
wer sollte das verbieten?
Wenn der Pfarrer etwas dagegen hat, würde ich mir einfach eine andere Gemeinde suchen.
Guppy194 am 11. November 2008 17:57 der pfarrer allein kanns nicht entscheiden, er muss sich ans Kirchenrecht halten
Wolpertinger am 11. November 2008 17:59 ja und alles was auf den Papier steht ist dehnbar...und der Pfarrer hat einen ermessungsspielraum.
Die einen können drüber hinweg schauen und andere sind so dogmatisch das sie es nicht können.
Wenn der eine es nicht kann, bitte suche ich mir halt jemand anderes.
Q Guppy194
er müsste sich ans Kirchenrecht.....

nach dem Kirchenrecht muss der Taufpate katholisch sein und darf nicht mit einer Spruchstrafe belegt sein, ein weiterer Taufpate kann natürlich evangelisch sein; der Taufpate muss das Kind ja in dem Glauben der katholischen Kirche unterstützen; die evangelische Kirche sieht als Beispiel die Rolle Marias ganz entscheidend anders als die katholische Kirche; dies nur ein Beispiel, also geht es nicht. (codex juris canonici)
Masoud53 am 11. November 2008 18:51 Typisch Katolen immer 100 Jahre hinterher!!Der Sinn soll doch Erziehung im christl.Sinne sein-Nicht Katolischen.Und das Versprechen,dem Kind im Notfall beizustehen,ist viel wichtiger!!

Ich kenne da einen Pfarrer, der erlaubt das nicht!
Nach meinen Erfahrungen ja, auch wenn's nicht gern gesehen wird.

Ja, dürfen sie.
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Mein Patensohn wurde katholisch getauft, mit mir als evangelischer Patin und einem Paten, welcher der griechisch-orthodoxen Kirche angehört. Eine kunterbunte Mischung also ;-))
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Für eine katholische Erziehung bin ich am Ende zwar völlig ungeeignet, für eine kritisch gläubige, welche die Kirche sprichwörtlich im Dorf lässt, allemal. Dem Kind wird's nicht schaden.

Ich mein Dich nicht persönlich Mausi sondern das Problem allgemein:
Die ganze Denke welche dieser Frage zugrunde liegt widert mich derart an, es ist kaum zum aushalten!!

NEIN, Taufpate nicht, nur Taufzeuge, das heißt: zusätzlich zum Taufpaten. Das hängt mit dem Verständnis des Patenamtes zusammen. Ein Pate soll begleiten auf dem Weg zum eigenen - hier katholischen und nicht evangelischen - Glauben.

Sogar Juden und Moslems,ist nur nicht sehr verbreitet.

Das wäre allerdings etwas seltsam. Die Paten sollen ja unter anderem dafür sorgen, dass das Kind katholisch erzogen wird. Wie soll das ein Protestant leisten?
Kirchenmitgliedschaften sind freiwillig. Wer Mitglied ist sollte die religiösen Inhalte befürworten und vertreten. Wer das nicht will oder kann oder möchte, der kann jederzeit austreten.
Taufpate ist doch mehr eine innerliche Verpflichtung. Der Glaube spielt da wohl weniger eine Rolle. Allerdings wird das von Pfarrei zu Pfarrei anders gesehen oder bewertet.

Ja geht, aber sie dürfen nicht aus der Kirche ausgetreten sein.
ja! Meine Eltern sind katholisch- ich natürlich auch. Mein einer Taufpate ist aber evangelisch. Also: Egal!
ja, aber nur als "Co"Taufpaten
Habe ehrlich gesagt noch keine Taufe unter 2 Paten erlebt. Meine Frau ist eine solche Patin, ein Bekannter ebenso... Da wars kein Thema.
wir haben auch zwei Paten genommen, einen von jeder Konfession, war kein Problem; aber einer musste halt katholisch sein;
Upps.
okay, der Großinquisator bleibt zu Hause :-)