pippi60 am 28.06.2008 um 23:43 Uhr
Ich hatte bei bestimmten Artikeln den begründetenen Betrugsverdacht (Mitglied bzw Angehörige bietet auf eigene Artikel). Das habe ich Ebay gemeldet. Der Vorgang ist im Januar gewesen. Würde ich von Ebay informiert werden, wenn es den Tatsachen entsprochen hätte? Der Verkäufer hat seitdem keine Artikel mehr angeboten oder gekauft..

Du solltest Dich erstmal schlau machen, was "Betrug" ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug
Seine eigenen Angebote hochzupushen, entspricht zwar nicht den eBay AGBs ist aber nicht gesetzlich verboten. Ist übrigens nicht selten. Bei Einzelfällen unternimmt eBay da sowieso nichts. Warum auch? Ein höherer erzielter Endpreis steigen ja die eingenommene Provision.
Und: Nein, Du wirst nicht informiert, wenn eBay einen Account sperrt, selbst, wenn es auf Deinen Hinweis erfolgt sein sollte (was aber unwahrscheinlich ist).
Nochmal: Das IST kein Betrug.
LG

''Würde ich von Ebay informiert werden, wenn es den Tatsachen entsprochen hätte?''
Weiß ich nicht. Aber da ja scheinbar eine Reaktion erfolgte (''hat seitdem keine Artikel mehr angeboten oder gekauft.''), seh ich keinen Grund, warum ebay dir extra Bescheid geben sollte. Und welchen Sinn sollte es haben, wenns dir bestätigt werden würde?
pippi60 am 28. Juni 2008 23:58 Ganz einfach: Du bietest Dein Angebot hoch! Na gut, um so höher wäre die Provision die Ebay kassert.

........ich glaube pippi60, da bist du fast ein bißchen naiv. Meiner Meinung nach ist das doch gang und gebe bei Ebay. Bei Artikel von 3o Euro aufwärts schätze ich ca´70-80%. Wenn der Anbieter Pech hat, bleibt er auf seinem Krempl sitzen. Dann kann man manchmal ein paar Tage/Wochen später sehen, daß dieser Artikel wieder vom selben Anbieter eingestellt wurde. Aber machen kannste gar nichts, außer dir selber ein Limit setzen und nicht hochtreiben lassen.
Axo, wenn Du das Mitglied weiterhin aufrufen kannst ohne eBay-Hinweis, ist er nicht gesperrt. Da der Account zu ruhen scheint, hat er sicherlich einen neuen eröffnet.
Korrekt. DH