drogen, wie, was, wo?

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9 Antworten

1. In der Regel vom Dealer. Viele Drogenkonsumenten handeln auch untereinander, bringen ihren Freunden was mit usw. Schwerstabhängige müssen sich leider oft auch durch den Handel mit kleinen Mengen ihren eigenen Konsum finanzieren. 

Immer mehr Leute kaufen auch im "Darknet", also online. Opiatabhängige bekommen Opioidhaltige Medikamente oft auch durch Apothekeneinbrüche oder Diebstahl im Krankenhaus, Rezeptfälschung, durch den Arzt verschrieben oder werden Substituiert (d.h. sie bekommen legal eine "Ersatzdroge" für Heroin verschrieben, mittlerweile in vielen Städten auch pharmazeutische Heroin für Schwerstabhängige)

Manche Drogen lassen sich bei entsprechendem Wissen auch selbst herstellen, wobei in Deutschland die Grundstoffe schon schwer zu beschaffen sind. Pflanzliche Drogen können meist aber recht einfach angebaut werden.

.2. Baributrate sind Schlafmittel. Diese sind relativ Misbrauchsfähig und gefährlich, vor allem in Kombination mit Alkohol. Machen ziemlich süchtig und werden als Tablette eingenommen.

3. In Südamerika (vor allem Columbien, Bolivien...) werden von den Kartellen Coca Felder angebot. Die Blätter des Cocastrauches enthalten ca. 1 % Kokain, welches von den Kartellen in illegalen Labors aus den Blättern extrahiert wird, dann erhält man Coca Paste und schließlich Kokain. Das wird dann in die Welt verschifft (vor allem nach Nordamerika und Europa) und von jedem Zwischenhändler weiter gestreckt, weshalb die Reinheit immer mehr abnimmt.

4. Methadon ist ein Substitutionsmittel, dass an Opiatabhängige ausgegeben wird. Es ist ein hochpotentes Opioid, dass als "Ersatzdroge" vor allem für Heroin dient. Um die gesundheitlichen Schäden und die Beschaffungskriminalität die mit dem Konsum von illegalen Drogen (sehr viele, gesundheitsschädliche Streckstoffe) einhergeht zu minimieren gibt es Substitutionsprogramme. Zwar sind die Leute dann immer noch abhängig, jedoch soll ihnen durch die Mittel ein normales Leben ermöglicht werden. Methadon wirkt zwar so, dass die Konsumenten keinen körperlichen Entzug bekommen, jedoch fehlt der "Kick", nach dem viele Drogenkonsumenten süchtig sind. Neben Methadon gibt es noch andere Substitute, z.B. Subutex. Kritisiert wird an diesen Mitteln jedoch oftmals, dass sie zumindest körperlich stärker abhängig machen als Heroin, also der Entzug, wenn man aufhören will. schwerer ist. Diese Substitute werden in der Regel geschluckt (als Tablette oder als Saft)

Unter anderem deswegen gibt es mittlerweile auch in vielen Städten Diamophin, also synthetisches Heroin, als Substitutionsmittel. Es kommt bei Schwersabhängigen zum Einsatz und wird im Gegensatz zu den anderen Substituten injiziert (gespritzt).

5. Ketamin ist eigentlich ein Narkosemittel, dass heute vor allem in der Tiermedizin eingesetzt wird, aber auch in der Notfahlmedizin anwendung findet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Medikamenten wird Ketamin beim Missbrauch unterdosiert und Ketamin einen recht starken, bizarren Rausch. Dabei sind motorische Fähigkeiten teilweise stark eingeschränkt während der Konsument oftmals dissoziativ- halluzinogene Trips erlebt. Ketamin erfreut sich seit längerem in der Club- und Partyszene wachsener Beliebtheit.

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1. Wenns sie es nicht vom Dealer bekommen, dann bauen/Produzieren sie es selber.

2. 

Barbiturate sind Derivate der Barbitursäure, allerdings keine Salze oder Ester, wie der Name suggeriert. Die meist aliphatischen Substituenten sind gewöhnlich amKohlenstoff-Atom Nummer 5 der Barbitursäure zu finden.

Barbitursäure wurde erstmals 1864 von Adolf von Baeyer hergestellt.[1] Barbitursäurederivate waren für viele Jahrzehnte die Schlafmittel schlechthin. Das erste Barbiturat mit schlafanstoßender Wirkung (Barbital) wurde 1903 von Emil Fischer synthetisiert.[2] Seit 1992 sind sie in Deutschland und der Schweiz als solche nicht mehr zugelassen und unterliegen in Deutschland – bis auf einige Ausnahmen – der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV).

Die Barbitursäurederivate Thiopental und Methohexital können zur intravenösen Einleitung und Aufrechterhaltung einer Narkose verwendet werden, Barbital(Handelsname Veronal) als Puffer (Veronal-Acetat-Puffer) in der Biochemie.

3...... du kannst das alles im inet lesen xDDD

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  1. Wenn nicht vom Dealer dann von Kollegen die auch konsumieren. 
  2. Das sind Schlaftabletten
  3. Kokain ist ein weißes Pulver, das mit Hilfe chemischer Prozesse aus den Blättern des Kokastrauches gewonnen wird. Durch Extraktion aus den Blättern entsteht die sogenannte Koka-Paste, welche durch chemische Vorgänge zu Kokainhydrochlorid weiterverarbeitet wird. In den meisten Fällen werden danach zunächst Streckmittel beigemischt, bis die Droge als „Koks“ auf den Markt gelangt.
  4. Alternative zu Heroin (Opioid). Tabletten oder Tropfen die meist geschluckt werden.
  5. Starke Schmerzmittel die gerne misbraucht werden.
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Der Drogenmarkt ist ein Riesengeschöft auf dem Schwarzmarkt. Im Prinzip ist das ein Markt wie jeder andere. Die Drogen (bsp. Kokain)kommen von Südamerika übers Schiff nach Europa. Dort geraten sie über Grosshändler zu klainhändler und zu Strassendealern.

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Kokain wird aus der Coca-Pflanze hergestellt. Diese ist eine alte Pflanze aus Ländern wie Peru, kolumbien und ecuador. Dort wird die Pflanze als Wachmacher und Mittel gegen Höhe gebraucht. Die Pflanze wird (einfach gesagt) zu einem Estrakt verarbeitet das Kokain.

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Ketamin ist ein Betäubungsmittel für Tiere.

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Kommentar von torikitty
06.06.2016, 16:54

danke

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1. Vom Dealer (sowohl im RL als auch im Internet), von Freunden, oder man stellt sie selber her. Klauen stellt bei manchen auch eine alternative dar.

2. Das sind sedativ wirkende Schmerzmittel und früher waren es die am häufigsten missbrauchten Medikamente. In den USA werden einige zur Vollstreckung der Todesstrafe eingesetzt. Auch in der Veterinärmedizin werden sie zum Einschläfern von Kleintieren verwendet. Sie werden geschluckt oder injiziert.

3. In dem man ein beliebiges Kokainsalz aus den Blättern einer beliebigen Pflanze der Gattung Coca isoliert. Andere Ecgonine werden idR. ebenfalls zu Kokain verestert. Eine genauere Anleitung werde ich hier jetzt nicht aufschreiben, zumal du sie jederzeit selber googlen kannst.

4. Ein synthetisches Opioid aus der Schmerztherapie und Opioid-Substitution. Es wird meist geschluckt oder injiziert. 

5. Es gibt nur eine Substanz die Ketamin heißt und demnach sind es nicht die Ketamine. Bei Ketamin handelt es sich um ein schmerzstillendes Dissoziativum, dass hauptsächlich in der Großtieranästhesie oder in der Notfallambulanz Verwendung findet, da es trotz der starken betäubenden keine Körperreflexe einschränkt.

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1. Schwarzmark
2. --
3. vielleicht mal das Anarchist cookbook anlesen
4. --
5. Ketamin ist ein Pferde Beruhigungsmittel

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Kann leider nur die 1. beantworten xD

Naja viele Leute reisen sogar (1 Mal im Monat oder so) z.B nach Holland, weil es dort sogenannte " Coffeeshops" gibt. Das ist so zu sagen ein Treff, wo man Cannabis kaufen kann oder es direkt dort raucht. Ich weiß nicht ob es dort legal ist oder ob auch die Läden illegal laufen.

Was vielleicht noch interessant sein könnte ist, dass bis zu 6g Cannabis zwar nicht legal sind, aber in Deutschland (zumindestens hier in NRW schwankt von Bundesland) nicht Strafrechtlich verfolgt werden.

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