Dieses Gedicht interpretieren?

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2 Antworten

Hallo,

ich weiß zwar nicht, wofür du eine Interpretation eines anderen brauchst, aber hier hast du meine.

Ich denke, dieses Gedicht handelt von der Allmächtigkeit der Sprache & dass sie seht viele Türen oder ganze Welten öffnet. So kann man zum Beispiel nur durch Worte Fantasiewelten und Personen erschaffen. 

Hier eventuell ausgedrückt durch: 

„sieht nicht die schildernden Farben,

in die der Mond alles getaucht hat,

spürt nicht den zärtlichen Duft

des samtigen Grases,

das meine Schritte weich bettet

und meine Sinne betört”

Also, dass diese oben beschriebene Welt nur durch die Kraft der Worte entstanden ist & der Erzähler die Sprache dafür verehrt und, wie im Gedicht herauskommt, er sich „mutlos und traurig” fühlt, weil es „die Sprache nicht findet und das Wort nicht hört, nach dem er sich so sehr sehnt”.

Interessant ist nun die Frage, was genau „es” ist. Was glaubt ihr, was oder wen das verkörpert? Im Zusammenhang des Gedichts scheint es, als wäre „es” das Gras, was allerdings keinen logischen Kontext hätte.

LG nurmalkurz29

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Was ist denn erst einmal deine Sicht und Interpretation?

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