Frage von Superzombiegirl, 73

Drogen oder Tod?

Würdet ihr lieber Drogen nehmen um die Realität nicht mehr ganz so mit zu bekommen oder lieber gleich die Kugel geben? Aber mal ganz ehrlich was soll man mit so einem Leben noch anfangen in der legal highs noch das einzige sind was Sinn macht. Weil jeder etwas erwartet dem man eh nie gerecht werden kann. Was macht das alles für einen Sinn? Und was ist die bessere Lösung?

Antwort
von TheAllisons, 25

Nimm dein Leben in deine Hände, blicke in die Zukunft, und warte nicht, was dir geboten wird. Sei selber aktiv, jeder ist selbst seines Glückes Schmied

Antwort
von beast, 13

lass doch andere Leute erwarten was sie wollen?  Du lebst Dein Leben - und nicht das der anderen. Ist doch klar, dass Dein Leben nicht funktioniert wenn Du nur das tust, was andere wollen. Denk  einfach mal an Dich selber - dann klappts auch mit dem Sinn des Lebens. Und das ganz ohne Drogen...

Antwort
von Kathi10503, 17

Ich würde lieber den Tod wählen... Weil wenn man Drogen nimmt und nix von der Welt erfährt ist das kein Leben! Dann kann man ja gleich sterben.

Wenn du außerdem Drogen nimmst und geschnappt wirst, kommst du ins Gefängnis, das ist gerade nicht das Tollste...

Kommentar von Thorzton ,

Die dunkle Seite der Macht hat gesprochen. Les doch mal ein paar Drogenerfahrungsberichte, es gibt Ärzte, die eine Soziophobie, durch zugabe von Substanzen Therapieren, zumindest in der Schweiz.

Kommentar von Kathi10503 ,

:'D

Was ist Soziophobie?

Kommentar von Thorzton ,

Angst vor Menschenansammlungen und Kontakten zu anderen

Kommentar von Kathi10503 ,

Okay, danke, werde ich mal machen^-^

Antwort
von turnmami, 20

Was gibts du dem Leben für eine Chance, wenn du dich nur mit Drogen vollstopfst? Es ist schon klar,dass man dann keinen Sinn im Leben sieht, wenn man nur auf die nächste Droge aus ist. Versuch es doch einfach ohne Drogen, mach einen Entzug und DANN kannst du erst entscheiden, welchen Sinn dein Leben hat.

Kommentar von Superzombiegirl ,

Ich habe es so oft schon versucht ohne Drogen.

Kommentar von turnmami ,

Versucht? Du sollst einfach mal ein paar Monate oder Jahre ohne Drogen leben, dann siehst du wie schön die Welt sein kann! Natürlich ist ein Entzug grausig, aber nur DU kannst es ändern

Antwort
von fremdgebinde, 10

Da Drogen meine Probleme genausowenig beseitigen wie Suizid, würde ich meine Probleme selbst beseitigen, undzwar im vollen Besitz meiner geistigen Kräfte.
Das ist jetzt kein Hate, aber ich kann keinen einzigen Suizid auf dieser Welt nachvollziehen. Da es immer eine Lösung für ein Problem gibt, zeigt es für mich einfach eine gewisse geistige Schwäche, seine Probleme zu umgehen, indem man sich selbst tötet.
Wenn an einem Teller ein Stück vom Rand abgebrochen ist, werfen die meisten Menschen gleich den Teller weg, sehen jedoch nicht, dass der Teller noch nutzbar ist.

Kommentar von Superzombiegirl ,

Was? o.O ich finde man kann Suizid schon auch nachvollziehen. Ich verstehe das mit dem Teller ehrlich gesagt nicht.

Kommentar von Superzombiegirl ,

Was? o.O ich finde man kann Suizid schon auch nachvollziehen. Ich verstehe das mit dem Teller ehrlich gesagt nicht.

Kommentar von Superzombiegirl ,

Was? o.O ich finde man kann Suizid schon auch nachvollziehen. Ich verstehe das mit dem Teller ehrlich gesagt nicht.

Kommentar von fremdgebinde ,

Der Teller stellt das Leben und die momentane Situation der Person dar. Die kaputte Stelle das Problem. Die Person betrachtet die allgemeine Situation (den Teller) und sieht das Problem (die kaputte Stelle des Tellers). Die Person verzweifelt in dem Moment schnell (du merkst, dass dein Teller kaputt ist) und möchte ihr Leben beenden (den Teller wegwerfen). Das Leben hat aber noch Sinn (der Teller ist noch nutzbar).

Antwort
von Rosalielife, 24

Die Realität stellt sich jedem anders dar und die grausamen Zeiten, die verzweifelten, die aussichtlosen kennt jeder oder er muss sich damit befassen irgendwann. Niemand entkommt dieser konfrontation.

Da steht man nun vor dem Scherbenhaufen und es gilt nur, einen weiteren Tag zu überleben, erleben gibt es kaum noch, nur kämpfen, weiterstrampeln..das schafft man ohne Drogen und Hilfsmittel dieser Art.

Menschen helfen. Es kommen die, an die man nicht geglaubt hatte oder nie gedacht. Andere brechen weg, ihnen ist das zuviel, sie ziehen sich zurück.

Sachlagen klären sich, die Wogen beruhigen sich, das Leben wird einfacher fast unbemerkt ist da wieder der Wille und die Hoffnung.

Der Zusammenbruch der Werte, das Geschehen, das nicht fragt, ob es erwünscht ist oder ob du die Kraft hast, Resilienz zu zeigen, erschüttert und bringt doch immer die Herausforderung mit, seine ganzen Stärken abzurufen.

Um Hilfe bitten ist schwer. Auch das muss und kannst du lernen und du darfst auf sie hoffen, auch wenn es dauert und du selbst noch immer verzweifelt und einsam da stehst.

Drogen, Medikamente oder das finale Beenden, davon halte ich nichts!

Kommentar von Superzombiegirl ,

Danke. Aber wie soll ich nach Hilfe fragen wenn ich eh jedem nur zeit und kraft raube? Und ja das wurde mir auch schon direkt so gesagt.

Antwort
von Thorzton, 21

Weder noch, und schon gar keine Legal Hights, lass dir mal ein paar Benzodiazepame verschreiben. Du scheinst noch ziemlich Jung zu sein und auf nem Selbstfindungstrip. Das Leben hat genug Sinn, wenn du keinen für dich findest, sei wenigstens für die anderen da, die dich brauchen, sei nicht egoistisch und Liebe, dich und andere. Du findest deinen Sinn schon noch.

Kommentar von Superzombiegirl ,

Benzodiazepame? Was genau ist das?

Kommentar von Thorzton ,

Valium, zum beruhigen... Aber oben schreibst du Soziophobie, schonmal Exstasy geschluckt?

Kommentar von Superzombiegirl ,

Noch nie.

Kommentar von Thorzton ,

Ist ne tolle Erfahrung für die meisten, wenn man es nicht überdosiert, ich habe das in meiner Jugend gemacht und es ist Bewusstseinserweiternd, einmal saß ich mit komplett weissen Augen da und war im Nirvana. Jedenfalls macht es zeitweise glücklich, auch in großen Gesellschaften, du erkennst dich wahrscheinlich erstmal selbst nicht wieder, aber es soll ja auch kein Dauerzustand werden, auf Drogen zurückzugreifen. Die Drogentherapeutin oben, hat wohl übersehen, das du eigentlich clean bist und dich nur an legales rantraust, obwohl es stark Halluzinogen ist und mit neuartiger Chemie versetzt. Ich weiss wenig über dich und dein Umfeld, aber für jedes Wehwehchen hat Gott ein Kraut wachsen lassen, und manches ist besser als sein Ruf, wenn man es nicht übertreibt.

Kommentar von jessica268 ,

kein guter Tipp. Wer einmal süchtig war oder ist bleibt es auch. Nur wenig nehmen klappt nicht. Bin Suchthelferin und selber trockene Alkoholikerin.

Antwort
von jessica268, 32

Ich bin Suchthelferin. Dadurch erlebe ich es natürlich hautnah mit. Man kann da durchaus helfen. Ein Entzug ist hart und wir dürfen erst aktiv werden, wenn wir von demjenigen einen Auftrag bekommen. Dann geht es allerdings immer so schnell wie möglich los. Therapeuten gehen mit ihnen ihr Leben durch und arbeiten nach und nach alles ab.

Nicht jeder schafft es für immer abstinent zu bleiben, man muß meist das private Umfeld auch wechseln. Aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Kommentar von Superzombiegirl ,

Ich bin gerade einmal 17 Jahre alt. Ich War auch eben erst in der Psychiatrie wegen Soziophobie ua. Ich weiß nicht ob ich das noch mal kann... ich weiß nicht ob ich den Mut habe.

Kommentar von jessica268 ,

Ok, ich habe 20 Jahre Alkohol getrunken und habe auch gedacht, ich kann nicht aufhören. Dann kamen ein paar glückliche Umstände und ich schaffte es.

Antwort
von MrKreusellock25, 22

Um die Frage zu beantworten, Drogen. Somit habe ich immer noch die Möglichkeit, dass es sich irgendwann einmal bessern könnte, und diese Möglichkeit möchte ich mir offen behalten. In der Realität würde ich aber keine der beiden Möglichkeiten aufgreifen.

Antwort
von Thorzton, 6

http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/trip-therapie-1.18552326

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community