Die Pfote meines Hundes gebrochen aber wegen Osteoporose keine Heilung. Was tun?

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6 Antworten

ist hier ein Tierarzt mit Erfahrung solcher Krankheit? 

nein, hier sind eigentlich nur Hobbytierärzte unterwegs!

da aber die andere Pfote sowieso schon stärker belastet wird, würde ich auch dazu raten den Tierarzt oder auch die Tierklinik zu wechseln!

Informiere Dich auch mal über Schüsslersalze, diese können hierbei oft auch einiges Positive bewirken!



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Erstmal würde ich wohl den TA wechseln, wenn die Pfote gebrochen ist und nicht mit Heilung zu rechnen wird die andere eh überbelastet, Amputation oder nicht. Auch wenn der Hund noch so schlank ist, da beisst die Maus keinen Faden von ab.

Als meine erste Hündin den Schädel gebrochen hatte (sie wude gebissen) ist es erst nach etwa 5 Monaten geheilt, keine Ahnung ob es wirklich letztendlich das war was gehofen hat aber ich hab ihr auf Empfehlung einer Freundin Ruta D-6 gegeben. An sich glaube ich nicht an Homöopathie aber naja, irgndwann hätte ich für den Hund vermutlich auch meinen namen ´getanzt^^

Meine Oma hatte schwere Osteoporose, da ist auch kein Knochen mehr geheilt und sie musste fast 2 Jahre mit ein paar gebrochenen Rippen leben, von den eingefallenen Wirbeln mal zu schweigen, wusste gar nicht das Hunde das auch bekommen können. 

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und nun glaubst du bei uns Laien einen Rat zu finden, warum haben Ta. wohl Studiert und sind Meister ihres Fachs? Wenn ich dir nun Rate das du die Pfote mit tapen wieder hin bekommst, dann wirst du doch wohl eher deinem Ta. vertrauen oder. Sorry ich bin sehr emotionslos und gerade heraus, darum lieben mich alle, aber wie viel Verunsicherung brauchst du noch. Gehe zu Tierärzten deines Vertrauens. 

Und wenn es keine Heilungschancen gibt, dann ja dann gibt es keine. Dann erlöse seine Qualen ein guter Hundehalter weis wann er aufhören muss. Alles andere ist Egoismus. Sterben gehört zum Leben

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Bin kein TA, habe jedoch viele Jahre Tiererfahrungen.

Erkundige Dich mal nach einem guten Tierheilpraktiker, der den letzten Strohalm finden könnte. Lasse vorher einen großen Blutcheck vom TA machen und nimm alle Befunde mit. Ein guter THP kooperiert mit dem behandelnden TA.

Es gibt für Tiere eigens nach Maß gefertigte orthopädische Schuhe, Prothesen, Stützhilfen usw. Könnte mir vorstellen, dass so ein gut angepasster Schuh nach Eingewöhnung etwas Erleichterung bringt, die Pfote entlastet und somit vllt. doch noch eine Heilung gemeinsam mit Futterumstellung und Alternativmedizin möglich ist.

Die Ursachen von Osteoporose sind vielfältig. Hormone, Darm, Alter, Gene, Lebensweise u.a. Hormone =  Blutuntersuchung (v.a.Schilddrüse), Darm = optimale Fütterung (Futterumstellung v.a. knorpelhaltig und frisch), Alter = bedingt, Gene = wurde in die "Wiege" gelegt, Lebensweise = Gesundfutter (Frischkost), Aufzuchtsbedingungen, Haltung, Bewegung.

Gib nicht auf und verzweifle nicht. Alles Gute

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Hallo Doglovedoglove,

bestimmte Grifftechniken der Cranio-Sacral-Therapie können hilfreich sein, das können aber leider nur wenige Tierärzte, dafür aber einige Heil- oder Tierheilpraktiker. Zu dem TA würde ich  jedenfalls nicht mehr gehen.

Hinsichtlich der Osteoporose habe ich Dir den folgenden Link rausgesucht:

http://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/krankheiten/Osteoporose.htm

Grünlippmuschelkonzentrat könnte ebenfalls hilfreich sein:

http://www.gruenlipp-muschelkonzentrat.de/verzehrempfehlung_hunde.php

Ich hoffe, dass es Deinem Hund bald wieder besser geht :)

LG und alles Gute

Buddhishi

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Hey,

darf ich fragen, woher Du kommst? Das mit Deinem Hund tut mir sehr leid. Aber ich kann Dir aus beruflicher Erfahrung heraus versichern, dass es Mittel und Wege gibt, dass sich die Knochenenden wieder verbinden können, versprochen.

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