Die Macht der Schwachen?

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3 Antworten

Ich denke, es spielt nicht wirklich eine Rolle, ob jemand "gebildet" oder "ungebildet" ist, um Dominanz auf andere auszuüben.

Es fällte einem vielleicht ein bisschen mehr auf, wenn jemand "ungebildetes" versucht "dominant" aufzutreten. Da es einfach sehr schnell auffällt, dass hinter dem Gesagten nicht viel Wahres steckt.

Ich denke, von einer "gebildeten" Person lassen wir uns eher etwas sagen, weil sie uns oft intelligenter und vertrauenerweckender erscheint. Und so fällt es uns vielleicht nicht so sehr auf, dass eine solche Person Dominanz auf uns ausübt und uns Abhänging macht.

Natürlich ist es irgendwie menschlich, dass jeder irgendwie Wahrgenommen werden möchte. Und so versuchen vielleicht "ungebildetere" Menschen das Ganze mit dominantem Auftreten zu kompensieren. - Manchmal funktioniert das ja auch recht gut, weil sich einige von Dominanz einschüchtern lassen... und im ersten Moment vielleicht nicht erkennen, dass hinter dem Gesagten nur "heisse Luft" steckt.

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Emotionale Dominanz. Ich verstehe das so: eine Minderbemittelte Person macht eine "normale" Person gefühlsmäßig von sich abhängig.

Könnte am Helfersyndrom liegen oder weil man denkt der andere ist deutlich verletzbarer als man selbst, oder auch Mitleid. Eventuell betrachtet man den "gescheiterten" auch irgendwie als Kind dem man helfen möchte.

Sorry, falls ich die Frage falsch verstanden habe.

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Wissen ist Macht. Nichts wissen macht auch nichts. "Und keine Macht für niemand" finde ich immer noch am Besten.

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Kommentar von CamelWolf
15.02.2016, 11:48

So ein Blödsinn.....

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