Frage von northy,

DSL-Vertrag wegen "nicht erbrachter Leistungen" kündigen

Habe vor 2 Monaten eine DSL- Und Telefonflat bei freenet abgeschlossen. Seitdem sind 8 Termine verstrichen, an denen der angekündigte Telekomtechniker nicht erschienen ist...die Endleitung gehört ja immer noch der Telekom. Möchte nun aus dem Vertrag ´raus. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Was muß ich bei einer "Kündigung wegen nicht erbrachter Leistungen" beachten? Vielen Dank für Deine Tipps!!!!

Antwort von Tobias1979,
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Schick einfach einen Widerruf schriftlich an Freenet. Ich empfehle ohnehin bei der Telekom (http://telekom.dsl-flatrate-angebote.de/) zu bleiben, weil nur dort richtige Festnetztelefonie.

Antwort von Mismid,
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Freenet kann ja nichts dafür wenn die Telekom nicht arbeitet

Antwort von tradaix,

Du musst Deinem Vertragspartner (freenet) in Verzug setzten mit einer Frist von 14 Tagen ab Eingang Deines Schreibens (Einschreiben+Rückschein). Darin erwähnst Du gleichzeitig, dass Du bei Nichterfüllung vom Vertrag zurück trittst.

Antwort von Plumbum,

Wurde definitiv ein termin vor Ort vereinbahrt?

Warum ist er nicht erschienen? Mit freenet reden, die haben die Möglichkeit mit der Einsatzsteuerung dies zu klären. Ich arbeitet auch beruflich mit diesen Störungsdatenbanken. Eventuell hat auch kein Auftrag vorgelegen zur Umstellung. Sup.. T-Home Technik

Antwort von DerSteppenwolf,

habe letztens geschafft bei freenet zu kündigen. Wollte nur noch bloss weg von denen. Der Vertrag (Du mußt ihn lesen) verweißt, so denke ich, hier bei deiner Frage nur auf das allgemeine deutsche Recht.(BGB) und hiernach müßtest Du eigentlich raus können. Wichtig. Wenn der Techniker nicht kommt ist für Dich ja nicht die Telekom, sondern freenet verantwortlich. Das sagten mir die Telekomleute gerade, da ich ja selber einen neuen Vertrag abschloss(Arcor).
Also bei 8 mal, ich täte auch nur noch weg wollen von freenet....

Antwort von MariusM,

Die nicht erbrachte Leistung hat ja die Telekom verschuldet, nicht dein Vertragspartner.
Kündigung ist in meinen Augen daher schwierig, aber Schadensersatz androhen könnte eher gehen.

Kommentar von DerSteppenwolf,

das sehe ich anders, da sie keinerlei Vereinbarung mit der Telekom hat.

Kommentar von MariusM,

Ich meine: Schadensersatz gegen den Vertragspartner, der die Telekom dann wiederum in Regress nehmen muss.

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