Die wichtigste Frage ist für mich die nach dem Menschen. Eine Antwort habe ich aber nicht gefunden. Wer kann mir mit seiner eigenen Sichtweise weiterhelfen?

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9 Antworten

Eine ziemlich schwierige Frage meiner Meinung nach. Man kann es aus verschiedenen Perspektiven betrachten: Zum einen ist der Mensch aus biologischer Sichtweise ein Säugetier, ein Primat oder ein homo sapiens. Ein Bestandteil der Erde, ein Tier wie jedes andere.

Dagegen spricht z.B. die theologische christliche Sichtweise,die  den Menschen als Krone der Schöpfung, als Gottes Abbild, als sein Stellvertreter darstellt. Gott hat dem Meschen die Erde geschenkt um zu leben und sich zu vermehren.

Das Selbstbild der Menschen ist auch abhängig von der Umwelt des Menschen, so würde beispielsweise ein Mensch aus Afrika ein anderes Bild vom Menschen haben als jemand aus mittel Europa, beeinflusst durch Kultur, Religion, anderen mitmenschen usw.

Ich bin der Meinung, das es keine genaue Definition des Menschen gibt. Die muss jeder für sich persönlich finden. Meine persönliche Meinung zu dem Menschen ist folgende:

Wir alle sind Menschen. Wir leben gemeinsam mit anderen Lebewesen auf der Erde. Von Natur aus sind wir alle gleich. Wir alle haben ein Herz welches schlägt. Wir alle haben die gleichen Bedürfnisse: Hunger, Durst, Wärme, Liebe usw. Das Leben wurde uns allen geschenkt. Nur das was du aus deinem Leben machst ist für dich wichtig und macht dich einzigartig. Du bist du, wirst nie ein anderer sein. Entscheide für dich selber, was du für richtig oder falsch hältst. Lass dir von niemandem reinreden. Lass dich nicht von aktuellen Ereignissen manipulieren. Ich bin der Meinung in jedem Menschen steckt etwas gutes. Mir persönlich fällt es auch schwer mich mit den Menschen die Kriege führen und Unheil anrichten zu identifizieren. Doch wir alle sind Menschen, sind nicht perfekt und machen Fehler. 

Ich hoffe ich konnte deine Frage etwas beantworten.

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Es gibt verschiedene Vorstellungen vom Menschen.Das christliche Menschenbild sieht den Menschen als Krone der Schöpfung und Ebenbild Gottes, dem von Gott eine ewige Zukunft zugedacht ist.Das bedeutet, dass der Mensch als bewusstes Geschöpf seinem Schöpfer danken und ihn lieben kann. Damit verbunden ist eine schöpferische Freiheit des Menschen, die er in seinem Leben entfalten soll. Er ist nicht nur ein von Gott gewolltes und geliebtes Wesen, er ist auch dazu ins Dasein gerufen, die Liebe zu Gott, zu sich selbst und den Mitmenschen in seinem irdischen Dasein zu verwirklichen. Im Gegensatz zum Tier ist der Mensch in der Lage, Moral zu erkennen, Sprache zu entwickeln und Technik anzuwenden und diese Eigentümlichkeiten sind nicht materieller Art. Die Erkenntnis, dass der Mensch ein ganzes Bündel von Eigenschaften hat, die ihn deutlich und unleugbar von der Pflanzen- und Tierwelt abheben, ist nicht naturwissenschaftlich fassbar, da es sich eben um geistige Wirklichkeiten handelt: Freiheit, Sprache, Selbstbewusstsein, Moralität, Gewissen und Religiösität.

Der Islam hingegen kennt den Gedanken der Gottesebenbildlichkeit des Menschen nicht. Der Mensch ist nach islamischer Auffassung von Natur aus „Muslim“ im Wortsinne, d.h. ein sich Allah Unterwerfender. Die Haltung des Muslims gegenüber Allah ist nicht die Liebe, sondern der Gehorsam, und auch Allah liebt den Menschen nicht schlechthin, sondern lediglich, soweit er sich ihm unterwirft, das heißt ein guter Muslim ist. Daraus folgert, dass sich im Islam der Wert des Menschen nach seinem Gehorsam gegenüber Allah bemisst, was wiederum bedeutet, dass Nichtmuslime minderwertige Menschen sind, die keinen Anspruch auf gleiche Rechte haben.Wer die Gebote Allahs erfüllt, hat keinen Anlass zur Selbstkritik, und die Gemeinschaft derer, die sie erfüllt, also die islamische Umma, ist in den Worten des Korans „die beste Gemeinschaft, die je unter Menschen erstand“. Selbstkritik ist dann lediglich etwas für die „Ungläubigen“, und sie ist, wenn sie von ihnen geübt wird, ein Zeichen von Schwäche und ein Eingeständnis ihrer Verworfenheit.

Während das christliche Weltbild das Leben als Ganzheit und göttlichen Plan und dem daraus resultierenden Sinn sieht, sieht das humanistische Menschenbild die Welt und den Menschen als Zufallsprodukt der Evolution. Es steht nicht Gott im Mittelpunkt des Sinnstrebens, sondern allein der Mensch und damit das Recht, sein Leben auf moralischer und ethischer Ebene selbst zu bestimmen ohne sich der Verantwortung einer höheren Instanz unterordnen zu wollen.

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Der Mensch ist ein intelligentes Wesen, das sein eigenes Verhalten reflektieren kann und somit aus Fehlern lernen und sein Leben umgestalten kann.
Er kann Emotionen empfinden und frei Entscheidungen treffen.

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Gott schuf den/die Menschen nach seinem Ebenbild und hauche ihnen seinen Odem (Geist) ein, damit machte Gott die Menschen mit einem Gottesgen, zu Gott Lemminge

und wenn du dich in vielen Leben bewährst und von dem einem Gottesgen tausend machst, dann
kannst du gottgleich werden

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vielleicht solltest du da sachlicher rangehen, denn persönlihc bist du ja nun mal auch einer, - ich meine also psychologisch, philosopisch, soziologisch , auch reine definitonen abfragen und darüber nachdenken, was du davon hälst

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Gott ist der Schöpfer. Die Bibel sagt in 1. Mose 1, 1: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Also was ist der Mensch? Ein Geschöpf Gottes !!

Gott offenbart sich durch die Schöpfung. Die Bibel sagt in Psalm 19, 1: „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.“

Die Schöpfung beweist die Existenz Gottes und zeigt uns unsere Verantwortung. Die Bibel sagt in Römer 1, 20: „Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie keine Entschuldigung haben.“

Gott schuf die Welt durch sein Wort. Die Bibel sagt in Psalm 33, 6-9: „Der Himmel ist durch das Wort des Herrn gemacht und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes. Er hält die Wasser des Meeres zusammen wie in einem Schlauch und sammelt in Kammern die Fluten. Alle Welt fürchte den Herrn, und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnt.“

Gott schuf die Welt in sechs buchstäblichen Tagen. Die Bibel sagt in 2. Mose 20, 11: „ Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn.“

Durch wen hat Gott alle diese Dinge geschaffen? Die Bibel sagt in Kolosser 1, 16: „Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.“ Johannes 1, 3: „Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“

Was war Gottes Absicht bei der Erschaffung der Erde. Die Bibel sagt in Jesaja 45, 18: „Denn so spricht der Herr, der den Himmel geschaffen hat – er ist Gott; der die Erde bereitet und gemacht hat – er hat sie gegründet; er hat sie nicht geschaffen, daß sie leer sein soll, sondern sie bereitet, daß man auf ihr wohnen solle: Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr.“

Wie hat Gott die Erde mit Bewohner versehen? Die Bibel sagt in 1. Mose 2, 7, 21, 22: „Da machte Gott der Herr den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. Da ließ Gott der Herr einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch. Und Gott der Herr baute ein Weib aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.“

Nach welchem Ebenbild wurde der Mensch geschaffen? Die Bibel sagt in 1. Mose 1, 27: „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.“

Welche Stellung hatte Gott dem Menschen übertragen? Die Bibel sagt in 1. Mose 1, 26: „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.“ Psalm 8, 4-7 „Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, daß du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan.“

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Ein Wesen, das fähig 'Was ist ein Mensch? zu fragen ist...

sprich ein Wesen, das die Fähigkeiten einer Selbstreflektion und einer Selbsterkenntnis besitzt...

Gruß Fantho

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Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes, dass aber zugleich auch folgendes mit sich bringt:

1. Mose 1 27

Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

Wer möchte weiterlesen?

http://www.die-bibel.de/bibelwissen/botschaft-der-bibel/der-mensch/

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Wenn wir die Vielzahl an Galaxien und Planeten betrachten, dann ist der Mensch nur eine Rasse von vielen. Ein Sandkorn dass zusammen mit anderen Sandkörnern den Strand bildet. Sie denken oft sie wären allein und übersehen in dem Bereich so vieles, was ihnen darauf bereits heute eine eindeutige Antwort gibt.

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