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Droge Burundanga! Kennt ihr die? Habt ihr davon gehört? Lest das unten! Lebenswichtig!

gefragt von sarahmaier am 11.04.2009 um 21:06 Uhr

WAS ERNSTENS, BITTE LEST ES EUCH DURCH, besonders die in Graz, Wien usw. unterwegs sind !!! WICHTIG !!!!!!! An einer Tankstelle tankte eine Frau ihr Auto, da wurde Sie von einem Mann als Maler bekleidet angesprochen ob er ihr helfen könne. Sie verneinte... Er bot ihr seine Visitenkarte an, falls Sie mal einen Maler bräuchte. Nach einem hinundher, ....um ihn loszuwerden nahm Sie die Visitenkarte an und der dubiose Herr stieg in einem Auto ein das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und Sie fuhren davon. Nachdem Sie losfuhr fühlte Sie sich immer berauschter und hatte mühe zu atmen. Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig das dieser komische Geruch von Ihrer Hand stammt, mit der Sie die Visitenkarte entgegen nahm !! Die 2 Männer verfolgten Sie. Da es ihr sichtlich immer schlechter ging fuhr Sie auf den nächsten Parkplatz,stoppte, begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe. Die 2 Verfolger flüchteten,ihr ging es aber immer schlechter. DIE VISITENKARTE WURDE IN EINE FLÜSSIGE DROGE GETRÄNKT, die BURUNDANGA HEISST,sie wird von Kriminellen verwendet um Leute zu Berauben oder zu Vergewaltigen !!! Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an jeden übertragen werden und somit diese Person ausser Gefecht setzen. Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche ursprüngliche Drogen oder Schlafmittel. Also, nehmt keine Visitenkarten an!


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anonym
beantwortet von sarahmaier am 11. April 2009 21:07
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Die klemmen das übrigens auch gerne hinter Windschutzscheiben bei Autos. Die Droge wirkt wie KO-Tropfen...man weiß nachher nix mehr!


Glatteis
beantwortet von Glatteis am 11. April 2009 21:09
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Danke für die Warnung! Du solltest das unbedingt als Tip einstellen.


anonym
beantwortet von Helperno1 am 11. April 2009 21:14
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Quelle 1: http://www.snopes.com/crime/warnings/burundanga.asp

Hab noch paar andere Quellen, die werden jedoch als Spam gesehen.

Kommentar von Helperno1 am 11. April 2009 21:15
Kommentar von sarahmaier am 11. April 2009 21:17

aha...sorry, das scheint dann doch ein fake zu sein...ich wollte hier nur menschen warnen...aber offensichtlich habe ich jetzt umsonst panik und angst verbreitet...das wollte ich nicht...wollte leute schützen, sorry und danke dir :-)

Kommentar von Helperno1 am 11. April 2009 21:19

Macht nichts ;) War nett von dir. Aber vielleicht lernt ja jemand was draus, und glaubt nicht sofort alles was man ihm erzählt.

Kommentar von sarahmaier am 11. April 2009 21:21

ja..ärgere mich trotzdem über mich....normalerweise glaube ich so massenmails eh nicht...aber weil es eben ein polizist war..dachte ich, dass es stimmen muss. sorry nochmal heul schäm


anonym
beantwortet von Vitra am 11. April 2009 21:15
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Hier, ein Link der TU Berlin: http://tinyurl.com/d9bcs5 Alles wird gut ;-)


Raubuch01
beantwortet von Raubuch01 am 11. April 2009 21:15
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Antwort 2 Urban Legend: Burundanga Visitenkarten

Im Winter 2009 wird vermehrt vor allem in der Schweiz und in Österreich eine im angelsächsischen Sprachraum bereits länger kursierende Legende über mit Drogen präparierten Visitenkarten verbreitet. In der ins Deutsche übersetzten Fassung wird behauptet, Kriminelle würden ihre Opfer, etwa Autofahrer, mit Visitenkarten austricksen, die mit einer als "Burundanga" bezeichneten Droge getränkt seien. Die Opfer würden dadurch willenlos gemacht und könnten sich später an nichts erinnern. In der Zwischenzeit würden sie ausgeraubt oder müssten gar Überweisungsträger unterschreiben. Es wird der Eindruck erweckt, dies sei eine in Europa übliche Methode.

Originaltext

Richtig ist, ... ...dass diese Droge namens Burundanga existiert, der Wirkstoff heißt Scopolamin (Wikipedia) und ist zum Beispiel als Droge aus Pflanzen wie der Engelstrompete, der Alraune oder dem Stechapfel lange bekannt. In einigen Ländern Latein- bzw. Südamerikas, etwa Kolumbien, benutzen Kriminelle diese dort als Burundanga bekannte Droge, um ihre Opfer gefügig zu machen. Sie werden ausgeraubt oder vergewaltigt. Um eine ausreichende Wirksamkeit des Mittels zu erzielen, muss die Droge jedoch inhaliert oder geschluckt werden. Dazu werden den Opfern zum Beispiel präparierte Zigaretten oder Getränke angeboten. Über Hautkontakt, etwa mit einer Visitenkarte, ist keine ausreichende Wirkung zu erzielen. Dazu ist die Kontaktzeit zu gering. Erst ein deutlicher längerer, intensiver Hautkontakt könnte zu einer ausreichenden Aufnahme des Wirkstoffs führen. Anders als in der Kettenbrief-artig verbreiteten Legende behauptet, ist die Droge geruchs- und geschmacklos.

Behauptungen, derartige Methoden wären auch in anderen Ländern wie den USA oder in Europa üblich, entbehren jeder faktischen Grundlage. Auch die Behauptung, die von manchen Gebrauchtwagenhändlern an Seitenscheiben auf der Straße abgestellter Fahrzeuge angebrachten Kaufangebote und Visitenkarten seien zum Teil mit der Droge präpariert, ist frei erfunden.


anonym
beantwortet von sarahmaier am 11. April 2009 21:19
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OJEEEEEEEEE! DAS TUT MIR ECHT LEID! ICH WOLLTE HIER NICHT ANGST UND PANIK VERBREITEN...nachdem mir das ein polizist geschickt hat, habe ich das sehr ernst genommen...sorry...euren links nach ist das ja alles nur ein fake bzw. ein gerücht. so sorry! :-((

Kommentar von Vitra am 11. April 2009 21:27

Sarah, nicht weinen ;-) Hast es ja gut gemeint und wenn an der Sache (hierzulande) was dran wäre, wäre es ja ein wertvoller Hinweis gewesen. Finde es jedenfalls sehr sympathisch, dass Du zu einem Irrtum so offen stehen kannst. Schöne Ostern!

Kommentar von sarahmaier am 12. April 2009 22:32

wow...welch' liebe worte...da werde ich ja nich rot...total nett geschrieben..danke dir...auch dir noch schöne ostern :-) mfg


anonym
beantwortet von sarahmaier am 11. April 2009 21:09
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Also, nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Wildfremden an !!!! Ähnliche Maschen: -Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und warten im Auto bis jemand reintappt und dann schlagen Sie zu !!! -Andere Möglichkeit sind die Typen die einem angeblich das Auto abkaufen wollen und einem die VK bei der Scheibe der Fahrerseite befestigen !!!

SEID VORSICHTIG und warnt soviel Leute wie möglich.

Erklärung Wikipedia:

Rauschwirkung

In immer mehr Ländern Lateinamerikas wird das umgangssprachlich "Burundanga" genannte Scopolamin von Dieben, Sexualverbrechern, Entführern und Mördern verwendet. Es kann von wild wachsenden oder angebauten Pflanzen gewonnen werden.

Da das Alkaloid schnell vom Verdauungstrakt aufgenommen wird, wird es Opfern bevorzugt über Süßigkeiten, Schokolade, Getränke wie Erfrischungen, Kaffee und Schnaps verabreicht. Seine kriminelle Anwendung beruht hauptsächlich darauf, den Willen des Opfers zu lähmen, mit dem zusätzlichen "Vorteil", dass sich das Opfer an nichts erinnert, sobald die Wirkung wieder nachlässt. Insofern hat Scopolamin dieselbe Wirkung wie K.-o.-Tropfen< Scopolamin wirkt auch über die Atemwege und durch direkten Hautkontakt, z. B. wenn es mittels Zigaretten eingeatmet wird oder Gegenstände angefasst werden, die mit dem Alkaloid eingerieben wurden.


Sieslack
beantwortet von Sieslack am 11. April 2009 21:10
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Nein - noch nie davon gehoert. Danke


moppi1409
beantwortet von moppi1409 am 11. April 2009 21:10
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ach du schei ße das ist ja echt nen ding mir bleibt die spucke weg wer macht denn sowas! ist ja ne sauerei danke für die info


anonym
beantwortet von Helperno1 am 11. April 2009 21:10
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HAHAHHAHAHAHAHA

DAS WAR EIN HOAX. EINE INTERNET LEGENDE!!!! Scolpamin wirkt nicht wie KO Tropfen. Und kann schon garnicht über die Haut aufgenommen werden. Experten bestätigen das es haltlos ist sowas zu sagen. GLAUBT NICHT ALLES!!!

Kommentar von E429559ceff83b232051e792e39cff2dsmallGlatteis am 11. April 2009 21:11

Meinst Du das selbe Präparat? Du schreibst es anderst!
http://de.wikipedia.org/wiki/Scopolamin

Kommentar von Helperno1 am 11. April 2009 21:15

Hab mich verschrieben sry ;) Aber ja meine dasselbe!

Kommentar von sarahmaier am 11. April 2009 21:12

mir hat das ein polizist geschickt...wieso sollte das sonst auch überall im netz nachzulesen sein? hast du beweise,links oder quellen, die das gegenteil behaupten??????


Raubuch01
beantwortet von Raubuch01 am 11. April 2009 21:12
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Danke, muß ich mir genauer anschauen unter : Mist der Link wird als Spam erkannt. L G


anonym
beantwortet von Wandacaramba am 7. Juli 2009 08:32
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Hallo Zusammen,

das ist mal wieder eine von den typischen Kettenmails bzw. Spams. Wenn ihr alle mal bei Wikipedia nachschaut könnt ihr lesen, dass diese "Kettenmail" in Amerika angefangen hat und auch Polizisten auf diese "Falschmeldung" reingefallen sind. Burundanga (auch Scopolamin genannt) ist zwar ein Rauschmittel aber um einen "willenlos" zu machen, reicht es nicht die Visitenkarte damit zu tränken. Bevor solche Panikmache verbreitet wird, sollte man sich erstmal ausführlich informieren.


anonym
beantwortet von fueak am 28. Juli 2009 21:45
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Das sind die Tücken des Internets. Leider glauben zuviele Leute alles was im World-Wide-Web geschrieben wird. Man sollte gerade bei solchen mails, wie Wandacaramba bereits geschrieben hat, unbedingt infos einholen. Die Seite der TU Berlin ist da wirklich zu Empfehlen.


klexerella
beantwortet von klexerella am 15. August 2009 19:34
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Richtig ist, ... ...dass diese Droge namens Burundanga existiert, der Wirkstoff heißt Scopolamin (Wikipedia) und ist zum Beispiel als Droge aus Pflanzen wie der Engelstrompete, der Alraune oder dem Stechapfel lange bekannt. In einigen Ländern Latein- bzw. Südamerikas, etwa Kolumbien, benutzen Kriminelle diese dort als Burundanga bekannte Droge, um ihre Opfer gefügig zu machen. Sie werden ausgeraubt oder vergewaltigt. Um eine ausreichende Wirksamkeit des Mittels zu erzielen, muss die Droge jedoch inhaliert oder geschluckt werden. Dazu werden den Opfern zum Beispiel präparierte Zigaretten oder Getränke angeboten. Über Hautkontakt, etwa mit einer Visitenkarte, ist keine ausreichende Wirkung zu erzielen. Dazu ist die Kontaktzeit zu gering. Erst ein deutlicher längerer, intensiver Hautkontakt könnte zu einer ausreichenden Aufnahme des Wirkstoffs führen. Anders als in der Kettenbrief-artig verbreiteten Legende behauptet, ist die Droge geruchs- und geschmacklos. einfach mal im google eingeben und ihr bekkommt infos: Burundanga


anonym
beantwortet von witchfire32 am 10. November 2009 21:50
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> son quatsch! Diese Meldung ist ein Fake!!! Bitte leitet solche Mails nicht ungeprüft an andere User im Net weiter und beunruhigt die Leute nicht mit so etwas!

Info's u.a. bei Wikipedia:

"Nach Berichten wurde in Ländern Lateinamerikas Scopolamin – dort auch „Burundanga“ genannt – von Kriminellen benutzt, um Opfer in Trance zu versetzen und willenlos zu machen. Verabreicht wird das geruchs- und geschmacklose Mittel mit Speisen und Getränke oder es wird über präparierte Zigaretten inhaliert. Ab 2009 fehlen glaubhafte Berichte, dass diese Droge in Nordamerika oder Europa von Kriminellen verwendet wird.

In Umlauf gesetzte Meldungen über die mögliche Drogeneinnahme per Hautkontakt, wie etwa über getränkte Visitenkarten, sind falsch. Zu Jahreswechsel 2008/2009 stellten mehrere US-amerikanische Polizeistationen klar, dass die ursprüngliche Meldung nicht von ihnen stamme und Mitarbeiter selbst auf die Falschmeldung hereingefallen seien"

Weitere Info's in med. Foren ect.: > Scopolamin, wie das richtig heißt, kann wie jede andere Droge nicht mal eben so über Visitenkarten übertragen werden. Wenn dann nur mit transdermalen Pflastern (so ä. wie Nikotinpflaster), über Speisen (Essen+Trinken) oder Inhalieren (z.B. Zigarette). Da man Visitenkarten aber nicht als Pflaster "herrichten" kann und auch wohl kaum essen, trinken oder rauchen wird, kann da noch soviel Scopo drauf geträuftelt sein - es hat keine Auswirkungen :-)

Überhaupt, wenn die nötige Menge um einen "Umzuhauen" da drauf geträufelt worden wäre, reicht man dir eine triefend nasse Visitenkarte die sich kurz vor dem Auflösen befindet^^

Es gibt allerdings ein ziemlich fieses Zeugs, ähnlich eines Antibiotischen Sprays (leider ist mir der Name dazu entfallen) der ähnlich eines Nervengiftes ziemlich alles was biologisch ist binnen eines Sekundenbruchteiles tötet. Das kann wahrlich über die Haut "übertragen" werden. Allerdings muss das dann schon direkt auf dich gesprüht werden (i.d.r. erkennt man sowas leicht weil der oder die mit dem Spray in einem ABC Schutzanzug mit Gasmaske vor einem steht...) und nicht wie in einigen Filmen wo man diese sich schnell verflüchtigende Flüssigkeit an einen Türknauf sprüht (natürlich ohne selber auch nur ansatzweise Schutzkleidung geschweige denn einen Atemschutz zu tragen) und stunden später wartwart irgendwer an den Türknauf fasst und - oh schreck! - tod umfällt :-D


anonym
beantwortet von pik7ben am 9. Dezember 2009 16:19
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Und was die Fachwelt dazu sagt:

http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/burundanga.shtml

Gruß

Joh


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