Stellt euch vor ihr könntet die Verpackung der Zukunft entwerfen:
Danke für die Antworten !!!

Löst sich auf nach dem sie nicht mehr gebraucht wird!!!

Sie sollte komplett biologisch abbaubar sein und sich rückstandslos zersetzen

Sie sollten nicht schwer zu öffnen sein. Nicht umweltbelastbar.

ein gutes beispiel sind die frittenteller aus essbarer pappe! einfach nur genial!

mich stören im moment tetra packs die so bescheu*erte verschlüsse haben, wo die hälfte immer rausschwappt, wenn mans aufdreht, aufzieht oder sowas..
aus pappe... und keinen verdammten blödgeschweißten plastik-dreck

ich würde vorschreiben, dass alle packungen desselben produktes grau sein müssen. derzeit geht man in ein laden und muss sich unterschiedliche verpackungen angucken, wo sowieso nur dasselbe drin ist. das nervt und ist verwirrend und ist verarschung und ist manipulation und ist kostspielig etc.
schreib lieber die verpackungsgröße vor, noch viel mehr verarsche ist es schliesslich wenn du ne schokipackung kaufst die riesengroß ist aber 35 % davon sind schon mal Verpackung
ihabnefrage am 10. Dezember 2008 19:41 das kenn ich von den cornflakes. 2 mal 2 meter verpackung, aber was ist drin? ein cornflake!

hat einen Reissverschluss
passt sich jeder Größe und Form an
macht sich winzig klein bei Nichtgebrauch
muß vor allem nicht weggeschmissen werden
und hat eine schmutzabweisende Oberfläche

Zunächst solltest du mal nicht so schreien, das tut in den Augen weh!
Verpackung die sich umweltgerecht auflöst - so viel wie nötig - so wenig wie möglich!
Stören tut mich, dass alles doppelt und dreifach verpackt ist!!! Meist Folie und Pappe!

Toll wäre, wenn ich Verpackungen an meine Tiere verfüttern könnte, wenigstens den Hühnern! Natürlich so, dass sie ihnen nicht schaden. Und sie sollten leicht zu öffnen sein (ich hasse Blisterpackungen!!!)
die ideale Verpackung gibt es schon! Es ist eine Bananenschale. Einfach zu öffnen, biologisch recylebar, schützt den Inhalt vor Keimen und Schmutz und man sieht die Frische des Inhalt der Verpackung an
CrazyDaisy am 10. Dezember 2008 23:06 Leider sind Bananenschalen stark pestizidbelastet. Außerdem ist es total schwer, in eine Bananenschale etwas anderes einzupacken als eine Banane.

Die Verpackung sollte sich entweder leicht und schadstofffrei recyclen oder biologisch abbauen lassen.
Ichwürde darauf achten, dass die Verpackung nicht extra durch Reißen oder eine Schere geöffnet werden muss sondern sich quasi von allein öffnet. Per Knopfdruck zum Beispiel. Viel Müll sollte durch sie auch nicht anfallen. Vielleicht ließe sich ja eine erfinden, die wiederverwertet wird...

Wenn die Verpackung schon nicht komplett recyclefähig ist, dann auf überflüssigen Schnickschnack verzichten. Z.B. nicht jede Praline einzeln eingepackt und dann noch extra ein Papierchen drum. Es ist total unsinnig, wenn man mal einen Blick in manche Tüten geworfen hat.
Maienblume am 10. Dezember 2008 19:25 Tja, das ist Berechnung - es gaukelt oft Qualität vor, wo keine ist.
alles ohne verpackung verkaufen oder verpackungen die man essen kann und wenn es nicht ohne geht einfach weniger verpackung und solche die schneller abbaubar ist, es muß doch nicht immer riesig sein.

Was mich stört, ist wenn ich einen Schokoriegel aufreisse, ich dann meist zwei Verpackungsteile in der Hand habe. Der Inhalt sollte zugänglich sein ohne dass die Verpackung sich "vermehrteiligt".
was es glaub ich schon gibt, oder zumindest in der entwicklung ist, sind zb creme- oder joghurt- oder ähnliche verpackungen, dessen inhalt komplett ausgeleert kann, ohne ein kräfteaufwendiges herausquetschen, also einen behälter dessen innenbeschichtung so ist, dass der inhalt volständig "rausrutscht"

Oder faltet sich ganz klein zusammen fals man sie erst in zwei Jahren brauch weil der Garantiefall eintritt träum wieder Platz im Schrank.