Miezmaunz am 15.07.2009 um 18:24 Uhr
total aufregt! : Warum ist es so modern geworden, die Kinder antiautoritär zu erziehen?? Ich meine, wenn man sich die Blagen von heute so anguckt, dann sieht man doch, das dies nicht viel bringt. Im Gegenteil! Früher würde sich eine 12 jährige niemals gewagt haben blöde Schnepfe zu ihrer Mutter zu sagen, und heute kann keiner mehr mit seinen Kindern umgehen! Aber haubtsache antiautoritär! Völliger Schwachsinn! Und wenn man dem Balg einen Klaps auf die Windel gibt, wird gleich das Jugendamt eingeschaltet! Irgendwie hörts langsam mal auf! Wie seht Ihr das?
Gewalt ist die Sprache der Dummen sagt mein Sohn.

Klapse sind kein Erziehungsmittel sondern gehören zurecht verboten. Ich erziehe meine Kinder nicht antiautoritär sondern liebevoll,aber konsequent. Das klappt ganz ohne Klapse.
silvia140359 am 15. Juli 2009 18:26 sie spricht von einem kleinen Klaps, nicht von Schlägen !
sanne172 am 15. Juli 2009 18:27 Für mich sind die kleinen Klapse genauso unnötig wie Schläge. Wenn sie so harmlos sind, warum sollten sie eine Wirkung haben?
Weil sie das Gewissen des Kindes formen.
Jessy74 am 15. Juli 2009 20:32 Also bitte, welches Gewissen? Du hast keins, willst aber Seins formen????
Ich denke, wir beenden die Diskussion hier. Das hat keinen Zweck.
Jessy74 am 15. Juli 2009 20:47 Jetzt würdest Du mir am liebsten auf den Po hauen, oder:) Diskutieren ist wohl nicht Deine Stärke...Alles Liebe...
Kyra700 am 16. Juli 2009 14:53 ein Klaps ist auch ein Schlag, da gibt es keinen Unterschied. Gewalt bleibt Gewalt. Diebstahl von 1,00 Euro oder 10,00 Euro spielt auch keine Rolle, es bleibt ein Diebstahl. Oder hast du schon mal eine Frau gesehen, die nur ein bischen schwanger war....?
Jessy74 am 17. Juli 2009 18:01 Besser kann man es nicht sagen!
Schlagen muss und sollte man nicht. Aber ansonsten stimme ich dir zu. Ein bisschen mehr Strenge und Konsequenz wäre durchaus wünschenswert. Ich sehe in meinem Job immer die Produkte der "modernen" (nämlich nicht stattfindenden) Erziehung. Da hat man dann 17-Jährige vor sich, die im besten Fall noch mit Mühe und Not einen schlechten Hauptschulabschluss schaffen können und völlig respektlos und großkotzig sind. Denen wurde NICHTS beigebracht. Dafür haben sie aber alles in den Hintern gesteckt bekommen und stellen Ansprüche, denen sie aus eigener Kraft niemals gerecht werden können.

das hat oft weniger mit antiautoritärem erziehungsstil zu tun als mit der überforderung der eltern, die kinder nunmal in jedem alter instinktiv spüren und seine Kinder schlagen ist das letzte und sei es nur ein Klaps die untermessage die dadurch transportiert wird ist fürs klo
sanne172 am 15. Juli 2009 18:32 DH
Mein Kind wurde ohne Klapse erzogen und hat niemals etwas derartiges zu mir gesagt. Respekt bekommen Kinder vor einer natürlichen Autorität, nicht vor einer aufgesetzten.
sanne172 am 15. Juli 2009 18:33 So ist es :-)
ich hab auch schläge bekommen und hab jetzt das beste verhältnis zu meinen eltern!!! reden ist nicht immer gold!!!!!!
tja ich auch u. das resultat war das meine mutter beim letzten schlag fast meine faust in ihrem gesicht hatte, weil es mir gereicht hatte. an dem tag hatte sie zwei möglichkeiten, dies nie wieder vor meinen kindern zu tun u. überhaupt nie wieder zu tun oder uns als kleine familie NIE wieder zu sehen. das waren auch nur klapse aber ich habe meine eltern total verachtet u. für einige jahre bodenlosen hass auf beide gehabt. heute noch teilweise. liebevoll ist die beziehung nciht, ich hab garkeine.
Hm also ich finde es schon wichtig, dass man dem Kind Grenzen aufweist bzw. beibringt was sich gehört und was nicht - ich mein woher soll ein Kind das auch wissen von selbst? NUR finde ich, dass Schlagen ein absolutes TABU ist. Was soll das bringen?? Gewalt ist nie eine Lösung. Auch kein Klaps auf die Windel. Ein kleines Kind kann das doch gar nicht nachvollziehen warum es jetzt geschlagen wurde. Das ganze erklären ist viel wichtiger und grundlegender. Antiautoritär in dem Sinn dass man nur mit den Schultern zuckt und nicht handelt, wenn das Kind unrecht tut, finde ich allerdings auch Blödsinn...

ich finde auch, dass ein klaps nicht schadet, ganz im gegenteil. aber es darf nicht in prügel ausarten. und das sagt jemand, der als kind heftig geschlagen wurde.
Jessy74 am 15. Juli 2009 19:33 Scheinst aber nicht daraus gelernt zu haben!
OlaSaloLover am 15. Juli 2009 19:48 prügel ist was anderes als ein klaps.
Richtig. Und vor allem die Befindlichkeit des Ausführenden: einen Klaps immer und ständig in Ruhe austeilen; nie abwarten, bis man wütend oder genervt ist!
Jessy74 am 15. Juli 2009 20:37 Natürlich! Irgendwie muß man ja alles schön reden...Du kannst aber Deinem Kind nicht erklären, das er seine Schwester nicht hauen darf, machts Du ja selber!Er gibt auch nur ein Klaps, so wie Du!Super Vorbild...
Natürlich. Du kannst ja dem Kind erklären, daß nur die Mama strafen darf. Das kapiert ein Kind schon. Und es akzeptiert es auch!
Jessy74 am 15. Juli 2009 20:57 Und warum muß es so sein? Wieso reden wir immer über die "Befindlichkeit des Ausführenden" ?? Reden wir doch mal darüber wie sich das Kind fühlt?
wieder ein gestörter der seine kinder misshandelt.
"erklären daß nur die Mama strafen darf"...sorry,aber das ist so dumm. Das Kind wird sich das(wie viele andere Sachen)abgucken und auch hauen,dann wirst du das Kind hauen,weil es gehauen hat usw. ... Echt ne richtig tolle Logik!! Bravo!!
Dass Du Gewalt an Kindern propagierst, zeigt bereits, dass es Dir sehr wohl geschadet hat.
Ich habe nichts von "Gewalt" gesagt, das ist eine Unterstellung!
Die moderne Welt hat viele sachen ins leben gerufen die nicht in Ordnung sind. Heute ist es normal mit vielen Menschen sex zu haben, auf den richtigen aufsparen? WAAAS???!!! neee ich brauchs besorgt und zwar mit 13... diese sogenannten quaksalbern versuchen dann mit aufklärung... also uns gefällt das net aber wenn dann verhüte bitte.... naklar.. ebensogut könnte ich sagen mein sohn heroin gefällt mir net kiff lieber. Das ist einfach so weil sich viele menschen die mal einen guten abschluss ggf. was studiert haben über irgendwas philosophiert haben und es sich im verstand der menschen als logisch anhört, vorallem wiegt das wort dieses menschen mehr weil er viel gelernt hat, also muss er recht haben... dumme menschheit. Ich kenne nicht mehr den namen, aber der mann der viel dazu beigetragen hat für die freie entfaltung und anti autoritäre erziehung der kinder, seine beiden kinder haben alle beide selbstmord gemacht. Haha ich gönns dem quacksalber... da sieht man mal wo solch ein pfad hin führt
Auch wenn du dich im Ausdruck ein wenig mehr bemühen hättest können, hat mir deine Antwort am besten defallen. Ein Auge auf die moderne Welt zu werfen ist der Anfang, sich auf dieses Problem (wenn es denn eins ist) einzulassen. MfG

Die Art von Erziehung, welche du hier ansprichst, ist gar keine, noch nicht einmal antiautoritär. Ein solches Verhalten von Eltern ihren KIndern gegenüber zeigt schlichtweg Desinteresse und völlige Unkenntnis über Erziehung.
Kinder, die keine Regeln kennenlernen, nie Grenzen erfahren und sich in ihren Entscheidungen selbst überlassen bleiben, müssen im späteren Leben unweigerlich scheitern. Sie sind im Grunde sehr hilflos.
Aber das ist leicht dahergesagt, wenn viele der betroffenen Eltern selbst schon Sprösslinge einer nicht erlebten Erziehung sind.
Gnadenlose Strenge mit Schlägen und Standardstrafen ist genauso schädlich für Kinder wie das Verhätscheln und Anfassen mit Samthandschuhen und eine übertriebene partnerschaftliche Gleichstellung von Eltern und Kindern. Eltern sollten Eltern bleiben und damit eine natürliche Autorität darstellen.
Ich glaube, hier wird noch nicht erkannt,das du gefragt hast, warum es "modern geworden ist" antiautoritär zu erziehen (was übrigens nicht mit der Laissez-faire Erziehung, die du wahrscheinlich meinst)
Das war eine Gegenbewegung der 68er. Diese kritisierten ja zurecht die autoritären Erziehungsmethoden. (Meine Eltern erinnern sich zum Beispiel noch daran, dass sie auch als größeres Kind keine Antworten auf Warum-Fragen bekamen, sondern machen mußten was gesagt wurde) Wohin das führen kann(!) haben wir ja alle gesehen.
Das eine Gegenbewegung dann auch mal über das Ziel hinausschießt, finde ich auch wieder ganz normal. Jetzt kommt halt das Korrektiv und man beschäftig sich wieder vermehrt mit der Frage, wie Kinder Grenzen vermittelt werden können.
Ausserdem halte ich es für einen Mythos, das die Kinder nur jetzt so schwierig sind! Ich glaube soziale Verwahrlosung in der Erziehung gab es schon immer (z.B. während der Industrialisierung) und Grausamkeiten unter Kinder gab es vorher auch schon (Literarisch führe ich jetzt mal an von Ödön Horvarth "Jugend ohne Gott" an mit einem (fiktiven) Mord unter Kindern und den tatsälichen Fall "Kinder morden Kinder. Der Fall Mary Bell." von Gitta Sereny. Letzterer fand in den frühen 60er statt und das Mädchen (das die Täterin war) wurde nicht antiautoritär erzogen. Irgendwo habe ich auch mal von einer Statistik gehört die Gewalttaten unter Jugendlichen nach Nationen ausgewertet hatte und da lag die autoritär ausgerichtete DDR klar vorne. Wieweit die allerdings politisch vom kalten Krieg beeinflußt wurde, weiß ich nicht.

ich bin zum Glück durch mit der Erziehung und ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat. Ich finde Schläge jeglicher Art gehört verboten - auch oder gerade auf die Windel... Wie hilflos muss ein erwachsener Mensch sein, wenn er sich mit Schlagen an seinen Kindern vergreift. Es macht mich immer sehr wütend und traurig, wenn ich so etwas höre. Ich habe meine Kinder völlig ohne Gewalt erzogen, aber mit festen Grenzen. Man muss halt wesentlich erfinderischer sein, damit die Kinder die Eltern respektieren. Dazu gehört aber auch, dass man die Kinder respektiert und zwar jedes auf seine Art und Weise. Antiautoritäre Erziehung finde ich total schlimm. Klare Grenzen und Regeln. Kinder müssen wissen wo es lang geht. Sie müssen den Eltern vertrauen, dass heißt, alles, aber auch alles, was man verspricht, ob positiv oder negativ muss eingehalten werden, ohne Wenn und Aber. Und das von beiden Seiten. Mir hat Erziehung sehr viel Spaß gemacht und ich hätte anfänglich auch nie geglaubt, dass es eine gewaltlose Erziehung gibt - bin selbst geschlagen worden (mit der Begründung: ein Klaps hätte noch niemanden geschadet). Den Schaden spürt man erst viele Jahre oder Jahrzehnte später. Vielen Dank. Und aus einem Klaps wird schnell ein Stock oder ein Kochlöffel.
Wer so abfällig über das schönste Geschenk, was einem widerfahren kann spricht (Gören, Balgen usw.) hat nicht viel Respekt verdient. Solche Eltern wollen etwas bewirken in der heutigen Zeit, na dann mal viel Spaß.
Meine Kinder sind erwachsen, haben das Gymnasium hinter sich gebracht und machen eine anständige Ausbildung. Wir sprechen uns wieder, wenn eure Kinder groß sind...
Deine Einstellung ist genauso schlimm wie die der antiautoritären Eltern...
ich würde das meiner mudder nich sagen weil die gleich meckert und ich hab noch immer ein bissel respekt vor erwachsenen

yoooo Früher waren die kinder mal wirklich kinder heute nehh mit 10 haben die schon ein handy mit 12 wollen sie bis abends draussend bleiben mit 14 fühlen sie sich wie erwachsene und mit 16 ausser kontrolle
früher war das so schön gewesen da hatten wir mal baumhaus gebaut da sind wir räuber und jandan spielen gegangen was wirklich für kinder geeignet war
das tun kinder heute noch. die medien haben sich geändert u. der stand der technik. früher mussten kinder aber auch arbeiten. so kenne ich das aus den geschichten meiner eltern die kinder in den 50iger u. 60iger jahren waren. die waren froh in der schule zu sein, um auszuruhen u. dann wurden sie nach der schule wieder in den stall u. aufs feld geschickt. auch wir noch zum teil...aber technik hat vieles vereinfacht...u. warum soll ein kind nicht einen gameboy haben, meinen computer mal spielen oder telefonieren. ich bin auch der meinung das kinder kein handy brauchen wozu.

Alle wissen es, aber Keiner will es wahrhaben. Durch die sogenannte Antiautoritäre Erziehung kann sich Jeder rausreden, wenn bei der Erziehung etwas schief läuft, der einfachste Weg ist dann, die Schuld auf die Schule oder den Staat zu schieben. Durch die antiautoritäre Erziehung sind einfach viele Eltern überfordert, das ist der Haken.

Die Kinder, die blöde Schnepfe zu ihrer Mutter sagen, sind garantiert nicht antiautoritär erzogen.
Die sind gar nicht erzogen.

du bist aber richtig geladen,generell hast du recht,aber auf Windel,das würde ich dann doch nicht tolerieren,man sieht ja an den Kindstötungen,wo das endet.Es ist heute Mode,der "FReund" seiner Kinder zu sein und ich glaube ,das geht gehörig schief.Sie brauchen klare Ansagen von Autoritätspersonen und Eltern die sie achten können,aber leider ist der Lebensstil vieler Familien (siehe RTL)frgwürdig und asozial,wo soll dann der Respekt der Kinder herkommen!!!
Nicht wenige dieser "Blagen" sind so aufmüpfig, WEIL sie geschlagen werden.
Mit Gewalt produziert man wiederum gewaltbereite Menschen oder Duckmäuser.
Es hat keinen Sinn, seine Kinder erziehen zu wollen, sie machen einem doch alles nach.

meine tochter wird jetzt 4 jahre alt und ist das liebste kind und macht uns so viel freude. wir haben sie mit viel liebe erzogen, ihr aber auch gewisse grenzen gesetzt und regeln aufgestellt, bisher funktioniert das alles ohne gewalt und ich würde es mir auch nie anmaßen mein eigen fleisch und blut zu schlagen, dazu hat man einfach kein recht, sowas machen nur sehr dumme menschen, die sich mit worten nicht verständigen können. kinder lernen sehr viel und sehr schnell, man muss sich nur die zeit dazu nehmen, den kindern alles immer und immer wieder zu erklären, aber dazu fehlt vielen eltern die lust, da lieber mal eine auf den po, das geht ja schneller, echt schlimm:-((
Kyra700 am 16. Juli 2009 15:14 DH, sehr gut!

Das hat die ältere Generation schon immer gesagt, das war sogar im alten Rom so (es wurden Aufschriebe von so etwas gefundem, wo ein Dichter oder so über die Jugend klagt)
das war schon immer mal modern und dann nach einer Generation wieder out, als man dat Ergebnis gesehen hat ...
Mein Gemüt erhitzt sich schon, wenn ich von einer Mutter Formulierungen wie "Blagen" und "Balg" höre. Im Interesse meines Gemütszustandes enthalte ich mich hier jedes weiteren Kommentars.
ICH erziehe mein Kind mit Regeln und Konsequenzen!!! Er weiß somit "wo der Hase langläuft"! Ich Erziehe somit ganz und gar nicht antiautoritär!!!! ich nenne meinen Erziehungsstil "liebevolle Konsequenz"!
Aber um Konsequent zu sein musste ich mein Kind (6 Jahre) noch nie schlagen und werde ich auch nie!!!!! GEWALT IST DIE SPRACHE DER DUMMEN!!!
Schlagen ist keine Konsequenz!!!! Schlagen ist eine Bestrafung! Bestrafung ist psychologisch gesehen keine dauerhafte wirkende Erziehungsnethode da sie lediglich ein Ausweichmechanismus in Gang setzt keine Einsicht!!! Und Einsicht ist bekanntlicherweise der Weg zum besserem Verhalten!!!
Wie gesagt....Gewalt ist die Sprache der Dummen weil ihre Intelligenz nicht ausreicht um das was ich hier schreibe nicht verstehen zu können!!!!
Falls hier Flüchtigkeitsfehler drin sind darfst Du sie aufheben und behalten!!!!
scheinbar ist dir entgangen,daß eben solche Kinder(die mal nen Klaps oder so bekommen haben)heutzutage eher aggressiver sind und zuschlagen...wenn du deinem Kind nen Klaps gibst und es irgendwann bei einem Kind zuhaut,wie willst du ihm dann klarmachen,daß es soetwas zu unterlassen hat??!?? Oder meinst du ein Klaps stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kind?! DU bist der Erwachsene,du mußt deinem Kind zeigen/sagen was richtig oder falsch im Leben ist.Von dir lernt es... Ich bin der Meinung,daß es bei JEDEM Kind ohne Klaps geht...nur sind einige Eltern leider überfordert,inkonsequent etc. ... Es gibt andere Strafen.
Miezmaunz am 17. Juli 2009 15:04 Früher haben wir alle einen Klaps bekommen und unsere generation war nicht so missraten wie die Jugend heutzutage! Wir alle haben doch den direkten Vergleich. Ich habe auch mal dresche bezogen, es war dann aber auch gerechtfertigt. Trotzdem bin ich sozial eingestellt, habe ein super verhältnis zu meinen Eltern und bin keinesfalls irgendwie agressiv! Provokativ, vielleicht, aber niemals agressiv!
Ich lese immer früher..früher..früher.. Früher war es auch nicht Pflicht,sich im Auto anzuschnallen(aber war das von Vorteil?)...Früher gab es angeblich auch weniger Sexualverbrechen,weniger Gewalt etc.(weniger meiner Meinung nach nicht,es wurde nur nicht groß in den,bis dato ja noch nicht so weit verbreiteten Medien,gebracht!) ... Mit Sicherheit hatte die Jugend früher mehr Respekt,das sehe ich auch so.Aber das hat meiner Meinung nach nichts damit zu tun,ob jemand mal nen "Klaps"bekommt oder nicht!!!!! Provokativ bist du natürlich,aber dessen warst oder bist du dir ja bewusst.Aber vielleicht solltest du bedenken,daß es etliche junge Erwachsene gibt,die trotz antiautoritärer Erziehung NICHT missraten sind!Und andere trotz des "Klapses" ,wie du es sagtest,missraten sind! Also könnte man ja schlußfolgern,daß das Eine mit dem Anderen nichts zu tun hat?!?!

ohne mir die antwiorten durch zulesen.ich habe eine strenge "normale" erziehung genossen....aber bei meiner tochter läuft einiges anders, ich versuche eine gute mutter,aber auch gute freundin zusein. mit vielen regeln,grenzen und konseqenzen. eine gute erziehung ist eine erziehung mit viel liebe,geduld,starken nerven, klare regeln und grenzen und auch kindsequenzen, alles eben mit liebe. und schläge,klapsen ist für mich ein ausdruck der schwäche des erwachsenen dem kind gegenüber. es geht auch ohne, das erfordert eben vieeeeeeel reden erklären und grenzen setzten.
da hilft nur ein stoßgebet gen himmel zum erzengel michi

Ich weiß nicht worauf du dich konkret beziehst. Hat irgendeine Studie ergeben, dass die Erziehung antiautoriäter geworden ist?
tolle antwort... ja is auch so aber durch medien und sonstige moderne dinge werden kinder auch beeinflusst... sie sehen in der serie wie sich mutter und tochter streiten und denken jo mach ich das auch mal-.....
also ich bin zwar nicht deutsch bin 13 jahre und werde einigermaßen streng erzogen! bei jedem noch so kleinem widerstand oder Beschimpfung gibts ne strafe
deine ausdrucksweise läßt sehr zu wünschen übrig, aber inhaltlich würden mich die antworten auch interessieren
http://www.bmfsfj.de/doku/familienbericht/archiv.html
Lies mal den zweiten Familienbericht der SPD. Dort steht alles drin, wie die Kulturrevolution in Deutschland geführt werden soll -und wir sind mittendrin! Alles gelenkt von ???
Anmerkung: Klapse würde ich nie auf die Windel geben; das Kind spürt sie kaum, und die Gefahr, die Wirbelsäule zu verbiegen, ist sehr groß.
Lieber einen kurzen scharfen Schmerz auf die nackte Haut, wenn es denn unbedingt sein muß (aber nie in Wut oder Aufgeregtheit!!), das ist sinnvoller und ungefährlicher.
nicnienchen am 15. Juli 2009 22:16 hallo heikephs
die liste ist von 1974 und über 200 seiten lang!!!
Was soll das???
Dort wird beschrieben, wie schlecht für die Kinder die unterschiedlichen Voraussetzungen aus der Familie sind. Problemlösung: immer weniger Familie, immer mehr Staat durch außer-Haus-Betreuung, dadurch immer mehr Chancengleichheit.
Lies mal die "Pädagogik der neuen Linken", Brzinka 1972, noch so'n alter Schinken, aber da sind wir heute weiter auf der abfallenden Bahn, als damals prophezeit wurde.
Und je mehr unsere Kinder dem Staat überlassen werden (= "besonders qualifizierten Mitarbeiterinnen" - die aber hoffnungslos überlastet sind), desto weniger werden sie das an Grundverhalten lernen, was m.E. für ein gesittetes Verhalten notwendig ist.
Je mehr Fälle von ungezogenen Kindern und angeblich versagenden ELtern in die Öffentlichkeit gelangen - oder auch gezielt ausgesucht werden - desto lauter der Schrei nach einer "qualifizierten außer-Haus-Betreuung" - achte mal darauf.
Und je früher und je länger die Kinder fremdbetreut werden, desto "danebener" wird in aller Regel auch ihr Verhalten.
Das sind so mene Beobachtungen, aber ich weiß, daß ich damit gegen den Strom der allgemeinen Meinung (die durch Medien gezielt gebildet wird) schwimme.
Denk Dir Dein Teil und vergiß meinen Beitrag.
Miezmaunz am 17. Juli 2009 15:15 3faches DH

Antiautoritär ist überholt, strahlt aber immer noch nach; mittlerweile schlägt das Pendel wieder in die andere Richtung.... Winterhoff läßt grüßen....

kauf dir mal das buch "Lob der Disziplin" von Bernhard Bueb (gibt´s bei Amazon gebraucht sehr günstig) ich fand es toll, auch wenn nicht ALLES gut ist. Aber der Grundgedanke ist meiner meinung wert, sich Gedanken darüber zu machen.
Wir haben auch 4 und sind (wie fast alle Eltern) hin und hergerissen was jetzt richtig und was falsch ist...

Ihr seid wahrscheinlich selbst Kinder gewesen, als Ihr schwanger wart und wolt nun alles an der Gesellschaft rächen!! Vergeßt es!! Ihr gebt Eure familiären Probleme nur weiter und sonst nichts! # Eine Ohrfeige oder Klaps auf den Allerwertesten ist genau die richtige methode um Kleinkinder in die Schranken zu weisen! das machen bereits seid jahrtusenden Affen so und wir sind keine Evolutionsstufe höher als sie!!!!
Jessy74 am 16. Juli 2009 20:55 So kann man es auch machen Mienzmaunz, alle Beiträge von mir weg, vielen Dank:)
Miezmaunz am 17. Juli 2009 15:01 Ich schwöre, ich habe nichts wegmachen lassen!!!!!!!!
Jessy74 am 17. Juli 2009 17:22 Nachdem ich Dich kommentiert habe, waren die Beiträge weg...Aber wenn Du es nicht warst endschuldige ich mich natürlich herzlich bei Dir, sorry für Angriff..
@ Miezmaunz:
Paß auf mit Ohrfeigen: das ist gefährlich und kann schlimmes anrichten.
Einmal ist das sehr entwürdigend, vor allem im Beisein von andern; und zweitens kann da am Kopf wirklich was passieren. Der Po ist schön weich, da passiert nichts.
Miezmaunz am 17. Juli 2009 17:49 Hey, ich red doch bei Ohrfeigen nicht um ein baby!!!!! Sondern um Teenis!! Mein gott, wie wird man hier gleich abgestempelt!!! Bei einem baby ist natürlich der Klaps gemeint! Wobei der Klatsch als schreck mehr strafebn soll als´ein Schmerz!!! Wie verkorkst seid Ihr eigendlich??? Selbst noch ein Teenie oder was?? dann kann ich das langsam verstehn, diese Aufregung hier! Bin entsetzt, wie alles hier interpretiert wird!!!
Miezmaunz am 17. Juli 2009 17:33 Ist ok!Aber ich war es wirklich nicht! ;-)

Liebe Leut, ich habe hier einen langen Beitrag geschrieben, warum es für mich nicht in Frage kommt, mein Kind jemals anzufassen!Er ist das was ich aus ihm mache, ein Kind kommt nicht "unartig" auf die Welt! Meine Regeln, meine Art zu leben, meine Art zu denken, machen mein Kind das was er ist...Wenn mein Sohn nicht wollte wie ich wollte, habe ich mich IMMER in seine Lage versetzt, ich habe versucht zu verstehen, das er jetzt den Schmetterling beobachten will, dem Bus hinterher läuft weil es spannend ist, nunmal nicht ins Bett wollte wenn wir Besuch hatten, ich habe ihm immer alles erklärt, ihm gesagt das ich ihn verstehe, denn es ist verständlich!Für ein Kind ist alles Neu,alles interessant und alles spannend!Was für ein Mensch wäre ich wenn ich ihn mit schlägen dazu zwingen würde, was ICH möchte?Ich bin doch dafür da um ihn zu schützen und ihm sein Lebensweg zu Wappnen!Ich sehe, ich bin hier mit den Meinungen einiger Mitglieder angeeckt,denn die Beiträge von mir wurden beanstandet und wurden daraufhin gelöscht!ICH beanstande eure Meinungen nicht, obwohl sie (für mich) in keinster Weise mit ERZIEHUNG im zusammenhang stehen!Ich bin sachlich, verlange nur Argumente, die mir dann eure Erziehungsmethoden nahelegen sollen, wenn ihr sie habt!Was hat euch so geärgert das ihr meine Beiträge als ungerechtfertigt emfunden habt???Wenn Du so eine Frage stellst, dann mußt Du mit einigen Meinungen, die dem Deiner nicht gleichen, akzeptieren!Und wenn Du es nicht ertragen kannst, das Du von einigen derart kritisiert wirst, dann unterlasse es in Zukunft solche Fragen zu stellen, die die Menschen gespalten betrachten!Nicht jeder kann Deine Meinung teilen!!Gottseidank!
Miezmaunz am 17. Juli 2009 15:17 Nochmal: ICH HABE NÌCHTSWEGMACHEN LASSEN
@ Jessy:
Hättest Du mal lieber gleich gesagt, daß Du Humanist bist, dann hätten wir uns die ganze Diskussion sparen können.
Miezmaunz am 17. Juli 2009 18:00 Wie meinst Du das??? Lies doch einfach mein Provil und du weisst, mit wem du es zutun hast. ;-)
Jessy74 am 17. Juli 2009 18:07 Meine Erziehungsmethoden deuten an, in welche Richtung meine Einstellung geht heikephs!Ich verstehe nicht genau, was Du sagen möchtest?!
Der Mensch kommt als multipler Perverser auf die Welt und muß erst durch jahrelange Erziehung zu einem wertvollen Gesellschaftsmitglied geformt werden. Dummheit muss dominiert werden. Intelligente Menschen können sich durch Dialoge austauschen und einsichtig zeigen; dumme Menschen müssen gezüchtigt werden. Bei Kindern muß es maßvoll und angemessen geschehen. Mit dem Massenmörder oder Bankräuber diskutiert mann (hoffentlich) auch nicht " er möge doch jetzt bitte damit aufhören" Strafe muß bei Dummen sein, als Schocktherapie. Kinder und Erwachsene, die emotionale und rationale Intelligenz besitzen, müssen niemals gezüchtigt werden.
Dein Sohn hat völlig Recht. Zu erst sollte man die Erwachsenen erziehen, bevor man sie auf ihre Kinder los lässt. Nur wer viel Phantasie hat, erzieht seine Kinder eben nicht dumm. Schlaues Kerlchen hast du da. Glückwunsch!