Diensthunde/Personenspürhunde und deren Hundeführer - ein paar Fragen?

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6 Antworten

Bezüglich Polizei weiß ich nichts, aber ich führe einen Rettungshund in einer Staffel. Wir werden bei vermissten suchen hinzugezogen. Rettungshunde gibt es beim BRH, DRK, ASB, malteser, Johanniter, Bergwacht, FFWs und diversen freien Staffeln. 

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Kommentar von Kekstasse
02.07.2016, 10:02

Erst einmal nicht, aber vielen Dank! Wenn mir doch noch etwas einfällt, komme ich auf dich zurück. :)

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1. Mantraíler gibt es auch bei HiOrgs (DRK, JUH, MHD, usw.) und auch beim THW (Fachgruppe Ortung) (Im gegensatz zu Polizeihunden beißen die aber nicht.)

2. Bei Hauptamtlichen (Polizei) letzteres, bei Ehrenamtlichen (HiOrgs, THW) sind es Privathunde.

3. ersteres (im Zusammenhang mit einem Ausbilder werden beide ausgebildet)

4. Ja, immer!

5. Nein, normalerweise nicht. Wo sollte er den Hund lassen?

6. mittlerer Dienst, schätze ich mal.

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Kommentar von Kekstasse
01.07.2016, 17:19

Danke für die Antworten und den tollen Buchtipp! Das gibt's sogar in unserer Bibliothek, hab's mir gleich vorbestellt. :D

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Kommentar von brandon
01.07.2016, 17:55

Buchtipp: "Partner auf Leben und Tod" von Elmar Heer

Danke für den Tipp. Hört sich für mich sehr interessant an.

Ich habe es mir gleich sehr günstig bei Amazon bestellt.

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1.Weiß ich leider nicht

2.Der Hund gehört rechtlich der Polizei also nicht dir.

3.Man bekommt einen Welpen,mit dem mam gemeinsam Trainiert und eine Bindung aufbaut,also bekommt man keinen perfekt erzogenen Hund ;)

4.Es ist ein normaler Hund,wie jeder andere auch und wird zu Hause auch so behandelt.

5.Nein,man ist mit dem Hund im Dienst,heißt ja Hundestaffel.

6.mittlerer Grad 

Ich war bei der Polizei und habe alles erfragt,möchte später zu der Hudestaffel,nach der normales Ausbildung natürlich ;)

Die Ausbildung dauert 3 Jahre lang,danach darf man entscheiden was man weiter machen möchte.

Der Hund lebt bei einem,ist auch bei einem wenn man Urlaub bekommt.

Auch muss man dem Hund stubenreinheit beibringen,alles andere macht man dort mit den Hundetrainern.

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1. Bergwacht (Lawinenrettung); Rettungshundestaffeln des Roten Kreuzes (nach Erdbeben)

2. Eigentümer ist der Staat, Besitzer ist der DHF. Der Staat übernimmt daher alle Kosten.

3. ja, der DHF bildet seinen Hund selber aus, bekommt dabei aber professionelle Hilfe.

4. Ja, der Hund lebt als Familienmitglied in der Familie des DHF. Wenn der Hund das Pensionsalter erreicht hat, bekommt er sein "Gnadenbrot" in der Familie des DHF.

5. Ja, der DHF hat eine vollständige Polizeiausbildung und kann auch anderweitig eingesetzt werden.

6. Weiß ich nicht.

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Kommentar von Kekstasse
01.07.2016, 17:14

Danke, das ist sehr hilfreich!

Eine Frage noch: Ist es realistisch, wenn der DHF in meiner Geschichte neben seinem voll ausgebildeten älteren Spürhund noch einen zweiten, jungen Hund besitzt, den er gleichzeitig ausbildet? Sozusagen als Nachfolger für seinen aktuellen Diensthund?

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Kommentar von exxonvaldez
01.07.2016, 17:23

Der Staat ist nur bei Hauptamtlichen Hundeführern der Besitzer! Hundeführer von DRK, JUH usw bilden ihre eigenen Hunde aus.

Und nicht jeder Diensthund bekommt sein Gnadenbrot bei seinem Herrchen. Diensthunde sind oft sehr dominat und und meistens nicht sehr gesellig. Wenn der DHF einen neuen (jungen) Hund ausbilden will, muss er sich oft von seinem alten trennen.

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wenn man meint ein schreiber werden zu wollen , sollte man sich das metier erst selbst einmal erkunden , von dem man utopien schreibt . besuch einiger übungsplätze - gespräche mit hundeführer/innen .

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Kommentar von Kekstasse
02.07.2016, 09:59

Da ich die Geschichte allein als Hobby schreibe und mir nicht einmal sicher bin, ob ich sie publizieren möchte, erachte ich dies doch als ein wenig zu aufwendig. Es geht hier lediglich um den Hintergrund für eine Nebenfigur.

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Zu 1.

Das kommt auf den Aufgabenbereich  an. Die Polizei hat i. d. R. keine Hunde für den "Suchdienst". Das machen freiwillige Organisationen, wie z. B. DRK u. a.

Im Gebirge arbeitet die Bergrettung mit Hunden, die aber meist bei Lawinen eingesetzt werden.

Zu 2.

Der Hundeführer ist bei hoheitlichen Einrichtungen nicht der Eigentümer des einsatzfähigen Hundes. Bei DRK  aber ja, da die ehrenamtlich mit eigenen Hunden arbeiten.

Zu 3.

In der Regel ist der Hundeführer bei den Ausbildungseinheiten dabei. Er soll ja den Hund kennenlernen.

Zu 4.

Diese Frage ist kann ich nicht eindeutig beantworten. Es gibt Hunde, die können mit der Familie leben und stellen sich auf "Arbeit" ein, wenn sie die entsprechende Kleidung tragen. Mir war einer bekannt, der konnte auf keinen Fall zur Familie.

Zu 5.

Er ist ein normaler Polizist, der aber nicht ohne Hund eingesetzt wird. Dafür ist die Ausbildung zu teuer und ein Hund ersetzt, richtig eingesetzt, 5 weitere Polizisten.

Zu 6.  Suche dir den aus. Obermeister bis PHK

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