Frage von Nebelkrieger, 129

DSL Probleme 2,3 Mbit/s von ca 6 Download und Komplettausfälle Was tun ?

ich habe Probleme mit meiner Bandbreite und mit Der Stabilität meiner Leitung. Ich wohne im Altbau und laut Anbieter wird ein Splitter verwendet der so nicht mehr verwendet werden sollte, jedoch haben wir keinen in unserer Wohnung, das Problem soll von dort ausgehen. Jemand eine Idee was ich tun könnte. (Dieses Problem trat schon einmal auf und war dann für längere Zeit wieder weg. ) -> Falls wichtig:  FRITZ!Box 7330 SL

Antwort
von luckyfreddy, 93

Die fotografierte Telefondose sieht nach einer typischen moderneren 1.TAE der Telekom aus (also quasi die Netzabschlussdose). Sollte dies der Fall sein, dürftest du rechtlich gesehen nicht mal an davor angeschlossenen Dosen arbeiten (wenn es irgendwo z.B. im Nebenzimmer eine vorgeschaltete gibt). Heißt aber auch: wenn die einen Splitter messen, wo keiner ist, dann ist das eine Störung des Netzbetreibers, die der Netzbetreiber klären und lösen muss.

Kommentar von Nebelkrieger ,

Danke für deine Antwort ich probier erstmal ein anderes DSL-Kabel aus vieleicht liegts auch daran, sonst muss wohl ein Techniker ran

Antwort
von WosIsLos, 77

Wo führen die einzelnen roten Kabel hin?

Kommentar von Nebelkrieger ,

einfach in die Wand und weg 

Kommentar von WosIsLos ,

Ich hätte die Dose durch eine NEUE Telekom Dose ersetzt und das richtige TAE Kabel (mit dem breiteren Kopf angeschlossen.

ABER dann funktioniert irgendwas mit den roten Kabeln (Telefon oder Fax oder ... in anderem Raum) nicht mehr, 

deshalb gleich FERNMELDETECHNIKER.


Kommentar von luckyfreddy ,

Die (korrekte) Farbkodierung der Kabel und die LSA-Dose lassen darauf schließen, dass dies die erste Anschlussdose ab dem Übergabepunkt (APL) ist. Davor dürfte demnach sich keine andere Dose mehr befinden. Das eingesteckte Kabel ist ein typisches "all IP"-Kabel der Telekom. Da bei reinen All-IP-Anschlüssen kein Festnetz mehr vorhanden ist (und damit paralell auch kein anderes Gerät in der TAE-Dose mehr betrieben werden könnte), sind diese Stecker typischerweise auch nicht mehr breiter, als normale Telefonstecker - vermutlich auch aus Kostenersparnis. Daher bleib ich auch dabei: wenn in besagter Konstellation ein Splitter gemessen wird, wo keiner sein darf, dann ist dies ein Fall vom Netzanbieter. Und sofern nicht selbst an der Verkabelung vor der Telefondose "rumgebastelt" wurde, dürfen da dann auch keine Kosten entstehen.

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