Vorab möchte ich alle bitten, über das Thema ernsthaft nachzudenken und nicht vorschnell irgendwelche Antworten zu geben. Durch den Umstand, dass ich als Vegetarier aufgewachsen bin, beschäftige ich mich schon seit meiner frühesten Kindheit mit dieser Thematik. Deshalb bitte ich Euch, meine Argumente rational und mit angemessenem Respekt zu bewerten.
Ich möchte nicht darauf eingehen, wie der Mensch sich physisch entwickelt hat, sondern die Frage stellen, ob nicht irgendwann die geistliche Entwicklung Anlass dazu geben müsste, keine Tiere mehr zu töten. Dazu ein kleines Gedankenexperiment: Angenommen es gäbe eine pflanzliche Ernährungsweise, die alle Bedürfnisse des Körpers zu einhundert Prozent decken würde, wäre die moralischste und ethischste Vorgehensweise nicht die, keine Tiere mehr zu töten? Dieser Gedanke beruht auf dem Utilitarismus und hat das Ziel, das Glück durch das eigene Handeln zu maximieren (sprich: das Leiden zu minimieren).
Ich möchte in dieser Diskussion nicht in Frage stellen, ob der Mensch dafür geschaffen ist, Fleisch zu essen, sondern wissen, ob es RICHTIG ist, Tiere zu töten, wenn wir annehmen, dass eine adäquate Ernährung vorhanden wäre.
Ob es diese adäquate Ernährung wirklich schon gibt, steht auf einem anderen Blatt geschriebe
Ja, der stärkere gewinnt. wenn sie könnten würden sie uns essen
Moralisch und ethisch hielte ich es für den richtigen Weg auf das Essen von Fleisch und damit auf das züchten, halten und töten von Tieren und dem damit verbundenen Leiden für diese Tiere zu verzichten, wenn sich die Weltbevölkerung ohne Fleisch ausreichend ernähren könnte.
Ich selbst esse Fleisch, denke auch darüber nach mich vegetarisch zu ernähren, konnte mich allerdings noch nicht dazu durchringen.

jeder sollte soviel fleisch essen, wie er zum überleben braucht. nicht mehr und nicht weniger
Es darf doch auch ein wenig mehr sein, so ein Appetit-Häppchen zwischendurch, oder?

Wenn du aus gewissensgründen frägst, sag ich ja,sogar in der Bibel wurden Tiere gegessen
In der Bibel ist auch von Sklaven die Rede. Befürwortet sie damit die Sklaverei?
djfreiflug am 23. Dezember 2008 18:57 Hmmm, die Rede ist davon viel, ich weiß nich ob Jesus in der Bibel für Sklaverei war glaube nicht, aber er teilte Fisch mit seinem Gegenüber
Mit jedem Schritt auf der Erde tötest Du Millionen Kleinstlebewesen, mit jedem Zähneputzen Millionen usw.
Warum sollten wir beim Essen eine Ausnahme machen? Gott hat uns Fleisch und Fisch zum essen gegeben, das steht schon in der Bibel. Und ich glaube an die Worte Gottes!
Selbstverständlich kannst Du essen, was immer Du möchtest. Aber auch Pflanzen sind Lebewesen.
Bist Du sicher, dass Pflanzen nicht auch Gefühle haben?
Ach, deswegen raschelt mein Bonsai immer so komisch, wenn ich mit einer Schere in der Hand näher komme?
Darüber habe ich auch schon oft nachgedacht. Ohne Lebewesen zu töten, kann man nicht überleben, da gebe ich dir Recht. Aber ist es nicht sinnvoll, das "Leben" das man benötigt, auf ein Minimum zu reduzieren?
Ich verschmutze die Umwelt auch jeden Tag (alleine dadurch, dass ich verpackte Lebensmittel kaufe). Dennoch bemühe ich mich, diese Verschmutzung so gering wie möglich zu halten.
Wäre das Schlachthaus aus Glas, wären wir alle Vegetarier...

Es wären selbst dann immer noch richtig, weil sich die Tiere sonst zu viel vermehren würden und dann ein großer überhang besteht!
SusiTiger am 23. Dezember 2008 16:33 Naja die Menschen vermehren sich auch unablässig und wir haben den Salat....Überbevölkerung, Hungersnöte...usw....
AJWhv am 23. Dezember 2008 16:37 aber bei uns kommt hinzu das weniger kinder geboren werden und die Menschheit dadurch an menge verliert!
Habib13 am 23. Dezember 2008 16:37 Uhhh...und wir Menschen vermehren uns nicht wie die Karnickel...züchten Tiere um sie dann an so "Festtagen" wie jetzt, auf erbärmlichste Art zu FRESSEN...wir gehen immerhin stark auf die 7Mrd zu...Schande :-(
Natürliche Regulierung einer Population funktioniert dort, wo der Mensch nicht in das ökologische System eingreift. Das ist aber in kaum noch einer Region der Welt der Fall.

hmm, ja
mbmama am 23. Dezember 2008 16:32 ...

Klar dürfen wir das. Sonst wäre es ja nicht im Angebot. Es wird ja nur keiner dazu gezwungen. Aber auch die Natur sieht das Prinzip vom Fressen und Gefressen werden vor. Es gibt etwas, das nennt sich Nahrungskette. Und warum der Mensch sich da ausnehmen sollte, ist mir unklar. Man soll das essen, was einem schmeckt. Und rein vegetarisch wäre das nichts für mich.

Ja. Der liebe Gott hat sich schon was dabei gedacht, den Menschen als Fleischfresser zu erschaffen. Außerdem esse ich viel zu gerne ein dickes Rumpsteak, als dass ich mich nur von Grünzeug ernähren würde

Ja! Wenn wir keine Tiere essen sollen warum hat "Gott" sie dann genießbar und köstlich gemacht...?
Die Antwort hast du nicht richtig durchdacht. Schon einmal Menschenfleisch probiert? Ich denke, dass es ohne die psychischen und ethischen Barrieren genauso "gut" wie das Fleisch von Tieren schmecken würde... Neben diesem radikalen Beispiel gibt es noch unzählige Dinge mehr, die "köstlich" sind, aber keineswegs für den Menschen in Frage kämen. Allein durch die "Gottgegebene Genießbarkeit" über die Moral zu urteilen, finde ich abwegig.

die Frage fordert eine moralische Antwort - und die kann jeder nur für sich selber geben

da eine rein "pflanzliche" ernährung, die den körper hinlänglich versorgt nicht gibt, antworte ich mit ja. wenn es denn eine gäbe, wäre meine antwort: "überlegenswert " da ich ein genußmensch bin, würde ich im fall 2) aber auf fleisch nicht verzichten wollen...

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär...
Im Ernst: ich gehöre auch zu den Gegnern der Massenzucht. Aber Tiere zu jagen (und sie nacher zu essen) regelt eine natürliche Auslese. Wenn sich Wildtiere zu sehr vermehren, schadet es auch der Flora.
Ich kenne den Utilitarismus nur als "größtes Glück der größten Zahl", d.h. die meisten müssen so glücklich werden wie möglich. Da fallen Einzelschicksale nicht ins Gewicht, z.B. Leute oder auch Tiere mit seltenen Erkrankungen und Behinderungen. Deren Glück vermehrt nicht das Gesamtglück, oder eben zuwenig. Tierethik beginnt (für mich) bei der Gleichursprünglichkeit, Tiere sind unsere Geschwister. Dennoch ist es ratsam, diese auch in ihrem ntürlichen Verhalten zu zügeln, bevor sie uns auffressen. Ich kann die Entscheidung, ob man Tiere essen darf, nur als persönliche auffassen, weil ich einfach sehe und glaube, dass diese Normen wie Menschen- und Tierrechte nicht universalisierbar sind. Als Begründung erblicke ich die wachsende Gleichgültigkeit, das Desinteresse der Menschen am anderen, am anderen Dasein in Form von Tier, Pflanze, Stein, usw. Es fehlt der Respekt, die Achtung, so dass der Egoismus wohl triumphieren wird. Ich esse auch Fleisch, aber sehr wenig.

wenn tiere aus fleisch gemacht sind, warum solln wir sie dann nicht essen???
nee, mal im ernst: ohne die tierischen fette und eiweiße (proteine) wär der mensch [der urmensch]heute nicht das, was er nun mal ist [was aus ihm geworden ist]. diese wichtigen, essentiellen nährstoffe waren ausschlaggebend für die entwicklung unseres hirns. es konnte wachsen und sich immer höher und weiter entwickeln. hätten wir nur grünzeug gefressen, wäre unsere entwicklung stehen geblieben oder zu mind. verlangsamt fortgeschritten. !!!! das ist fakt !!!! durch fleisch nehemn wir stoffe auf, die der körper braucht und nun mal nirgends sonst findet.

Da der Mensch ja auch nur ein Tier ist (seine Abstammung kann ja keiner verleugnen ;-P) und es im Tierreich auch zur Normalität gehört dass sich dort auch von anderen Tieren ernährt wird, finde ich es weder moralisch noch sonstwie bedenklich dass wir Tiere essen.
Schau doch nur unser Gebiss an! Es ist das Gebiss eines Raubtieres und nicht das eines Pflanzenfressers.
Auch unser Verdauungstrakt ist zur Verwertung von Mischnahrung (pflanzlich und tierisch) ausgelegt.
Im Gegenteil - eine rein pflanzliche Ernährung ist wider unsere Natur. (also die des Menschen) ;-)
Hast du diese These selbst einmal überprüft? Es gibt viele bekannte Wissenschaftler, die genau das Gegenteil behaupten.
Darunter sogar der Gründer der Evolutionstheorie Charles Darwin: "Das Beurteilen von Formen, organischen Funktionen, Gewohnheiten und Ernährungsarten zeigen klar, dass die normale Nahrung des Menschen aus Früchten besteht, wie es bei Anthropoiden und Menschenaffen der Fall ist, und dass unsere Eckzähne weniger stark entwickelt sind als ihre. Wir sind nicht dazu bestimmt, uns mit wilden Bestien und fleischfressenden Tieren zu messen"
Außerdem für den Vegetarismus sprechen berühmte Personen wie Albert Einstein, Alexander Humboldt, Nietzsche, Da Vinci und einige mehr, die mir jetzt nicht einfallen...
Wenne am 24. Dezember 2008 09:31 "...Der Verzehr von Fleisch wird bei Gorillas und Orang-Utans selten beobachtet, gelegentlich nehmen sie Insekten und andere Kleintiere zu sich. Hingegen lässt sich bei Schimpansen manchmal auch die Jagd auf Wirbeltiere (wie kleine Paarhufer und Primaten) beobachten, diese hat jedoch eine starke soziale Komponente – durch das Verfügbarmachen von Fleisch steigt der Rang in der Gruppenhierarchie. Menschen hingegen sind stärker an eine omnivore (allesfressende) Ernährung angepasst, auch durch den Bau ihres Verdauungsapparates...."
aus http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenaffen
Ich habe nie behauptet der Mensch wäre nur für tierische Nahrung geeignet! Mischnahrung (also pflanzlich und tierisch) ist doch hier das ausschlaggebende.
Zu den Eckzähnen:
Sie sind nicht so stark ausgebildet wie die eines wirklichen Raubtieres, weil der Mensch die Zähne nicht benutzt um die Beute zu töten. Dazu hat und hatte er immer schon andere Waffen.
"So hat beispielsweise Dr. Alan Walker, Anthropologe an der John-Hopkins-Universität in Maryland, durch Forschungsarbeiten ermittelt, dass die Frühmenschen ausschliesslich Früchteesser waren. Durch die Untersuchung von fossilen Zähnen und Überbleibseln von Menschen mit Hilfe von Elektronenmikroskopen und anderen hochtechnisierten Einrichtungen sind sich Dr. Walker und andere Forscher absolut sicher, dass unsere Vorfahren bis zu einem Zeitpunkt, der der neueren Geschichte relativ nahe liegt, ausschliesslich Früchteesser waren." Über diese Ergebnisse wurde in der New York Times vom 15. Mai 1979 ausführlich berichtet.

Moral und Ethik sind künstliche Gebilde und werden überall und zu jeder Zeit anderes definiert. Man daher daraus keine Verpflichtung ableiten. Du bist als Vegetarier aufgewachsen. Das ist relativ selten. Bitte gehe nicht davon aus, dass Du in irgend einer besseren Position bist. Deine Position ist nur anders. Ich und viele andere können deine Position nicht nachvollziehen, da wir/ich anders erzogen wurden.

Die ganzen ethischen Gründe für oder wider das Essen von Tieren lassen sich einfach damit beantworten: "Es ist ein Kreislauf der Natur".
Darin kannst Du alle Antworten finden.
Die Antwort finde ich interessant. Aber ist es auch Kreislauf der Natur, dass sich Menschen gegenseitig umbringen? Und müssen wir dann etwas gegen diesen Kreislauf unternehmen? Ihn vielleicht verbessern?

Ich hab auch schon mal darüber nachgedacht Mann isst ja eigentlich Totes Fleisch Normaler weise würde man ja das sagen auf keine fall würde ich es essen aber man ist es ja trotzdem
Genau so wie manche in manchen Ländern Menschenfleisch essen für uns´ist das Ekelig und Unglaublich für die ganz normal
Ich würde sagen ja denn man ist es so gewohmt aber in masen nicht in massen
Und nur Fleisch wo man weis wo es her kommt
Ich binn Strickt gegen Tierquelerei und Käfighaltung
Philosophische Ansicht zu einer philosophischen Frage: Es kann nicht funktionieren! Denn, wenn es auf dieser Welt kein Unglück mehr gibt, dann wird es leider auch kein Glück mehr geben. Also wenn das Glück bis zum Maximum maximiert ist, wird es nicht mehr existieren. Leider! Ob man Tiere für seine Ernährung töten darf? Letztendlich bestimmen das unsere gesellschaftlichen Normen und unsere Erziehung. Also momentan dürfen wir!
Also der Mensch ist doch garnicht gemacht für das Fleischessen, schließlich hat er auch keine Reißzähne! Tiere mit Reißzähnen sind auch für das Fleischessen gemacht.Fleischessen kann bei Menschen nur entschuldigt werden wenn sie es aus Hunger oder Not tun, aber wir können doch einem Tier nicht die Sonne , das Licht und Leben nehmen um einen Gaumenkitzel zu befriedigen!! Wir verschwenden 47% der globalen Getreideprokuktion an Schlachttiere und täglich sterben 43000 Kinder an Hunger! Nicht die Überbevölkerung ist ein Problem sondern die Verteilung der Nahrungsmittel! .....könnte ein ganzes Buch über das Thema schreiben das dann aber leider nur Vegetarier lesen die eh schon auf dem richtigen Weg sind! Noch ein Satz von dem Dritte Welt Experten Jean Ziegler: "Diesen fürchterlichen Massenmord will ich nicht mehr mitmachen. Kein Fleisch zu essen ist ein minimaler Anfang:" Naja, nicht die Wenigen können etwas von der Masse lernen, sondern die Masse von den Wenigen.
Nicht, daß ich die Frage nicht aus ethischer, moralischer Sicht nachvollziehen könnte, aber soweit ich das erkennen kann, ist sie eben nur eine ethische, moralische... Und solange die angenommene Bedingung, unter der die Frage steht, nicht eingetreten ist, ist sie noch dazu nur eine theoretische... Leider stellen sich bei manchen Antworten (da lasse ich mal alles, was mit "Gott" beantwortet wurde als lustigen Schabernack außen vor) aber wirklich die Nackenhaare auf.
Z.B.
1. "So hat beispielsweise Dr. Alan Walker, Anthropologe an der John-Hopkins-Universität in Maryland, durch Forschungsarbeiten ermittelt, dass die Frühmenschen ausschliesslich Früchteesser waren."
Der Satz entstand ja wohl hier durch copy & paste. Ein paar eigene Gedanken wären wünschenswert. Kritikloses Zitieren führt wohl kaum weiter.
Selbst wenn das stimmen würde, was ja aufgrund nur einer Studie nicht als bewiesen angenommen werden kann: Keiner von uns lebt wie die Frühmenschen. Es kann sich ja jeder gern mal ein Bild davon machen, wie das Leben von Frühmenschen vor 1,5 - 2 Millionen Jahren aussah und mit welchen geistigen Fähigkeiten der Frühmensch ausgestattet war. Ich darf doch annehmen, daß die Evolution des Menschen von uns allen als biologischer Fortschritt anerkannt wird. Und der ging nach wissenschaftlichen Erkenntnisse mit dem Verzehr von Fleisch einher.
2. "Also der Mensch ist doch garnicht gemacht für das Fleischessen, schließlich hat er auch keine Reißzähne!"
Warum sollte der Mensch zum Verzehr von Fleisch Reißzähne benötigen? Ich hab schon so viele Menschen Fleisch essen sehen. Ich glaube, man kann davon ausgehen, daß es dem Menschen möglich ist, Fleisch zu essen. Und dazu brauchten unsere Vorfahren noch nicht mal Besteck... Die kognitive Leistung, sich hier zu äußern, ist ünrigens auch auf Fleischverzehr zurückzuführen. Gern kann diese wissenschaftliche Erkenntnis hier im Forum widerlegt werden. Da darf man aber gespannt sein.
Wenn der Mensch ein reiner Pflanzenfresser wäre, dann dürfte es auch keinen B12-Mangel bei rein pflanzlicher Ernährung geben.
Oder geht es nur darum, kein Fleisch zu essen? Milch, Eier, etc. ist ok? Wie siehts mit Pilzen aus? Oder stehen dem Verzehr der vorgenannten Dinge keine moralischen Bedenken entgegen?

Fleisch ist gesund, und überhaupt: Warum hat die Natur dann allgemein Fleischfresser enstehen lassen? Ich esse wenndann kein Fleisch mehr, wenn auch der Tiger, Löwe, Puma etc. es nicht mehr machen^^

mir ist dein text zu lang um ihn zu lesen, aber ich denke man darf es, klar. aber ich tus trodzdem nich. mein erklährung ist, stell dir vor eine inerligentere lebenform kommt auf die erde und will uns essen, das fänden wir auch nicht inordnung. genau so ist es doch bei den tieren auch... die erklährung, wären die tiere stärker als wir würden sie uns essen finde ich nicht aussreichend, denn die tiere sind es nun mal nicht und man sollte immer so denken das man das nicht macht was man nicht will das es an einen selber gemacht wird.
cosch87 am 23. Dezember 2008 16:36 wenn da einer kommt, der uns essen will, dann haben wir halt pech gehabt. wie schonmal gesagt: Nahrungskette! und die hat sich über die jahre immer verändert
PommesFritz am 23. Dezember 2008 16:47 ja und würdest du es mögen wenn dich wer isst, NEIN! dann ist es nicht so, dann würdest du verzweifeln und ständig in angst leben bald gegessen zu werden. und so denke ich
wir dürfe das... aber ich bin Vegetarier(in).
Ich finde das einfach zu schade dass die Menschen
die Tierwelt abtötet also ich empfehle mir keine Tiere zu essen du lebst ja auch sollte ich dich zu fleischerei bringen und dich dan zerhaken???
wir vermehren uns ja auch, Also ich finde so in etwa dass die Tiere fast menschen sind Du bist ja auch ein tier die weiterenwiklung eines Affens!

NEIN
Akelei2000 am 28. Dezember 2008 07:38 Tiere sollten nicht gegessen werden. Ich weiß um meine radikale Meinung, also keine Diskussionen darüber. Jeder hat seine eigne Auffassung von Ethik,ok?
dem schliße ich mich voll und ganz an.
Es ist nicht die Frage, was die Tiere machen würden, sondern was der Mensch macht. Hier sehe ich einen gewaltigen Unterschied.
Nur weil ich als Diktator die Macht habe, andere (Schwächere) hinrichten zu lassen, bin ich noch lange nicht dazu berechtigt.