Dieser Hass auf Veganer und Vegetarier?

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34 Antworten

Egal, um was es geht - ich bin kein Freund vom Loben.

So manche Allesesser schießen schon los, wenn sie nur das Wort vegan hören oder lesen.
Könnte ja sein, dass der Veganer der gerade in ihrer Nähe ist, sie als "Mörder" bezeichnet.

Anstatt erst einmal abzuwarten und festzustellen: "DEN Veganer gibt es ja überhaupt nicht. Sondern diese Leute sind so unterschiedlich wie die Allesesser".

Da kommen bekloppte Witze von Fleischliebhabern, die sich dann wundern, dass diese Art von Humor eben nicht bei allen Veganern (gleich gut) ankommt.

Es könnte auch die Angst dahinter stecken, dass einem das Schnitzel aufm Teller madig gemacht wird.
Kann passieren - kann aber auch sein, dass Mensch an einen Veganer gerät, der "ich habe es für mich so entschieden" sagt und sich denkt "ich muss die Schuhsohle ja nicht essen".

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Kommentar von Omnivore11
04.07.2016, 11:48

Sondern diese [Veganer] sind so unterschiedlich wie die Allesesser

Nicht wenn es um die ewig selben [Pseudo]Argumente geht!

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Also ich hasse keine Veganer und Vegetarier erst recht nicht!

Allerdings nervt es, wenn Hardcore-Veganer bei mir mit den irrsinnigsten Argumenten aufschlagen - das kann man dann schon fast als fanatisch-religiös bezeichnen.

Vegetarier - also diejenigen, die sich auch mit Tierprodukte ernähren, sind eher die umgänglichsten Menschen - die missionieren so gut wie nie, leiden aber oft selbst unter den Hardcore-Veganer, da diese ihnen "Inkonsequenz" vorwerfen.

Leben und leben lassen ist die Devise - es soll doch jeder selbst entscheiden, was er isst und was nicht, aber keinesfalls darf man Anderen vorschreiben, was sie essen sollen!

Klar aber ist auch: es muss sicher nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller landen!

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Kommentar von WeicheBirne
04.07.2016, 13:11

Klar aber ist auch: es muss sicher nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller landen!

Vorausgesetzt natürlich, daß Du nicht jeden Tag Fleisch essen willst. Du hast es ja selbst gesagt

Leben und leben lassen ist die Devise

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Den meisten Menschen isses ziemlich egal, wie andere sich ernähren.

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Im Realen Leben ist mir noch kein hass begegnet. Unwissenheit und der Versuch, sich selbst durch blöde Sprüche besser zu fühlen kommen vor aber hass? Wer andere wegen ihrer Ernährungsweise hasst hat ziemliche Probleme.

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Ich kenne keinen einzigen Menschen, der Veganer oder Vegetarier hasst.

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Wie kommst Du denn auf so was? Es ist mir egal,wie andere sich ernähren! Jeder wie er möchte!

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Derjenige, der Vegatarier/Veganer hasst, müsste Tiere ja eigentlich noch viel mehr hassen. Das wird er aber natürlich abstreiten. Solche Menschen streiten sowieso immer alles ab. Daran kann man schon erkennen mit was für einem "Ich-weiß-gar-nicht-was-ich-eigentlich-tue-und-will" zu tun hat^^.

Allerdings gibt es auch eine andere Form des empfundenen Hasses aus der Sicht der Vegetarier/Veganer. Und zwar erfahre ich immer wieder von Leuten, die die Vegetarier unbedingt davon überzeugen wollen, dass sie mit ihrer Lebensart auf dem falschen Dampfer wären. Das ist ja dann kein richtiger Hass. Es wäre eigentlich vielmehr nur der Gesuch nach Aufmerksamkeit. Auf solche Meinungen muss man einfach nichts geben. Am Ende ginge es nur darum, wer recht hätte.

Auf derartige Defektkommunikationen kann man getrost verzichten :)

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Tja die Anti-Veganer Front hat mit ihrem ideologischen Eifer alle überholt. Woran das liegen mag? Wirklich ernst kann man dieses (Internet-) Völkchen jedenfalls wohl nicht nehmen.

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Ich kenne zwar keine Leute, die Veggies wirklich hassen, aber dieses lustig machen kenne ich nur zu gut;) Klar, ich fände es sicherlich gut, wenn man mehr Menschen der Tiere, Umwelt etc. wegen vom Vegetarier sein überzeugen könnte, aber das ist und bleibt nunmal Privatsache. Jeder kann schließlich selber entscheiden, was er essen möchte. Es bringt genau so wenig, Menschen mit wer weiß was für Mitteln vom Fleischessen abhalten zu wollen, wie Veganer und Vegetarier aufgrund ihrer Einstellung runter zu machen.

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Einerseits vermutlich, weil die Leute oft selbst ein schlechtes Gewissen haben, weil sie eig. wissen, dass sie das was sie tun, gar nicht richtig finden und jedes Mal daran erinnert werden, wenn sie auch nur im entferntesten mit einem Veganer zu tun haben. Der Veganer kann in dem Fall überhaupt nix dafür! Es reicht seine bloße Anwesenheit. Andererseits gibt es (wie auch bei Mischköstlern) immer wieder Menschen die gerne missionieren. Es reichen schon ein paar Einzelne von ihnen, damit auf einmal die gesamte "Veganerschaft" als Missionare hingestellt werden. Es gibt wahrscheinlich auch noch andere Gründe..

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Kommentar von Omnivore11
04.07.2016, 11:46


Einerseits vermutlich, weil die Leute oft selbst ein schlechtes Gewissen haben, weil sie eig. wissen, dass sie das was sie tun, gar nicht richtig finden

Ich habe kein schlechtes Gewissen für mein richtiges Verhalten!

IHR seid es die, die sich ständig rechtitfertigen wollen!


Es gibt wahrscheinlich auch noch andere Gründe

Zum Beispiel die Propaganda und die Lügen und Verleumdungen, die Veganer gerne verbreiten! Das sind meine Gründe!

Warum erwähnst du das nicht? Ich dachte du kennst mich?

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Kommentar von AppleTea
04.07.2016, 12:30

Wenn du kein schlechtes Gewissen hast, dann fühl dich doch nicht angesprochen. Warum sollte ich deine Gründe extra noch mit aufzählen? Ich schrieb "noch andere Gründe". Das reicht doch. Der Text steht nicht da, um dir zu gefallen, omni.

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Kommentar von Undsonstso
04.07.2016, 14:05

@Appletea, du hast doch selbst kein schlechtes Gewissen, denn du lebst selbst in einem Haushalt der Mehrheitlich unvegan ist.

Die Nahrung für dein carnivores Privatvergnügen ( = Haustier) wird nicht totgestreichelt.

Nach eigenen Angaben lässt du die Tiere füttern, um mit weißer Vegan-Weste glänzen zu können...

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Kommentar von AppleTea
04.07.2016, 16:49

@undsonstso, Jupp! Ich kann sie wohl schlecht verhungern lassen ;)

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Ich kenne niemanden, der Veganer/Vegetarier ernsthaft hasst - es ist nur leider tatsächlich so, dass man immer wieder den typisch missionierenden Klischee-Veganern begegnet, die dann natürlich unangenehm hervorstechen.

Davon reagieren viele dann eben mit gelegentlichen Witzen über die Sache. Aber solange das ganze nicht zum Dauerthema gemacht wird, kommen doch eigentlich beide Seiten friedlich miteinander aus.

Im Internet ist das sowieso immer etwas anderes - hinter dem Schutz der Anonymität werden viele Leute aus irgendeinem Grund gerne unverschämt. Mit der Realität hat das meist nicht viel zu tun.


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Kommentar von Omnivore11
04.07.2016, 15:37

Gibt auch viele Veganer die mit ihrem Namen zu dem stehen was sie sagen:

Beste beispiele sind Hilal Sezgin, Patrick Schönfeld, Dr. Ernst-Walter Henrich, Erik Gottwald, usw....

Viele Beispiele, dass sich viele auch ohne Anonymität lächerlich machen :-)

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Meinst du jene Veganer, die sich anders ernährende Leute  als Leichenteil-Fresser o.ä titulieren, dass diese gehasst werden...?

Glaube gar nicht, dass Veggis so gehasst werden, wie hier von dir verallgemeintert mal in den Raum geworfen...... Allerdings sorgen einige von ihnen selbst für das schlechte Imgage, durch ihre Aussagen, wie z.B.

  • Hühnereier sind Menstruationsprodukte, Menschen die Fleisch essen, konsumieren Tierleichen(teile) o.ä.
  • Fleischverzehr ist eine hoch giftige Angelegenheit, weil Fleisch im Gedärm verfault

Hier kam auch auch von einem veganen User die Antwort auf, dass es vllt. das schlechte Gewissen ist....  Da frage ich mich dann schon, wie man das trennen kann - wie macht ein  Veganer-Gewissen das, hat es einen An/Aus- Schalter, der bei Bedarf bedient wird..? Beim Fleischverzehr ist es an, bei allen anderen Wohlstands-Lebensbereichen unveganer Art, die er selbst auslebt, ist es aus.

Hass ist ein großes Wort. Trifft für mich nicht zu, dass ich mich davon leiten lasse.

Allerdings beschmunzle ich sie innerlich öfter mal, die Hardcore-Veganer mit ihrer Seltsam-Rhetorik.


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Kommentar von Kendall
04.07.2016, 22:55

"Meinst du jene Veganer, die sich anders ernährende Leute  als Leichenteil-Fresser o.ä titulieren"

Äh, ja, was denn sonst? Fleisch = Leichenteile. Das muss ja nicht unbedingt moralisch bewertet werden, aber als Fleischverzehrer sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man da gerade Leichengewebe mampft.

"Beim Fleischverzehr ist es an, bei allen anderen Wohlstands-Lebensbereichen unveganer Art, die er selbst auslebt, ist es aus."

Welche "Wohlstandslebensbereiche" sind denn so eng mit der Ausrottung von Lebewesen verbunden wie das Essen ihrer sterblichen Überreste?

Nicht, dass wir uns da mißverstehen - es gibt haufenweise Lebewesen auf diesem Planeten, die sich exklusiv von Leichenteilen ernähren und ernähren müssen, ein Großteil des Ökosystems ist darauf aufgebaut. Ich meine das nicht einmal moralisch, aber es ist auffällig, dass Du Dir selbst eine Verweigerungshaltung aufbaust, mit der Du die Realität exorzierst. Und ich glaube, dass das mit ein Grund dafür ist, dass Veganer so unbeliebt sind - sie zerbrechen die Illusion, die man sich aufbaut und die ungefähr damit beginnt, dass das panierte Schnitzel aus dem Supermarktland kommt und nie außerhalb desselben eine Existenz hatte. Diese Selbsttäuschung erlebt natürlich in der Konfrontation mit der (oftmals ja) moralischen Bewertung von Außen eine Enttäuschung, die ggf. wehtun kann. Also attackiert man denjenigen, der einem diese Enttäuschung beigebracht hat, anstatt sich selbst die wahre Natur seiner Entscheidungen einzugestehen.

Ich glaube, dass gerade jene, die Veganer besonders verabscheuen, ein eigenes moralisches Urteil gegen ihr Verhalten selbst fällen, aber zu schwach sind, sich das in der Tragweite einzugestehen, die dazu führen würde, dass man das eigene Verhalten einstellt. Jemand, dem klar ist, dass er Leichenteile isst und der das für sich selbst rechtfertigen kann, ist in meinen Augen nicht so anfällig für Hass als emotionale Reaktion. Dieser ist meistens ein Zeichen für eine Verletzung, die einen absolut bewussten und überzeugten Fleischesser gar nicht mehr treffen kann.

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Also ich hasse die nicht

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Du hast vollkommen recht. Ethisch-Moralisch handeln sie vorbildhaft.

Um einen Selbstvorwurf zu vermeiden, gehen viele auf Konfrontation. Revierverteidigung, mehr ist es oft nicht.
Man will nicht in Erklärungsnot kommen. Man will nicht als böse, niederträchtig und unmenschlich, als krank und sich am Leid anderer ergötzend dargestellt werden.

Es geht denen, die Fleisch essen, nicht um die Vegetarier. Es geht ihnen um sie selbst.

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Kommentar von Omnivore11
04.07.2016, 11:58

Ethisch-Moralisch handeln sie vorbildhaft.

Veganer? Raubbau und Futtermittelverschwendung ist alles andere als moralisch vorbildhaft! Ich lehne es strikt ab!

Revierverteidigung, mehr ist es oft nicht.

ohhhhh NEIN! Ich gehe mit stolzer Brust in die "Schlacht" und sage JEDEM Veganer, was er falsch macht und warum mir dieser Trend nicht schmeckt!

Das problem ist, lieber Herr Usermod Junior, dass man durch das erwähnen von Wahrheit hier oft zensiert wird. Das ist traurig in der ganzen Diskussion! Veganer haben nun mal NICHT die Wahrheit gepachtet. Es gibt eine Menge was an dieser Bewegung NICHT in Ordnung ist. Und dafür Kämpfe ich....mittlerweile seit 16 Accounts!

Es geht ihnen um sie selbst.

kann ich verneinen! Es geht mir explizit um die konkreten Aussagen, die Veganer und Vegetarier tätigen! Ich zerlege sie und widerlege sie, weil sie in 99% aller Fälle völliger Mumpitz sind.

Nun kennst du also eine andere Art "Omni"-Mensch.

Freut mich dich aufgeklärt zu haben.

(BG)

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Kommentar von WeicheBirne
04.07.2016, 13:35

Man will nicht als böse, niederträchtig und unmenschlich, als krank und sich am Leid anderer ergötzend dargestellt werden.


Keiner ergötzt sich am Leid anderer, weil er Fleisch ißt. Jemand, der Fleisch ißt nimmt das Leid von Tieren allenfalls hin. Es gibt einen Unterschied zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit. Von Dir als Usermod wünsche ich mir hier definitiv mehr Sachlichkeit.


Ob die Leidverursachung bei der Fleischproduktion böse ist, ist wiederum ein anderes Thema. Ich habe von Gegnern der Massentierhaltung das Argument gehört, daß nur mit einer geringen Preisanhebung des Fleisches andere Produktionsmöglichkeiten realisierbar sind.

Das klingt ja zunächst mal ganz gut. Hier frage ich mich allerdings wie viel höher die Preise dann lägen. Wären die sozial Schwächeren in unserer Gesellschaft noch in der Lage sich Fleisch zu leisten wann immer sie wollten?

(Politische) Diskussionen über Fleischpreise und ethische Tierhaltung werden meist von Leuten geführt, die sich sowieso auch erhöhte Preise leisten können. Diese Leute entscheiden damit leider auch über die Eßgewohnheiten der sozial Schwächeren.

Eine möglichst hohe soziale Gerechtigkeit steht bei mir absolut immer vor jeglichem Tierleid. Ich finde die derzeitige Fleischproduktion daher nicht böse, sondern höchstens bedauernswert. Böse und ethisch unvertretbar wäre eine Verringerung des Tierleids auf Kosten der Eßgewohnheiten der sozial Schwächsten unserer Gesellschaft.


Es geht denen, die Fleisch essen, nicht um die Vegetarier. Es geht ihnen um sie selbst.

Auch diese Worte finde ich gerade von einem Usermod sehr unsachlich. Ich selbst habe das Glück, daß ic regelmäßig auch höherpreisiges Fleisch essen kann. Mir geht es nicht um mich selbst, sondern um die weniger glücklichen Menschen dieser Gesellschaft.

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Warum sollte ich die hassen? Von denen hat mir noch keiner das letzte Steak vom Grill "geklaut". :D

Ob ich sie jetzt loben soll, weiß ich nicht. Kollege von mir ist Veganer. Der ist da ganz entspannt, wenn er mittags seinen Salat isst, und ich mir ne Buletten Schrippe rein ziehe.

Jeder soll doch so leben wie er will. Mich hat jedenfalls noch kein Veganer/Vegetarier, blöd angequatscht, weil ich nicht so lebe, wie er. Warum sollte ich diese Leute also hassen?

Ich habe da auch kein schlechtes Gewissen, weil ich Fleisch esse. Genau so wenig, wie ich deswegen ein "schlechter" Mensch bin, ist ein Veganer, nur weil er keine tierischen Produkte verzehrt/benutzt, ein besserer.

Der alte Fritz hat das ja mal schön formuliert: "Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden"!

:)

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Kommentar von DreiGegengifts
04.07.2016, 20:12
Jeder soll doch so leben wie er will.

Ja, nein. Jeder soll so leben wie er will .. ohne dabei Schaden anzurichten oder anderen Schmerzen zuzufügen. Also so leben wie man will ist zweischneidig.

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Ich bin sicher, dass das nicht HASS ist. 

Ebenso sicher bin ich mir, dass sich viele eingefleischte (pardon!) Veganer in einer Opferrolle suhlen.

So ist das bei vielen Fanatikern, nicht nur fanatischen Veganern. Selbiges kann man hier täglich bei GF besichtigen.

Gruß, earnest

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Ich hab überhaupt kein Problem mit Veganer und Vegetarier im Gegenteil.

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ich bin ganz erlich zu dir wenn ich das hier alles lese kommen mir die tränen
Eibfach traurig wie sehr menschen dafür kämpfen tiere um zu bringen im moment weis ich nicht ob ich hier noch leben will
Bib selbst kein vegeaner oder vegetarier finde es aber sehr traurig wie ihr alle hier schreibt ich will nicht mehr hier auf dieser welt leben ihr habt mir alle gezeigt wie ihr wirklich seit menschen sind schlimm ubd eibfach nur schrecklich ich könnte nie so denken wie ihr echt total schlimm
ich kann es einfsch nicht fassen ich kann vor lauter schreck nicht mal mehr richtig tippen ichwill nicht mehr hier leben ich kann es eibfach nicht fassen

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Eigentlich muss man darüber nicht großartig spekulieren. Jedem hier auf der Plattform ist klar, warum diese Abneigungen existieren.

Als Argumente halten dann Phrasen her wie: Veggies seien missionarisch, intolerant und drängen ihre Lebensweise Anderen auf.

Weil es nunmal für Verachtung und Anfeindung von Mitmenschen keine echten Argumente geben kann.

Ich habe 30 Jahre lang als Mischköstler gelebt. Nie ist mir wer begegnet, der mir unter die Nase gerieben hätte, dass er Vegetarier oder Veganer sei. Ist doch seltsam das die Mehrheit der Deutschen offenbar von missionierenden Veganern und Vegetariern umringt ist, wo man schon als Veganer selbst kaum zufällig Gleichgesinnten begegnet.

Vielleicht sollte man, wenn man sich von Veggies bedroht fühlt, sich auch mal selbst zuhören.

Ein Lob haben all die verdient, die einsehen, das Vegetarier und Veganer eine Entscheidung für sich selbst treffen und nicht für den Rest der Welt. Das es eine Bedrohung nicht gibt und das man über das Essen seiner Mitmenschen kein einziges Wort verlieren muss, egal wie schlecht das Gewissen ist.

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Kommentar von hummpelbein
04.07.2016, 15:04

DH! Guter Beitrag! Es gibt von beiden Seiten, welche die meinen, dass nur ihre Form richtig sei und die andere falsch, ungesund usw. Jede Ernährungsform kann gesund sein, wenn man abwechslungsreich kocht und schaut das man alle Mineralstoffe und Vitamine zu sich nimmt. Auch ein Omnivore kann Eisenmangel haben, aber genau so gut kann es auch ein Vegetarier sein. (Ich habe immer wieder Eisenmangel, auch schon vor 4 Jahren, als ich noch Fleisch gegessen habe, immer vor oder nach der Erdbeerwoche)

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Kommentar von ilinalta
04.07.2016, 17:28

Ich kenn sowohl fanatische Veganer, die missionieren und meckern, wo es nur geht, als auch Veganer, bei denen man erst dann merkt, dass sie Veganer sind, wenn man ihnen genauer aufn Teller guggt.

Die beste Fanatikerin hatte wir in der 9ten und 10ten Klasse. Wenn man sich in der Pause ein Wurstbrot oder ein Stück Schinkenpizza beim Pausenverkauf geholt hat, kam die sofort angerannt, schaute einen böse an und meinte "du bist ein Mörder, du bist mit Schuld am Tod eines Tieres" (das hat sie aber lustigerweise nur bei Leuten gemacht, die sie kannte). Also wenn die nicht mindestens einen an der Waffel hatte, dann weiß ich auch nicht....Hab die seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr gesehen und ich frag mich manchmal, ob die noch immer so drauf ist.

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Ich habe jetzt nicht das Bedürfnis irgendwen für seine Ernährungsweise zu loben, mir ist das völlig egal. Jeder darf das essen was er möchte, bzw. sich leisten kann.

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