Hallo, mich ruft vor zwei W. die Firma eplus an und möchte mich auf Langzeitvertrag umstellen. Da mir zugesagt wurde, dass der Vertrag nur 12 M. dauern würde habe ich zugesagt, mußte allerdings meine Bankverbindung mitangeben. Nach einer Woche bekomme ich die Unterlagen und schwubs waren es 24 M, daraufhin mußte ich zuerstmal mit einer teuren Telefonhotline telefonieren, desweiteren einen Brief verfassen. In dem Brief wollte ioh eben meine 12 M oder raus aus dem Vertrag. Promt kam eine Mitteilung entweder ich behalte meine Rufnummer und die 24 M oder neue Karte für Prepaid..nochmal Hotline, nochmal teuer.hab die alte Rufnr behalten, aber die haben meine Bankdaten,k

Geht doch einfach mit Euren Daten vorsichtiger um!
wenn du nichts unterschrieben hast können die auch nicht einfach rumbuchen,du solltest aber dein konto im auge behalten und notfalls das geld zurückbuchen lassen.da es ein telefonischer vertrag war hast du eigentlich auch ein 14 tägiges wiederrufsrecht
hab aufjedenfall den Vertrag gekündigt, aber ich trau denen alles zu, nachher wollen sie mir noch entstandene Kosten anhängen und diese dann eigenhändig abbuchen..
Die Frage interessiert mcih auch. Soweit ich weiß ist es nciht erlaubt. Denn zum Abbuchen vom Konto, muss eine Ausdrückliche Genehmigung vorliegen, und da reicht es nciht, nur die Kontodaten zu haben, sonst könte ja jeder kommen. Hatte das Gleiche Spiel mit der T-Com.
RBMannheim am 29. Februar 2008 14:27 Ja, aber wenn Du am Telefon deine Bankdaten nennst, wird das als Zustimmung gewertet. Da muss man nicht mal extra was unterschreiben oder so!
Es wird ja auch nicht gefragt. Also wenn cih jetzt bei irgendwem anrufe und der mir seine Kontodaten schickt, darf ich ihm einfach was abbuchen oder was? Coole Masche ;)

Und was lernt man daraus? Nix am Telefon preisgeben, schon gar keine Bankverbindung und besser alles schriftlich machen! Das wird sicher noch reichlich Theater geben und die Erfolgsaussichten sind wohl nicht sehr gross, da Du ja außer der telefonischen Aussage nichts in der Hand hast!
Die T-COm hat mich ja schriftlich aufgefordert, meine Kontodaten zu übermitteln. Ändert ja nunmal ncihts an der Tatsache, dass ich nie einem Lastschriftverfahren beigestimmt habe.
RBMannheim am 29. Februar 2008 14:49 Bei manchem "Kleingedruckten" steht aber drin, dass eine Einzugsermächtigung Bestandteil des Vertrages ist, bzw. sogar Voraussetzung!

Ich gebe schon seit langem keine persönlichen Daten mehr am Telefon preis. Alle Verträge, auch telefonisch abgeschlossene, kann man innerhalb von 14 Tagen widerrufen.Das ist Punkt 1. Punkt 2: Für ein Einzugsverfahren müsste denen normalerweise deine Einzugsermächtigung vorliegen, andernfalls dürfen sie nichts von deinem Konto abbuchen. So hat´s mir meine Bank auf jeden Fall gesagt. Am besten du schickst denen noch heute vorsichtshalber ein Schreiben, indem du denen die Einzugsermächtigung entziehst. Sollten sie dennoch Geld abbuchen, kannst du es dir (ich glaube innerhalb 6 Wochen) zurückholen.