Frage von CBA123ABC321, 62

Die Konzeption für zivile Verteidigung, 69 Seiten, ist von Jahre 2012 und jetzt erfahren wir (erst), dass wir Lebensmittel horten sollen?

Dann müsste man es ja auch schon im Jahre 2012 tun, oder? Haben wir wirklich etwas zu beffürchten oder eill msn, lt. Meinungen einzelner, vielleicht nur Umsätze erzielen (die Leute zu mehr Kauf animieren)? Meint ihr es könnte einen Krieg mit Atomwaffen geben und wäre das dann nicht das Ende? Oder handelt es sich vielleicht um keinen Krieg? Schließlich, wenn es von 2012 ist (erste Textzeile von mir), dann ist zumindest schon 4 Jahre nichts passiert. Geht es nur um die Sicherung oder was könnte uns in naher Zukunft alles erwarten?

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5073087/Deutschland_Was-wenn-mor...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von uncutparadise, 33

Meine fresse, diese ganzen Panikrabauken...

Vorratshaltung gab es schon vor Jahrzehnten für so Ereignisse wie Stromausfälle, Überschwemmungen, stürme etc. Das ist doch alles nicht neu. Und selbst wenn die ganze Geschichte von 2012 ist, man kann aber auch echt überall Probleme und Krisen sehen !

Kommentar von CBA123ABC321 ,

Das beruhigt mich ungemein! 

Antwort
von Maeeutik, 35

Offensichtl ist bei Politikern und Presse noch urlaubsbedingte "saure Gurken-Zeit"!

Tatsächl sind viele Menschen überzeugt hierzulande gäbe es alles zu jeder Zeit in jedem Laden. Die Menschen in der heutigen Bundeshauptstadt erlebten 1989 das Gegenteil als DDR-Bürger mit ihrem Begrüssungsgeld die Geschäfte leerräumten.

Schon Grossmutter wusste, eine gut gefüllte Speisekammer beruhigt ungemein. Ausserdem kann man so auch noch Geld sparen indem man Waren dann kauft, wenn sie günstig sind und lagert.

Inzwischen ist offensichtl eine Vielzahl Menschen so verwöhnt und träge, dass es denen schwer fällt sich Versorgungsengpässe vorzustellen. In anderen Ländern (auch in Europa) braucht man dafür weniger Vorstellungskraft weil es Alltag ist.


Antwort
von Marco350, 14

Eigentlich Wasser und Nahrung für 10 Tage außerdem Taschenlampe und genug Batterien und ca 1000 € Bargeld. 

Antwort
von SirKermit, 31

Worin liegt denn genau dein Problem? Ein wenig eigene Lebensmittel zu bevorraten sind Binsenweisheiten seit vielen Hundert Jahren. Klar, man geht heute in den größeren Städten 24/7 Einkaufen und man gewöhnt sich daran, dass es eigentlich unbegrenzt immer was zu futtern und einzukaufen gibt.

Vielleicht sollte man aber mal überlegen, dass es in den letzten Jahren andere Katastrophen gab wie Überschwemmungen (Elbe) oder mehrtägige Stromausfälle im Münsterland. Wer wir wir in der Pampa wohnt, der hat wohlweislich schon immer ein wenig Vorrat angelegt. Zumal wir es ineffizient finden, jeden Tag einkaufen zu fahren.

Stell dir vor, bei uns gibt es sogar Städte, in denen Geschäfte in der Woche um 18 Uhr schließen und Samstags nur bis 12 aufhaben. Unermesslich schröcklich! Und mach nicht so eine Welle um einen möglichen was-auch-immer, wenn du nicht auch in dieses Sommerloch mit hineingezogen werden möchtest.

Antwort
von nowka20, 5

das ist nur sensationshunger der medien, um dich in panik zu versetzen

Antwort
von baindl, 19

Hat absolut nichts mit einer aktuellen Situation zu tun sondern ist eine Überarbeitung des schon seit Jahren vorliegenden Konzepts.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion sei das Konzept der
Zivilverteidigung in den Hintergrund geraten, sagte der CDU-Politiker.
Doch auch heute brauche die Bevölkerung "im Notfall die Fähigkeit zum
Selbstschutz, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen können, um eine
ausreichende Versorgung mit den lebensnotwendigen Dingen
sicherzustellen".



http://www.welt.de/politik/deutschland/article157809984/Beim-Schutzplan-geht-es-...

Antwort
von Praktikant2015, 14

Das Konzept wurde das erste mal nach den Anschlägen vom 11.September 2001 und dem Hochwasser in Deutschland 2002 in Auftrag gegeben.

Die Oppostion nutzt es jetzt nur aus, weil in Deutschland gerade ein wenig Verunsicherung herrscht.So ein Konzept gab es schon immer und nennt sich Vorsorge.

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