Frage von NoRealist, 68

Die Mutter von meinem Freund ist mir unangenehm?

Hi, ich bin 18(w) und er 22

Es geht um die Mutter von meinem Freund, es hört sich krass an und habe Angst das es mir auch passiert :(

Seine Kindheit mit seine eigne Mutter ist ziemlich krass.Sie wollte ihn aus dem 2Stockwerk von einem Haus rausschmeißen und zum Glück konnte sein Vater das verhindern.Er war damals hyperaktiv gewesen.

Er und seine Schwester konnte nie die Familie seines Vaters kennenlernen.Es gibt noch andere schlimme Sachen,aber das wollte er mir nicht sagen.

Er bekommt monatlich 50Euro und das würde von Gericht aus diskutiert worden.Sein Vater überweist das Kindergeld, aber sie behält das Geld für sich.Sie meint die könnte das von Gericht verlangen und ändern lassen?Simmt das oder nicht ?

Sie lässt sich nicht helfen und geht nicht zur Psychologe :/ Ich hab ihn gefragt, wieso er noch bei seiner Mutter lebt.Er zieht um, wenn sie wieder so wird wie früher.

(Meine Kindheittrauma)Wenn ich etwas silbriges fliegen sehen bekomme ich Panik und bin wie eingwurzelt gelähmt.Hoffe das sie keine Messer nimmt und uns bedroht. :/

Was kann man bei dieser Situation machen, wenn ich Angst vor ihr bekomme ?

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Antwort
von Tasha, 68

Zunächst mal würde ich versuchen, mich nicht in der Wohnung der Mutter mit dem Freund zu treffen. Der Freund selbst könnte, je nach Situation (Ausbildung, Schule etc.) sich über Alternativen informieren, z.B. WG, Studentenwohnheim etc.

Wenn er auszieht, muss die Mutter meines Wissens das Kindergeld an ihn geben, solange er in der Ausbildung ist. Er hätte dann das Geld als Mietanteil oder Miete, und wäre nicht mehr in einer Wohnung mit seiner Mutter.

Kann er zu seinem Vater ziehen? Wenn er Angst vor seiner Mutter hat, sollte er sich selbst über Alternativen informieren. Wenn Du Angst vor seiner Mutter hast, solltest Du den Kontakt vermeiden und ihm auch sagen, warum. Dann trefft Ihr Euch bei Dir in der Wohnung oder außerhalb an einem neutralen Ort.

Kommentar von NoRealist ,

Er studiert bereits,aber er zieht erst raus, wenn es ihm zubunt wird.Solange er bei mir ist braucht ich nicht zufürchten.

Meine Eltern sind auch für mein Freund da :) Ich wohne noch bei meinen Eltern

Sein Vater wohnt auch in der Nähe nur das sein Zimmer sehr schmal ist ^^'.

Kommentar von Tasha ,

Dein Freund scheint ein bisschen Angst vor dem Auszug zu haben. Vielleicht kennt einer von Euch Leute, die schon alleine oder in der WG wohnen und kann die mal nach ihrer Erfahrung fragen. Ohne Unterstützung kommt einem der Auszug evtl. überfordernd und zu kompliziert vor. Ist man einmal ausgezogen, vorzugsweise in eine WG aufgrund der Kosten und der Unterstützung der Mitbewohner, merkt man oft nach einiger Zeit, dass man nicht zurück in "die Abhängigkeit" will, und z.B. sein Essen selbst zubereiten, seine Wäsche selbst waschen und seine Privatsphäre genießen möchte. Kommt darauf an, was seine Mutter jetzt für ihn macht.

Für alles, was er noch nicht alleine kann, gibt es Anleitungen im Internet. Ich hatte damals einen "Waschplan" an der Pinnwand: Welche Wäsche bei welcher Temperatur, was muss ich an der Waschmaschine einstellen, weil meine Mutter immer für mich gewaschen hatte und mir das Wäschewaschen SEHR große Sorgen bereitete. Nach einigen Erfahrungen war es aber natürlich kein Problem mehr.

Eine WG finde ich einen guten Kompromiss, weil man eben auch mal Mitbewohner fragen kann, sich vieles von ihnen abschauen kann, sich gegenseitig helfen kann, und, falls das ein Thema ist, erst mal nachts nicht allein ist (einige haben Angst, zum ersten Mal in einer ganz leeren Wohnung zu schlafen).

Hier wäre z.B. eine Checkliste, die man aber auch selbst erstellen sollte. Ich hatte z.B. beim Auszug gar nicht daran gedacht, dass ich nun beim Einkaufen auf Badezimmerartikel und Putzmittel achten musste, die meine Eltern immer für alle gekauft hatten. An so etwas gewöhnt man sich aber auch schnell.

http://www.studieren.at/wohnen-im-studium/checkliste-einzug-erste-eigene-wohnung

Antwort
von Kleckerfrau, 59

Das Kindergeld ist als Unterstützung für die Eltern gedacht, nicht als Taschengeld für die Kinder. Wenn dein Freund auszieht, kann die Mutter es an ihn abtreten. Und dein Freund sollte mal zusehen, dass er auszieht. Alt genug ist  er ja.

Kommentar von NoRealist ,

Es würde, aber so von Gericht diskutiert.Er studiert bereits in der Schule und er zieht erst raus, wenn es ihm zubunt wird.

Antwort
von LonelyBrain, 64

Sein Vater überweist das Kindergeld, aber sie behält das Geld für sich.

Kindergeld steht dem Kind so auch nicht zu. Es dient dazu die Kosten der Eltern für Unterkunft, Verpflegung usw der Kinder zu decken.

Was kann man bei dieser Situation machen, wenn ich Angst vor ihr bekomme ?

Ihr fernbleiben.

Kommentar von nope23 ,

stimmt nicht ab 18 muss es dem Kind gezahlt werden.

Kommentar von LonelyBrain ,

So ein Stuss. Nenne mir deine Quellen.

Kommentar von nope23 ,

die Quellen sind viele weil das nicht so ein einem Satz im Gesetz steht es erschliest sich daraus das die Eltern ab dem das Kind 18 ist eine Barunterhaltspflicht haben (beacht bitte das es sich jetzt nur um die gesetzliche Regelung handelt wie man das in der Praxislöst ist was anderes). Die Pflicht besagt das dem Kind pro Monat 670€ zu stehen und erstmal gezahlt werden müssen (natürlich werden davon dann noch etwaige Kostne für die Verpflegung und Unterbringung abgezogen ) das Kindergeld wird auf diese 670€ angerechnet d.h das Kind bekommt das aufjeden Fall danach wird geschaut welche Einkünfte es hat und der evtl. danach noch existirende Betrag wir auf die beiden Eltern verteilt. Wichtig ist diese Barunterhaltspflicht besteht eben auch wenn das Kind noch bei den Eltern wohnt.

dazu kommt hier natürlich nocht dass das Gericht entschieden hat das die 50€ ausgezahlt werden müssen.

Kommentar von Kandahar ,

Es gibt keine Barunterhaltspflicht so lange das Kind bei den Eltern lebt! Wo hast du den Unsinn blos her?

Kommentar von nope23 ,

willst du mir verraten was du beruflich machst?

Kommentar von nope23 ,

aber da man mit dir ja anscheinend nicht sachlich diskutieren kann lies bitte selbst -> http://www.finanztip.de/barunterhaltspflicht/

Kommentar von Deamonia ,

stimmt nicht, ab 18 KANN der Unterhaltzahlende beschließen, es dem Kind statt der Mutter zu überweisen, aber ein Recht darauf gibt es nicht.

Kommentar von NoRealist ,

Aber es worde so von Gericht aus gemacht das er die 50Euro bekommt

Antwort
von Ellen9, 41

http://www.telefonseelsorge.de

Sich damit einfach mal in Verbindung setzen, und fragen, wie du damit am Besten umgehen kannst.

Kommentar von NoRealist ,

Ich wohne nicht in Deutschland ^^'

Kommentar von Ellen9 ,

Solche Möglichkeiten gibt es vermutlich auch außerhalb. 

Antwort
von Nele2o17, 45

Hallo,

wenn dein Freund bei seiner Mutter lebt, bekommt sie das Kindergeld, nicht er.

Antwort
von Kandahar, 50

Der Unterhalt steht ihr zu, nicht deinem Freund. Denn er wohnt bei ihr, isst bei ihr, duscht bei ihr usw. Dafür ist der Kindsunterhalt da, nicht als Taschengeld für das Kind.

Kommentar von nope23 ,

flasch ab 18 muss es dem Kind ausbezahlt werden wie man das in der Familie regeld ist natürlich was anderes aber er hätte den Anspruch drauf

Kommentar von pn551 ,

Ja, richtig. Aber dann muß er sich auch anteilmäßig an den Kosten im Haushalt beteiligen. Wenn Eltern - von dieser Mutter jetzt mal abgesehen - das Kindergeld behalten, aber wiederum ihren Kindern Taschengeld geben, dann ist das Kindergeld sehr schnell aufgebraucht.

Kommentar von nope23 ,

da hast du natürlich Recht da würde dann natürlich nocht der Unterhalt zu kommen aber in diesem Fall hat ja aber eh das Gericht entschieden dass er es bekommt.

Kommentar von Kandahar ,

Unsinn!

Kommentar von NoRealist ,

Das Geld wird von seinem Vater überwiesen und die 50Euro darf er behalten und das würde von Gericht diskutiert

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