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Die Bilbel -Wahrheit ?

gefragt von sheally am 21.07.2009 um 14:45 Uhr

Hallo,

was haltet ihr davon ,in der Bibel stehen so viele unglaubliche Sachen unser Religoinslehrer meinte auch das nicht alles. Zum Beispiel : Wieso wurde Jesus damals geboren und nicht früher oder später?oder Zwei Evangelien haben Jesu Geburt das eine sagt Hirten kamen das andere die weisen aus dem Morgenland! Da stimmt ja was nicht !!!!


Support
Kommentar zur Frage vom Support

Liebe/r sheally ,

Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder religiös stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Und viele Grüße

Klaus vom gutefrage.net-Support

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Tobsel4795
beantwortet von Tobsel4795 am 21. Juli 2009 14:47
7x
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Doch!!! Die Bibel ist vollkommen real und wahr!!! Und um künftigen Missverständnissen vorzubeugen: Die Evolotionsteorie ist nur eine Teorie und entspricht meiner Meinung nach nicht der Wahheit!!! Es gibt zu viele Unglaubliche Dinge!

Kommentar von Schokolinda am 21. Juli 2009 14:55

ist nur schade, dass es von der "wahrheit" so viele fassungen gibt, d.h. bibel-versionen.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 21. Juli 2009 21:45

Ich möchte nur darauf hinweisen, dass Deine Aussage nicht korrekt ist. Es gibt nur eine Bibel, die bereits in vielen Sprachen übersetzt worden ist. Die verschiedenen Bibelfassungen beinhalten keinen unterschiedlichen Text. Das ist nicht der Fall!

Die Deutsche Bibel enthält keinen anderen Text als die Englische, die Italienische usw.

Die unterschiedlichen Bibelversionen bringen keine gegensätzlichen Aussagen hervor. Das ist nicht der Fall.

Gehe bitte in die Bibelgesellschaft und erkundige Dich über den Bibeltext. Damit kannst Du überprüfen, ob meine Aussage richtig ist.

Kommentar von BalouDerBaer am 22. Juli 2009 08:37

Auch wenn du das nicht hören willst, deine Antwort ist nicht richtig. Es gibt durchaus unterschiedliche Bibelversionen, denn die Bibel ist aus vielen zum Teil winzigen alten Fundstücken von Texten zusammengesetzt. Und an einigen Stellen ist auch nicht hundertprozentig klar, wie der ursprüngliche Text gelautet haben mag. http://www.jesus-offline.de/der-bibel-wurde-nichts-hinzugefuegt.html Die Seite trifft das Thema zwar nicht hunderprozentig, aber ist zumindest mal ein Punkt von vielen. Und die Luther 1912 hat garantiert einen anderen Text (unabhängig von der neueren Sprache) als die aktuelle Luther-Bibel.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 22. Juli 2009 09:41

Es gibt 5000 Handschriften vom NT. Der Text ist gesichert. Kein antikes Buch wird mit so vielen Funden belegt wie die Bibel.

Die Textvarianten haben keinen Einfluss auf die Grundaussagen des NT.

Dein angeführter Link sagt in dieser Richtung überhaupt nichts aus, was Du auch selber einräumst.

Die Schlußfolgerung, die der Schreiber aus Mk. 16, 8 zieht entbehrt jeder Grundlage aller Evangelien.

Dass sich die Menschen über Jesus immer wieder entsetzt haben kannst Du in den Evangelien nachlesen.

Suche Dir die Texte heraus, die über die unterschiedlichen Gründe für ihr Entsetzen berichten.

Trotz des menschlichen Entsetzens ist die Botschaft von der Erlösung und von der Auferstehung die Gute Nachricht für die Menschen.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 22. Juli 2009 19:47

Die King James Übersetzung beinhaltet sehr wohl einen anderen Text. Lies Dir mal das Johannesevangelium durch und ergleich es mit dem griechischen Urtext, oder, wenn Dein Altgriechisch nicht so sicher ist, mit der Übersetzung von Stier, die ist sehr genau: Wo Johannes immer dasselbe Verb verwendet, wird die englische Sprache in ihrem vollen Umfang ausgeschöpft. Die Verfälschung, die dadurch zustande kommt, ist unglaublich und nicht rational zu erklären.

Bevor Du missionarische Behauptungen in die Welt setzt, solltest Du Dich mal intensiv mit der theologischen Forschung auseinander setzen.

:-)

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 00:25

Ich setz keine missionarischen Aussagen in den Raum.

Aufgrund meines Studiums habe ich mich

eingehendst mit der Textforschung und mit Entstehungsgeschichte des A.u. NT beschäftigt.

Das es Varianten gibt ist hinlänglich bekannt. Nur haben diese keine wirkliche Auswirkung auf die Gesamtaussagen der Schrift.

Wie ich bereits bei einem anderen Kommentar erwähnt habe ist der biblische Text der bestüberlieferste Text der Antike.

Bei keiner Schrift ist der Abstand zw. Original und Fund so kurz wie beim NT.

Im deutschsprachigen Raum besitzen wir ausgezeichnete Übersetzungen. Eine der genausten ist die Elberfelder Übersetzungen.

Es ist immer von Vorteil verschiedene Übersetzung zu verwenden, aber letztlich ist der griechische Grundtext vorzuziehen, wenn es darum geht die verschiedenen Bedeutungen eines griechischen Worte zu erfassen.

Kommentar von Saarland60 am 21. Juli 2009 15:26

Es ist nur schade, dass so viele mit aller Gewalt glauben wollen, aber sich nicht die Mühe machen, Wissen anzueignen.

Mit dieser naiven Weltsicht kommt man dann zu Aussagen wie "Es gibt zu viele Unglaubliche Dinge".

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 21. Juli 2009 21:55

Es ist nicht schade sich mit der Bibel eingehend zu beschäftigen. Viele falsche Vorstellungen oder Vorurteile werden sich als Haltlos erweisen.

Schon viele Menschen haben durch die Beschäftigung mit der Bibel ihre Meinung völlig geändert.

Es hat auch nichts damit zu tun krampfhaft an die Bibel zu glauben.

Es ist oft das Gegenteil der Fall, dass mit aller Gewalt versucht wird immer wieder den Inhalt der Bibel in Frage zu stellen.

Man kann ohne Übertreibung sagen, dass kein zweites Buch in der Welt so kritisiert wird wie die Bibel.

Es muss doch einen Grund geben warum die Menschen die Bibel unbedingt loswerden wollen.

Vieles von dem, was darin steht ist vielen sehr unangenehm.

Wer will schon einen Spiegel vorgehalten bekommen, der ihm zeigt, dass etliches im eigenen Leben nicht OK ist.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 07:12

Lieber Tobsel! Wer DAS allen Ernstes glaubt, hat seinen Verstand vorher an der Garderobe abgegeben! Oder du setzt voraus, daß alle Menschen, die die Bibel lesen, von der Besonderheit wissen, daß EINIGE Inhalte 1:1 direkt in die äußere Realität zu übernehmen sind, ABER ETLICHE ANDERE durchaus NICHT, weil sie SYMBOLISCHE Darstellungen sind - und weder den Anspruch erheben, konkret historisch oder sonstwie "wissenschaftlich" zu sein.

.

Ja, die meisten Inhalte der Bibel sind wohl wahr - aber nicht auf der oberflächlichen Handlungsebene, sondern auf der "codiert" dahinterliegenden Symbolebene! Die Bibel ist kein Geschichtsbuch, sondern vielmehr ein Lehrbuch über die Entwicklung des Menschen als Bewußtsein und ein Lehrbuch über die geistig-universellen Gesetze.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 22. Juli 2009 12:33

Tobsel, wenn jemand eine Antwort gibt, und zeigt darin, dass er weder von wissenschaftlicher Denkweise (googel mal, was Theorie überhaupt bedeutet) etwas weiß, noch von der Entstehung der Bibel und daraus auf Realität schließt, ist das einfach nur traurig...

Kommentar von Hathor am 22. Juli 2009 15:25

Ich kann heureka und valentin nur zustimmen^^

Kommentar von Ff44a386215de511be7040eb71812e65smallTobsel4795 am 3. August 2009 09:41

Tja und wenn einige Leute bzu dumm sind um an etwas zu glauben was wirklich da ist und einen auf allwissend tuen dann ist das noch viel trauriger!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 3. August 2009 11:37

Tobsel, ich glaube nicht, dass Du wirklich weißt wovon Du redest.

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 3. August 2009 13:05

Man ist also dumm, wenn man nicht an etwas glaubt, was unsichtbar ist?

Vielleicht ist man dann ungläubig, aber nicht dumm. Einen nachdenkenden Menschen, der ein riesiges Verständnis von Naturwissenschaften hat als dumm zu bezeichnen, weil er keinen imaginären Freund hat, der jeden seiner Schritte beobachtet und beurteilt, das hört sich in meinen Ohren sehr viel dümmer an.


valentin301
beantwortet von valentin301 am 21. Juli 2009 18:18
6x
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Natürlich stimmt da was nicht, wenn man die Geschichten wörtlich nehmen will. Keiner der Evangelisten war ein Zeitzeuge. Es gab noch viel mehr Evangelien, in denen z.B. völlig merkwürdige Dinge aus der Jugend von Jesus standen. Diese Evangelien wurden später entfernt. Die anderen wurden immer wieder neu abgeschrieben und dabei verändert.

Kommentar von 0c95629534e6d89e29f83038ea2a5d74smallLiloB am 22. Juli 2009 20:56

Du meinst - so `ne Art von "Stille Post" - na, vielleicht - aber viele Sagen und Märchen sind auch so entstanden. Und im Kern trotzdem richtig, auch, wenn sie blutrünstig, gewalttätig usw. sind. Eben von Menschen an Menschen weitergegeben.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 22. Juli 2009 21:20

ja, genau so ..... nur wörtlich nehmen darf man sie eben nicht.


2beers
beantwortet von 2beers am 22. Juli 2009 15:33
6x
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Ich habe noch kein Buch mit höherer Verlässlichkeit oder weniger Fehlern im Verhältnis zur Textmasse gefunden. Und um auf Dein Beispiel mit den Hirten und den Astrologen einzugehen: Wenn der eine Wetterbericht Regen ankündigt und der andere Sonnenschein verspricht, können trotzdem beide richtig sein: Es kommt natürlich auf den Tag an, für den die jeweilige Voraussage gilt. Vielleicht gibt es am Donnerstag strömenden Regen und am Freitag schönsten Sonnenschein. Die Hirten kamen noch in der Nacht der Geburt zu Besuch. Die Weisen vermutlich erst später. Im Zusammenhang mit ihrem Erscheinen ist nämlich auch nicht mehr von einem Stall, sondern von einem Haus die Rede. Jesus' Familie war also schon umgezogen.

Kommentar von Db987754eb3ea3a2253288958b9927d7smallUnchrist am 25. Juli 2009 15:20

Ich nehme an, du hast auch nicht so viel gesucht ;)

Kommentar von F09ca759cfcbccd4d36387361f1fb25asmall2beers am 26. Juli 2009 02:30

Nein, natürlich nicht. Oder erwecke ich mit meinen Antworten und Kommentaren etwa den absurden Eindruck, ich hätte jemals irgend ein anderes Buch in die Hand genommen?

Kommentar von Db987754eb3ea3a2253288958b9927d7smallUnchrist am 26. Juli 2009 12:52

"Ich habe noch kein Buch mit höherer Verlässlichkeit oder weniger Fehlern im Verhältnis zur Textmasse gefunden."

schon mal mit einem Lexikon probiert ;-)

Kommentar von F09ca759cfcbccd4d36387361f1fb25asmall2beers am 26. Juli 2009 23:43
Kommentar von Db987754eb3ea3a2253288958b9927d7smallUnchrist am 27. Juli 2009 19:54

Dass auch in Lexika Fehler sind, dürfte ja klar sein- die werden nun mal auch nur von Menschen gemacht. Aber "Verhältnis zur Textmasse"... Schon mal nach den Fehlern in der Bibel gegooglet ;)

Kommentar von F09ca759cfcbccd4d36387361f1fb25asmall2beers am 28. Juli 2009 00:37

Die meisten "Fehler" der Bibel lösen sich mit etwas Hintergrundwissen doch recht schnell in Luft auf und viele sind spekulativ. Übrig bleibt ein vernachlässigbar kleiner Teil von Seltsamkeiten und Widersprüchen. Außerdem brauchte die Bibel bisher scheinbar noch nicht revidiert zu werden - nur die Übersetzungen. Von welchem Lexikon könnte man das sagen?

Kommentar von Db987754eb3ea3a2253288958b9927d7smallUnchrist am 28. Juli 2009 11:31

Die Bibel ist spekulativ. In der Bibel sind keine Information enthalten, die über dem Stand des Wissens von damals hinausgehen. Mag zwar ne spannende Lektüre sein, aber als Wissensbuch taugt sie kein stück. Und diese ständige Versuche durch diverse interpretationsansätze dann doch die Richtigkeit der Aussagen zu bewahren, finde ich irgendwie absurd. Der Vorteil der Lexika ist ja eben, dass wenn Fehler bekannt werden, die möglichst schnell nachgebessert werden, statt drum rum zu reden.

Kommentar von F09ca759cfcbccd4d36387361f1fb25asmall2beers am 29. Juli 2009 00:15

@Unchrist: Irgendwie klingt das für mich gar nicht danach, als hättest Du Dich schon einmal unvoreingenommen, nüchtern und sachlich mit den Informationen der Bibel (wie Du sie nennst) auseinander gesetzt. Entschuldige, aber das hört sich vielmehr so unangenehm nach abgedroschenen Phrasen an. Genau genommen klingt das noch nicht einmal so, als hättest Du die Bibel schon einmal gelesen. Oder täusche ich mich da? Ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 29. Juli 2009 07:25

@beers: "Ich habe noch kein Buch mit höherer Verlässlichkeit oder weniger Fehlern im Verhältnis zur Textmasse gefunden." Das ist fürwahr ein unglaublicher Satz, oder war der etwa ironisch gemeint? In der Bibel stehen so viele Widersprüche und so viele Grausamkeiten, wenn Du sie wirklich gelesen hast, dann kann ich Deine Aussagen nicht Ernst nehmen.Unchrist hat mit seinem letzten Kommentar völlig recht, ich unterstreiche das.

Kommentar von Db987754eb3ea3a2253288958b9927d7smallUnchrist am 29. Juli 2009 23:02

Ich habe mal an Gott geglaubt. Ca. mit 16 habe ich die Bibel gelesen (okay, sind jetzt schon paar jahre her) und dabei habe ich mich über viele Stellen gewundert, weil ich die echt merkwürdig fand. Allein schon wie Gott sein Ausgewähltes Volk etc. haben soll, fand ich merkwürdig. Danach habe ich mich mit anderen Büchern auseinader zu setzten. Und nach und nach habe ich gemerkt, dass ich eigentlich nur aus dem Grund glaube, dass es Gott gibt, weil ich Angst vor der Hölle hatte. Es fiel mir eigntlich nicht leicht meinen Glauben abzulegen, aber ich muss sagen, dass es mir am Ende doch sehr gut gelungen ist.

Und nun zu dir, hast du nun auch paar mehr Bücher gelesen, oder nicht ;-)

Kommentar von F09ca759cfcbccd4d36387361f1fb25asmall2beers am 1. August 2009 03:10

@Unchrist: Mit 16 die ganze Bibel gelesen? Nicht schlecht! Dann hat der Eindruck (siehe oben) wohl doch getäuscht. Hast Du irgendwelche Erklärungshilfen zur Verfügung gehabt (z.B. Sekundärliteratur) oder es auf eigene Faust durchgezogen? Und wie lange hast Du gebraucht? Was Deine Frage zu "ein paar mehr Büchern" betrifft, hoffe ich mal, dass es sich dabei um einen Witz handelt ;-)

Kommentar von Db987754eb3ea3a2253288958b9927d7smallUnchrist am 6. August 2009 12:48

Ich habe inzwischen eine Menge an Sekundarliteratur gelesen. Aber an sich hast du recht, es wird Zeit, dass ich das Buch mir nochmal vornehme. Genauso wie den Koran.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 20:50

>2beers<. Wenn du nur in der Bibel gelesen hast, kannst du überhaupt nicht beurteilen, ob dass, was in der Bibel steht, Wahrheit, Dichtung, oder Lüge ist. Vergesse nicht, dass die meisten so genannten heiligen Schriften erst nieder geschrieben wurden, als der so genannte Religionsgründer bereits unter der Erde war. Der Koran stellt eine Ausnahme dar, weil Mohammad, der Überlieferung nach, seinen Schreibern diktierte, denn Mohammad soll Analphabet gewesen sein. Um so erstaulicher, was dieser Mohammad doch so alles diktierte!? Womöglich gelang es ihm, mit der göttlichen Auswirkung in Resonanz zu gehen. Und Bahà'u'llàh, der Gründer der Baha'i-Religion, hat seine Schriften selbst geschrieben. Wenn du diese diversen so genannten Heiligen Schriften, zumindest einmal quer gelesen hast, wirst du feststellen können, dass alle nur aus einer einzigen Quelle gespeist wurden. Nur, es fragt sich immer, auf welcher Ebene sich die WEISEN, oder auch Propheten einschaltete. GALLARIAOY

Kommentar von F09ca759cfcbccd4d36387361f1fb25asmall2beers am 1. November 2009 23:45

@GALLARIAOY: "Wenn du nur in der Bibel gelesen hast, kannst du überhaupt nicht beurteilen, ob dass, was in der Bibel steht, Wahrheit, Dichtung, oder Lüge ist." Dass ich nur die Bibel gelesen hätte, war ein Scherz. Gegenfrage: Wenn Du am Wahrheitsgehalt der Bibel zweifelst, den Koran (der an vielen Stellen der Bibel widerspricht) aber für authentisch hältst, wie erklärst Du Dir dann, dass Gott sich den Menschen offenbar über mehrere Jahrtausende nicht offenbart hat, sondern sie stattdessen über sein Wesen im Dunkeln oder in Irrtümern ließ, bis er dann schließlich Mohammed um 600 und Baha'u'llah um 1850 die Wahrheit anvertraute?


Schinderhannes
beantwortet von Schinderhannes am 21. Juli 2009 14:47
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Lies das neue Testament, dann brauchst Du hier nicht zu fragen.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 20:53

Naja, wer schrieb das neue Testament!? Waren es wahrlich WEISE, oder auch nur Nachbeter!? GALLARIAOY


evangelista
beantwortet von evangelista am 21. Juli 2009 18:57
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Ich glaube nicht, dass es in diesem Forum möglich ist in kurzen Zügen die Entstehung der Bibel abzuhandeln.

Es kann hier niemand mit einigen Sätzen Deine Frage beantworten.

Die hier abgegeben Meinungen sind weder fundiert, noch werden sie dieser Thematik gerecht.

Solche Aussagen sind wertlos und besitzen auch keine wirkliche Aussagekraft.

Wenn Dich dieses Thema interessiert, dann beschaffe Dir darüber eine Fachliteratur, die Dir in ausführlicher Weise die Entstehung des Alten und Neuen Testamentes erklären kann.

Z. B. "SO ENTSTAND DIE BIBEL" Hänssler-Verlag Neuehausen Stuttgart.

Du bist ja auch vom GF Team aufgefordert worden diese Frage besser im Forum nicht zu stellen.


Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 22. Juli 2009 12:39

Bitte lies als Fachliteratur auch Dawkins, "Der Gotteswahn" oder Hitchens, "Der Herr ist kein Hirte", damit Du nicht einseitig informiert wirst.

Evangelista, informiere Dich doch mal über das Forum, genau dort sind wir nämlich hier nicht!

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 22. Juli 2009 16:31

Ich kenne das Buch. Ein Mensch, der so etwas schreibt, nehme ich nicht ernst. Für viele Leute, die sowieso Gott in Frage stellen ist natürlich ein solches Machwerk ein gefundenes Fressen.

Sie fühlen sich in ihrer Auffassung bestätigt.

Im Gegensatz dazu gibt es gute Bücher, die das Thema Gott auch positiv behandeln.

Jeder liest halt gerne das, was er gerne hören möchte.

Es wird nicht lange dauern und das Buch wird vergessen sein.

Auch dieses Buch kann daran nichts ändern, das Gott existiert. Ohne Ihn gäbe es keine Schöpfung und auch keine Menschen.

Wer an die Selbstorganisation und an die Selbstinformation glaubt, braucht mehr Glauben, als der der an einen Schöpfer glaubt.

Die Frage ist nur: Wer von den beiden Gruppen ist wirklich dem Wahn verfallen?

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 22. Juli 2009 16:48

Das zweite Buch geht genauso in die falsche Richtung.

Christus hat schon längst bewiesen, dass Er der GUTE HIRTE ist.

"ICH BIN DER GUTE HIRTE. DER GUTE HIRTE LÄSST SEIN LEBEN FÜR DIE SCHAFE." Johannes 10, 11.

Beide Autoren haben für die Menschen nichts getan. Sie schreiben nur scheinbare kluge Bücher.

Christus hat dagegen sein Leben für die Menschen gegeben und ist für ihrer Schuld - stellvertretend - am Kreuz gestorben.

Seine Liebe spricht bis heute zu den Herzen vieler Menschen und hat ihnen Hoffnung und Kraft gegeben.

Für viele Menschen ist Christus der GUTE HIRTE geworden, auf den sie sich verlassen können.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 22. Juli 2009 21:22

Das Buch solltest Du aber ernst nehmen, es ist auch kein "Machwerk", sondern beruht auf sehr fundierten Erkenntnissen. Kennst Du es nur, oder hast Du es auch gelesen? Im ersteren Fall kennst Du es nämlich nicht!

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 23. Juli 2009 08:58

Ein Mensch, der so etwas schreibt, nehme ich nicht ernst.

Einen Menschen müsste es korrekt heißen, aber das nur am Rande.

Ich denke, bevor man sich solch ein Urteil bildet, sollte man das Buch schon selbst lesen. Es stehen sehr viele Fakten in dem Buch, die man nicht leugnen kann. Außerdem ist es unterhaltsam geschrieben und mit Sicherheit sehr bewusstseinserweiternd - egal welcher Einstellung man unterliegt.

Das Hauptziel des Herrn Dawkins ist doch eine friedliche und aufgeklärte Welt, in der Kinder nicht mit der Geburt an eine Religion gebunden sind. Für ihn gehört zu dieser Welt keine Religion.

...und das ist der Grund, weshalb du ihn verurteilst?

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 15:37

Ich kann Dir sagen was für mich das Buch ist. Die BIBEL FÜR DIE ATHEISTEN. Er tritt als der große Missionar auf, der sich berufen fühlt die Atheisten weltweit zu ermutigen sich zu outen.

Er schreibt selber wie schwer es ist die selbstständig denkenden Atheisten unter einen Hut zu bekommen.

Im Grund tritt er als Missionar auf , um seine Schäfchen unter seine Fittiche zu versammeln.

Mit seinem Buch möchte er die Menschen davon überzeugen, dass der Gottesglaube einer geistigen Krankheit gleich kommen würde.

Er gibt selber zu ein Naturalist zu sein.

Der Höhepunkt ist, dass er der Natur geistige Fähigkeiten zuspricht.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. Juli 2009 16:29

Und ich würde gerne wissen, ob Du dieses Buch wirklich persönlich gelesen hast. Ja oder nein? Erst bei der Antwort ja hat eine weitere Diskussion einen Sinn. Alles was Du bisher dazu geschrieben hast ist Polemik ohne konkrete Argumente.

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 23. Juli 2009 16:47

Da sind wir uns wohl einig.=)

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 23. Juli 2009 16:29

Erstmal: Hast du das Buch gelesen?

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 24. Juli 2009 10:22

Ja! Das Buch hat 10,30 gekostet.

Wir können gerne darüber im Detail diskutieren.

Führt Eure Argumente an, ich werde darauf antworten.

Leider bin ich in den nächsten Tagen, wegen eines Todesfalles, nicht in der Lage eine Diskussion zu führen, weil ich nicht zu Hause bin.

Wir können Anfang nächster Woche fortsetzen.

Fasst die wesentlichen Argumente zusammen und schreibt sie mir. Bis auf Bald!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 24. Juli 2009 11:13

Einverstanden. Die Argumente stehen natürlich in dem Buch, aber ich schreibe Dir gerne auf, welche ich besonders überzeugend finde.

Kommentar von F382aa74a1dea6a9535bc91d296f3ad9smallannakonda am 24. Juli 2009 11:34

Also meins hat nur 9,95€ gekostet. Ätsch.;-)

Ok, ich bin auch einverstanden. Alles Gute!

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 20:56

Wenn man einmal begann, in den Tiefen des eigenen Sein's zu forschen, ist man ohne weiteres in der Lage, z.B. eine Bibel zu lesen, um feststellen zu müssen, dass auch die Bibel eben nicht die absolute Wahrheit wiedergibt, weil die Schreiber, nach unseren Erkenntnissen, keine Erwachten waren, sondern Unwissende. GALLARIAOY


psychobodo
beantwortet von psychobodo am 21. Juli 2009 14:47
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die bibel ist ein sehr großes sammelwerk von geschichten . mehr nicht

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 21. Juli 2009 21:08

Du kennst nicht die Prophezeiungen in der Bibel, die sich stets erfüllt haben und sogar derzeit erfüllen (z. B. Prophezeiung Daniels über den Fall und Aufstieg der Weltmächte).

Und die übrigen Prophezeiungen werden sich mit Sicherheit auch noch in der Zukunft erfüllen.

Kommentar von Hathor am 22. Juli 2009 15:23

"Wer suchet, der findet" sag ich da nur.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 21:06

Diese so genannten Prophezeihungen, sind womöglich nur deshalb eingetreten, weil die Menschen ein Energeifeld erzeugten, dass die Prophezeihung auch so eintrat, wie angekündigt. Wissenschaftlich konnte nachgewiesen werden, dass wir mit unserem so genannten Denken und unserem Handeln Energiefelder erzeigen, die andere Mesnchen manipolieren können. GALLARIAOY

Kommentar von Simple_avatar6smallkmpsia am 17. November 2009 13:13

oder zB, dass die Erde eigentlich keine Kugel ist und sich im Mittelpunkt des Universums befindet ^^ Die Wissenschaftler sind halt noch nicht soweit! ^^

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 07:27

@ psychobodo: "Geschichten"? WAS für Geschichten? Welchen tieferen Inhalts und Anliegens. Was ist der tiefere Sinn? Was ist das Anliegen der Bibel?

.

"Mehr nicht" = Du arme Seele!


Baiana
beantwortet von Baiana am 21. Juli 2009 14:47
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Das erste Evangelium ist 40 Jahre nach dem Tode Jesu geschrieben worden. Kein Evangelist kannte Jesus persönlich. Die Bibel ist erzählte Tradition, kein geschichtliches Werk.

.

Jesus wurde vermutlich im Jahre 4 n.Chr. geboren, das lässt sich anhand der Sternkonstellation und weltlicher Herrschaftslisten nachweisen.

Kommentar von F670db5926bae9767a0eb89ad4da986asmallChibiMassacre am 21. Juli 2009 14:49

Vermutlich, nachweisen. Ich tippe mal auf vermutlich.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 21. Juli 2009 14:50

Ach - ich hab Quatsch erzählt! Mindestens 4 VOR Christus wurde er natürlich geboren. :-)

Kommentar von Hathor am 21. Juli 2009 14:53

anhand der Sternen??? wie das denn?

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 21. Juli 2009 14:55

Der sehr helle Stern von Bethlehem wurde von einigen als eine besondere Sternkonstellation verstanden, die selten auftaucht, deren Zeitraum jedoch relativ genau bestimmt werden kann: http://de.wikipedia.org/wiki/SternvonBetlehem

Kommentar von C16e5805bb6bfac42e62864007cef115smallSibTiger am 21. Juli 2009 15:38

Eine Konjunktion (sehr enge Zusammenstellung) der beiden Planete Jupiter und Saturn fand z. Zt. Christi Geburt tatsächlich statt.

Kommentar von Hathor am 22. Juli 2009 15:22

achso. Das wusste ich nicht^^

Kommentar von sheally am 21. Juli 2009 15:04

du meinst 4 v chr.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 21. Juli 2009 15:08

... so wie ich es um 14.50 Uhr auch schon berichtigt habe...

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 22. Juli 2009 18:01

Da muss ich Dir leider widersprechen.

Markus war ein Mitarbeiter des Petrus.

Lukas berichtet, dass er viele Augenzeugen konsultiert hat, um einen zuverlässigen Bericht schreiben zu können.

Matthäus war ein Jünger Jesu(vormals ein Zollbeamter).

Johannes war ein Jünger Jesu, der das Evangelium, die drei Briefe und die Offenbarung geschrieben hat.

Die Apostelgeschichte stammt von Lukas Kap. 1, 1.

13 Briefe stammen von Paulus.

          2. Briefe von Petrus.

1 Brief von Jakobus.

Zu behaupten, das wurde von keinen Augenzeugen geschrieben, bzw. es wäre die Berichte ohne Augenzeugen verfasst worden, entspricht nicht den Tatsachen.

So schrieb Johannes: "WAS WIR GESEHEN, GEHÖRT und MIT UNSEREN HÄNDEN SELBER BETASTET HABEN(nach seiner Auferstehung)..., WAS WIR MIT UNSEREN EIGENEN AUGEN GESEHEN HABEN, DASS BEZEUGEN UND VERKÜNDIGEN WIR EUCH." 1. Johannes 1, 1-4.

Deshalb besitzen diese Augenzeugenberichte eine besondere Bedeutung und auch Autorität.

Darum ist die Behauptung völlig falsch, dass der Inhalt der Evangelien Berichte aus zweiter Hand wären.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 22. Juli 2009 19:39

kicher Dann solltest Du Deine Erkenntnisse unbedingt Herrn Ratzinger und den Theologen der Welt mitteilen, damit die Neutestamentler mit diesen Deinen neuen Erkenntnissen weiterforschen können und die bisher für gesichert gehaltenen Ergebnisse der Bibelforschung über den Haufen werden können. :-)

Das Markusevangelium ist das jüngste und nach 70 n. Chr. geschrieben. Anders wäre es kaum möglich, dass in Mk 13,2 auf diese Tempelzerstörung hingewiesen wird: "Jesus sagte zu ihm: Siehst du diese großen Bauten? Kein Stein wird auf dem andern bleiben, alles wird niedergerissen."

Lk und Mt stützen sich auf dieselbe Logienquelle (Q genannt), entstanden um 100 n.Chr.

Joh ist noch viel später, vermutlich erst nach 120 n. Chr.

Dass niemand der vier den historischen Jesus gekannt hat, gilt in der neutestamentlichen Forschung als gesichert.

Aber wie gesagt - wenn Du neue Hinweise hast, dann solltest Du diese unbedingt der Forschung zugänglich machen.

:-)

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 22. Juli 2009 19:44

Ach ja, und ich hoffe, Du bist nicht enttäuscht, wenn ich Dir verrate, dass der Brief des Apostels Paulus an die Hebräer kein Brief war, nicht von Paulus stammt und ganz gewiss nicht an die Hebräer gerichtet war.

:-)

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 23. Juli 2009 00:55

Baiana@ >Dass niemand der vier den historischen Jesus gekannt hat, gilt in der neutestamentlichen Forschung als gesichert.< Das ist eine haltlose Behauptung. Es gibt einige Bibelwissenschafter, die es so sehen, doch von "gesichert" kann keine Rede sein.

Der Zöllner Matthäus, dem der Tradition nach das gleichnamige Evangelium zugeschrieben wird, kannte Jesus persönlich. Er schrieb für jüdisch-christliche Gemeinden. Dass manches der Inhalte schon Markus überliefert hat, der für heiden-christliche Gemeinden schrieb, spricht m.E. nicht gegen die Verfasserschaft des Zöllners Matthäus. Warum sollte Matthäus nicht verwenden, was Markus von Petrus gehört hat, wenn es für seine Gemeinden für relevant hielt? Der Apostel Johannes hat der Tradition nach das vierte Evangelium verfasst, und auch er kannte Jesus persönlich. Der Evangelist Lukas hat vieles von der Mutter Jesu erfahren, und die musste es ja schließlich wissen.

Deine Bemerkung über den Hebräerbrief gehört nicht zum Thema. Jeder kann recherchieren, dass nur 6 der Briefe, die unter dem Namen Paulusbriefe bekannt sind, zweifelsfrei er selber geschrieben hat.

Und im Übrigen finde ich deine Häme unerträglich.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 02:02

Für Gritti. Ich möchte Dir für Deinen Kommentar danken. Ich sehe die Sache genauso wie Du. Meine Quellen, auf die ich mich dabei stützen, bestätigen diese Position. Liebe Grüße!

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 00:47

Das es verschieden Meinungen über die Entstehungszeiten der Evangelien gibt ist bekannt. Dein Argument, was die Tempelzerstörung anbelangt ist nicht korrekt, weil es sich dabei um eine prophetische Aussage Jesu handelt.

An diesem Beispiel kann man sehen von welchen Voraussetzungen ausgegangen wird. Es konnte erst niedergeschrieben werden , nachdem es geschehen ist.

Hier wird dem Text der prophetische Charakter abgesprochen, der in der ganzen Bibel einen ganz wichtigen Stellenwert einnimmt.

Im NT finden wir eine Reihe prophetischer Aussagen, die aufgrund einer bestimmten Einstellung zur Prophetie dann auch entsprechend interpretiert werden.

Nicht alles was in der Textforschung behauptet und erklärt wird findet nicht überall Zustimmung, weil es auch andere Erklärungsmöglichkeiten gibt.

Es reicht der Platz hier nicht aus, um auf alle diese Unterschiede einzugehen, die es heute in der Textforschung gibt.

Das Spektrum reicht von Konservativ bis Liberal. Wenn bestimmte Meinungen vertreten werden, heißt das noch lange nicht, dass sie auch stimmen müssen.

Du wirst Dich wahrscheinlich auf andere Textforscher stützen als ich. Deshalb ist es auch legitim verschieden Standpunkte vertreten zu können.

Kommentar von Schlauschrat am 22. Juli 2009 23:21

korrekt, danke!

Kommentar von Hathor am 24. Juli 2009 14:51

Also ich schreibe also auch ein Buch in dem ich sage: ICH HABE JESUS GESEHEN!! Juhu, ich bin ein Augenzeuge!!!

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 20:59

>biana<, du bringst es auf den Punkt, alles, was wir über JESUS wissen, wurde von Menschen nieder geschrieben, die JESUS selbst nicht kannten, sondern nur auf das angewiesen waren, was so berichtet wurde. GALLARIAOY


anonym
beantwortet von Atompilz am 21. Juli 2009 14:47
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Ist doch egal was davon stimmt und was nicht.
Es geht rein um die Überlieferung von Werten die das menschliche Miteinander vereinfachen soll.
Und Glaube lebt sowieso jeder anderst.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 07:25

Die Bibel verschließt sich - möglicherweise beabsichtigt, aber vernünftigerweise - den Uneingeweihten! Also nur "Eingeweihte" können den tieferen Sinn und Nutzen sich erschließen. Und wie wird man eingeweiht? Das muß jeder selbst vollziehen. Eingeweiht ist, wer seine eigene "Weihe-Nacht" erlebt hat; wer dem "Stern" bis zum Stall gefolgt und dann auch hineingegangen ist und dem Kindlein gehuldigt hat und ihm - wie die Weisen - Geschenke dargeboten hat. "Eingeweiht" ist, wer seine zweite, die geistige, Geburt erlebt hat und dies nicht verleugnet, sondern dazu steht und aus dieser Erfahrung LEBT. "Einweihung" kann geschehen, wenn wir die Angst überwinden ("Fürchtet euch nicht"), wenn wir still werden ("Wenn ihr still würdet, könnte euch geholfen werden") und bereit werden, uns hinzugeben ("Gébet").

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 22. Juli 2009 16:15

Oijoiiiiijoiii ... heureka, da geht Dir aber echt die Phantasie durch diesmal, gelle? Oder bist Du neuerdings Freikirchler? Die haben's ja mit der zweiten Geburt und der elitären Vorstellung, die einzigen zu sein, welche die Bibel zu verstehen in der Lage seien.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 21:02

>Atompils< Welche Werte wurden denn vermittelt? Was hat den diese christliche Religion, in den letzten 2008 Jahren an Frieden gebracht!? NICHTS. Alle Religionen haben, in den letzten 2600 Jahren bitter versagt, weil sie ihre Gläubigen nicht so führten, dass endlich Friede herrsche auf Erden und unter den Menschen. GALLARIAOY


anonym
beantwortet von Hathor am 21. Juli 2009 14:50
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Ich glaube, dass die Bibel nur eine Überlieferung von Geschichten ist, die im Laufe der Zeit stark ausgeschmückt wurde. Irgendetwas wird schon wahr sein, aber es ist sicher nicht genau so geschehen, wie in der Bibel steht.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 06:57

Sondern?

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 22. Juli 2009 12:41

Richtig, Hathor, und was heißt sondern? Nein, eben nicht, vieles ist einfach erfunden.


anonym
beantwortet von Aentchen am 21. Juli 2009 14:51
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Das Problem der Bibel und vorallem der Evangelien ist, dass sie durch Mundpropaganda weitergeleitet wurde und erst etwa 70 n. chr. das erste entstand... Du kennst doch sicher das spiel stille post.. die hatten damals das gleiche problem... Beim alten testament ist es eigentlich genauso, nur dass das schon viel länger existiert ( Judentum)

Was auch noch ein Problem der Bibel ist, dass die bibel, so wie wir sie heute kennen, erst -ich glaube- 531 n.chr. so beschlossen wurde... es gibt noch unmengen anderer evangelien ( Apokryphen) gibt, die damals einfach rausgeschmissen wurden... Also was stimnmt und was nicht ist frag würdig genauso wie der glaube, der jedem selbst überlassen ist...

ICh hoffe, dass ich dir helfen konnte...

Achso.. es gibt den historischen Jesus und den cerygmatischen christus.. das bedeutet , alles was vor seinem Tod ist stimmt(mehr oder weniger s.o.) und er hat wirklich existiert, was nach seinem Tod war ist der Glaube ( Kerygma)

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 07:53

Kannst Du mir bitte erklären wieso Du auf die Idee kommst, dass die Evangelien durch Mundpropaganda entstanden sein sollen.

Warum sollen die Augenzeugen Jesu nichts niedergeschrieben haben?

Wäre es denkbar, dass die Teilnehmer z. B. an der Invasion in der Normandie zeitlebens keinen Bericht über ihre einschneidenden Erlebnisse geschrieben hätten?

Es widerspricht jeder Logik, wenn diese Männer, die mit Jesus außergewöhnliches erlebte haben, jahrzehntelang bis zur ihrem Tod, nichts niederschreiben würden, um diese wichtigen Ereignisse mit Jesus der Nachwelt zum Zeugnis zu hinterlassen.

Eine solche Annahme, dass kein einziger Augenzeuge etwas niedergeschrieben hätte, ist absurd.

Die Evangelien sind nicht durch Mundpropaganda entstanden, sondern durch Augenzeugen, bzw. von Leuten, die Kontakt mit den Augenzeugen hatten. Wie das z. B. bei Markus und bei Lukas der Fall war. Der Letztgenannte schreibt darüber, vom wem er seine Informationen bekommen hat. (Lukas 1, 1-4, Apostelgeschichte 1, 1-3)

Was sie geschrieben haben war entweder ein Eigenbericht ihrer Erlebnisse oder die Leute haben die Augenzeugen interviewt.

Aber durch Mundpropaganda sind die Evangelien nicht entstanden.

Kommentar von Hathor am 24. Juli 2009 14:53

Wieso sollten die etwas aufgeschrieben haben?? Soviel ich weiss, konnten damals nur Gelehrte schreiben. Und diese Typen waren glaube ich keine Gelehrten.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 08:26

In diesem Zusammenhang ist ein wichtiger Punkt zu beachten, der für die spätere Niederschrift, über die Ereignisse mit Jesus, von größter Wichtigkeit ist.

Jesus hatte den Jüngern versprochen, dass sie der Heilige Geist empfangen würden, der sie an alles erinnern würde, was Er ihnen zeitlebens gesagt hat.

"ABER DER TRÖSTER, DER HEILIGE GEIST, WELCHEN MEIN VATER SENDEN WIRD IN MEINEM NAMEN,

DER WIRD EUCH ALLES LEHREN UND EUCH ERINNERN ALLES DES, WAS ICH EUCH GESAGT HABE." Johannes 14, 26.

Viele Kritiker frage sich, wie es sein kann, dass man später WORTGETREU DIE REDEN JESU NIEDERSCHREIBEN konnte.

Die Skeptiker sagen natürlich: Einen Heiligen Geist gibt es nicht, deshalb konnten sie auch nicht WORTGETREU etwas niederschreiben.

Also haben sich die Leute später die Sachen selber nach ihrem Gutdünken zusammengereimt.

Deshalb würden diese Berichte auch keine Authentizität besitzen.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 08:32

Das ist in WIRKLICHKEIT der GRUND der Bibelkritik.

OHNE GLAUBEN an das GÖTTLICHE WIRKEN bei der NIEDERSCHRIFT der EVANGELIEN werden die Menschen immer zu falschen Überlegungen und Schlussfolgerungen gelangen.

Deshalb werden sie auch immer wieder andere Gründe oder Theorien vorbringen, um die Entstehung der Evangelien auf ihre Weise erklären zu können.

Nur sind diese Überlegungen falsch, weil sie das Wirken des Hlg. Geistes dabei außer Acht lassen.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 21:09

>Aentchen< gebe dir einen Punkt, weil dein Kommentar Wahrheiten wieder gibt, die die religiösen Dogmatiker nicht wahr haben wollen! GALLARIAOY


SibTiger
beantwortet von SibTiger am 21. Juli 2009 14:47
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Die Bibel wurde von Menschen geschrieben


anonym
beantwortet von Schokolinda am 21. Juli 2009 15:00
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unser religionslehrer hat einmal erzählt, wie er sich richtig gehend freue, wenn jehovas zeugen bei im klingeln und über die bibel sprechen wollten. er würde dann sagen: "gern, über welche? ich habe mehrere da". es gibt nämlich nicht DIE bibel, sonderen mehrere leute haben ihre eigene version der bibel aufgeschrieben, die wurden wieder von verschiedenen personen übersetzt und sicher auch überarbeitet. daher haben bücher, die alle bibel heissen, unterschiede. und dass in der bibel die wahrheit steht... was ist schon die wahrheit? lass dir einen vorfall von mehreren augenzeugen schildern und es kommen mehrere, nicht exakt gleiche schilderungen heraus.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 08:42

Dann darf ein Richter heute auch keinem Augenzeugen mehr vertrauen, denn diese sind sowieso nicht in der Lage einen wahrheitsgemäßen Bericht zu geben.

Ich frage mich was Dein Religionslehrer dann noch überhaupt glaubt, wenn er sich noch darüber freut, dass man dem Inhalt der Bibel nicht vertrauen kann.

Dieselbe Frage stellte auch Pilatus Jesu: WAS IST WAHRHEIT?

Du kannst selber die Antwort von Jesus in der Bibel nachlesen.

Was soll ein Religionslehrer vermitteln, der selber nicht an die Bibel glaubt.

Dann soll er doch lieber etwas anderes machen, wenn ihm der eigenen Glaube und die eigene Überzeugung fehlen.

Es ist traurig wenn solche Leute auf die jungen Menschen ausgelassen werde und sich dann die Leute wundern, wenn jungen Menschen heute keine Überzeugung mehr haben.

Die Schreiber der Bibel hatten ihre Überzeugung und manche sind sogar dafür gestorben. Darüber sollte man einmal nachdenken!

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 21:17

Wer blind an die Bibel glaubt = etwas für wahr annehmen, ohne es zu wissen, belügt sich selbst. Wir irdischen Menschen haben von dieser Schöpfung GOTT, alles mit auf den Weg bekommen, um erfahren zu können, wo wahrlich die Wahrheit angesiedelt ist, nämlich in uns selbst, wenn es uns gelingt, zur göttlichen Auswirkung Kontakt aufzunehmen. Die derzeitigen Religionen können als Türöffner dienen, um zur absoluten Wahrheit vorzudringen. Für uns selbst, der GALLARIAOY, sind alle religiösen Schriften, nur eine Motivation, aus uns selbst zu erfahren, wo wahrlich die Wahrheit angesiedelt ist, auf keinen Fall in der Bibel. GALLARIAOY

Kommentar von Schokolinda am 23. Juli 2009 12:38

es ist wirklich sehr lustig, dass du das schreibst, denn der religionslehrer war ein pfarrer, und auch keiner von den jungen, aufgeschlossenen, sondern sehr konservativ. durch seine bemerkung hat er bei mir übrigens mehrere pluspunkte gewonnen, denn obwohl ich selbst nicht gläubig bin, bin ich von menschen beeindruckt, die wirklich gläubig sind und in religiösen schriften wie bibel, aber auch koran, talmud etc. nach dingen suchen, die ihnen den sinn des lebens erklären und wie menschen zusammen leben sollten. abgestossen werde ich dagegen von menschen (auch christen), und die gibt es sehr, sehr viele, die ihren sogenannten "glauben" benutzen, um andere ins unrecht zu setzen und zu bekämpfen, die angst vor dem tod haben und sich quasi eine versicherung für das nächste leben holen möchten, oder die so stumpfsinnig sind, dass sie sich hinstellen und behaupten, man könne DIE WAHRHEIT in der bibel nachlesen. das kann man nicht, wenn es verschiedene bibelversionen gibt. du hast ja keinerlei angaben dazu gemacht, wie man die verschiedenen versionen zur deckung bringen könnte, so dass die wahrheit übrig bleibt. und genau: ein richter kann augenzeugen nicht uneingeschränkt vertrauen. deshalb gibt es sehr viele glaubwürdigkeitsgutachten. es gibt eine ganze menge dinge, die gedächtnis beeinflussen, so dass man sich eben falsch erinnert. fortsetzung-->

Kommentar von Schokolinda am 23. Juli 2009 12:39

ich glaube z.b. nicht, dass die apostel oder sonstige propheten mit ihren normalen menschlichen gehirnen alles erfasst/ verstanden haben, was sie von jesus bzw. gott gehört/ gesehen haben, einfach weil ein mensch und gott etwas komplett verschiedenes ist, so dass man als mensch gott nicht verstehen kann. dass auch andere leute dieser meinung sind, sieht man daran, dass heilige mit einem heiligenschein darstellt sind, der den wegfall ihrer geistigen beschränkung symbolisieren soll. gerade bei leuten, die darauf bestehen, dass in der bibel die wahrheit steht, scheint mir diese geistige beschränkung noch etwas dicker als normal, was sich allein schon aus der tatsache ergibt, dass keiner von ihnen eine sprache beherrscht, in der die bibeln geschrieben wurden. sie lesen naiv die deutsche übersetzung und hängen sich z.b. an dem satz auf, dass angeblich nur eine bestimmte zahl von menschen in den himmel kommt. ein anderer religionslehrer, übrigens benediktiner-pater, der neben latein und griechisch auch hebräisch konnte, hat der klasse einmal sehr interessant über die nummerologie in der hebräischen sprache erzählt. so ist die bestimmte zahl, die dort angegeben wurde, in der hebräischen sprache die größte zahl und bedeutet im übertragenden sinn "alles". d.h. die passage heisst eigentlich: alle kommen in den himmel. ist doch sehr interessant, oder? allerdings hat dieser pater mal sehr amüsiert einen witz erzählt, den er wohl überaus geistreich fand. für mich drückt der witz allerdings eine verwerfliche geisteshaltung aus und zwar die genannte lebensversicherung fürs jenseits. ich geb ihn mal zum besten --> sagt ein atheist zum christ: wie doch du betrogen bis, wenn der himmel eine fabel ist! sagt der christ zum atheist: wie doch du betrogen bist, wenn die hölle keine ist!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 23. Juli 2009 13:58

DH schokolinda

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 23. Juli 2009 15:30

Weiter oben habe ich darüber geschrieben auf welche Weise die Menschen in der Lage waren viele Jahre später die Worte Jesu genau nieder zu schreiben.

Christus gab den Jüngern das Versprechen, dass sie den Hlg. Geist erhalten würden, der sie an alles erinnern würde. Johannes 14, 26.

Sehr wohl haben Gritti und ich Bezug genommen auf die Textforschung und diese auch kommentiert.

Wenn Leute bestimmte Erklärungen über Bibelstellen abgegeben, dann können wir nicht die Bibel dafür verantwortlich machen und damit ihren Wahrheitsgehalt in Frage stellen.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Nun, es wäre sinnlos, wenn Gott den Menschen Dinge offenbart und sie würden dann davon nichts verstehen. Das würde keinen Sinn ergeben.

Christus war mit den Jüngern über drei Jahre beisamen. Es war genügend Zeit ihnen das Verständnis zu öffnen, damit sie auch in der Lage waren seine Gedanken zu verstehen und auch niederschreiben zu können.

Wie hätte Er ihnen den Missionsauftrag erteilen können, wenn sie nicht gewusst hätten, was sie predigen sollen.

Kommentar von Schokolinda am 23. Juli 2009 18:32

ich finde es echt lustig, dass du sagst, man könne die bibel nicht dafür verantwortlich machen, wenn leute bestimmte erklärungen über bibelstellen abgeben, und genau das gleiche tust. warum solltest du gerade die wahrheit gepachtet und alle anderen unrecht haben. und auch sehr lustig finde ich, dass du schreibst, die jünger wären erinnert durch den heiligen geist in er lage gewesen, die worte jesu GENAU nieder zu schreiben: dann hätten ja mindestens die evangelien einen identischen wortlaut und würden sich nur auf dem einband in der angabe des autors unterscheiden. ist aber nicht so. da konnte sich der heilige geist wohl selber nicht mehr so genau erinnern oder wie ist das zu verstehen. dass der mensch nicht alles von dem versteht, was gott offenbart, sollte eigentlich kein so drama sein: erstens sollte man sich nicht auf die gleiche stufe mit gott stellen und zweitens gäbe es keinen glauben, wenn das wort gottes eindeutig wäre. das thema wäre dann ähnlich spannend/ wunderbar wie das telefonbuch, weil es keinerlei anregung bieten würde.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 24. Juli 2009 10:37

Ich habe keine Wahrheit für mich gepachtet. Wenn Bibelstellen falsch erklärt werden, dann kann man die Bibel nicht dafür verantwortlich machen.

Wenn Du die Evangelien kennst, dann wirst wissen, dass die meisten Aussagen sehr wohl zum großen Teil übereinstimmen.

D.h. aber nicht dass es verschiedene Details gibt, die der eine berichtet und der andere nicht. Aber diese Details ändern an den gemeinsamen Aussagen der Evangelien nichts.

Auch darfst Du nicht übersehen, das die Schreiber sich an eine bestimmte Zielgruppe gerichtet haben.

Deshalb werden z. B. jüd. Gepflogenheiten einmal detailierter erklärt, weil sich das Evangelium an die Heidenchristen gerichtet hat.

Im Gegensatz dazu brauchte der Schreiber, der sich an die Juden gewandt hat bestimmte Dinge nicht so ausführlich erklären, weil er Dinge voraussetzen konnte.

So gibt es also unterschiedliche Gründe warum es in machen Bereichen Differenzierungen gibt.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 25. Juli 2009 10:49

Und was ist mit den Evangelien, die man nachträglich entfernt hat? Wer hat denn bestimmt, welche "wahr" sind und in der Bibel bleiben sollen und welche zu entfernen sind?

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 27. Juli 2009 22:38

Beschaffe Dir eine Fachliteratur, darin wirst Du erfahren wie es zur neutestamentlichen Kanonbildung gekommen ist.

Man kann hier nicht mit ein paar Sätzen dieses umfangreiche Thema abhandeln.

Eine hingeworfene Kritik beweist überhaupt nichts, sondern man muss sich wirklich eingehend mit der Entstehung des NT beschäftigen.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 28. Juli 2009 18:42

Es mag sein, dass Du recht hast, und dass mein Kommentar zu laienhaft abgefasst war. Aber ich habe mir gedacht, da hier so viele Kreationisten Dinge über Evolution und Evolutionstheorie verbreiten, die sie offensichtlich nicht verstanden haben, die absolut nicht wissenschaftlich haltbar und absolut laienhaft sind, kann ich auch mal was laienhafteres von mir geben.


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 22. Juli 2009 22:41
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Hier warum die Bibel das Wort Gottes sein muss:
http://bibel.teddylein.de.tp

Übrigens, die Hirten kamen zuerst, die Weisen (eigentlich waren es Astrologen) erst später. Lies mal selbst nach!


PfaffGu
beantwortet von PfaffGu am 23. Juli 2009 21:57
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Ja Lies sie probieres sie aus und du wirst es bestätigen. Gottes Segen.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 21:23

GOTT wird dir keinen Segen geben, weil dieser so genannte, unpersönliche GOTT, allen menschlich Irdischen etwas mit in die Wiege legte, womit er zur Wahrheit finden kann. Und dafür brauchen wir die Bibel nicht. Und, es gibt Hinweise, das JESUS diese christlichen Kirchen garnicht wollte, sondern, dass jeder sein eigener Prister werde, damit er/sie vorbereitet ist, wenn >das Reich GOTTES kommt<! Nur, Jesus meinte, es würde noch in seiner Zeit kommen! Da irrte JESUS! Es sieht aber so aus, als würde >dieses Reich GOTTES< noch in diesem Jahrhundert kommen, sagen die Bewusstseinsforscher. GALLARIAOY


pinkpatch
beantwortet von pinkpatch am 29. Juli 2009 17:06
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Also selbst charles Darwin hat sich ja am Ende von der Evolutionstheorie abgewandt. Was Jesu' Geburt angeht: Gott, der Vater hatte diese 500 Jahre zuvor durch den profeten Jesaja verkünden lassen. Jesu Geburt und Wirken, Leiden und Tod werden da so minoziös beschrieben, als sei es bereits geschehen. Er wurde in der perfekten Zeit Gottes geboren.


Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 21:26

Auch dieses ist leider ein Märchen. GOTT hat es überhaupt nicht nötig, irgendwelchen Propheten Hinweise zu geben, weil ER/ES so plante, dass alles der VERVOLLKOMMNUNG entgegen zu streben hat. GALLARIAOY


ChibiMassacre
beantwortet von ChibiMassacre am 21. Juli 2009 14:46
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Die Bibel erzählt nur bildhafte Geschichten, so wie Jesus selbst.

Sie ist keine genaue Biografie.


Lynx77
beantwortet von Lynx77 am 21. Juli 2009 14:46
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Die Bibel ist auch kein Wissenschaftsbuch. Die Bibel stellt oft etwas symbolisch da!


Mystika1245
beantwortet von Mystika1245 am 21. Juli 2009 14:46
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Ich halte die Bibel für den ältesten Roman der Welt und Romane mag ich nicht.... :p

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 06:54

Die Bibel ist kein Roman. Sie ist ein Lehrbuch über die Entwicklung des Menschen als Bewußtsein und über geistige / universelle Gesetze. Und viele Darstellungen sind eben symbolisch. Um zu - wirklich - zu verstehen, muß man den "Code" kennen und anwenden.


anonym
beantwortet von Saarland60 am 21. Juli 2009 14:49
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Warum bin ich nicht früher oder später geboren. Blödes Argument.

Jeder wird eben geboren, wenn er geboren wird. Das sucht sich keiner aus.

Kommentar von sheally am 21. Juli 2009 15:04

es geht darum warum hat ihn da gott geschickt nicht wieso gebren

Kommentar von Saarland60 am 21. Juli 2009 15:11

Warum hat MICH Gott geschickt, an dem Tag, an dem ich geboren wurde? Das wäre die richtigere Frage.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 06:56

Jo, mei; warum fragst ihm dann net??

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 23. Juli 2009 01:00

Paulus schreibt: als die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 21:33

GOTT hat viele Söhne und Töchter auf dieser Erde ins irdische Leben gehoben. Wenn GOTT seinen einzigen Sohn auf diese Erde sandte, damit die Menschen endlich wach und vernünftig werde, muss er wohl leicht verwirrt gewesen sein. Und, wer schenkte ihm GOTT, seinen SOHN!? Und, warum war es nicht ein Mädchen!? Gott sei dank, ist GOTT kein Verwirrter, sondern die VOLLKOMMENEHEIT! GALLARIAOY


Realito
beantwortet von Realito am 21. Juli 2009 14:50
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Ob wahr oder nicht. Dahinter stecken Macht-Interessen.


SchnuBee
beantwortet von SchnuBee am 21. Juli 2009 14:47
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Wäre das schön religiöse Fragen in einem Satz beantworten zu können ... Über deine Frage(n) wurde Bücher geschrieben.


eltenjohn
beantwortet von eltenjohn am 21. Juli 2009 14:47
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Bedenke das sie sehr oft neu übersetzt wurde !


mhchocolate
beantwortet von mhchocolate am 21. Juli 2009 14:50
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Wieso wurde Jesus damals geboren und nicht früher oder später?

HÄ?


Wynni
beantwortet von Wynni am 21. Juli 2009 14:53
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Einiges ist wahr einiges nicht. Aber keiner kann dir sagen was richtig und was falsch ist.Es bleibt eine ewig offene FRAGE.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 22. Juli 2009 07:16

JEDER könnte das sagen! Wenn er sich die Mühe machen würde, die richtigen Fragen zu stellen. Denn auch ich habe die Antworten dazu gefunden und weiß heute mit den Inhalten der Bibel umzugehen. Ich habe keine Unklarheit, keine Unsicherheit mehr!

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. November 2009 21:36

>Wynni< In der absoluten Wahrheit gibt es nicht richtig und falsch, sondern nur Vollkommenheit. GALLARIAOY


Nowka
beantwortet von Nowka am 26. November 2009 02:14
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an die bibel darf man nicht mit dem verstand herangehen. der ist das falsche instrument.

die bibel wurde geschrieben für menschen, die noch nicht die fähigkeit des logischen denkens gut ausgebildet hatten. deshalb die vielen gleichnisse in der bibel.

die bibel erzeugte seelenbilder in den menschen, die diese sehr gut nachfühlen konnten.


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