Frage von Chakly, 57

Diskrepanz zwischen Wissen und Denken?

Guten Morgen, mir (m19) ist aufegfallen, das ich sehr schnell immer Anfange zu denken eine andere Person mag mich nicht mehr. Zum Beispiel hab ich ein tolles Mädchen kennen gelernt, mit dem ich regelmäßig schreibe und (video-)telefoniere und obwohl sie mir ganz verständlich schon gemacht hat, das sie mich zu mögen scheint hat mir auch ein Gedicht geschrieben und hat es mir auch gesagt und dennoch denke ich mir manchmal das sie mich vielleicht nicht mehr mag obwohl das vollkommen gegen das geht was ich weiß. Meistens kommt das beim schreiben, da setze ich das an kleinigkeiten fest wie Beipsielsweise: fehlendes Smiley oder nur kurze antworten, was ja alles ganz andere Gründe haben kann. Kommt aber nicht nur beim schreiben sondern auch manchmal im Gespräch mit anderen Menschen bei denen ich mich eigentlich gut verstehe. Dies geschieht auch bei meinen zwei besten Freunden, wo ich mir manchmal denke das die mich vielleicht gar nicht mehr mögen.

Ich habe jetzte sehr viel geschrieben und falls jemand mir da mal weiter helfen könnte wäre sehr nett.

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Sonja66, 21

Guten Morgen!

Man sollte wirklich nicht alles glauben, was man so denkt!  ;-)
Also ich finde das toll, dass du deine Denke hinterfragst! Das bringt dir sicherlich noch recht viel Erfolg!

Wenn du also nicht für dein Bedürfnis ausreichend Bestätigung von anderen erhältst, so wirst du schnell unsicher.
Dir mangelt es also an Sicherheit.
Sicherheit kannst du dir auch selbst geben, indem du z.B. öfter deine Aufmerksamkeit auf das lenkst, was du bereits geschafft hast, was toll an dir ist, was du gut kannst.....
Du aber lenkst hierbei deine Aufmerksamkeit gerne auf Mangel und suchst regelrecht danach (fehlender Smiley). Ok, such weiter danach, aber nutze es dann eher dazu, dir selbst Fehlendes zu geben, und nicht, um mies über dich zu denken. ;-)
Wenn du dir selbst Sicherheit gibst, so wirst du damit automatisch von anderen unabhängiger und natürlich selbstsicherer.
Wenn du dir bewusst machst, was du drauf hast, dass du durchaus liebenswert bist, so machst du dich selbst selbstsicherer.

Andererseits ist es natürlich auch ganz realistisch, dass andere Menschen zwar vieles an uns mögen, sich aber auch an einigen Dingen stoßen.
Weht also mal ein kritischer Wind, so kannst du ihn gerne zum angenehmen und leichteren Vorwärtskommen nutzen, indem du deine Segel so stellst, dass sie den Wind nutzen.  ;-)
Und Schwächen und Fehler haben wir natürlich alle. Erlaube sie dir und anderen! Nur mit ihnen sind wir wirklich perfekt!

Das Mädchen mag dich. Aber irgendwann wirst du ihr, natürlich unbewusst, Seiten zeigen, die sie stören werden. Und umgekehrt ist es natürlich genauso. Und mit anderen Menschen ist dies natürlich auch genauso.

Solange wir uns selbst dann damit hinterfragen und etwas daraus lernen wollen, ist das alles recht nützlich und weiterführend und vor allem lösbar, problematisch wird es erst, wenn wir diese Umstände dazu nutzen, anderen Vorwürfe zu machen, an ihnen rumnörgeln..... Dann wird es ekelhaft und schwierig. Oft führt dies zur Ausweglosigkeit, und man trennt sich.

Kommentar von Chakly ,

Habe vielen Dank, für deine ausführliche Antwort. Wie du gesagt hast, suche ich oft nahc Mangel und wenn ich es recht überdenken schaue ich meisten viel mehr auf das was schlecht ist als auf das was gut ist.

Gewiss wäre es gut mehr Slebstsicherheit aufzubauen woran ich auch arbeite unter anderem mit meditation und spazieren gehen, aber scheinbar ist es noch nicht genug bzw. braucht wohl eifnach dann auch noch seine Zeit.

Gerade beim Antworten merke ich beispielsweise wiede rwie ich darüber nachdenke wie ich was schreibe, da ich bei einer falschen Formulierung meiner Sätze es sein könnte das ich dich verstimme und du mir deshalb nciht mehr helfen möchtest, was ja total schwachsinnig ist.

recht möchte ich dir nochmals geben das es nie gut ist anderen einen Vorwurf zu machen, sondern stattdessen immer schauen was man selbst besser machen kann.

PS: Mir fällt gerade noch ein das ich in der Gesellschaft von anderen sehr oft anfange Verhaltensweise anzunehmen welche ich über die Jahre mir angeeignet habe, obwohl sie total kontraproduktiv sind, wie beispielsweise das ich lache oder Krinse wenn jemand was sagt bei dem ich denke das sollte jetzt witzig sein obwohl ich es gar nicht verstanden habe was er meinte oder ich es schlicht und ergreifent nciht witzig fand nur um nicht nicht ausgeshclossen zu werden. Da ich großeren Menschengruppe ich meist nie mitrede da ich da nir zu Wort komme und denke es interessiert eh keinen oder man lässt mich eh nicht ausreden. Warscheinlich hängt das alles zusammen.

PPS: Ich merke es gibt noch viel zu tuen....

Kommentar von Sonja66 ,

Bitte! Du kannst auch gerne noch die Button's zum Danke-sagen und so benutzen. Das freut hier die Antworter!

sucheich oft nahc Mangel und wenn ich es recht überdenken schaue ich meisten
viel mehr auf das was schlecht ist als auf das was gut ist. 

Wenn du das änderst, mit Disziplin und Ausdauer, aber auch mit Verständnis
und Wohlwollen für dich, wirst du allein damit sehr viel erreichen!

Du kannst auch gerne deine Aufmerksamkeit auf Kleinigkeiten lenken, wie z.B. wie toll du doch versorgt bist: du hast ein Zimmer, ein Bett, indem du gut schlafen kannst, kannst einfach duschen gehen und bekommst zu essen..... freue dich öfter darüber und vor allem auch, wie gut dein Körper funktioniert und du deinen Alltag meisterst und wie viel du schon geschafft hast!
Daran musst du denken!

unter anderem mit meditation 

Das, was du hier mit deiner Frage machst, ist meiner Ansicht nach auch Meditation.

aber scheinbar ist es noch nicht genug bzw. braucht wohl eifnach dann auch noch seine Zeit. 

Genau,was allerdings völlig normal ist. Der Mensch lernt Schritt für Schritt, egal was. Schreiben konntest du ja auch nicht von heute auf morgen....
Weiter braucht er die Wiederholung.
Und wenn es dir mal ordentlich stinkt, kannst du ja auch mal radikaler darin werden, hier deine Aggressionen rein stecken....  ;-)

Gerade
beim Antworten merke ich beispielsweise wiede rwie ich darüber
nachdenke wie ich was schreibe, da ich bei einer falschen Formulierung
meiner Sätze es sein könnte das ich dich verstimme und du mir deshalb
nciht mehr helfen möchtest, was ja total schwachsinnig ist.

Wahrlich, es ist mir schon aufgefallen, dass du einen eher schwachen Satzbau hast und bei dieser Antwort einige Fehler drinne hast, was aber auch Tippfehler sind.
Ich gehe davon aus, dass dich dieses Thema recht aufwühlt und dies auch von daher kommt.
Aber es ist wohl schon auch so, dass dein Schreibstil ein Ausdruck deiner Unsicherheit hinsichtlich Kommunikation ist.

Aber erlaube dir einfach alles. Auch ich, wo ich hier schlau schreibe, habe natürlich auch Zeiten von Zweifel und Unsicherheit.
Das ist weiter nicht schlimm, solange wir daraus etwas lernen wollen und dies dann natürlich auch anwenden.
Und dann kannst du ja an die wichtigsten Dinge ran gehen, um sie zu ändern. Eines nach dem anderen halt.

recht möchte ich dir nochmals geben das es nie gut ist anderen einen Vorwurf zu machen, sondern stattdessen immer schauen was man selbst besser machen kann.

Genau! Damit meine ich jedoch nicht,

dass du anderen keine Grenzen setzen darfst! Dies ist natürlich auch mal nötig! Wann was zu tun ist, muss man sich erlernen, durch Ausprobieren und Beobachten.

Schon mal muss man anderen Grenzen setzen und

auch damit selbst etwas lernen. Zweigleisig muss man schon mal fahren, weil es auf einem so schlecht geht.  ;-)))

Klar, deine Gedanken haben eine große Macht und unsere Überzeugungen lenken das, was man erlebt und fühlt.

Deshalb finde ich es sehr gut für dich, wenn du künftig mit deinen Gedanken bedachter und disziplinierter umgehen möchtest.

Ja, es gibt viel zu tun und das ist ja wohl auch gut so! Was täten wir denn sonst....  ;-)))

Dies macht das Leben doch auch spannend und abenteuerlich!

Kommentar von Chakly ,

Damit ich das jetzt richtig verstehe, also die Aufmerksamkeit mehr auf die kleinnen Dinge richten udn sich darüber öfters mal freuen. Meine Gedanken beobachten, mit ihnen bedahter und beobachteter umgehen. Jedoch auch mal andere Grenzen setzen. Hoffe es soweit richtig verstanden zu haben.

Jedoch sind mir zwei Dinge noch unklar, zuerst was genau gemeint ist mit seine Aggression rein stecken (da ich eigentlcih nie aggressiv bin) und zweitens was genau an meinem Schreibstyl eine Unsicherheit zeigt.

Und danke das du dir dafür zeit nimmst.

Kommentar von Sonja66 ,

also die Aufmerksamkeit mehr auf die kleinnen Dinge richten 

Auf die kleinen Dinge war von mir wohl falsch ausgedrückt. Eigentlich meinte ich, dass du deine Aufmerksamkeit auf alles Gute richten solltest und dabei auch daran denken solltest, wie gut versorgt du mit allem bist bzw. auf das, was einem so selbstverständlich erscheint. Aber soooo selbstverständlich ist es nun auch wieder nicht, dass man gut versorgt ist, dass der eigene Körper gut funktioniert usw..... Dies sollte man besser auch wieder schätzen. Damit fühlt man sich dann gleich besser und trägt dieses gute und wertschätzende Gefühl und diese Gedanken in sich. Dies wiederum bewirkt eine sehr gute Ausstrahlung, die man nach außen in sein Umfeld trägt. Damit wird man anziehend und erlebt auch schönere Dinge. Damit kann man selbst vieles ändern und fühlt sich selbst glücklicher und zufriedener.

Der Rest stimmt, ja!  :-)

(da ich eigentlcih nie aggressiv bin)

Ja, davon ging ich aus, deshalb erwähnte ich es.
Ich aber finde, dass du gut und gerne auch mal aggressiv sein solltest. Das ist ja ein Teil von uns und stellt unsere Lebenskraft und Energie dar. Diese brauchst du zum Leben, um etwas anzugreifen, um es zu meistern z.B.
Viele sehen in ihren Aggressionen eher Negatives. Wie ich finde kommt es aber nur darauf an, wo man seine eigenen Kräfte rein steckt. Wenn du deine Energie in deine geistig-seelische Weiterentwicklung stecken willst, dann ist das doch gut und positiv! Klar, wenn du sie gegen dich, wie z.B. mit miesen Gedanken über dich oder gegen andere richtest, was du schätzungsweise selten  bis nie machst, dann ist dies natürlich ungünstig, aber solange sie du für etwas einsetzt, ist doch alles gut!
Klar brauchen wir unsere Kräfte, die auch mal Aggressionen sind, aber wir brauchen sie, um in die Puschen zu kommen.  ;-)

Damit ich das jetzt richtig verstehe,

Du kannst dir diese Texte hier immer wieder gerne durchlesen. Du wirst sehen, wenn du sie morgen oder in einer Woche erneut liest, verstehst du alles noch mals besser und tiefer!

Bitte!  :-)

Antwort
von Kitharea, 20

Du solltest an deinem Selbstwert arbeiten. Du kannst nicht WISSEN was sie denkt oder fühlt. Sprich: Das Problem liegt bei dir. Du interpretierst weiters Dinge die du nicht wissen kannst. Interpretieren ist oft schlecht. Letztendlich kramt der Kopf in dem Moment Dinge hervor, die mit der Situation selbst wenig zu tun haben.

Antwort
von LeroyJenkins87, 24

Bin mir nicht ganz sicher was deine Frage ist. Geht es darum, wieso ein Unterschied zwischen Wissen und Denken (Gefühlen) besteht?

Was du geschrieben hast klingt für mich so, als ob dein Selbstwertgefühl bzw. dein Selbstvertrauen eher gering ist. Ich denke von da kommt der Unterschied.

Kommentar von Chakly ,

Woran das genau liegen kann und was man dagegen tun kann, das wäre meine Frage.

In meiner Teenagerzeit hatte ich zwar ein geringes Selbstvertrauen, da ich auch schon immer große Probleme mit zwischenmenschliche Kontakte habe,  jedoch im laufer der Zeit habe ich eigentlich viel Selbstbewusstsein hinzugewonnen. Laut meinen Freunden habe ich auch ein großes Selbstvertrauen.

Bitte frage mich wenn noch was unklar ist & danke für deine antwort.

Kommentar von LeroyJenkins87 ,

Gefühle folgen nur selten einer Logik. Aus diesem Grund wird man öfters ein Unterschied zwischen dem Denken und dem Wissen wahrnehmen.

Ich glaube dir, dass du selbstbewusster geworden bist. Aber so wie du schreibst habe ich das Gefühl, dass immer noch eine gehörige Portion Selbstzweifel in dir hast. Wie du schon selbst gesagt hast sind fehlende Emoticons, kurze Antworten und Ähnliches noch lange kein Grund, an etwas zu zweifeln. Denn dies kann ganz andere Gründe haben.

Mein Tipp an dich ist, dass du versuchst, nicht immer zwischen den Zeilen zu lesen. Es gibt nicht in allem eine versteckte Nachricht was andere sagen oder schreiben.

Ich denke, Sonja66 hat es gut formuliert. Konzentriere dich darauf, was du erreicht hast und was du gut kannst. Denke positiv. Dies wird sich dann nach aussen hin äussern.

Dabei muss man einfach aufpassen, dass man es nicht übertreibt. Sonst kann es dann für Andere teilweise nervig werden, wenn du nur noch von deinen Erfolgen und deinem Können redest.

Ich wünsche dir alles Gute.

Kommentar von Chakly ,

Auf alle Fälle werde ich mal versuchen nicht immer zwischen den Zeilen zu lesen.

Meinst du mit auf das konzentrieren was ich erreicht habe und gut kann, das ich darüber rede oder einfach mir immer versuch dem bewusst zu sein, denn über soetwas rede ich generell eher selten da ich wie du schon sagtest es andere irgendwann nervt und ich immer dann denke das ist viel zu angeberig und das nimmt dann eh keiner ernst.

Kommentar von LeroyJenkins87 ,

Darauf konzentrieren meine ich, dass du es dir selbst bewusst machst. Dadurch verändert sich deine Ausstrahlung  und andere nehmen dich dann positiver war.

Du kannst auch darüber reden. Wie du aber selber schon gesagt hast nicht zu viel und nicht bei jeder Gelegenheit.

Wenn du also das nächste Mal das Gefühl hast, dass jemand dich nicht mehr so mag oder nicht mehr braucht, dann konzentriere dich auf das wirklich Gesagte oder Geschriebene. Es ist meistens nicht so gemeint oder so, wie du denkst.

Mit der Zeit wird es auch immer weniger, dass du das Gefühl bekommst.

Antwort
von Juni00, 15

Das klingt eventuell nach einen kleines Problem das nent mann (Verlustängste), woraus ein klammern zu andere Personen entstehen kann.

Das Klammern an Menschen, die einem bereits sehr nahe stehen. Man hat zu ihnen eigentlich schon ein enges Verhältnis hat aber eine übersteigerte, unbegründete Angst, sie zu verlieren.

Das andere betrifft das Selbstwertgefühl.Klar machen wir uns alle mal Gedanken wie wir eigentlich auf andere wirken, aber so übertrieben dass man Glaubt jemand einen nicht marck, das bertift dann wohl doch das Selbstwertgefühl!.

Aber die gute Nachricht für dich, du bist 19 Jahre, ich glaube nicht dass du ein Psychisches problem hast. Akzeptiere wenn andere mal keine Zeit für dich haben, mach Sport oder  wenn du so viel zeit über hast mach was Ehrenamtlich. Aber steiger dich da nicht hinein :).

Kommentar von Chakly ,

Das Wort Verlustängste beschreibt es wohl ganz gut.

Scheinbar habe ich zu viel Zeit da ich schon seit 5 Jahren ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr bin ^^

Kommentar von Juni00 ,

Das war von mir nicht Negativ gemeint! :), Gerade wenn wir etwas an uns selbst als abnormal sehen,muss nicht unbedingt heißen dass dem so ist !.Aber wenn du Denkst ich möchte das doch lieber mal Abklären lassen, wirst du einen Termin bei einem Psychologen machen müssen. Ich Denke nicht dass hier ein Psychologe Antworten schreibt, wir können nur aus eigener Erfahrung Antworten.Das macht es nicht unbedingt einfach für den Fragesteller, aber eine Diagnosen kann nur der Psychologe oder Arzt stellen.

lob das du bei der Freiwilligen Feuerwehr bist :).vielleicht doch Sport ;P

Antwort
von Feliin, 21

Geht mir genau so. Was dagegen helfen kann weis ich leider nicht aber es ist keine schlechte Charaktereigenschaft die man hat. Manche Handeln ohne zu denken. stell dir mal vor du erst so.
Glaub mir... Andere haben viel größere Probleme und wissen es nichtmal. 😉

Kommentar von Chakly ,

Manchmal is nichtwissen wohl auch angenehmer, wobei nur indem man etwas erkennt kann man auch daran arbeiten, daher lieber erkenne ich auch meine Probleme (Herausforderungen) und kann dann etwas ändern als ewig die selben Probleme zu haben. :)

Kommentar von Feliin ,

Dieses Denken ist Fluch und Segen zugleich aber ich bin der Meinung.... Lieber permanent nen Spiegel vorgehalten bekommen als n Brett vorm Kopf. 😁

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