Frage von teletobbi, 153

Die AfD - Eine Gefahr für unsere Demokratie?

Die AfD ist eine nationalkonservative Partei und möchte einerseits Radiosendern in Sachsen Deutschquoten vorschreiben (Angriff auf die Kunst- und Pressefreiheit), sie möchte den Bau von Moscheen verbieten lassen (Angriff auf die Religionsfreiheit) und Kopftücher verbieten lassen, jedoch nicht für alle, sondern nur für Muslime, hingegen Nonnen weiterhin Kopftücher tragen dürfen sollen. Das würde die einen doch zu einem Bürger zweiter Klasse machen, wo hingegen unsere Verfassung die Gleichheit aller Menschen garantiert. Karlsruhe würde das niemals akzeptieren und diese Projekte verbieten lassen.

Die AfD möchte einen Grenzzaun an Deutschlands Grenzen (entgegen des vereinbarten Schengenabkommens) und bezeichnete die PiS (die regierende nationalkonservative Partei in Polen) als Schwesterpartei, welche Partei vor allem weltweit Aufmerksamkeit für ihre autokratischen Tendenzen bekommt. Und nicht zu vergessen, dass die PiS die parlamentarische Demorkatie in Polen abschaffen möchte und ein präsidiales System einführen möchte um ihre Macht dauerhaft zu halten, welche im Augenblick bröckelt. Das gleiche führt derzeit auch Erdogan in der Türkei durch, welches Land durch die nationalkonservative AKP de facto eine Diktatur ist.

Ist unsere Demokratie mit der AfD gefährdet? Sind nationalkonservative Menschen, ähnlich wie stalinistische Kommunisten, also eine Gefahr für unsere Freiheit und Sicherheit? Ich möchte nicht die AfD diffamieren oder dämonisieren, sondern möchte (am besten von den AfDlern selbst) eine sachliche Antwort zu diesen Fragen bekommen.

Es gibt sicherlich Teile von CDU/CSU, die das gleiche fragwürdige fordern wie die AfD, aber bei weitem geht die Union mit ihren Forderungen nicht so weit wie die AfD und versucht ausfallende Mitglieder aus der Partei zu stoßen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Augsburgblick, 71
Ja

danke für die frage die selbstverständlich ein klares ja verdient.

Wie du selbst ausführst ist dieAfD in weiten Teilen verfassungsfeindlich in ihren Zielen, sie ist asuch sehr unsozial und extrem gegen Sozialstandards eingestellt.

Ein Kernunterschied übrigens zur NPD.

ich würde die AfD auch rechtsextremer bewerten als die NPD, nationalistisch, gefühllos auch gegen Deutsche, rückwärtsgewandt in allen Bereichen, ohne jede Zukunftsvison ausser Boden, Blut, hass gegen alle, incl die eigene Bevölkerung.

Ja, incl REP, DVU, NPD hat es nie seit 49 eine grössere Gefahr für die Demokratie gegeben als diese hetzpartei am äussersten rechten Rand, die leider mancher Wähler noch nicht als das wahrnimmt was sie im Kern ist.

Antwort
von rotesand, 88
Nein

Hallo!

Ich mag die AfD absolut nicht und beäuge sie kritisch, halte sie aber nicht für so gefährlich wie sie die Medien gern darstellen. Das wird nur aus dem Grund getan, um die Mär von der lieben, guten Frau Merkel, den freundlichen Linken & den ach so bösen, aggressiven AfD'lern aufzubauschen bzw. einem Publikum, das sich leicht manipulieren lässt und die Backgrounds nicht kennt genau das weismachen zu wollen.. kurzum, es ist politisch korrekt auf die AfD zu schimpfen, da sie eigene Ansichten hat. 

Was du hier schreibst, ist auch so nicht ganz zutreffend. Im Grunde wird dadurch die AfD genauso "dämonisiert" wie es zweitklassige Medien schon lange Zeit mit ihr tun. 

Eine "Deutschquote" für die Musikauswahl im Radio wurde übrigens sogar schon öfters thematisiert & andere Länder wie etwa Frankreich setzten eine Mindestquote an nationaler Musik im Radio sogar schon längst um -------> ist wirklich nichts Dramatisches sondern wäre eig. zu begrüßen.. nur produzieren die Deutschen leider Gottes mMn Musik, die entweder total gequält ist oder einfach nur peinlich. Da hört man eben lieber ausländische Stars als Helene Fischer, die Amigos, Tim Bendzko, Rosenstolz oder Andreas Bourani, sorry...!

Kommentar von Klaraaha ,

Die "Deutschquote" gab es bereits tatsächlich schon in den 60er Jahren. Warum sonst hätten die Beatles, Paul Anka, Cliff Richard usw. damals ihre Hits auf deutsch gesungen. Ich glaube mindestens 50% aller gespielten Songs in Rundfunk und TV mußten seinerzeit in deutscher Sprache sein.

Kommentar von OlliBjoern ,

Das ist aber auch eine Form der "Korrektheit", z.B. Quoten für das Radio zu fordern, weil nicht genug deutsche Musik kommt. Warum sollte das sein?

Oder noch etwas provokanter: warum sollte ich eher einem notleidenden Sachsen helfen als einem notleidenden Syrer? Beide kenne ich nicht, beide haben mir noch nicht geholfen, und für mich sind beide als Menschen gleich viel wert. Insofern bin ich dafür, Menschen zu helfen, unabhängig von ihrer Herkunft, und natürlich im Rahmen der Möglichkeiten.

Daher halte ich auch die Forderung "Deutsche zuerst" für eine Form der politischen Korrektheit (und wenn man diese Form der Korrektheit nicht hat, wird man in den entsprechenden Kreisen ganz schön abgestraft). 

Antwort
von OlliBjoern, 41
Nein

Nein, per se ist dies keine Gefahr. Aber wir müssen natürlich immer die Augen und Ohren offenhalten, und dann auch dagegenhalten, wenn es doch manchmal Äußerungen gibt, die in die falsche Richtung gehen. Das Parteiprogramm ist zumeist harmlos, manche Äußerungen im politischen Alltag gingen aber schon mal in eine gefährliche Richtung.

Antwort
von Schnoofy, 54

Es gibt sicherlich in dem Programm der AfD formulierte Ziele, die nicht mit einzelnen Regelungen des Grundgesetzes in Einklang zu bringen sind.

Genau so sind Äußerungen einzelner Parteimitglieder extrem ausländerfeindlich und für einzelne Gruppen diskrimierend.

Trotzdem gehe ich derzeit (noch) nicht so weit, die AfD per se als verfassungsfeindliche Partei einzustufen.

Andere Parteien sehen das ähnlich.

Trotzdem entbindet das niemanden davon, die Entwicklung der AfD weiterhin zu beobachten und alle in Publikationen der Partei schriftlich bzw. durch Funktionäre verbal geäßerte Absichten und Ziele kritisch zu hinterfragen.

Je früher die Wähler ein Abgleiten in blanken Nationalismus erkennen, desto früher können sie durch ihre Wahlentscheidung korrigierend entgegenwirken.

Ich vertraue darauf, dass die Mehrzahl der mündigen Wähler aus der Vergangenheit gelernt hat.

Antwort
von Apfelkind86, 31
Ja

Das Problem ist nicht die Partei an sich und ihr Handeln, auch sehe ich sie (derzeit) nicht antidemokratisch.

Jedoch hat sie das Klima in Deutschland maßgeblich vergiftet. Sie fängt sich die Abgehängten, Unzufriedenen und Dummen und füttert sie mit Hass, Hetze, Angst und Populismus. Zudem sorgt sie dafür, dass rechte Parolen wieder salonfähig werden, sich die Nazis aus ihren Löchern trauen und der latente Rassismus und Fremdenhass sich Bahn brechen kann.

Nicht umsonst nehmen rechtsextreme Anschläge massiv zu, werden Reichsbürger stärker, traut sich die rechtsextreme Idenditäre Bewegung aus ihren Löchern...

Antwort
von AalFred2, 21
Nein

Nachdem der Haufen sich mit der Zeit auch wieder marginalisieren wird, interessiert deren Parteiprogramm in absehbarer Zeit niemanden mehr.

Antwort
von berieger, 55

Also den Schwank mit der 1/3 Ja Nein Teils nehme ich dir nicht ab. Aber egal, betrachte es doch alles mal aus diesem Winkel: So Ende/ Mitte des  16 JH kam in Europa das neue Denken auf,  der Liberalismus und die Demokratie. Es war auch Zeit denn es gab noch Sklaven und Hexen. Viele sprangen auf den Wagen und der rollt noch immer,  mit gelegentlichen Unterbrechungen.

Die Frage ist ob das in der Form  noch "in" ist. Alle 4 Großen Parteien in D denken noch so (nehme ich mal vorsichtshalber an). Aber die Menschen haben inzwischen gelernt dass die "Freiheit" oft von denen ausgenutzt wird die davon profitieren aber nichts dazu beitragen wollen und so zu einer "one way street" geworden ist. Das sind die allermeisten Menschen leid und deshalb gibt's die AfD, meine ich.

Ich meine die Partei ist eine Bereicherung der Demokratie in D. Weil es endlich mal jemand gibt der die Ungerechtigkeit im sozialen Bereich ansprechen möchte und könnte wenn man sie denn lässt. Übrigens ich darf in D nicht wählen weil ich US Amerikaner bin. Also ist meine Betrachtung neutral.

Kommentar von SOClALlSTrussia ,

Die afd denkt weder sozial noch an die kleinen Leute 

Eher macht die armen ärmer und die reichen und Konzerne schneller reich 

Kommentar von OlliBjoern ,

Man lässt die AFD doch sprechen. Übrigens sprechen auch die Linken Ungerechtigkeiten im sozialen Bereich an (andere Parteien auch, allerdings tendenziell eher weniger).

Antwort
von imehl47, 67
Nein

Eher ist das AFD-Bashing undemokratisch.

Jede Partei hat so ihre zwielichtigen Gestalten, ob die Pädoph*len bei den Grünen, die Stas*offiziere bei den Linken, die Naz*funktionäre bei der CDU.....

Mich beunruhigt eher der Trend der Politiker, Wahlergebnisse wacker zu ignorieren und erkenntnisresistent so weiterzumachen wie bisher. Es erinnert mich auch fatal an die Nationale Front der DDR........

Kommentar von Apfelkind86 ,

Jede Partei hat so ihre zwielichtigen Gestalten, ob die Pädoph*len bei den Grünen, die Stas*offiziere bei den Linken, die Naz*funktionäre bei der CDU.....

Tja, aber nur in der AfD sitzen die alle in Spitzenpositionen und verbreiten ihren Rassismus munter weiter.

Eher ist das AFD-Bashing undemokratisch.

Komisch, gerade die AfD pocht doch immer darauf, dass Probleme offen angesprochen werden. Macht man es bei ihnen, ist es plötzlich undemokratisch, was? xD

Kommentar von AalFred2 ,

Das ist aber eine komische Logik. Seit wann soll man denn seine politischen Ansichten wie ein Fähnchen in den Wind hängen? Wenn man das, was die AFD fordert, für Blödsinn hält, wird es doch auch durch Wahlergebnisse nicht weniger blödsinnig.

Antwort
von Mikromenzer, 69
Nein

Die AFD ist eine demokratisch aufgestellte Partei, die demokratisch in Ladtage gewählt wurde. Sie ist genauso zu tolerieren, wie eine CDU/SPD oder Linke.

Strafrechtliche Verhaltensweisen und rassistische Aussagen gehören unterbunden, egal von welcher Partei.


Jeder in Deutschland, darf seine eigene Meinung haben und wer etwas gegen Ausländer hat ist deswegen kein Mensch.


Kommentar von teletobbi ,

Aber demokratisch gewählt bedeutet auch nicht demokratisch gesinnt. Polens nationalkonservative PiS wurde genau genommen auch demokratisch gewählt, jedoch schaffen sie derzeit dort die Demokratie langsam aber sicher ab. Die NPD wurde von 2011-16 auch demokratisch in den Landtag von MeckPomm gewählt, jedoch kennen wir alle das Demokratieverständnis von der NPD. Wie kannst du dir also sicher sein, dass die AfD eine demokratische Partei ist?

_"Strafrechtliche Verhaltensweisen und rassistische Aussagen gehören unterbunden, egal von welcher Partei."_

Frau Petry äußert doch selbst solche Aussagen. Wo ist da der Unterschied?

Kommentar von berkersheim ,

@teletobbi

Und wer stellt fest, wer demokratisch gesinnt ist? Darf ich erinnern, dass die NPD immer noch nicht als undemokratische Partei verboten ist. Solange die NPD vom Bundesverfassungsgericht nicht verboten ist, ist sie wählbar. Und wer in Bausch und Bogen NPD und AfD mal eben gleichsetzt, nachdem er sich vorher mit Äußerungen aus dem pauschalen Vorurteilstopf hervorgetan hat, den würde ich als indoktriniert bezeichnen, als ideologisch fest und standhaft im linken Glauben. Auch Du gehörst zur Breite des demokratischen Spektrums und ich muss wohl oder übel Deinen Käse aushalten, ja sogar aushalten, dass Du auf einer Wahlliste auftauchst. Demokratie ist kein politisches Wunschkonzert, das wirst Du noch lernen müssen.

Kommentar von teletobbi ,

"Und wer stellt fest, wer demokratisch gesinnt ist?"

Eine gute Frage. Ich mach dies per se einerseits an den Inhalten aus, was die Partei fordert und ob dies mit unseren freiheitlichen Grundrechten vereinbar ist und andererseits an den Menschen, welche diese Forderungen vertreten und wie ihre eigene Gesinnung ist. Dass die NPD nicht verboten ist liegt eher daran, dass dies erstens keinen Sinn ergeben würde, da man mit dem Verbot nicht das Gedankengut auslöscht und zweitens kann man wohl kaum jeden Verfassungsfeind verbieten lassen.

Dazu möchte ich anmerken, dass ich nirgendwo NPD und AfD gleichgesetzt habe. Ich habe die NPD nur als Beispiel genommen um zu zeigen, dass demokratisch gewählte Parteien nicht demokratisch gesinnt sein müssen und um der Frage näher zu kommen, wie nah oder fern die AfD unserer Demokratie ist. Bitte bleib sachlich und verzichte auf persönliche Angriffe.

Kommentar von Schnoofy ,

wer etwas gegen Ausländer hat ist deswegen kein Mensch.

Geht das nicht ein wenig zu weit?

Antwort
von AgoodDay, 55
Teils/ Teils

Kommt drauf an, wie sie sich entwickeln.

Antwort
von voayager, 15

Die AfD ist eine Gefahr für die Demokratie, die CDU und die sPD leider auch, wenn auch etwas geringer als bei Ersteren.

Antwort
von Wekknd, 6
Nein

Die AfD ist eine demokratische Partei.

Antwort
von Lazarius, 32
Nein

Ich denke nicht, dass die AfD eine Gefahr für die Demokratie ist.
Ich sehe die AfD zwar kritisch, finde aber, dass ein kräftiger Gegenwind in der Politik von Nöten ist. Es muss jeder Bürger seine Meinung äußern und vertreten können.

Was eine Politik ohne Gegenpol bringt, konnte man an der ehemaligen DDR sehen.

Die AfD wird Deutschland nicht ins Verderben stürzen. Eine Demokratie muss aber auch starken Gegenwind aushalten können.

LG Lazarius

Antwort
von SOClALlSTrussia, 25

Es gibt Dinge die nicht mit dem GG zu vereinbaren sind und Aussagen von Parteimitgliedern die grenzwertig sind bzw bei denen sich meine Nackenhaare aufstellen

Eine verfassungsfeindliche Partei sehe ich aber nicht in ihr 

Antwort
von Geraldianer, 29
Ja

Die AfD möchte, wie andere Rechtspopulisten in Europa auch, die Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit.

Sie sieht sich als das VOLK, obwohl die Partei nur etwa ein Zehntel der Bevölkerung repräsentiert. Wobei diese 90% in ihren Augen von Presse, der amerikanischen Weltverschwörung, usw. manipuliert werden und deshalb nicht das VOLK sind.

Daneben möchte die Partei die Rechte der verschiedensten Minderheiten (Migranten, Homosexuelle, Frauen, Arbeitslosen, Rentner ...) einschränken. Beispielsweise mit Volksbefragungen, bei denen der "gesunde" Menschenverstand über die Interessen der Minderheiten siegen soll.

Natürlich ist die AfD nicht gegen Homosexuelle oder Arbeitslose. Die
Partei möchte nur die Menschen in "richtigen" Lebensumständen mehr
fördern als die die den Idealen der Partei nicht entsprechen. ;)

Natürlich müssen wir Demokraten auch eine Partei wie die AfD erdulden. Die AfD kann natürlich nicht verboten werden, wenn man unser Grundgesetz respektiert.

Aber den Geist unseres Grundgesetzes mit Unterstützung von verfolgten Menschen, europäischer Orientierung und der Toleranz der verschiedensten gesellschaftlichen Gruppierungen möchte die AfD dann doch nicht.

Kommentar von W4hrheitsf1nder ,

Hallo,

Die AfD möchte, wie andere Rechtspopulisten in Europa auch, die Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit

Also sind die SPD, CDU, CSU, FDP und die Grünen für sie auch Rechtspopulisten? Denn diese wollen das gleiche. Zumindest muss man das an Hand ihrer Entscheidungen annehmen.

Mfg 

Kommentar von Geraldianer ,

Die SPD, CDU, FDP und große Teile der CSU und Linken möchten nicht ihr spießiges Bild der Drei-Kinder-Familie zum Maß aller Dinge machen. Sie sind für eine pluralistische Gesellschaft.

Auch diese Parteien kämpfen für ihre jeweiligen Ziele. Sie möchten aber nicht die Herrschaft eines imaginären "VOLKES" über alle anderen Menschen. Sie setzen sich beispielsweise für die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit ein. Möchten auch keinen neuen Schießbefehl an der Grenze.

Wobei mich das ständige Gejammere über die bösen Medien und die permanente Opferhaltung dieser Partei besonders stört. Die meisten Leute in der Partei wollen offensichtlich am liebsten im Putinismus leben. Ohne Pressefreiheit und mit Strafen für "homosexuelle Propaganda".

Antwort
von VoidLord, 45
Teils/ Teils

hängt von den aktionen der anderen parteien ab

Antwort
von ErsterSchnee, 53
Ja

Ja, ist sie.

Antwort
von berkersheim, 35
Nein

Zur Demokratie gehört ein breites Meinungsspektrum. Wer alle Positionen außerhalb des linken Spektrums bereits als Gefahr für die Demokratie betrachtet, instrumentalisiert den Demokratiebegriff für eine antidemokratische Einstellung. Das ist in der Fragestellung der Fall und die Schutzbehauptung, die AfD nicht dämonisieren zu wollen, obwohl es vorher über 3/4 des Textes geschehen ist, ist verlogener Schein. Es ist ja keine Schande, die Positionen der AfD nicht zu teilen, denn was wäre das für eine Demokratie, in der alle einer Meinung wären. Eine - wie wohl gefordert - Einheitsmeinungsdemokratie ist keine Demokratie. Der ganze Text ist reine Meinungsmache, aus der ein eindeutiger Standpunkt herausschaut. Der Autor täuscht sich, wenn er damit Meinungen einzufangen glaubt.

Antwort
von Sandraaaa15, 36

Angela Merkel- eine Gefahr für unsere "Demokratie"?

Kommentar von W4hrheitsf1nder ,

"Demokratie", sehr richtig das es in "" geschrieben ist. 

Kommentar von Sandraaaa15 ,

Ja klar. Sonst würd ich ja lügen

Antwort
von Sahaki, 23
Ja

natürlich

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