Frage von LaserFroschZwei, 37

Dynamo schuld?

Ich habe mir heute einen Dynamo(schon älter) an mein Vorderrad montiert. Ich konnte es ohne Probleme im Keller per "Radschwung" testen(alles Einwandfrei/Licht leuchtet). Bei der Testfahrt heute Abend merkte ich jedoch, dass je schneller ich fahre, desto schwächer wird die Intensität des Lichtes. Meine erste Vermutung war es, dass Der "Dynamokopf" keine feste Standhaftigkeit am Vorderradmantel hervorbringt und gegebenenfalls "rutscht". Dies ist aber nicht der Fall. Ich muss dazu sagen, dass ich kein Zweiradmechaniker bin und nur über das Basiswissen verfüge. Hilfreiche Vorschläge, würde ich zu schätzen wissen.

Antwort
von kuku27, 10

Am Dynamo liegt es kaum. Da drehen sich nur Daurmagneten innerhalb einer stehenden Spule. Wenn er nicht rutscht dann liefert er.

Was kann Schuld sein?

  • rutschendes Rädchen vom Dynamo zum Laufrad
  • Das Rädchen des Dynamos rutscht auf der Welle  und dreht den magnet nicht mehr voll mit
  • Ein Kabel scheuert am Rahmen und macht Kurzschlüsse (eher unwahrscheinlich aber möglich. Da würde das Licht eher manchmal gar nicht gehen und machmal gut)
  • Du hast kein Glühlämpchen sondern eine Led und es stimmt etwas mit der Regelung nicht wenn die Frequenz höher wird

Ich würde mal versuchen zu klären ob das Problem nur vorne ist oder auch hinten. 

Antwort
von Hoegaard, 25

Was ist es denn für ein Scheinwerfer? LED? Evtl. mit eingebautem Regler, der defekt sein könnte? Oder die gute alte Glühlampe?

Antwort
von Gege3210, 1

Verzeihung,

ich hatte die Schnauze voll von "Dymamo", da trat ich mir die Beine ab, und das Ding rutschte immer durch.

Dann hatte ich mir LED-Lampen gekeuft und nachladbare Akkus reingesetzt, immer zwei Paare für vorne und hinten im Voraus in der Tasche. Und reflektierenden Überzieher, auch Tags. Und seitlich links ausklappbaren Reflektor, rückwärts. Dann ging's.

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