Frage von ngdplogistik, 126

Die Selbstmordrate und die Suizidgedanken von Jugendlichen ist gestiegen. Wollen wir etwas dagegen tun oder warten bis diese weiter steigen?

Wo liegen die Gründe? 

Wir sollten Aufwachen und uns darum kümmern.

Antwort
von EinNarr, 14

Eine ansteigende Suizidrate einfach zu kappen, damit sie nicht mehr weiter wachsen kann, ist schwer oder eher unmöglich.

Die Gründe für Suizide sind so unterschiedlich wie der Personen selbst. Natürlich überschneiden sich an Ecken und Enden Kernthemen wie Schule, Mobbing, Elternhaus, Zukunftsängste aber was im Detail der ausschlaggebende Grund ist, ist sehr individuell. Schaut man sich allein nur das Thema Mobbing an, dann lässt es sich in viele Teilgebiete auseinander nehmen. Optik, Armut, Sexuelle Orientierung, Psychische/Körperliche Erkrankungen et cetera. 

Insgesamt ist auch der "Anlauf", der schlussendlich im Suizid(-versuch) mündet sehr verschieden. In einigen Fällen zieht sich die Person starkt zurück und entzieht sich dem sozialen Umfeld, in anderen Fällen ist eine Veränderung für das Umfeld kaum wahrnehmbar - dazwischen finden sich auch noch sehr viele verschiedene "prä-suizidale" Verhaltensweisen.

Einfach "aufstehen" und "was machen" wird an dieser Stelle sehr schwer. Es wäre allerdings schon mehr als hilfreich, wenn man nicht selbst zu einem Faktor für einen Suizid wird - beispielsweise bei Mobbing mitwirkt oder schlicht wegschaut. Weiterhin ist eine Präventionsarbeit ungemein wichtig.

Präventionsarbeit muss in beide Richtungen verlaufen. Zum einen muss das Umfeld aber auch der potentielle Betroffene präventiv "geschult" werden. Viele Jugendliche mit suizidalen Gedanken fühlen sich hilflos und allein gelassen mit ihren Problemen und Gedanken. Viele Anlaufstellen, die Möglichkeiten sich Unterstützung zu suchen sind gar nicht erst bekannt oder negativ besetzt. Gerade die Psychiatrie gilt oft immer noch als Ort für die "Verrückten und Gestörten" und allein der Gedanke sich in eine solche zu begeben schrecke viele bereits ab - das Resultat eines falschen Bildes.

Gleichmaßen muss das das Umfeld, wie erwähnt, auch informiert werden. Was können sie machen? Wo können sie sich melden? Wie verhalten sie sich am besten? Was macht man auf gar keinen Fall? wären mögliche Fragen, die geklärt werden müssten. 

Schlussendlich müssen die Betroffenen und das Umfeld beide an einem Strang ziehen. Nur über diesen Weg ließen sich viele Suizide, nicht nur in der Jugend vermeiden. Diese Prävention müsste dementsprechend auch schon bereits in der Schule thematisiert werden und zwar intensiv und nicht nur als eine kleine Vorstellung in der Schuleigenen Aula alle zwei bis drei Jahre.

Was wir machen können wäre dieses Thema ansprechen. Wenn man Schulen darauf aufmerksam macht und sie anfangen diese Präventionsarbeit zu leisten ist damit schon viel geholfen. Darüber hinaus kann man sich auch in verschiedensten Organisationen engagieren und so auch über die Schulen und Arbeitsstellen hinaus sein Umfeld aufklären. Für jeden aber der sich auch schon hier auf gutefrage.net aufhält oder auch andernorts im Netz - Augen auf beim surfen. Auch Hilfegesuche im Netz sind oftmals ernst zu nehmen und jede Person, der man die richtigen Ratschläge an die Hand gibt, ist eine Person, die potentiell nicht in der nächsten Statistik auftaucht.

Kurzum - die wachsende Suizidneigung einfach zu kappen wird nicht funktionieren. Das einzige was wir machen können, ist auf unser eigenes Handeln schauen und die Werbetrommel rühren - die Werbetrommel für mehr Aufmerksamkeit und Suizidprävention. Desto mehr Menschen sich mit dem Thema auseinandersetzen, desto größer die Wirkung.

Liebe Grüße.

Kommentar von ngdplogistik ,

Lieber EinNarr.

Vielen Dank für Deine Antwort.

Hier wird bereits die Werbe -Trommel, wie Du dies bezeichnest, gerührt, ansonsten Du Deinen Beitrag, den ich aufmerksam las, und weiterempfehle, wohl kaum verfasst haben würdest.

Wie Du recht schriebst, sind Aufmerksamkeitdefizite vorhanden, die allerdings veränderbar sind. Prophylaktisch Präventiv/vorbeugend zu arbeiten ist bereits ein richtiges Mass an Erkennen für das bestehende Problem. 

Intoleranz und Ignoranz, , also kaum gelten zu lassen und und das Problem in irgendeine Ecke stellen, weil die eigenen Probleme vorrangig zu sein scheinen, wie auch der steigende Druck in unserer Leistungsgesellschaft, sind keine Angelegenheit nur der Erwachsenen sondern auch der Kinder, die in dieses Gesellschaft ssystem ohne ihr Zutun hineingeboren wurden und sich der Welt " vorbildlich" angleichen.

Erwachsene jedoch sind Erfahrungsgeschöpfe, die ein Vorbild verkörpern, auch wenn dies wenig augenscheinlich zu sein scheint. 

Nun ist es aber an uns, diesem Vorbild auch gerecht zu werden, n dem wir unsere Kinder vor Gefahren, die von außen, wie von innen an diese herantreten, was wir verlernt haben und nun wieder neu lernen sollten, zu schützen.

Dies fängt bei den Eltern an, wohl kaum erst, wenn die Kinder bereits Erwachsene sind, falls sie dies je werden, um damit das nächste Problem geschaffen zu haben, welches Du bereits ansprachst.

Liebe Grüße

Antwort
von ShinyShadow, 47

Die Frage ist: Wen meinst du mit wir und was sollen "wir" tun?

Suizidale Jugendliche haben das nicht auf der Stirn stehen und selbst für den nahesten Bekanntenkreis ist das oft nicht erkennbar. Mit Betroffenen direkt zu arbeiten ist für einen 'Normalbürger' also schwer.

Wichtig wäre Aufklärung! Psychische Krankheiten sind heute leider für viele noch ein Tabuthema, und so wird oft geschwiegen... Betroffene schämen sich und verstecken sich und die Angehörigen bekommen nichts mit und können deshalb nicht helfen.

Oft endet es aus Unwissenheit sogar im Gegenteil: Der Betroffene kapselt sich ab, das Umfeld bemerkt, dass er 'merkwürdig' wird und aus diesem Grund entfernt man sich immer weiter voneinander. Das hilft natürlich nicht besonders.

In der Schule sind Betroffene oft entweder unauffällige Schüler oder irgendwie auch 'merkwürdige' Leute, aus dem Grund wollen andere Kinder dann nichts mit ihnen zu tun haben...

Soll kein Vorwurf gegen irgendwen sein, die Leute wissen es ja nicht besser....Aber meiner Meinung nach muss man die Menschen informieren.

Was ich für meinen Teil getan habe: Ich hab zumindest versucht, in meiner Heimatstadt was zu ändern. Ich hab mich mit den Direktoren zusammen gesetzt und hab mit ihnen über das Thema gesprochen.

In Folge dessen gabs an den Schulen je eine Infoveranstaltung, und jeweils ein Vertrauenslehrer wurde in dieser Hinsicht nochmal stärker geschult, dass sie auf die Probleme der Jugendlichen besser eingehen können und ggf. einen Psychologen einschalten können, wenn nötig.

Das ist zwar auch nicht viel, aber es ist ein Anfang :) Wenn jeder nur ein wenig tut, können wir viel bewegen.

(Man muss dazu sagen: Auch durch solche Schritte verhindert man nichts sicher! Aber wenn solche Aktionen auch nur 1 Menschenleben retten, hat es sich gelohnt!)

Kommentar von ngdplogistik ,

Erst einmal Danke für Deine Antwort. Ein Anfang , dem mehr folgen sollten.

Wir...es gibt wohl kaum nur einen Menschen auf der Welt. E l t e r n haben Kinder, Kindergärten existieren, Lehrer gibt es, Lehrmeister, Kirchen, Staat und viele mehr...

Wir überlassen die Kinder ihrem eigenen Schicksal, weil w i r zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt sind und auch Probleme haben?

Wir wollen zwar Kinder, manchmal passierts auch einfach...jedoch sich drum kümmern? Drück dem Kind ein par Euros in die Hand und schieb es ab? Oder Prügel, weil die einfachste Methode, das Kind zum Schweigen zu bringen, anstatt diesem zuzuhören?

Liebe Grüße

Kommentar von ShinyShadow ,

Aus den genannten Gründen wird ein Kind nicht depressiv. Klar ist das total schlecht, aber das ist ganz sicher nicht die Ursache für einen Suizid. Sonst würden ja noch viel mehr Jugendliche diesen Weg gehen! Ein schlechtes Elternhaus ist schlimm, wenn ein Kind ohnehin psychisch eher labil ist, aber ansonsten sollte es das "unbeschadet" überstehen

Klar ists absoluter Mist! Und ich finde, jedes Kind hat gute Eltern verdient! Aber es wäre zu einfach, das als Grund zu nehmen.

Ich komme aus einem (zwar eher ärmlichen aber ansonsten) sehr guten Elternhaus. Meine Eltern haben sich IMMER um uns gekümmert, uns hat es nie an irgendwas gefehlt.

Trotz allem hat sich mein Bruder das Leben genommen. Ein "Experte" hätte ihm seine Probleme vielleicht angesehen, aber wir haben es nicht. In seinen letzten Lebensjahren wussten wir von seiner Krankheit, aber trotzdem kam die Nachricht seines Todes überraschend und war ein absoluter Schock, weil wir dachten, es ginge ihm besser.

Kommentar von ngdplogistik ,

Abgesehen von der Psyche/Seele gibt es verschiedene Krankheiten, die keine Aussicht auf Heilung haben. Jedoch auch wenn dies der Fall sein sollte, bleibt manchmal der Grund: 

Ich falle allen nur zur Last, gegen den wenig auszurichten ist, weil der-/diejenige sich sperrt, obwohl sich darum gekümmert wird.

Mir geht es darum, wachzurütteln um einer gewissen Ignoranz vorzubeugen, was zum Wohle unserer Kinder, wie es - EinNarr -ausdrückte, präventiv sein soll, also bevor derartige Situationen entstehen. 

Der zweite Vorteil ist, dass verschiedene Meinungen zu dieser Frage und dessen Hintergrund existieren, die jeder sich durchlesen kann in den gegebenen Antworten, um die eigene Ansicht oder Meinung zu überdenken.

Dies gilt zum Beispiel auch für Kinder, die sich am Mobbing beteiligen und vielleicht ihre Meinung  hierzu ändern.

Das mit Deinem Bruder tut mir leid.

Wie alt war Dein Bruder und was für eine Krankheit hatte dieser, wenn und nur wenn Du dies mitteilen möchtest.

Ganz liebe Grüße

Kommentar von ShinyShadow ,

Ja, genau... Der Ignoranz und vorbeugen und wachrütteln ist ein guter Schritt, vorallem sodass einerseits sowas wie Mobbing nicht mehr so auftritt und sodass andererseits auch Familienmitglieder / Freunde es merken, wenn jemand wirklich Hilfe braucht. 

Das Problem ist wie so oft in der heutigen Internetgesellschaft nur: Es reden viele aber es handelt kaum einer. Viele sagen: "Da sollte man mal..." Ja, das sollte man... Aber es bringt eben nichts, wenn das 10000 Leute sagen und keiner tut effektiv was.

Mein Bruder war "schon" 23 (also kein Jugendlicher mehr) aber schon sein Leben lang schwerst depressiv. Die Suizidgedanken gingen schon im Kindesalter los. Er hatte mal einer guten Freundin von sich erzählt, dass er schon im Alter von 7 Jahren beim Spielen angefangen hat, über den Sinn des Lebens nachzudenken und zeitweise schon Todessehnsüchte hatte... Weil er keinen Sinn sah.

Das ist extrem. Und in dem Alter hatten wir echt alles! Eine intakte, glückliche Familie, eine Menge Freunde, in der Schule lief es super, ...

Bei ihm lag es also nicht am Mobbing o.Ä..... Das musste er nie wirklich mitmachen (von einigen Sticheleien mal abgesehen, aber das macht ja jeder mal mit) Was vermutlich auch der Grund dafür ist, dass er so "lange" durchgehalten hat. Ich bin davon überzeugt, dass er unter anderen, schlimmeren, Umständen schon früher diesen Weg gegangen wäre.

Und ich bin auch davon überzeugt, dass eine Therapie von Kindertagen an geholfen hätte, WENN meine Eltern, seine Lehrer, ... was erkannt hätten. Aber das hatten sie nicht und das kann man als Laie auch nicht.

Antwort
von Ifosil, 43

Wenn man von allen Seiten stetig Druck bekommt, können einige Menschen darunter platzen. 
Kinder sind in erster Linie die Vorzeigeprojekte der Eltern, sie dürfen nicht versagen und in allen Bereichen nur beste Ergebnisse liefern. 

"Mein Kind verwechselt g und d, ab zum Logopäden."

"Mein Kind wirkt frustriert, ab zum Psychologen, der diagnostiziert dann eine Bipolare Störung, und BÄM gibts Happy-Pillen"

"Lisa kann mit 3 schon Fahrrad fahren, wie sieht es mit deinem Kind aus? Ich meine, es ist ja schon 5, sollte es ja können"

"Kind noch nicht trocken? Ab zum Familientherapeuten"

"Kind bringt eine 4 nach Hause, ab zur täglichen Nachhilfe, natürlich neben Sportverein und Klavierunterricht."

Kommentar von Doktorfruehling ,

Sehr klug. Danke!

Antwort
von FelinasDemons, 9

-Wir sollten aufwachen und uns darum kümmern.

Alles schön und gut. Aber was willst DU gegen diesen Anstieg unternehmen?
Es interessiert mich,wie für dich "darum kümmern" aussieht.

Kommentar von ngdplogistik ,

Soll ich jetzt meine eigene Frage beantworten? 

Nein, war spassig gemeint. Ich verweise einfachhalthalber auf meine Antworten in den Kommentaren, weil ich ansonsten zuviel und dies immer wieder, schreiben muss.

Danke für Dein Verständnis

Kommentar von ngdplogistik ,

In Kürze: 

Erwachsene meinen, dass nur sie allein vom Stress geplagt sind und vergessen dabei, dass dies den Kindern ebenso geht und umgekehrt. 

Hier hilft das Verstehen, das "Aufeinander zugehen" und der goldene Mittelweg des gegenseitigen Verständnisses wie auch das wirkliche Zuhören, sich die Zeit nehmen für Probleme.

Jeder kleine Weg, ist ein Anfang.

Liebe Grüße und Danke für den Kommentar.

Antwort
von Suboptimierer, 32

Was soll ich denn deiner Meinung nach dagegen tun?

Aber ja, wenn du einfach nur meine Meinung hören willst: Irgendwer sollte irgendetwas für irgendwen, der sich umbringen könnte, tun. Da hast du recht.

Kommentar von Suboptimierer ,

Wobei beim Thema unheilbare Krankheiten in Verbindung mit Schmerzen, da bin ich mir gar nicht so sicher, ob man den Suizid da so verteufeln sollte.

Antwort
von LeCux, 59

Sich um die Kinder kümmern wäre eine Option.

Vor den Suizidgedanken.

Nicht danach.

Kommentar von ShinyShadow ,

Ja, ist ja auch so einfach, sowas zu verhindern.... Einfach mal in Arm nehmen und schon ist alles gut...

Sorry, aber das ist Unsinn!

Kommentar von ngdplogistik ,

Nein, kein Unsinn, sondern eine Frage, jedoch respektiere ich Deinen Kommentar.

Kommentar von ngdplogistik ,

Hatte nichts Gegenteiliges geschrieben...oder warten, bis diese weiter steigen?

Kommentar von LeCux ,

Ich beobachte das Kinder heute eher Narzissten werden als selbstbewusste Persönlichkeiten. Eine Umarmung alleine reicht da bei weitem nicht aus.

Kommentar von ngdplogistik ,

Genau darauf wollte ich hinaus. 

Hier geht es auch wohl kaum darum, wie jemand schrieb, dass unsere Kinder bei jeder Kleinigkeit einen Seelenarzt benötigen, weil die Eltern dies meinen, obwohl dies stimmt,

sondern dass die Anforderungen der Eltern, ebenso der Schule, Mobbing, Zensurenstress durch die Eltern, die stehts bemüht sind ihre Kinder anzutreiben zu mehr Leistung, die, weil z.T.schulisch und beruflich selbst versagt hatten, nun ihre Kinder unbedingt vorzeigen müssen, vorzeigen als das, was sie nie werden konnten oder darstellen....zu hoch sind. 

Wenn Erwachsene dies kaum, wenn überhaupt, realisiert bekommen, was erwarten diese denn von Kindern, die K i n d sind und keine Roboter.

Unsere Leistungsgesellschaft, unsere Konsumgesellschaft gibt den Ton an. 

Beide Elternteile gehen arbeiten und erübrigen, weil selbst fertig, keine Zeit mehr für ihre Kinder. Sie werden zum größten Teil sich selbst überlassen und müssen tun was andere verlangen und tun, was die Eltern und andere auch tun, nämlich konsumieren.

Dies klang auch bei ifosil durch.

Aber - hier sind wir tatsächlich ALLE gefragt, was und wie können wir ändern. 

Ich lese hier viele Kommentare und immer wieder taucht die Frage nach dem Wie auf.

Zuerst einmal ist es an uns, uns und unser Verhalten zu ändern, damit wir etwas Verändern können. 

Unsere Einstellung zum Leben, unsere Einstellung zum Sinn, unsere Einstellung zum Zuhören, unsere Einstellung zur Aufmerksamkeit, zum Leistungs-und Konsumverhalten, so dass eine Veränderung der Zustände überhaupt erreicht werden kann. 

Hier ist wohl kaum der Rückschritt gemeint, eher die Rückbesinnung a u f das Leben. 

Zur Zeit l e b e n wir, um zu arbeiten, anstatt arbeiten zu gehen, u m zu leben. 

Etwas weniger Geld, etwas weniger Konsum, etwas weniger an überfordernder Leistung, etwas weniger an Wünschen und dafür etwas mehr an Familienleben und Aufmerksamkeit für unsere Kinder und damit auch für uns.

Liebe Grüße

Antwort
von concertidee, 26

Sie ist gesunken, um ca. 30% seit 1985. Trotzdem schade um jedes Kind, welches in seinem Umfeld nicht rechtzeitig aufgefangen wird.

Kommentar von ngdplogistik ,

Bedauerlicherweise wieder gestiegen. 

Das arme Kind, welches noch leben könnte...,ja wenn, ...wenn unsere Ignoranz.....

Liebe Grüße

Antwort
von Doktorfruehling, 38

Selbstmord und Suizid sollte das gleiche sein. Mit Fremdwörtern herumzuwerfen untermauert nicht deinen Inhalt der Frage. Woher stammt deine Feststellung.? Weil der Kranke aus München gerade im TV war? Ich glaube um ernsthaft gefährdete Menschen sollten sich Profis kümmern und keine gelangweilten Schueler mit Ferien.

Kommentar von ngdplogistik ,

Ich schrieb von Suizidg e d a n k e n und bin auch kein Schüler, der gelangweilt ist

Liebe Grüße

Kommentar von Doktorfruehling ,

steht da nicht! Ich meine das, bei allem Respekt, fuer deinen Edelmut. lass die Finger von gefaehrdeten Seelen, da richtest du mehr Unheil an als du hilfst und gefaehrdest dich ggf. auch noch selbst

Kommentar von ngdplogistik ,

Entschuldigung, meinte ...gedanken. wäre ansonsten auch unlogisch.

Liebe Grüße und Danke für Deinen Hinweis. 

Kommentar von ngdplogistik ,

Vielen Dank für Deinen Kommentar, auf den ich wie folgt antworte.

Erstens: Es war eine Frage. 

Zweitens: Auch der Gang zum Psychologen über Eltern, Freunde, Lehrer und andere Wesen, die aufmerksam das Seelenleben der Kinder beobachten, stellt eine Handlung und Hilfe dar, denn ich habe wohl kaum damit gemeint, dass wir an den Kindern herumdoktern sollen, sondern einen Zustand ändern und uns um die Gründe für diesen Zustand Gedanken machen -  durch einfaches Interesse und dem Kind zuhoren, wenn dies etwas sagt.was durchaus auch möglich wäre, wenn zum Beispiel die Eltern oder andere Personen kein Diplom in Psychologie haben.

Drittens: "Ich bin keineswegs von Ahnungslosigkeit geprägt" übrigens ist das niemand, der selbst einmal Kind gewesen .

Liebe Grüße

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