Frage von JanSchroeder97, 132

Durch eigene Dummheit vielleicht Zukunft verbaut?

Erstmal Hallo. Ich hab mal eine Frage, ich hab die 10. Klasse mit einem FORQ abgeschlossen, und da ich zulange gewartet habe keine Ausbildung gefunden. Deswegen habe ich einfach da ich noch keine 18 war und die schule besuchen musste das Abitur angefangen. Doch es daurte nicht lange da habe ich angefangen nicht mehr hin zugehen. Dementsprechend sah auch das Zeugnis aus da ich nie da war zum ende hin waren halt alles sechsen. mit dem Zeugniss konnte ich mich nirgends bewerben. So beschloss ich die 11. Klasse zuwiederholen und das Abitur zuversuchen. Doch es lief bzw läuft da ich ja noch im Schuljahr genau so ab wie letztes Jahr. und jetzt meine Frage muss ich die 2 Jahre in den Lebenslauf schreiben oder kann ich die vielleicht weglassen und kann ich wenn die Firma oder ähnliches nach meinem Zeugnis fragt auch mein Abschlussszeugnis schicken? Das war ja noch gut zum Beispiel 1 in Mathe. Kann mir vielleicht jemand helfen oder Tipps geben oder weiß falls ich das ehrlich alles verbockt habe was ich jetzt machen könnte ? Zum Beispiel ob es noch was mit einer anderen Schule bzw irgend etwas wo ich ein neues Zeugnis gibt damit ich wenn die nach meinem Zeugnis fragen ich dann das zeigen kann? Ich bitte um Hilfe danke.

Ps; Wurde mich freuen wenn keiner so etwas drunter schreibt wie Pech oder deine Schuld den das weiß ich selber.

Antwort
von halloschnuggi, 51

Bewirb dich mit dein Abschlusszeugnis, das mit der 11.Kl sollte schon im Lebenslauf stehen, lücken in Lebenslauf kommt nicht gut an. Du solltest dir aber gut überlegen wie du erklären willst warum es nicht geklappt hat mit dem abi, viele können denken das du faul warst oder unzuverlässig usw.

Kommentar von JanSchroeder97 ,

Und was ist wenn ich das auslasse bzw ein wenig ''flunker'' und sage das ich auf Ausbildungssuche war ? Weil möchte gerne Irgendwas Kaufmännisches machen am besten natürlich bank oder Immobilien und da ist es ja wirklich schwer eine Ausbildung zubekommen sprich auch nicht so unrealistisch dass es vielleicht die beiden Jahre nicht geklappt hat.

Kommentar von Chriyovime ,

Du könntest in der Zeit bei einem Freund in der Firma, erste Berufserfahrungen gesammelt haben oder etwas auf selbstständiger Basis gemacht haben, was dann aber zu wenig abgeworfen hat.

Kommentar von JanSchroeder97 ,

Hab ich noch garnicht drüber nachgedacht habe genug Bekannte die eigene Firmen haben da kann man bestimmt was machen z.B erz wollte da erfahrungen sammeln in form eines langzeit Praktikums mit der Hoffnung das ich dort eine Ausbildung beginnen kann doch am ende hatte sich der chef das anders überlegt da er schon sehr alt ist ( trifft auf den bekannten zu ) und die Firma grad verkaufen möchte (trifft auch zu) denken sie das könnte klappen ?

Ps: Danke erstmal, für die schnelle Antwort.

Antwort
von MARLBOROpink, 60

Ich hasse das, dass heute alles "jetzt" sein muss und das auch noch so gefördert wird.

Lass dir Zeit wenn etwas nicht geht, denk nach warum es nicht funktioniert hat.

Vielleicht ist es ja auch nicht das richtige?

Leider schauen sehr viele Arbeitgeber mittlerweile nurnoch auf das Bewerbungsschreiben und nicht auf die Person, welche hinter dem Bewerbungsschreiben steckt. Alles muss perfekt sein, man möchte kein Risiko eingehen.

Egal ob du deine 2 Jahre reinschreibst oder draussen lässt, die Frage "wo warst du in den 2 Jahren" wird kommen.

Also naja...

Bzgl. Zeugnissen.

Ein motivierter Arbeiter, der Spass an der Sache hat und sich Mühe gibt, ist 10x so viel Wert wie jemand der auf dem Papier zwar gut - aber auf der Arbeit völlig unbrauchbar ist.

Darum für ein Praktikum oder ähnliches bewerben wenn ein neues "Zeugnis" willst.

Zum "hab ich meine Zukunft verbaut"

...wie alt bist? 19? und dann fragst des? wann hast vor zu sterben...mit 26 oder was?

Du hast noch genug Jahre vor dir um dir eine Zukunft aufzubauen






Kommentar von JanSchroeder97 ,

Das mit dem Praktikum hatte ich auch schon überlegt hatte auch schon welche unter anderem in dem Beruf den ich auch anstrebe (Kaufmann für Büromanagment) und habe dort das höchste Lob und die besten Bewrtungen bekommen nur leider war das ein kleiner Betrieb und die hatten schon einen Auszubildenen sonst hätte ich da die Ausbildung anfangen können, was ich mich nur frage ist wenn ich aus der Schule rausbin und keine Arbeit habe muss ich ja zum Arbeitsamt und ich frage mich ob die das mitmachen wenn ich sag ich möchte Praktika machen weil er Freund von mir hatte das auch vor und müsste das in deine Maßnahme gehen.

Antwort
von Whispywhisp6, 45

Ich habe auch das Abi nur angefangen um Zeit zu überbrücken... Und jetzt ziehe ich es bestmöglich durch. Es ist ja auch ein wenig unfair, dass wenn man eine gute Schullaufbahn hat, niemals sitzen geblieben ist, sofort mit jungen 16-17 Jahren einen Beruf finden muss. Das haben es die, die in der zehnten schon 18 sind deutlich einfacher. 

Naja ich jedenfalls würde die Jahre auslassen im Lebenslauf und nur den Abschluss nehmen und erst bei Fragen, warum denn 2 Jahre fehlen mehr drauf eingehen, weil meistens wird nicht so drauf geachtet wie man denkt. Oder du ziehst dein Abi mit einer möglichst guten Note durch und lässt den Rückfall hinter dir.

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