Diagnose Epilepsie beim Hund. Was kann man noch tun?

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4 Antworten

Hallo, das Problem kenne ich aus eigener Leidvoller Erfahrung. Wir hatten eine Fr. Bulldogge aus dem Tierschutz die mit 4 Jahren plötzlich Epileptische Anfälle bekam. Durch die Medikamente hatte sie ca alle 8 Wochen nur einen Anfall. Das klappte 2 Jahre lang. Dann hatte sie alle 4 Wochen einen Anfall und wir haben die Medis erhöht. Das klappe weiter 2 Jahre. Nebenwirkungen hatte sie gar keine. Mit 8 Jahren haben die Anfälle schlagartig zugenommen und nichts hat mehr geholfen. Sie hatte in der Nacht mehrere schwere Anfälle und nichts hat geholfen auch keine Notfall Medikament. Das Wesen unseres Hundes fing an sich zu verändern sie wurde Ängstlich, Unsicher und Scheu. Durch ihre Rassebedingte kurzartmigkeit hat sie sehr gelitten, wir haben und dann zum Einschläfern entschlossen.

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Die Ernährung spielt bei Epi eine sehr große Rolle und die richtige Medikation.

Am besten informierst du dich mal über BARF oder Model Prey Rohfütterung. Und sprichst die richtige Medikation mit deinem Tierarzt ab.  

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Kommentar von hijacker2004
11.11.2015, 14:41

Sein fressen haben wir schon lange umgestellt. Er bekommt nur Epileptiker geeignetes Fresschen.

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Kommentar von Einafets2808
11.11.2015, 14:55

Was bekommt er zu fressen? Welches Futter ?

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Kommentar von Einafets2808
11.11.2015, 22:54

Das Futter ist Diätfutter, wo man Alternativen anbietet wie Strauß, Kangaroo oder Ziegen Fleisch.

Hat euer Hund eine Diät nötig? Happy Dog ist nun wirklich nicht das idealste Futter für einen Hund der Epi hat.

Macht euch wirklich mal schlau über die Rohfütterung.

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es wäre sinnvoll, nun bei vermehrten Anfällen Epilepsiemittel vom Tierarzt geben zu lassen. Es gibt verschiedene Medikamente, der Arzt wird versuchen das Richtige zu verabreichen. Oft hilft auch ein einzelnes Mittel nicht aus, mein Hund brauchte 3 Verschiedene. Es kann passieren, das trotz dieser Mittel keine Anfallsfreiheit eintritt. Auch braucht es Zeit, bis der Hund auf die Mittel eingestellt ist, dies kann schon an die 2 Wochen dauern. Der Hund wird auch anfangs sich anders verhalten. Er kann etwas wackelig durch die Gegend laufen, vermehrt fressen und trinken, sowie schläfrig sein. Soweit dein Hund sich nach den Anfällen wieder gut fühlt und keine schweren Verhaltensveränderungen zeigt, kann er noch weitere Jahre trotz der Epilepsie gut leben. Natürlich sollte der Hund einer ausführlichen Diagnostik unterzogen werden, um die Ursache der Epilepsie heraus zu finden, ob sie vielleicht durch eine Krankheit ausgelöst wird.

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unser hund hatte das auch...wir gaben ihn Antiepileptika..... hat geholfen

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Kommentar von hijacker2004
11.11.2015, 12:39

Danke für die schnelle Antwort! Ist dein Hund aber noch "der alte"?Wesensänderungen und leichte Dauerbenommenheit sollen ja Nebenwirkungen der Medis sein...

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