durch nachdenken verrückt werden?

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6 Antworten

Ich würde mal sagen, die Tatsache, dass du dich mit zu vielen negativen Gedanken beschäftigen möchtest, überlastet dich. Dabei kann ich mir auch gut vorstellen, dass du nicht wirklich lange und tatsächlich intensiv über diese Probleme nachdenkst, sondern irgendwann deine Konzentration darauf verlierst. Denn: Woran denkst du denn bei so einem Thema wirklich? Welche gedanklich logischen Schritte vollziehst du in Richtung Lösung?

Und überhaupt, was erwartest du denn? Das du eine Lösung findest? Saßt du schon einmal vor einem Problem, dass dich komplett überfordert hat (sei es eine Matheaufgabe, Algorithmenfindung, o.ä.)? Irgendwann fängt dein Körper an, unruhig zu werden und die Konzentration lässt stark nach. Meist befindest du dich dann in einer Sackgasse, aus der du vielleicht selbst nicht hinausgelangst.

Dein Gehirn kann nur eine begrenzte Anzahl an Informationen aufnehmen. Sinneseindrücke und Erfahrungen werden durch die verschiedenen Ebenen deines Gedächtnisses gefiltert.

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Ich find interessant, dass du so wie es scheint Kapitalismus und Tierquälerei von beginn an als schlimm darstellst.

Es klingt für mich als versucht du aus komplexen Themen heraus eine These zu erstellen.

Versuch es mal mit Descartes methodischem Zweifel.

Brech alles so weit runter wie es nur geht.

Beispielsweise mit einer einfachen Frage kann man Tiere quälen und wenn ja wie wird das deutlich ?
Heißt das wenn man sie auch quält sie auch überhaupt tatsächlich qualen erleiden? (bsp. besitzen sie ein Gedächtnis oder Bewusstsein)

So würde ich das machen statt wild hin und her mir Gedanken zu machen.
Von klein auf aufbauen.

Sich zunächst ein Fundament schaffen.

PS: nichts von dem drückt unbedingt meine eigene tatsächliche Meinung aus und mir ist auch bewusst, dass ich dein Thema möglicherweise flasch verstanden habe

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Soweit ich weiß existiert dieser Schutzfilter zwischen deinem Unterbewusstsein und normalem Bewusstsein. Würde man eine Tür zwischen beiden öffnen, wären denke ich sehr viele Menschen psychisch nicht mehr stabil, man würde das als Mensch nicht aushalten.

Das man durch zu viel nachdenken wieder an dem selben Punkt gelangt, liegt meiner Meinung nach daran, das man zu viele unbeantwortete Fragen hat. Man versucht selbst, ganz alleine durch die Logik antworten zu finden, was beinahe unmöglich ist, da fast niemand die Wahrheit weiß, bzw nur wenige dir die Antwort geben können ... 

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Intelligente Menschen denken viel. Auch über Probleme denken sie nach. Irgendwann ist der Kopf dann voll. Deswegen sollte man sich Ruhezeiten gönnen. Entspannen. Dann ist der Kopf bald wieder leer und Platz für neue Gedanken. Selbstschutz.

Verrückt wird man deswegen aber nicht. Es gleicht sich aus.

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Ich sag mal so, wenn man zu viel an schlimme dinge denkt ist das durchauß möglich, verrückt zu werden. Was ich mich frage warum du an solche dinge denkst

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Hat es doch. Sonst gäbe es weder Tierquälerei noch Kapitalismus. Vielleicht funktioniert der bei dir nicht so gut oder anders.

Und wir nutzen 100% unseres Gehirns, entgegen vieler Aussagen. Einige arbeiten nur anders, "effizienter" (die Anführungszeichen sind hier echt wichtig).

Es gibt aber Abhilfe!

Gewalt gegen Sachen!!!


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