Hey Leute, ich hab wieder mal eine Frage. Wäre sehr wichtig. Und zwar ist ein guter Freund von mir durch seine Freunde draufgekommen, es wäre cool, sich mit allen möglichen Drogen vollzupumpen. Jetzt ist es soweit, das die Kripo vor seiner Haustür steht. Wenn er so weiter macht, ist er entweder bald im Gefängnis oder am Friedhof. Seine Freunde sind kein guter Umgang, ich will ihm nichts vorschreiben, aber er ist mir sehr wichtig und ich denke nicht, dass er glei eine Entzugstherapie oder sonstiges benötigt. Könnt ihr mir einige Tipps geben, wie ich ihn davon überzeugen kann, dass das, was er macht, weniger cool ist, und das sich seine Freunde, die sich teilweise das Zeug auch spritzen, gar nicht so tolle Freunde für ihn sind, sondern er irgendwann wegen ihnen ganz unten landen wird? Wäre echt sehr wichtig. LG

Wenn er das zeug konsumiert braucht er einen Entzug unter Kontrolle. Das darfst du nicht verharmlosen.
Es ist eine Sucht, davon kommt er nur mit Hilfe weg!
Das ist schwierig... Ich könnte dir keinen guten Tipp geben, was du an überzeugungsarbeit leisten könntest... die meisten lernen durch schlimme erfahrungen...

Entzug und Kontakt mit alten Freunden abbrechen. Darauf muss er selbst kommen.

Er wird ganz unten landen und leider kannst Du nur zusehen bis er von selbst drauf kommt.Sei einfach für Ihn da wenn er Dich braucht!
Lass dich bei spezialisten Beraten, die können dir helfen deinem Freund zu helfen
sicher bist du weiblich und willst wie alle Frauen immer nur helfen. Helfersyndrom nennt man das. Vergiss es. Vergiss den Typen, keine Argument wird ihn davon abbringen. Such dir einen anderen Freund, einen der zu dir passt. Du kannst neimandem helfen, dem nicht geholfen werden will.
Doch man kann! Diese Geht-mich-nichts-an-Einstellung ist es, die solche Leute nur noch tiefer reinreitet. Wenn die Kripo vor der Tür steht wird er schon selbst wissen, dass etwas mit seinem Leben nicht stimmt. Dnann musst du ihm nur noch einen Schubs in die richtige Richtung geben: Beratungsstelle, Arzt, Anonyme-"Abhängige"-Treffen
das ist keine geht-mich-nichts-an Einstellung sondern eine realistische Einstellung. Therapier dich erstmal selbst unf frage dich warzum du ein helfersyndrom hast. Willst du dir damit unbewusst selbst helfen? Warum fühlst du dich so toll, wenn du anderen helfen willst die gar keine Hilfe wollen? Solche leute müssen erst ganz unten ankommen, damit sie was kapieren, deshalb kannst du gar nichts tun.Ein kleiner Schubs wird hier nicht reichen, weckt höchstens Trotzreaktionen.
klar ich mach das, dass ich mir toll vorkommen kann hast du schon Recht ;DDDD Krass ...
er ist nicht abhängig. er findet es nur cool. ich kann ihn ja soweit überzeugen. nur wie weis ich nicht
das ist es ja gerade und die bei der Beratungsstelle können dir das sagen