Hallo,
seit kurzem bin ich wegen der Liebe umgezogen - nach Franken. Dort arbeite ich seit einigen Monaten in einer kleinen Volksbank, was anfangs eigentlich auch ganz gut geklappt hat. Nur mittlerweile ist es alles andere als spaßig und ich leide auch schon gesundheitlich unter manchen Dingen. Meine Vorgesetzte kritisiert so ziemlich ALLES an mir....ich würde mich nicht einbringen, mich ausschließen, meine Qualität der Arbeit wäre nicht gut, ich würde keine Leistung bringen, keine Hilfe annehmen und so weiter und so fort... Was alles absolut nicht stimmt! Ich arbeite mittleweile seit 8 Jahren in meinem Beruf, habe überall super bomben Arbeitszeugnisse erhalten und bin eine zuverlässige, gewissenhafte Mitarbeiterin und erst recht liebevolle Kollegin. Trotz dass ich jetzt schon über ein halbes Jahr dort arbeite, spricht kaum jmd mit mir ein privates Wort - außer, ich fange mal ein Gespräch an. Ich weiß nicht, wie die anderen von mir denken oder sonst was. Zwei Einladungen von mir ( einmal zum "einen trinken gehen" zum Einstand sowie die Einladung für nen Partyabend) wurden abgelehnt und DANN krieg ich gesagt, ich würde mich nicht einbringen?! REST FOLGT

Versuche dich doch erstmal mit einer bestimmten Person, die dort auch arbeitet, anzufreunden. Die kannst du dann befragen was andere über dich denken.
Vor kurzem zB habe ich einen knielangen, schwarzen Rock mit dunkler Strumpfhose getragen (den ich vorher schon mind. 3 Mal an hatte) - auf einmal kommt meine Chefin zu mir, legt mir die Arbeitsanweisung bzgl der Berufskleidung vor, die Stelle "kein Superminirock" war dick gelb markiert. BITTE?? Knielang ist jetzt supermini? Mir fehlten da einfach die Worte. Das schlimme ist, ich kann mich nicht an den Betriebsrat wenden, da mein Chef da selbst Mitglied ist. Des weiteren behandelt mich eine ehem. Azubine, die auch noch um Jahre jünger ist, wie eine Praktikantin - aber ein Elternteil sitzt im Aufsichtsrat. SUPER! :-( Ich weiß einfach nicht mehr weiter, ich tue und mache, um allen es recht zu tun und krieg ständig einen reingewürgt. Ich denke, Grundproblem ist, dass ich kein Franke bin und die mich in der Filiale nicht haben wollen. Aber was soll ich tun? Die Arbeit brauche ich, hab ja sonst nichts. Bitte helft mir!!!!
Woman1617 am 11. Juli 2009 00:50 Wirklich neuer job...geht nicht anders! War bei mir auch so ähnlich!
Gerd2 am 11. Juli 2009 00:52 die haben Komplexe und Angst Du könntest besser sein. Man muss mit gleichen mItteln zurück schlagen. Ist nicht einfach da nicht jeder abgebrüht ist. Kritik wie mit der Kleidung z.b. notieren und sich die Kritik schriftlich bestätigen lassen. Plötzlich werden diese zum Arschkriecher
versuchs mit meinem vorschlag weiter unten
heureka47 am 11. Juli 2009 01:08 Ob du Franke bist oder nicht, ist glaube ich nicht so wichtig und nicht der Grund für die Schwierigkeiten. Vllt. ist es der Umstand, daß du zu wenig du selbst bist...?

Kopf hoch
Es gibt auch Arschlöch.. Auf der arbeit und die müssen nicht noch von dir umgarnt werden.. Mach dein eigens ding und lass dich von deinem kurs nicht abbringen
ja das ist wieder der klassische Fall von mobbern...DIE GRUPPE!!!! Mobber treten meisten in Gruppen auf und darunter ist der Meistermobber. Ich habe das zwei Jahre mitgemacht und ich habe mich sehr intensiv damit beschäftigt und alles ,aber auch alles versucht ein gutes Klima herzustellen,aber es bringt einfach nix. WENN MAN EINMAL DADRINNE IST,IST ES SEHR SERH SCHWER WIEDER DA RAUSZUKOMMEN. Ich habe auf mein Körper gehört,nachdem ich zweimal einen Hörsturz bekommen habe und der Arzt mich fast 4 Wochen krankgeschrieben hat, habe ich von mir aus gekündigt. Das war das beste was mir passiert ist und die Arge hat mich auch nicht gesperrt. DA kann man diskutieren wie man will, einmal Mobbingopfer in der Fa. ABSOLUTE KEINE CHANCE mehr nur noch da Raus. !!!!! Sorry, aber ich weiss wo von ich rede..
Ein Mobbing-Tagebuch führen. Gilt vor Gericht als Beweismittel. Auch sonstige Beweise sammeln.

Die auf Initiative der Rentenversicherung eingerichtete Hotline vernetzt von Glottertal (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) aus regionale Mobbing-Telefone in Baden-Württemberg. Von montags bis freitags können sich Betroffene zwischen 8.00 und 22.00 Uhr unter der Nummer 0180-2-6622464 von ehrenamtlichen Mitarbeitern beraten.

Zunächst hat jeder Mensch, ob gemobbt oder nicht gemobbt, die Selbstverantwortung, sich aktiv um die Erhaltung seines seelischen und körperlichen Wohlbefindens zu kümmern.
Das kann auch bedeuten, die eigenen Einstellungen zu hinterfragen. Manchmal können diese mobbingfördernd sein.
Einige Beispiele zur Verdeutlichung:
"Ich muss von allen Menschen immer gemocht werden. Konflikte dürfen nicht offen angesprochen werden. Keiner versteht mich. Ich darf keine Schwäche zeigen, muss immer stark sein, ... "
Mit der Einstellung, von allen immer "geliebt" zu werden, stehen die Betreffenden vor dem Problem, dass jede ablehnende Handlung einer Katastrophe gleichkommt. Kommt dazu, dass Schwächen nicht gezeigt oder Konflikte nicht offen angesprochen werden dürfen, ziehen sie sich innerlich enttäuscht zurück. Die Gegenseite kann dann das Schweigen beliebig deuten.
Wichtig ist, die dabei ablaufenden Gedanken und Gefühle aufmerksam wahrzunehmen und zu entscheiden, welche zur Entschärfung oder zur Eskalation der Situation beitragen.
Sie sind dafür geeignet, das eigene Verhalten in Konfliktsituationen kritisch unter die Lupe zu nehmen und neue Bewältigungsstrategien zu erlernen.
In Streßbewältigungs- und Mobbingseminaren können solche Strategien in Rollenspielen eingeübt werden. Die Scheu vor neuen Reaktionen gegenüber Arbeitskollegen/innen (aber auch im Privatleben!) kann so leichter überwunden werden.
Gerade dann, wenn der ursprüngliche Konflikt noch nachvollziehbar ist, besteht die realistische Chance, sich durch Gespräche mit dem einzelnen Mobber oder der Mobberin wieder zu versöhnen.
Schweigt man und frisst den Groll in sich hinein, kann es nur schlechter werden. Wenn der "Mobbingkarren" schon festgefahren ist, sich im Bewusstsein der Gemobbten Hoffnungslosigkeit festgesetzt hat und körperliche und seelische Beschwerden schon stark ausgeprägt sind, dann ist dringend professionelle Hilfe erforderlich.
Gemobbte sollten sich nicht ihrer psychischen Verletzungen schämen, die ihnen ihre Arbeitsumgebung zugefügt hat. Jeder Mensch würde mit psychosomatischen und psychischen Symptomen reagieren, wenn ihm lange genug auf der "Seele herumgetrampelt" worden wäre.
Betriebsratsmitglieder und gewerkschaftliche Vertrauensleute sollten in dieser Phase die besten Ansprechpartner, um an weitere Informationen über Hilfsangebote zu gelangen.
Diese Hilfsangebote können beispielsweise darin bestehen, in Beratungsgesprächen mit Psychologen/Psychologinnen und anderen qualifizierten Experten und Expertinnen einen Menschen zu haben, der zuhört und sie in ihrem Leiden versteht.
Entspannungsverfahren haben sich bei der Linderung der körperlichen und seelischen Beschwerden sehr gut bewährt. Sie sind allerdings kein Ersatz für die Beseitigung der Ursachen oder die Notwendigkeit einer Psychotherapie.
Besonders geeignet sind das Autogene Training und die Progressive Muskelentspannung. Ebenso eignet sich aktiver Sport, um die Spannungszustände zu lindern.
Handlungsmöglichkeiten von Kollegen und Kolleginnen
Kollegen und Kolleginnen, die mitbekommen, wie eine Person aus ihrer Abteilung von einem oder mehreren anderen Kollegen oder Kolleginnen oder von Vorgesetzten gemobbt wird, stecken in einer schwierigen Lage.
Empfinden sie die Situation als unfair und gemein, entsteht meistens der Impuls zu helfen. Gleichzeitig haben sie Angst davor, selbst zu Gemobbten zu werden, wenn es ihnen nicht gelingt, die Feindseligkeiten zu beenden.
Fakt ist: Schuldig machen sie sich auf jeden Fall, wenn sie gar nichts unternehmen. Denn durch Zuschauen bestärken sie die Mobber stillschweigend in der Rechtmäßigkeit ihres Tuns.
Sie sind zu "Möglichmachern" geworden.
Aus der Sozialpsychologie ist bekannt, dass beim Beobachten von Not- und Gefahrensituationen typische Gedankenmuster ablaufen. Diese tragen dazu bei, dass man, ohne Schuldgefühle zu haben, untätig zuschaut.
Jeder denkt:
"Ich bin doch nicht der einzige, der mitkriegt, was hier läuft. Soll doch einer der anderen eingreifen!" oder "Wenn keiner etwas unternimmt, dann sind die Angreifer vielleicht im Recht. Ich will mich doch nicht blamieren, indem ich etwas Falsches tue."
Fatalerweise laufen diese Gedanken bei vielen Menschen in gleicher oder ähnlicher Weise ab. Die Folgen sind immer die gleichen. Die Gemobbten werden weiter schikaniert. Ist einem dieser Sachverhalt einmal klar geworden, gibt es keine Entschuldigung mehr für untätiges Zuschauen.
Selbstverständlich gehört viel Zivilcourage dazu, allein gegen mehrere Mobber oder Mobberinnen oder Schikanen der Vorgesetzten vorzugehen.
Es hat sich bewährt, in Einzelgesprächen im Kollegenkreis die eigene Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen und den anderen nach seiner/ihrer Sicht der Dinge zu fragen. Solange man den anderen nicht in die Enge treibt (z. B. "Was treiben Sie mit Herrn W. für ein mieses Spiel!" statt besser "Ich habe das Gefühl, Herr W. wird von den meisten in der Abteilung geschnitten. Haben Sie eine Idee, woran das liegt?"), besteht die Chance, in kleinen Schritten ein Problembewusstsein unter den Kollegen und Kolleginnen zu schaffen.
Ist man sich unsicher, selbst in der geschilderten Weise aktiv zu werden, kann man wenigstens den Betriebsrat oder je nach Einzelfall auch Vorgesetzte informieren, aber leider finden auch dort nicht immer die Betroffenen die Hilfe und Unterstützung die sie erwarten.
Wer sich ausführlicher über sinnvolles Verhalten in Konfliktsituationen informieren möchte, kann sich anhand der Literaturliste geeignete Bücher besorgen. Empfehlenswert, nicht nur für den Beruf, sondern auch die eigene Lebenszufriedenheit, ist die Teilnahme an einem Seminar zum z.B. zum Thema "Konfliktvorbeugung im Gespräch" oder ähnlich lautenden Seminaren, in denen es um das Miteinander von Menschen in schwierigen Situationen geht. Selbsthilfegruppen sind dort sicher auch sehr hilfreich.
Quelle zum Teil:IGM

Ich frage mich: Wie ist es überhaupt zu deiner Einstellung gekommen? Wer hat das denn entschieden? Doch nicht einer oder mehrere von denen, die angeblich "gegen dich" sind? Wär ja paradox...
nein, ein anderer kollege hat mich angesprochen damals....zufall. und eingestellt hat mich quasi der personalchef. haben uns damals zwar kurz unterhalten, aber kein bewerbungsgespräch in dem sinne....

ja das kenne ich habe so ein spielchen mit meinem vorgesetzten auch schon gehabt nur mein vorteil ich habe mehr drauf als er habe im mehr als einmal gezeigt wo der hammer hängt und das er mit mir solche spielchen nicht machen braucht es ging sogar soweit das ich geziehlt an seinem stuhl gesägt habe das hat mir natürlich riesen respeckt bei den kollegen verschafft wobei das bei uns ein bischen anders ist wir halten allgemein sehr gut zusammen ebend weil der typ n riesen ar5ch ist es hat so ca 3 mal richtig gescheppert zwischen uns das ging soweit das er sogar einen unternehmensberater hinzugezogen hat den habe ich dann auch zweimal rund gemacht und seitdem lutscht der mir die zuckerwürfel rund bevor er sie mir in den ar5ch schiebt schlimmer ist das die kollegen dich auch ablehen wie gesagt ich bin seit der zeit so eine art halbgott in der firma und die jungs lieben mich nur wenn deine kollegen absolut nicht wollen warum auch immer kann echt 1000 gründe haben die man erst nach jahren durchschaut dann such dir was anderes also chef kann man platt machen aber kollegen müssen hiter einem stehen wenn man zei baustellen bearbeiten muss das bring einen um
Was sagt denn Dein (damaliger) Umzugsgrund dazu? Gibt es den überhaupt noch?
Vom Grundsatz her hört sich das nämlich ziemlich arg an. Ich tendiere auch zu dem Ratschlag "andere Arbeit suchen", ggf. verbunden mit erneutem Umzug - vielleicht dahin zurück, wo Du her bist?
Ich möchte Dir keine Illusionen rauben, aber Du beschreibst da eine ganz schön große "Front" gegen dich. Da ist meiner Meinung nach auch der Gang zum Anwalt keine besonders gute Lösung, da Du dann weiterhin in der "Gemeinde" dort zurecht kommen mußt.
ich bin wegen meinem freund umgezogen. bei ihm ist es leider schwierig, beruflich umzuziehen-dauert jetzt zulange, um das zu erklären. fakt ist: es geht derzeit def. nicht. ich würde soooo gerne wieder zurück, versuche aber trotzdem, mich zu arrangieren, weil ich vom grundsatz her das leben da unten mag und auch echt den leuten offen gegenüber trete.... kann einfach nur hoffen, dass ich in ne firma komme (falls ich denn nen job find), wo mehr verschiedene mentalitäten sind. so ist es die hölle...

Oh je, das hört sich alles nichtso sehr gut an!
Der Franke an sich ist ein zuhaltendes, zuweilen etwas sturköpfiges Wesen, das aber, hat man es erst mal kennengelernt wirklich sehr nett sein kann.
Spaß beiseite, ich würde mir einen Termin geben lassen und versuchem dem Chef meine Sorgen vorzutragen - und ihn um Hilfe bitten. "Z.B.: Ich fühle mich nicht wohl hier, weil ich das Gefühl habe, dass ich hier nicht richtig akzeptiert werde! Ich und möchte gerne wissen, was wirklich los ist, was nicht passt, damit ich es besser machen oder aus der Welt schaffen kann. Ich denke, dass Konfrontation nicht viel bringt! Kann es sein, dass Du hübsch bist und Deine Cheffin eine alte hässliche Kratzbürste?
-Sorry, bin selbst Franke!
Stefan
"Kann es sein, dass Du hübsch bist und Deine Cheffin eine alte hässliche Kratzbürste?" In diese Richtung gehen auch meine Überlegungen.
Oder die "Eingeborenen" haben sich zusammengerttet, um es dem Eindringling mal so richtig zu zeigen.
Wenn das so wäre, dann allerdings verstehe ich nicht, warum Du eingestellt wurdest. Die Filialleitung sollte nicht nur das Geschäft beherrschen, sondern auch etwas von Psychologie verstehen und Dich warnen oder schützen müssen.
hi stefan... das mag ja sein, dass man sie kennenlernen muss. aber die geben mir ja nicht einmal annähernd die chance dazu :-( habe mittlerweile schon mehrere mädels kennengelernt, die hier her gezogen sind - denen gehts mit dem "heimische franken kennenlernen" genauso. was seids ihr denn auch so verbohrt, mann?!?!? ;-) ganz getreu dem spruch: "was der bauer net kennt, frisst er net!" :-)) gruss
giebt es dort noch eine andere volksbank versuch dich dort vorzustellen aber gebe deinen jezigen job nicht auf wenn es klappt supper wenn nicht schade aber es ist so versuch mit deiner vorgesetzten zu reden oder geh zu ihrem boss wenn das allse nichts hielft solltest du wirklich zu einem anwalt oder sogar vorsgericht gehen
PS:vorsgericht ich weiß nicht ob das nodwendig ist ich kenn mich damit nicht so aus ab welchen sachen man vorsgericht gehen darf aber naja
ich bin ja auch erst 12 also sry wenn es ne schlechte antwort ist
ja gibt es schon, aber ich will einfach weg ausm finanzbereich. dieser ganze konkurrenzkampf untereinander, wer verkauft was am besten, wer bringt die besten zahlen usw kotzt mich nur noch an. so wie ich meine arbeit immer gemacht habe, ist es kaum noch machbar - denn dann stimmen die zahlen nicht - aber ich will, das meine kunden zufrieden sind. es wird zwar überall gesagt, dass jede bank das will - aber ich weiß es besser, es ist nicht so. und als banker sonst wo was zu kriegen ist schwer...
achso ja dann würde ich mich mal umsehen un mal looken was für interresen du überhaupt hast

Neuer job...das bringt nix...ist nur schlecht für einen und zum schluss landest in einem Kurhotel mit Burnout...also besser arbeitsplatz wechseln bevor sie dich kündigen...die leuter ändern sich nicht!
Klingt schrecklich, ich würde mich warscheinlich nach einem neuen Job umschauen. Kann das aber nur so aus dem Bauch herraus sagen, da ich noch nie gemobbt wurde.
Sprich deinen Chef und auch die Kollegen gezielt drauf an. Frag deinen Chef konkret nach Beispielen, wo er meint das er mit deiner Leistung nicht zufrieden ist, wann du Hilfe abgelehnt hast usw. , dann siehst du ob er dir auch direkt antwortet, oder ob ihm dann plötzlich die Worte fehlen. Auch die Kollegen, direkt ansprechen, laß dich nicht klein machen und vor allem laß dir nichts anmerken, wenn sie erst mal spitz kriegen wie sehr dich das alles verletzt, gehts erst richitg los! Zeig dich selbstbewußt und halte den Kopf hoch. Hol dir hilfe, sieh mal hier:http://www.wenn-keiner-gruesst.de/index.php?option=com_content&task=view&id=33&Itemid=75
konkrete Fälle habe ich, die ich aber absolut nicht so bestätigen kann (und der andere kollege auch nicht)ich hab keine ahnung wie man überhaupt auf sowas kommt? es sind kleinigkeiten, auf denen rumgeritten wird, es wird meines erachtens gezielt nach irgendwas gesucht, das man mir ankreiden kann. und das mit dem selbstbewusstsein ist so ne sache....gegen insgesamt ca 15 kollegen hat man nicht wirklich ne chance...
klar suchen die gezielt, darum mußt du genau so gezielt darauf ansprechen, z.B. der Rock, hast du deinen chef gefragt, warum er nicht schon beim erstenmal was gesagt hat, bzw, frag ihn ab welcher Länge bei ihm ein Mini anfängt.Wenn eine andere Kollegin das nächste mal einen Rock in gleicher Länge trägt, geh zum Chef und verlange von ihm, das sie auch den Hinweis zur Berufsbekleidung bekommt!!Ich kenn das mit den Kleinstädtern, bin von Berlin nach Hessen aufs Dorf gezogen - nie wieder, nach 3 Jahren war ich froh, dass wir da weg sind(Berufliche Gründe meines Partners).
heureka47 am 11. Juli 2009 01:10 Das ist doch eine wundervolle Gelegenheit, Selbstbewußtsein zu tainieren! Wo wird dir sonst sowas geboten? Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, daß da wirklich alle so gegen dich sind - es sei denn, du würdest wirklich Grund und Anlaß dazu geben. Hast du dich schon mal von jemand wirklich spiegeln lassen, wie du so wirkst / rüberkommst?
Vorstellen kann man sich so was meist auch erst, wenn man selbst betroffen ist. Gründe suchen sich die Leute in kleinsten Kleinigkeiten und versuchen den Betroffenen das Leben zur Hölle zu machen. Meist sehen die "Täter" gar nicht welche Konsequenzen das für die "Opfer" hat.
ja klar hab ich das, ich hab mit zwei kollegen, denen ich vertraue gesprochen und auch meine alten arbeitskollegen und freunde etc gefragt. jeder das gleiche....aufgeschlossen, freundlich, hilfsbereit.... vielleicht ist das das problem - die sind nämlich alles andere als aufgeschlossen :-(
tja neuer job...wenn das mal so einfach wäre :-( bin nicht erst seit gestern dran, aber es ist so schwer was neues zu finden...
mir gehts das alles gehörig auf sorry den Sack, aber diese Franken haben echt ne Mentalität, da ist jeder Stein gefühlvoller und offenherziger....biste kein Franke, wirste rausgeekelt....so kommt's einem vor.
moccajoghurt am 11. Juli 2009 00:49 http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung
Wenn du NLP beherrschst, kannst du die Leute steuern. Dann kann dir keiner mehr etwas.
heureka47 am 11. Juli 2009 00:59 Das kann man auch ohne NLP. Mit bedingungsloser Liebe und einer absolut selbstsicheren Haltung. Ohne Überheblichkeit.
das habe ich bereits, der zweite kassierer, dem vertraue ich. der hat mir das alles überhaupt nicht bestätigt, sagt, ich mache die arbeit gut, ohne angst und gewissenhaft. wenn mal ein fehler passiert sei nicht schlimm, das geht den andern noch viel eher so. kurzum, er sagt genau das gegenteil von dem, was meine chefin sagt. und hat mir auch bestätigt, dass die anderen wohl nicht viel von mir halten... :-(
Hört sich für mein Ohr an, als wenn du zu wenig Selbstwertgefühl / Selbstachtung, hast. Du bist dir nicht so sicher, wie du sein könntest/solltest. Was du brauchst, ist mehr Gelassenheit. Entspann dich. Nicht ärgern, nicht aufregen. Versuche, die Dinge an dir abperlen zu lassen, aber bleibe den Menschen gewogen und beschließe, ihnen Freund(in) zu sein - und handle so, wenn du die Chance hast. Beweise menschliche Größe - aber mach dich nicht größer als du bist und nicht größer als deine Mitmenschen.
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Schau vllt. mal in meine GF-Tipps "Streß", "Angst", "Liebe", "Glück(lichsein)...