Solipsist am 06.10.2007 um 13:03 Uhr
Ich habe die Lösung! Aber von einem Freund ungefragt bekommen. So passend und gut, dass man sich mit der flachen Hand vors Hirn hauen möchte. Frage: Angenommen ich käme durch am Telefon. Er hatte also die Lösung sich aus dem Hirn geschnitzt, ich aber, hypothetisch, das Glück gegen tausende andere an Telefon Erfolg gehabt zu haben. Jackpott: 67000 Euronen. Was wäre ein für Euch angemessener Betrag, den Ihr Eurem Freund geben würdet? Meine Lösung wäre nicht halbe halbe, sondern 50000 zu 15000. Die 50 freilich für mich! ...Ach ja, und, fragt gar nicht erst ;-)
Was ist eine gute Frage? Eine gute Frage ist eine, die als Frage selbst eine Frage ist. Und eine besonders gute Frage ist: Welch ein Frager kommt auf eine Frage, die als Frage selbst eine Frage ist. Also: Ich frage mich, was will der Frager wissen? Hat er Qualen? Fehlt ihm etwas? Gibt es auch Punkte für gute Fragen???

2 pro cent an den freund, 2 pro cent an die beduerftigen und den rest in eine gute ausbildung investieren.
Solipsist am 6. Oktober 2007 13:51 Sehr gut! Herrliche Antwort!

Wie wärs mit einer Einladung zum Essen? So bei dieser amerikanischen BurgerBude mit dem großen M? ;-)
Nee, mal ganz im Ernst, ich würde vorschlagen du behältst die Zehntausender (60000) und er bekommt die Tausender (7000). Immerhin hast du es ja erst möglich gemacht dass er sein Wissen, wo immer er es auch her kam, zu Geld gemacht würde.
Anders hätte er ja nicht mal die 7000. :-P

Liebe/r Solipsist,
offensichtlich fällt es vielen schwer, Deine Frage ernst zu nehmen. Wenn es Dir ernst ist und Du hilfreiche Antworten erwartest, solltest Du Dir künftig mehr Mühe beim Stellen Deiner Frage geben. Alle Antwortenden sollten dennoch einen freundlicheren Ton wahren, die Beiträge werden sonst gelöscht.
Vielen Dank für Euer Verständnis.
Paula vom gutefrage.net-Support
Wenn vor dem Anrufen eine Aufteilung vereinbart worden ist, sollte diese eingehalten werden. Natürlich kann jemand, der dadurch einen deutlich größeren Anteil bekommt, weil der andere nicht stark an einen tatsächlichen Gewinn glaubte, unter Freunden freiwillig dem anderen trotzdem etwas mehr als vereinbart anbieten.
Weil beide zum Gewinn einen Beitrag geleistet haben, ist eine Aufteilung angemessen, die entsprechend der Bedeutung ihres Anteils für den Gewinn vorgenommen wird. Ohne Kenntnis der näheren Umstände kann dazu nicht einmal annäherungsweise eine Geldsumme angegeben werden (bei der vorgeschlagenen Aufteilung scheinen 2000 Euro zu fehlen). Dies hängt stark von der Schwierigkeit ab, die Lösung zu finden. Wenn die anrufende Person selbst auch rechtzeitig auf die Lösung gekommen wäre, ließe sich eine Anteil deutlich über der Hälte rechtfertigen. Sonst wäre noch die Frage, warum die Person mit der Lösung auf einen eigenen Anruf verzichtet hat. Für eine angemessene Aufteilung, die stark von halbe-halbe (minus Kosten für den Anruf) abweicht, wäre ein besonderer Grund (Vereinbarung oder deutlich größere Leistung,die ein glücklicher Zufall allein noch nicht darstellt) erforderlich.
Solipsist am 6. Oktober 2007 13:43 Stimmt: 50 und 17 muss es lauten. Da fehlen 2000. ...Is ja eigentlich eh Quatsch das ganze, weil weder er noch ich je das Glück haben werden durchzukommen. Entspricht einem Vierer im Lotto schätze ich einmal. Aber die Frage interessierte mich halt.

Wenn es ein echter guter Freund wäre, dann würde ich teilen.


du leidest an logorrhoe, aber keine angst, da kann man was machen. und: frag gar nicht erst.
Solipsist am 6. Oktober 2007 13:26 Ignoranz weil Du die Frage nicht verstanden hast? Oder ist das ein genereller Charakterzug?
YuLy42 am 6. Oktober 2007 13:54 schau mal auf meine anderen antworten - deine frage müsste sich dann klären.
Solipsist am 6. Oktober 2007 14:01 Stimmt, klingt ja ganz vernünftig. Also nur ignorante Bösartigkeit temporärer Natur. Warum nur? Frage ich.
YuLy42 am 6. Oktober 2007 14:17 ich habe die frage schon verstanden, habe mich aber über zweierlei geärgert: erstens ist die frage rein hypothetisch und zweitens handelt es sich um eine gewissensfrage. frag dich selbst und schon hast du die antwort. ich selbst vürde 50:50 teilen, helfe dir mit meiner meinung aber keinen deut weiter.
Solipsist am 6. Oktober 2007 14:20 Geht doch. Vielen Dank.

Darfst Du machen, aber nur unter der Voraussetzung, dass ich die restlichen 2000 kriege!

tja glaubst du denn, dass da wirklich geld vergeben wird? wieso glaubst du das? hast du je einen menschen gesehen, der da geld bekam? das ist doch allerprimitivste abzocke!
Himmel! Wie seid Ihr denn alle drauf? Soll ich es umformulieren? ...Du gewinnst mit einem Lottoschein den aber ein anderer für Dich ausgefüllt hat! Wieviel Prozent trittst Du demjenigen freiwillig ab?