Frage von joshiaus, 13

Duales Studium nach Abbruch?

Hallo,

ich habe mein Bachelor-Studium der Angewandten Informatik nach zwei Semestern nun abgebrochen und möchte lieber dual studieren und zwar an der DHBW.

Was muss ich bei der Bewerbung beachten. Muss ich mich zuerst an der Dualen Hochschule bewerben oder beim Ausbildungsbetrieb?

Wie kann ich meinen Abbruch im Bewerbungsgespräch noch etwas "positiv verpacken"?

Vielen Dank im Voraus

Expertenantwort
von Ansegisel, Community-Experte für Studium, 13

Du bewirbst dich beim Unternehmen, nicht bei der BDHW. Schau dich am besten mal auf der Homepage um oder wende dich an die Studienberatung, wenn du dir wegen des Ablaufs unsicher bist.

http://www.dhbw.de/informationen/studieninteressierte.html#Bewerbung

Deinen Studienabbruch musst du eigentlich gar nicht groß verpacken. Zwei Semester sind ja auch kein Drama.

Für mich klingt es so, als hätte sich das Universitätsstudium für dich als zu theoretisch herausgestellt, du möchtest also lieber praxisnah studieren, dem Fach aber treu bleiben (Letzeres hast du nicht geschrieben, ich interpretiere das aber so.). Dir gefällt die direkte Anwendungsbezogenheit und die enge Verbindung zu Unternehmen, die dir die Möglichkeiten des Transfers der Studieninhalte in die Praxis ermöglichen. Und so weiter und so fort...

Wichtig ist, dass du authentisch bleibst und nichts auswendig lernst. Ich denke sogar, dass dir die zwei Semester an der Uni gar nicht als Nachteil ausgelegt werden, weil du so bereits Erfahrungen im Studienalltag sammeln konntest, die "Orientierungsphase" hinter dir hast und weißt, wohin dein Weg gehen soll.

Viel Erfolg!

Antwort
von webya, 9

In welchem Bereich willst du denn dein Duales Studium machen? Willst du bei IT bleiben?

Kommentar von joshiaus ,

Ja das hatte ich vergessen zu schreiben, ich möchte in Richtung Wirtschaftsinformatik gehen

Kommentar von webya ,

Du musst dich bei Firmen bewerben.

Es wird aber schwierig sein.Ein Duales Studium ist sehr viel schwieriger. Du studierst und gehst gleichzeitig auch noch arbeiten. Die Firmen sehen das genau so.

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