Diskiskssion über so Zeug?

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14 Antworten

Ich kann mit Kindern überhaupt nichts anfangen. Sie stressen mich, sind laut und ungezogen. Trotzdem liebe ich Hunde und kann gut mit ihnen umgehen. Also nichts mit Kinderersatz.

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Blödsinn, ich kenne genug Familien mit mehreren Kindern und die haben trotzdem einen Hund. Ich habe schon seit Jahren immer Katzen und habe einen Sohn. Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun.

Natürlich gibt es sicherlich Leute, die ihren Hund "vermenschlichen", einfach, weil sie einsam sind. Habe ich schon oft genug gesehen, da wird mit dem Hund gesprochen wie mit einem Mensch (was natürlich dazu führt, dass das arme Tier überhaupt nicht weiß, was man von ihm will) oder gar rumtragen, statt ihn laufen zu lassen. Aber das dürfte wohl eher die Ausnahme sein.

Was heißt hier Arbeit? Wenn man ein Tier hat, hat man für dieses Tier zu sorgen und sich seinen Bedürfnissen anzupassen. Und wer bequem ist, sollte besser immer gut verhüten. Aus Liebe macht man so manches, nimmt schlaflose Nächte hin, krempelt die gesamte Wohnung um (kindersicher) und das geht dann so weiter bis hin zum Lesenüben und Begleitung im Schulalltag.

Mein Sohn ist jetzt bald 18, ist immer noch "mein Kind", für das ich sorgen muss und will. lg Lilo

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Kommentar von xttenere
08.10.2016, 08:38

da hast Du absolut recht. Meine Beiden sind 25 und 28 Jahre alt. Man macht sich immer noch Sorgen...sie sind immer noch meine *Kinder* und man ist für sie da...dies wird auch so bleiben

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Kommentar von aaaaaargh
08.10.2016, 08:41

ja ich weiß meine mutter sieht darin immer nur die Arbeit

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Ich habe einen Hund und möchte keine Kinder, das macht den Hund aber nicht zum Kind und ist auch kein Ersatz sondern etwas ganz anderes. Es stimmt das ein Welpe genau so viel Arbeit macht wie ein Säugling, es stimmt auch das Junghunde vom Zeitaufwand mit Kindergartenkindern vergleichbar sind während sie sich gleichzeitig mit so etwa 7-9 Monaten (je nach Art) wie Pupertierende Jugendliche aufführen die alles in Frage stellen und ständig testen wie weit sie gehen können.

Danach sind Hunde entspannter als Kinder, brauchen aber natürlich ihre Zeit zum Laufen, lernen, Fressen und ganz wichtig ankuscheln und neben dir dösen.

Was Hunde und Kinder dann wieder gemeinsam haben ist die Tatsache das sie nur begrenzt allein sein sollten: Welpen gar nicht, mit dem Junghund dann in Minischritten üben und wenn er es kann maximal 4 Stunden pro Tag. Ist das nicht möglich sollte man davon absehen sich einen Hund zuzulegen denn es tut ihnen wirklich nicht gut. Es sind sehr soziale Rudeltiere die nicht dazu gemacht sind allein zu leben.

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Hmm ich glaube deine Mutter mag vielleicht einfach keine Hunde weswegen sie sich da so gar nicht auskennt. :) ist ja auch nicht schlimm Interessen sind ja unterschiedlich :) 

Und je nach hunderasse ist es von der Arbeit schon ungleich mehr als beim eigenen Kind, Vergleich mal ein Kind mit ein Husky zb. Mit den Kind muss man keine 30 km am Tag laufen :) 

Ein Kind jagt auch mal Tauben in der Stadt hat aber bei weiten nicht den jagderfolg eines Hundes dabei, und man kann beim Kind noch hinterherrennen, ein Podenco oder Ridgeback ist dann einfach mal weg :) 

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gerade für ältere Menschen, um welche sich niemand mehr kümmert, sind Hunde ein ( Familien ) Ersatz....mit den Tieren können sie reden...und kuscheln. Und sie sind nicht alleine.

Es kann auch nicht jede Frau ein Kind bekommen...und kann`s schon mal vorkommen, dass sie ihre ganze Liebe und Fürsorge auf einen kleinen Hund überträgt.

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Kommentar von syncopcgda
08.10.2016, 10:19

Der Autor Horst Stern hat für solche Beziehungen Mensch- Hund in seinem bissig geschriebenen, interessanten Buch "Bemerkungen über den Hund" den Begriff "Sozialsodomie" geprägt. Der mag ja in gewisser Weise zutreffen, so eng würde ich das aber nun auch wieder nicht sehen.

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Ich habe nicht vor Kinder zu bekommen, werde aber, so lange ich in der Lage bin sie zu versorgen, Tiere haben. Deshalb könnte man sie als eine Art "Kinderersatz" sehen. Sie werden nicht vermenschlicht, bekommen keine (unnötige) Kleidung angezogen oder werden im Buggy durch die Gegend gefahren.

Andere Menschen können sich kaum etwas schöneres vorstellen, als ihr Kind (oder ihre Kinder) aufwachsen zu sehen. Ich kann mit Kindern überhaupt nichts anfangen, dafür finde ich es wunderschön mit einem "kaputtem" Hund zu arbeiten und Fortschritte zu erzielen.

Oft kann man Hunde und Kleinkinder vom Arbeits- und Zeitaufwand vergleichen, auch wenn sie natürlich anders behandelt werden müssen. Auch sind Tiere "einfacher", allein schon, weil sie schneller "erwachsen" sind und nicht aufs "wahre Leben" vorbereitet werden müssen. 

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Es gibt sehr viele Leute die ihren Hunde verwöhnen und auch als Kind "Ausnutzen" diesen Hunden wird Kleidung angezogen,die dürfen mit am Esstisch sitzen usw.

Aber viele holen sich ein Tier,weil sie ein Tier möchten.

Manche ältere Menschen holen sich auch Tiere um nicht so einsam zu sein,ich finde es ok,heißt ja nicht gleich dass sie damit ihre Kinder ersetzen,ich würde schließlich auch nicht gerne komplett alleine leben.

Ich mag es nicht wenn Tiere vermenschlicht werden...

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Es gibt einige Hundehalter, die ihren Hund vermenschlichen und er ist auch ein Kinderersatz. Wenn ich manchmal sehen, dass Hunde Kleidung tragen müssen, da fällt mir nichts mehr dazu ein.

Deine Frage ist nicht leicht zu beantworten. Ich hab keine Kinder, aber seit ich 21 bin immer Hunde. Der Hund hat wahrscheinlich bei uns einen höheren Stellenwert, als bei einer Familie mit Kindern. Ich denke Kinder machen mehr Arbeit, beurteilen kann ich das natürlich nicht. Das Gefühl, dass mein Hund Arbeit macht habe ich nicht, weil ich es gerne mache. Mein Hund ist mein Lebensmittelpunkt, ich liebe ihn und wenn ich sie anschaue wird mir warm ums Herz. Ich will sie auch immer bei mir haben. Kinder wollte ich nicht, nicht weil ich sie nicht mag. Ganz im Gegenteil. Es wäre mir nur zu stressig gewesen ein Kind grosszuziehen.

Das was ich hier geschrieben habe, ist sehr persönlich und gilt nur für mich.

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Kommentar von xttenere
08.10.2016, 17:17

Hut ab vor dieser Antwort.

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Nun ja, es gibt viele Menschen die sich ein Haustier anschaffen um nicht allein zu sein, vor allem ältere Menschen. Aber auch jüngere erfreuen sich der Gesellschaft von Haustieren. Das hat mit Ersatz für ein Baby nichts zu tun.
Aber ein Haustier kann ein treuer Begleiter sein und tut der Seele gut.

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In den meisten fällen werden tiere als hobby oder als nutztiere gehalten .
da von kinderersatz zu sprechen, ist also ziemlicher quark.
sicher gibt es einige, ich kenne auch hundebesitzer die sagen "komm zu mami", aber das ist ,glaube ich ,nicht die mehrheit.

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Ja klar gibt es die Hunde, die Kinderersatz sind. Schau dir mal die "Kinderwagen" für Hunde an und die fast Grenzenlose Kleidung für Hunde. 

Zuweilen ist Tierhaltung richtig krank. Allein schon wie mit den Hunden geredet wird und der Fifi bei jeder Gelegenheit hoch genommen wird, ist einfach absurd.

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Kommentar von Achwasweissich
08.10.2016, 10:50

Gut, reden tu ich manchmal auch mit meinem Hund, ich weiß zwar das sie nur Bahnhof versteht aber egal ;) Wobei sie gewisse Worte und Sätze sehr wohl versteht, dürften so etwa 150 Wörter sein, ohne gezählt zu haben.

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Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Kann die Meinung deiner Mutter nicht mal ansatzweise nachvollziehen.

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Kommentar von aaaaaargh
08.10.2016, 08:27

Dachte ich mir eben auch.

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Also meine Mutter hat 4 Kinder und einen Hund.
Der Hund kam auch erst nachdem sie schon 3 Kinder hatte, von "Kinderersatz" kann da also keine Rede sein.

Es gibt viele Familien mit Hund.
Manche Menschen haben aber Hunde und wollen keine Kinder.

Das ist bei jedem anders.  

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Du entscheidest ob deine Eltern ein Kind kriegen?

Also meine Katzen machen garkeine arbeit weil Sie entschädigen alles.

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Kommentar von aaaaaargh
09.10.2016, 10:57

oh mein Gott, nein, bitte lies dir einfach nochmal die Frage genau durch, dann wirst du merken, dass ich nie soetwas schreckliches behauptet habe. "Ich entscheid ob meine Eltern ein Kind kriegen", ja genau xDD süße Katze *-*

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