Die richtige Religion finden?

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28 Antworten

Gibt es die eine richtige Religion überhaupt? Ich glaube nicht, dass sich diese Frage so einfach beantworten lässt, denn jeder, der besonders aus eigener Entscheidung sich einer Religion angeschlossen hat, wird meinen, dass die Religion, der er oder sie angehört, die richtige sei - ebenso gilt dies natürlich auch, wenn man entsprechend indoktriniert worden ist.

Die richtige Religion ist vermutlich die, welche möglichst positive Werte vermittelt, dadurch bewirkt, dass man möglichst glücklich selbst im Angesicht des Todes sein kann und einen Weg bereitet, diese möglichst positiven Werte zu erreichen, auch um ein besseres Miteinander zu ermöglichen. 

Jede Form von Druck ist dabei von Seiten der Religion und von anderen Mitgliedern zu vermeiden, da dies sofort als Kriterium im Raum steht, dass die betreffende Religion nicht die richtige ist, da ein Wesenskern auf jeden Fall die Akzeptanz der Entscheidungsfreiheit aller Individuen sein sollte.

Ich habe eine Religion gefunden, von der ich an sich einen sehr guten Eindruck habe, wenn ich mal von zwei Angelegenheit absehe. Die Erste bezieht sich auf die in der Bibel als geistige Gaben bezeichneten Eigenschaften oder treffender Möglichkeiten. Obwohl in dieser Religion zwar gelehrt wird, dass diese Gaben existieren und in der entsprechenden Heiligen Schrift eine mehr als deutliche Warnung enthalten ist, die geistigen Gaben nicht zu verleugnen, wird es dennoch von vielen in dieser Religion so gelebt, als existierten sie nicht wirklich.

Die zweite ist auf die Möglichkeit von Seelenpartnerschaft bezogen. In dieser Religion glaubt man zwar an ein Vorherdasein, also ein Dasein in der Gegenwart Gottes vor dem gegenwärtigen irdischen Leben und sogar, dass man einander kannte, und es wird geglaubt, dass mit der entsprechenden Vollmacht geschlossene Bündnisse (so auch Ehe und Familie, begründet auf den Aussagen in http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus16,19 und http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus18,18 ) im ewigen Dasein nach dem irdischen Leben weiter bestehen können, aber an Seelenverwandtschaft oder Seelenpartnerschaft, wobei ich letzteres als eine Art von ewigen Liebe bzw. Ehe verstehe, wird dahingehend nicht geglaubt. Es wird zwar geglaubt, sich aneinander eventuell, auch wenn diese Erinnerungen verdrängt sind, erinnern zu können, aber nicht, sich bereits vorher gefunden und lieben gelernt zu haben. Mich würde das ja nicht großartig stören, wenn es mir nicht dennoch genauso ginge - ebenso aber auch in Bezug auf den Punkt, was die geistigen Gaben betrifft.

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Ich kann da eine Antwort einfügen, die ich auf eine ähnliche Frage vor 4 Monaten schon mal gegeben habe indem ich mich mal selbst zitiere:

"Ich selbst bin nicht besonders religiös, und kritisiere insbesondere den religiösen Fundamentalismus.

Die "Qualität" einer Religion (wenn man da überhaupt von Qualität reden kann) würde ich daran festmachen, wie in ihren Dogmen mit anderen Religionen umgegangen wird und auch wie gut ihr Verhältnis zu Menschen ist die nicht gläubig sind. Gibt es dort Toleranz oder wird Atheismus oder Agnostizismus abgelehnt?

Dann erscheint mir wichtig wie weit sich die Religionen mit ihren möglichen Höllendrohungen aus dem Fenster lehnen. Eine Religion die von vornherein alle Menschen die ihr nicht angehören in die Verdammnis befördert, finde ich ausgesprochen negativ und lehne sie restlos ab.

Ich gehe davon aus, dass die Bedeutung von Religionen langfristig auf der Erde abnehmen wird."

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Kommentar von DerBuddha
10.10.2016, 18:56

Ich gehe davon aus, dass die Bedeutung von Religionen langfristig auf der Erde abnehmen wird."

DASS hoffe ich sehr............denn nur dann wird er mensch wirklich frei im geiste sein.................:)

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Hallo chooney,

es ist durchaus möglich herauszufinden, welches die wahre Religion ist, wenn man sich mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, eingehend beschäftigt. Dort erfährt man viel von dem allein wahren Gott, dem Schöpfer aller Dinge. Auch zeigt die Bibel sehr deutlich, was Gott von den Menschen erwartet, die ihn als ihren Gott bezeichnen, ihn also anbeten. Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, die Gott an sie stellt, muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige dieser wichtigen Merkmale möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn   e  i  n  e  r  ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn    e  i  n  e  r   ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn   e  i  n  e  r  ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen."   ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich sämtliche Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e  i  n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21). Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden. Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20). Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

Das sind nur einige wenige Merkmale, die für den echten christlichen Glauben kennzeichnend und bestimmend sind. Und wer praktiziert nun heute noch diese Art Glauben, magst Du fragen? Das herauszufinden dürfte nicht allzu schwer sein, wenn man Augen und Ohren offen hält.

LG Philipp


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eine Religion sollte m.E. folgende Kriterien erfüllen:

( davon ausgehend, dass wir in einer menschlichen Gemeinschaft leben, wo kein "Gott" direkt verfügbar ist......)

1.) sie muss ( bei uns in der BRD..)...zur freiheitlichen, demokratischen und rechtsstaatlichen Grundordnung passen..

....die ist von Menschen gemacht, und es gibt für Menschen nichts Besseres, als das, was sie für sich selbst gemacht haben....

nur Menschen können für Menschen die passende Ordnung finden... das kann kein Tier, keine Pflanze, kein Kristall, kein Alien und kein Gott.....

2.) die Religion muss theoretische Antworten auf theoretische Fragen haben...

wie etwa:

"Woher komme ich, Wohin gehe ich "....

als Krücke( Stütze)  für die Menschen, die ohne Krücke( Stütze)  nicht selbst aufrecht gehen können...

.. damit sie nützliche Mitglieder der staatlichen Ordnung und deren menschlicher Gemeinschaft sein  können.....

3.) die Religion sollte übergreifend mit Psychologen und Psychiatern sowie Sozialarbeitern zusammenarbeiten, um den ( bedürftigen)  Einzelnen ein "gutes Gefühl" für das Leben in der Gemeinschaft vermitteln zu können...

nicht alle Menschen kommen mit den Anforderungen klar, die "Menschlichkeit" erfordert.....

daher sind sie durch o.e. Konstellation darin zu fördern und zu unterstützen....

4.) die Religion sollte deutlich machen, dass sie aufgrund eines nicht beweisbaren Gottes dazu anregt, an eine nicht als richtig beweisbare Religion zu glauben.....und somit jede Religionrichtung genauso richtig wie falsch sein kann....

5.) Dir würde ich den Buddhismus empfehlen... m.E. eine der wenigen Religionen, die genügend Toleranz beinhalten, aber auch klare ethische und moralische Empfehlungen berücksichtigt.....

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Kommentar von laePanda
10.10.2016, 01:06

Buddhisten waren doch die, die glauben, dass sie so lange wieder geboren werden, bis sie es irgendwann schaffen aus diesem Kreislauf herauszukommen oder? (simpel)

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Es gibt nur ein Kriterium für mich. Ich muss die Story wirklich glauben, die mir diese Religion erzählt. Bis jetzt hat mich keine überzeugen können.

Ich finde es etwas merkwürdig sich eine Religion so auszusuchen, wie man sich ein paar Schuhe im Laden aussucht.

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Kommentar von chooney
09.10.2016, 20:38

Ich versuche nur Dinge zu finden die eine religion refüllen muss oder Fragen die ich mir stellen muss um die religionsfindung für jeden zu vereinfachen

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Wenn du auf der Suche nach einer Religion b ist beschäftige dich mit den Religionen. Ganz einfach ließ den Koran, das neue Testament, die Tora, die Buddistischen Bücher... 

Und vergleich mal diese Bücher. Nicht im internet nach iregndwelchen lösungen gucken sondern einfach mal selber den Kern der Religionen lese, die Bücher.

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Welche Fragen sollte man geklärt haben um sich für eine Religion zu entscheiden? 

Man sollte sich fragen warum Religionen solche Märchen in die Welt setzen, an die andere Menschen glauben.

Und man sollte sich fragen, inwieweit der Osterhase, die Zahnfee, und der Weihnachtsmann genauso solche Mythen sind wie Religionen. Alles Märchenfiguren ohne Existenz.

Welche Kriterien sollte eine Religion

Keine....Religionen sind immer Mist, weil sie unbewiesene Behauptungen in die Welt setzen und Kinder damit indoktrinieren.

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Die "richtige Religion" gibt es nicht, denn alle sind das Werk Satans (Offb.12,9; Eph.2,2).

Wenn du aber "Glauben" (Joh.17,17) suchst, bist du bei unserem ewigen Schöpfer (Jes.45,22) goldrichtig.

Denn Er ließ "Sein Wort" (Röm.1,1.14) für uns alle sterben (Röm.6,23), damit wir zum (ewigen) Leben kommen können (Offb.20,4).

Die "Religionen" (Offb.17,1-6) werden mit der Verhaftung Satans (Offb.20,2) verschwinden.


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Lese alle Religionen , dann weiß dein Gefühl welche richtig für dich ist

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Hallo,

die für Dich richtige Religion solltr zu Dir und Deinem Weltbild passen. Mehr nicht.

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Im Endeffekt kommt es auf die Wahrheit an, die hinter den Fragen steckt, wo wir herkommen, welchen Sinn unser Leben hat und wo wir nach unserem Tod sein werden. Die Antwort auf diese und andere Fragen habe ich in der Bibel gefunden. Wenn die Bibel recht hat:

- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und
eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle
ewige Existenz reicht
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr empfehlenswert zur Frage finde ich folgenden Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Google einfach mal nach dem Bibelant wortenpool.de. Unter dem Stichwort "Religion" findest Du folgende Fragen beantwortet:

Wie finde ich eine Religion, die zu mir paßt?

Vermitteln Religionen  die richtige  Vorstellung  von Gott? 

Sollte man Religionen nicht einfach abschaffen?

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es gibt KEINE richtige religion..........:)

und bevor sich ein "ungläubiger" einer religion zuwendet und sich zu dieser entscheidet, sollte er sich estmal mit der geschichte der religionen befassen, denn dann wird er schnell erkennen, dass nicht gott den menschen, sondern der mensch sich seine geistwesen/götter selbst erschaffen hat........:)

ein echter gott hätte sicher nur eine einzige vorgabe:

"lebe und handle immer so, dass du deine träume und wünsche erfüllen kannst, OHNE dabei anderen lebensformen oder deiner welt zu schaden und stelle niemals deinen glauben über die menschlichkeit, bestrafe niemals einen menschen, der seinen freien wille nutzt und nicht an mich glauben will, denn ich habe dem menschen einen echten freien wille geschenkt".............:)

WO gibt es dass in einer religion?..........
wird es nie geben, denn religionen sind eben nur dazu da, um menschen zu beeinflussen, zu beherrschen und zu kontrollieren..........:)

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Kommentar von Abahatchi
12.10.2016, 18:33

es gibt KEINE richtige religion...

Die einzig richtige Religion ist keine Religion.

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Die Religion sollte dir Nutzen bringen und dich von dem, was dir schadet, fernhalten.

Der Prophet Muhammad sagte: In jedem Gebot Gottes gibt es etwas Gutes für die Gläubigen.

(Koran 7:33) Sag: Mein Herr hat nur die Abscheulichkeiten verboten, was von ihnen offen und was verborgen ist; und (auch) die Sünde und die Gewalttätigkeit ohne Recht, und, daß ihr Allah (etwas) beigesellt, wofür Er keine Ermächtigung herabgesandt hat, und daß ihr über Allah (etwas) sagt, was ihr nicht wißt.

(17:9) Wahrlich, dieser Koran leitet zum wirklich Richtigen und bringt den Gläubigen, die gute Taten verrichten, die frohe Botschaft, auf daß ihnen großer Lohn zuteil werde.

Man sollte aber vorsichtig mit den Worten des Korans umgehen und sie nicht nach eigener Meinung deuten, wie IS das macht. Hierzu sagt Gott im Koran:

(17:82) Und Wir offenbaren vom Koran, was für die Gläubigen Heilung und Barmherzigkeit ist; den Ungerechten aber mehrt es nur den Verlust.

Abu Sukhailah berichtete, dass Imam Ali (a.) sagte: „O ihr Menschen, drei haben keinen Glauben: Wer seine Religion mit der Leugnung eines Verses vom Buch Gottes praktiziert, der hat keinen Glauben, wer seine Religion mit einer falschen Lüge über Gott praktiziert, der hat keinen Glauben und wer seine Religion durch den Gehorsam zu jenem praktiziert, der Gott ungehorsam ist, der hat keinen Glauben.”[Bihar-ul-Anwar von Al-Majlisi, Band 2 Seite 117]

Sa’id Ibn Tarif berichtete, dass Imam Al-Baqir (a.) sagte: „Den Menschen obliegt nur, den Qur’an so zu lesen, wie er herabgesandt wurde, doch wenn sie seine Auslegung brauchen, dann ist die Rechtleitung bei uns und zu uns (Ahlul Bayt/Familie des Propheten).” [Bihar-ul-Anwar von Al-Majlisi, Band 27 Seite 197]

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Du solltest an Gott glauben. Es geht nicht darum, sich was bequemes für die aktuelle Wintersaison auszusuchen. Es geht um die Wahrheit und um die Zukunft.

Ich empfehle das Christentum.

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Kommentar von DerBuddha
10.10.2016, 18:59

Es geht um die Wahrheit

ah ja, somit ist der monotheismus schon mal aus dem rennen..........:)

lieber gott mach mich fromm, dass ich in den himmel komm
lieber gott mach mich taub, dass ich an die lügen glaub
lieber gott mach mich blind, dass ich nicht die wahrheit find
ist du fromm, taub und blind, bist du gottes liebstes kind............:)

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Nicht die Religion ,sondern der Glaube und zwar der der dich zu Gott bringt und der voller Liebe ist.

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Kommentar von Meatwad
12.10.2016, 21:48

Zu welchem Gott?

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in der Bibel steht, dass niemand zu Jesus Christus kommen kann, es sei denn das der Vater ihn ziehe, zu seinem Sohn Jesus Christus!

Das habe ich erlebt und führe nun eine lebendige Beziehung zum Schöpfer dieser Welt!

Das Christentum mag eine Religion sein, aber eine Liebesbeziehung zum Schöpfer hat nichts mit Religion zu tun!

Und ich möchte auch keiner Religion nachfolgen, sondern mit dem in Verbindung kommen, der zu uns reden möchte und uns erlösen will aus diesem verkehrtem Geschlecht und das wir, solange wir hier auf der Erde sind, ihm nachfolgen und den Willen Gottes tun, der nur das Beste für uns möchte.

Gehe nicht zu Kirchen, sondern wenn du mit Gott in Verbindung kommen möchtest, lies in der Bibel und rede mit Gott, leg ihm alles hin.

Meine Empfehlung, anfangen mit dem Neuen Testament, Matthäusevangelium, und Bergpredigt im Matthäusevangelium.

Gottes Segen wünsche ich allen, die es erleben möchten und auch Liebe, Frieden, Glauben und Hoffnung erleben möchte, das mitten in unserem Leben, auf dieser Erde, die durch die Sünde leider zerstört wurde, wo soviel Not und Leid ist, das brauchen wir auch, um das hier überstehen zu können.

Dann bei Gott, erlöst durch den Jesus Christus, wird es kein Leid und Schmerz mehr geben! siehe Offenbarung, letzte Buch der Bibel.

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Hallöchen! Also im Voraus gesagt, ich bin Christ. Also nun zu deiner Frage: Alle Religionen und Weltanschauungen richten sich darauf, wie man "gerecht" wird beziehungsweise wie man gerettet wird. Und bei allen wirst du zum Schluss kommen, dass du etwas tun muss, entweder schlechte Taten durch Gute ausgleichen (Karma) oder für den glauben Sterben (Islam). Außer im Christentum, in welchem man allein aus Glauben an Christus bzw. die Annahme seiner Vergebung gerecht wird. Es ist unmöglich sich alleine von seiner Schuld zu befreien. Nur im Christentum wird man gerecht, da Jesus für die Sünde gestorben ist. Deswegen machen alle anderen Religionen keinen Sinn, da es unmöglich ist bei ihnen "gerecht" zu werden. Du wirst auch feststellen, alle Menschen, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, erzählen wie verzweifelt sie vorher waren, da sie nirgendwo Vergebung erfahren haben und sich nie sicher waren, dass sie gerettet wurde. Als sie dann aber in der Bibel lasen, dass der Sohn Gottes für ihre Sünden gestorben war und sie allein aus Glauben gerettet worden, hat eins zum anderen geführt. 

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Kommentar von nono81
09.10.2016, 21:49

für den Glauben sterben hat nichts mit dem Islam zu zun!! Es ist sogar strengstens verboten und wer das macht kommt in die Hölle!😒😒😤

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Kommentar von CountDracula
10.10.2016, 08:05

Und im Buddhismus gibt es keine guten und schlechten Taten...

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Ich finde es wichtig, dass man der Religion angehört, an die man glaubt.

Wenn es Dich interessiert: ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Auch kannst Du Dich über die Gebote informieren.

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Kommentar von Abahatchi
11.10.2016, 13:44

und falls ihm das nicht reicht, von mir kann er noch über weitere 3000 Götter informiert werden. Im Gegensatz zu Deinem kleinen Stand mit verfaulten Thomaten bin ich der Supermarkt. 

Grusz Abahatchi

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Welche Kriterien sollte eine Religion erfüllen?

Musst du doch selbst wissen. 

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Kommentar von chooney
09.10.2016, 20:39

es geht nicht um mich. Ich will es veralgemeinern. Also fragen die sich jeder selber oder der religion stellen muss um die richtige zu finden.

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