
Das gewonnene Geld geht an einen Privatmann, die Verluste werden (über Steuern...) an die Bürger weitergegeben

Gewinne in die eigene Tasche, Verluste für die Allgemeinheit! Scheiß System!
Smash am 5. Dezember 2008 21:04 Unwissenheit und Neid und Schimpfen, das ist Stammtischniveau. Dann noch DH. Prost. Noch ne Runde, Herr Wirt.
araian am 5. Dezember 2008 21:14 Das war nur die Übersetzung für den Satz! Versteh dich nicht ganz!
Kohle stecken sich einzelne ein, Verluste werden steuerlich abgeschrieben (auf alle verteilt).

gehen ins Privatvermögen, bekommen wir Bürger. BLABLA

Kurz gesagt:
Der Einzelne gewinnt, die Masse (also die Bevölkerung) verliert.

Es würde zutreffen wenn eine Organisation, Firma oder Geschäft einen Gewinn macht, der dann vom Eigentümer als Gewinn entnommen wird.
Wird aber ein Verlust erwirtschaftet, wird diese über staatliche Zuschüsse kompensiert. Es kommt z.B. vor, daß Betriebe staatliche Zuschüsse erhalten um Arbeitsplätze zu erhalten oder aus anderen Gründen, die für den Staat sinnvoll sind.
Entweder zahl man Steuern oder nicht, aber man kann keinen Verlust über Steuern weitergeben. Es können höchsten keine Steuern bezahlt werden, wenn keine Gewinne erwirtschaftet werden.
Da hast du mich falsch verstanden. Es geht darum, dass einzelne Firmen in guten Zeiten Gewinne erwirtschaften, diese über die Dividenden an Privatpersonen fließen, aber in schlechten Zeiten, wenn z.B. eine Pleite droht, der Staat für die Verbindlichkeiten gerade stehen soll - und das geht zu Lasten der Steuerzahlen.