Frage von Plexis,

e-mail adresse "kaputt"

Hallo, ich habe (oder hatte) eine e-mail Adresse bei Versatel oder Veranet irgendwie so. Und jetzt komme ich garnicht mehr rein. Und es sind wichtige e-mails auf dem Acount. Ich meine irgendwas gelesen zu haben das man sich neu registrieren muss und dann kriegt man seine e-mails wieder. Aber ich weis es nicht genau. Villeicht hatte ja auch einer das Problem und weis was man machen muss. mfg Daniel

Antwort von Plexis,

Cracken: Cracken ist ein Verfahren der Erdölverarbeitung, mit dem Kohlenwasserstoffe längerer Kettenlänge in Kohlenwasserstoffe kürzerer Kettenlänge gespalten werden (Benzin, Diesel, leichtes Heizöl). Es gibt zwei Crackverfahren: Thermisches Cracken (unter druck, 650*C) starke schwingungen --> kohlenstoffketten zerbrechen in kleinere ketten) und katalytisches Cracken (Katalysator-perlen werden rumgewirbelt --> ketten zerbrechen, nebenprodukt: Kohlenstoff (Koks) wird separat verbrannt, da die katalysator-perlen sonst nicht mehr funktionieren) 

(Hydrocracking: Wasserstoff wird zugesetzt um Verunreinigungen wie Schwefel oder Stickstoff zu entfernen.)

Isomerie ist das Auftreten von zwei oder mehreren chemischen Verbindungen mit gleicher Summenformel und Molekülmasse, die sich jedoch in der Verknüpfung oder der räumlichen Anordnung der Atome unterscheiden. Die entsprechenden Verbindungen werden Isomere genannt und lassen sich durch unterschiedliche Strukturformeln darstellen. Sie unterscheiden sich in ihren chemischen oder/und physikalischen (schmelz-, siedepunkt, löslichkeit...).

Bennenung von Isomeren: Vorgehensweise: 1. Ermittlung der längsten Kette 2. Nummerierung der Kette, dass Alkylreste möglichst kleine Zahlen bekommen 3. Ermittlung aller Alkylreste 4. Ordnung der Alkylreste nach Alphabet (hat man mehrere gleiche Alkylreste, so setzt man griechische Zahlwörter vor die Alkylrestnamen: di-, tri-, tetra-, penta-, hexa-, hepta-) 2,2,4-Trimethylpentan (3-ethyl-)2,2,4-Trimethylpentan (beispiel für verschiedene alkyl-reste)

Alkane sind in der organischen Chemie die Stoffgruppe der gesättigten (gesättigt= 4 bindungspartner, nur einfachbindungen) Kohlenwasserstoffe. Für sie gilt die allgemeine Summenformel CnH2n+2 mit n = 1, 2, 3, ... 

Das Grundgerüst der Alkane kann aus unverzweigten wie aus verzweigten Kohlenstoffketten bestehen. Die unverzweigten Verbindungen werden als n-Alkane bezeichnet und bilden eine homologe Reihe der Alkane. Die verzweigten Alkane werden Isoalkane (i-Alkane) genannt. 

Eine Homologe Reihe ist eine Reihe von Stoffen, die sich über eine allgemeine Summenformel darstellen lässt und bei der ein Stoff dieser Reihe aus dem vorherigen Stoff durch „hinzufügen“ eines weiteren „Kettengliedes“ gebildet wird. 

Ab fünf Kohlenstoffatomen sind unverzweigte Alkane unter Normalbedingungen flüssig, ab siebzehn fest. Generell zeigen Alkane eine relativ geringe Reaktivität, weil ihre C-H- und C-C-Bindungen relativ stabil sind und nicht einfach zerbrochen werden können.

Die Cycloalkane sind eine Stoffgruppe von ringförmigen, gesättigten Kohlenwasserstoffen. Die Ringe können Seitenketten tragen. Die Cycloalkane ohne Seitenketten bilden eine homologe Reihe mit der allgemeinen Summenformel CnH2n, wobei n ≥ 3 ist. Somit ist das kleinste vorkommende Cycloalkan das Cyclopropan.

Alkene: Unter Alkenen werden chemische Verbindungen aus der Gruppe der Kohlenwasserstoffe verstanden, die an beliebiger Position eine oder mehrere Doppelbindungen zwischen zwei Kohlenstoffatomen besitzen (ungesättigt= 3 bindungspartner und doppelbindungen). Alkene mit einer Doppelbindung bilden eine homologe Reihe mit der allgemeinen Summenformel "CnH2n" beginnend mit dem Ethen. Die Alkene sind von Ethen (C2H4) bis Buten (C4H8) gasförmig und damit leichtflüchtig. Von Penten mit 5 bis zu Pentadeken mit 15 Kohlenstoff-Atomen sind die Alkene flüssig. Alkene mit mehr als 15 Kohlenstoffatomen sind fest. Die Position der Doppelbindung in der Kohlenstoffkette wird im Namen durch eine Zahl angegeben, die das Kohlenstoffatom bezeichnet, an dem die Doppelbindung beginnt. Sie gilt dabei als funktionelle Gruppe und muss für die Reihenfolge der Nummerierung berücksichtigt werden, also eine möglichst kleine Ziffer erhalten. Bei Molekülen mit mehreren funktionellen Gruppen wird die Zahl direkt vor das -en , sonst auch vor den Namen gestellt. Mehrfache Doppelbindungen erhalten vor das Suffix das entsprechende griechische Zahlwort gestellt. Beispiele: Im Bild ist links But-1-en (auch 1-Buten) dargestellt.

Alkine: Alkine sind ungesättigte Kohlenwasserstoffverbindungen, die in ihrer Kohlenstoffkette eine C≡C-Dreifachbindung enthalten, welche die hohe Reaktionsbereitschaft dieser organischen Verbindungen verursacht. Die Alkine bilden eine homologe Reihe mit der allgemeinen Summenformel CnH2n-2, sie beginnt mit dem Ethin, H–C≡C–H.

Die Benennung der Alkine nach den IUPAC-Regeln orientiert sich an den Namen für die Alkane. Als Stammnamen für das Alkin wählt man den Wortstamm des Alkans mit gleicher Anzahl an Kohlenstoffatomen und ersetzt die Endsilbe -an durch -in. Bei verzweigten Alkinen gibt die längste mögliche Kohlenstoffkette mit der Dreifachbindung den Stammnamen. Alkine haben eine höhere Priorität als Alkene. Die ersten beiden Vertreter der homologen Reihe dieser Stoffgruppe sind Ethin und Propin. Die Lage der Dreifachbindung wird mit einer vorgestellten Zahl beschrieben, so dass diese möglichst klein ist z.B. 1-Butin und 2-Butin. Enthält die

Antwort von Plexis,

Cracken: Cracken ist ein Verfahren der Erdölverarbeitung, mit dem Kohlenwasserstoffe längerer Kettenlänge in Kohlenwasserstoffe kürzerer Kettenlänge gespalten werden (Benzin, Diesel, leichtes Heizöl) Es gibt zwei Crackverfahren: Thermisches Cracken (unter druck, 650*C) starke schwingungen --> kohlenstoffketten zerbrechen in kleinere ketten) und katalytisches Cracken (Katalysator-perlen werden rumgewirbelt --> ketten zerbrechen, nebenprodukt: Kohlenstoff (Koks) wird separat verbrannt, da die katalysator-perlen sonst nicht mehr funktionieren) (Hydrocracking: Wasserstoff wird zugesetzt um Verunreinigungen wie Schwefel oder Stickstoff zu entfernen.)

Isomere: Isomerie ist das Auftreten von zwei oder mehreren chemischen Verbindungen mit gleicher Summenformel und Molekülmasse, die sich jedoch in der Verknüpfung oder der räumlichen Anordnung der Atome unterscheiden. Die entsprechenden Verbindungen werden Isomere genannt und lassen sich durch unterschiedliche Strukturformeln darstellen. Sie unterscheiden sich in ihren chemischen oder/und physikalischen (schmelz-, siedepunkt, löslichkeit...).

Bennenung von Isomeren: Vorgehensweise: 1. Ermittlung der längsten Kette 2. Nummerierung der Kette, dass Alkylreste möglichst kleine Zahlen bekommen 3. Ermittlung aller Alkylreste 4. Ordnung der Alkylreste nach Alphabet (hat man mehrere gleiche Alkylreste, so setzt man griechische Zahlwörter vor die Alkylrestnamen: di-, tri-, tetra-, penta-, hexa-, hepta-) 2,2,4-Trimethylpentan (3-ethyl-)2,2,4-Trimethylpentan (beispiel für verschiedene alkyl-reste)

Alkane: Als Alkane (Grenzkohlenwasserstoffe, früher Paraffine) bezeichnet man in der organischen Chemie die Stoffgruppe der gesättigten, acyclischen Kohlenwasserstoffe, deren Vertreter nur aus den beiden Elementen Kohlenstoff (C) und Wasserstoff (H) bestehen. Für sie gilt die allgemeine Summenformel CnH2n+2 mit n = 1, 2, 3, ... Das Grundgerüst der Alkane kann aus unverzweigten wie aus verzweigten Kohlenstoffketten bestehen. Die unverzweigten Verbindungen werden als n-Alkane bezeichnet und bilden eine homologe Reihe der Alkane. Die verzweigten Alkane werden Isoalkane (i-Alkane) genannt. Eine Homologe Reihe ist eine Reihe von Stoffen, die sich über eine allgemeine Summenformel darstellen lässt und bei der ein Stoff dieser Reihe aus dem vorherigen Stoff durch „hinzufügen“ eines weiteren „Kettengliedes“ gebildet wird. Ab fünf Kohlenstoffatomen sind unverzweigte Alkane unter Normalbedingungen flüssig, ab siebzehn fest. Generell zeigen Alkane eine relativ geringe Reaktivität, weil ihre C-H- und C-C-Bindungen relativ stabil sind und nicht einfach zerbrochen werden können. Alkane sind zum einen bedeutende Grundstoffe der chemischen Industrie, wo sie zum Beispiel zu Kunststoffen weiterverarbeitet werden, zum anderen die wichtigsten Brennstoffe der Weltwirtschaft.

Die Cycloalkane sind eine Stoffgruppe von ringförmigen, gesättigten Kohlenwasserstoffen. Die Ringe können Seitenketten tragen. Die Cycloalkane ohne Seitenketten bilden eine homologe Reihe mit der allgemeinen Summenformel CnH2n, wobei n ≥ 3 ist. Somit ist das kleinste vorkommende Cycloalkan das Cyclopropan.

Alkene: Unter Alkenen werden chemische Verbindungen aus der Gruppe der Kohlenwasserstoffe verstanden, die an beliebiger Position eine oder mehrere Doppelbindungen zwischen zwei Kohlenstoffatomen besitzen. Alkene sind ungesättigte Verbindungen im Gegensatz zu den Alkanen, bei denen alle Valenzen des Kohlenstoffatoms abgedeckt (gesättigt) sind. Alkene mit einer Doppelbindung bilden eine homologe Reihe mit der allgemeinen Summenformel "CnH2n" beginnend mit dem Ethen. Die Alkene sind von Ethen (C2H4) bis Buten (C4H8) gasförmig und damit leichtflüchtig. Von Penten mit 5 bis zu Pentadeken mit 15 Kohlenstoff-Atomen sind die Alkene flüssig. Alkene mit mehr als 15 Kohlenstoffatomen sind fest. Die Position der Doppelbindung in der Kohlenstoffkette wird im Namen durch eine Zahl angegeben, die das Kohlenstoffatom bezeichnet, an dem die Doppelbindung beginnt. Sie gilt dabei als funktionelle Gruppe und muss für die Reihenfolge der Nummerierung berücksichtigt werden, also eine möglichst kleine Ziffer erhalten. Bei Molekülen mit mehreren funktionellen Gruppen wird die Zahl direkt vor das -en , sonst auch vor den Namen gestellt. Mehrfache Doppelbindungen erhalten vor das Suffix das entsprechende griechische Zahlwort gestellt. Beispiele: Im Bild ist links But-1-en (auch 1-Buten) dargestellt.

Alkine: Alkine sind ungesättigte Kohlenwasserstoffverbindungen, die in ihrer Kohlenstoffkette eine C≡C-Dreifachbindung enthalten, welche die hohe Reaktionsbereitschaft dieser organischen Verbindungen verursacht. Die Alkine bilden eine homologe Reihe mit der allgemeinen Summenformel CnH2n-2, sie beginnt mit dem Ethin, H–C≡C–H.

Die Benennung der Alkine nach den IUPAC-Regeln orientiert sich an den Namen für die Alkane. Als Stammnamen für das Alkin wählt man den Wortstamm des Alkans mit gleicher Anzahl an Kohlenstoffatomen und ersetzt die Endsilbe -

Kommentar von Plexis,

Die Benennung der Alkine nach den IUPAC-Regeln orientiert sich an den Namen für die Alkane. Als Stammnamen für das Alkin wählt man den Wortstamm des Alkans mit gleicher Anzahl an Kohlenstoffatomen und ersetzt die Endsilbe -an durch -in. Bei verzweigten Alkinen gibt die längste mögliche Kohlenstoffkette mit der Dreifachbindung den Stammnamen. Alkine haben eine höhere Priorität als Alkene. Die ersten beiden Vertreter der homologen Reihe dieser Stoffgruppe sind Ethin und Propin. Die Lage der Dreifachbindung wird mit einer vorgestellten Zahl beschrieben, so dass diese möglichst klein ist z.B. 1-Butin und 2-Butin. Enthält die Kohlenstoffkette mehrere Dreifachbindungen, so fügt man im Namen vor der Silbe in die Silbe di, tri, tetra usw. ein. So erhält ein Alkin mit fünf (griechisch penta) C-Atomen und zwei Dreifachbindungen nach dem 1. und 4. C-Atom den IUPAC-Namen 1,4-Pentadiin.

Antwort von Plexis,

echt sehr hilfreich -.-

Kommentar von Plexis,

lol

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