Frage von Adroktan, 216

Deutschland ist nur 357 Km von Russischem Territorium entfernt - die USA dagegen über 5000 - Warum also diese geostrategisch ungünstige Pro-US/Anti-RU Politik?

Im militärischen Ernstfall wären die USA zwar durch die Ozeane bestens gepuffert, doch wir in Deutschland hätten die ungünstigste Lage - noch keine 400 km von russischem Boden entfernt. Warum dann diese unkluge Anti Russland Haltung?

Antwort
von randomhuman, 66

Ich finde Deutschland/Europa sollte als Kommunikationspartner für beide Länder dienen. Wir sind direkt in der Mitte und sowohl in Russland und auch in Amerika lassen sich gute wirtschaftliche Geschäfte machen. Außerdem kann man durch eine neutralere Haltung die Russen vielleicht etwas mehr beruhigen und sie fühlen sich nicht mehr so bedroht. 

Das mit den gemeinsamen Werten ist teilweise anscheinend eh irrelevant für die Politik. Mit der Türkei wollten wir ja auch Beitrittsverhandlungen in die EU und man sieht ja welche gemeinsamen Werte verkörpert werden. Eigentlich gar keine. Politik muss immer auch zwei Seiten haben. Man muss auch mit anderen weniger demokratischen Staaten zusammenarbeiten und vielleicht kann man so über einen längeren Zeitraum auch etwas demokratischere Strukturen erreichen. Aber das ist immer ein Prozess. Man kann nicht einfach sagen ich arbeite nicht mit dir zusammen, weil du nicht demokratisch bist. Mit Saudi-Arabien arbeiten wir doch auch zusammen, obwohl die teilweise in Kriege dort unten verwickelt sind. Deren Glück ist es, dass sie das schwarze Gold haben. 

Deswegen ist es auch in Zukunft weiter anzustreben in der Energiewende im Verkehrssektor und Energiesektor voranzuschreiten, um irgendwann eine Unabhängigkeit von solchen Unrechtsstaaten zu erzielen. Damit hat man größeren politischen Spielraum und es hat auch andere wichtige Vorteile für die Umwelt.

Deswegen bin ich, um das Ganze abzuschließen für eine Art goldene Mitte bei den Beziehungen zwischen Russland und den USA. Ich denke, dass es besser wäre für alle.

Kommentar von don2016 ,

@randomhuman...du hast meine vollste Zustimmung...liebe Grüße

Antwort
von Geraldianer, 54

Unser wichtigster Bündnispartner sind die anderen EU-Länder.

Mit ihnen gemeinsam sind wir wirtschaftlich etwa acht mal so groß wie Russland. (Das wirtschaftlich etwa die Wirtschaftskraft Italiens hat.) Und natürlich zählt heute nicht die räumliche Größe sondern der ökonomische Standpunkt.

Die EU ist wirtschaftlich auf Augenhöhe. Und es gibt eben gemeinsame Werte und Erfahrungen, natürlich mit Einschränkungen in Osteuropa. Russland wird wohl noch Jahrzehnte brauchen, bis dort eine moderne pluralistische Gesellschaft entsteht.

Nach dem 2. Weltkrieg haben die Amerikaner Westdeutschland die Freiheit gebracht.

Also eben ganz anderes, als man die Amerikaner heute beispielsweise im Irak oder Afghanistan wahrnimmt. Dort haben die USA militärisch gewonnen, das Volk hat aber nicht davon profitieren können. Wenn es den Menschen dort heute besser ginge, würden sie die Situation wohl auch anders sehen.

Antwort
von Hamburger02, 63

Die USA liegen nur etwa 70 km von Russland entfernt und zwar oben in der Beringstraße (Alaska).

Deutschland ist seit dem 2. Weltkrieg ein Klientelstaat der USA. Wir dürfen zwar offiziell unsere eigene Politik machen, aber es gibt offensichtlich geheime Verträge, die uns dem Willen der USA unterwerfen. Am deutlichsten konnte man das beim Abhören des Handys von Muddi Merkel sehen. Zunächst behauptete sie, "Abhören unter Freunden geht gar nicht", um sich dann aufklären zu lassen, dass die USA sich vertraglich dieses Recht haben zusichern lassen.

Deshalb war Bush auch so entsetzt, als Deutschland beim 2. Irakkrieg nicht mitmachen wollte und die damalige rot-grüne Bundesregierung sich gegen die USA auflehnte.  Dass die damalgige Regierung das Verhältnis zu Russland verbessern wollte, passte den USA gar nicht. Als dann Merkel an die Regierung kam, wurde ihr nahegelegt, mit Russland auf Konfrontation zu gehen, was sie als gehorsamer Pudel der USA auch tat.

Hinter dem ganzen steht das Strategiepapier "Das amerikanische Jahrhundert", in dem festgelegt wird, dass unter allen Umständen zu verhindern sei, dass Russland wieder hochkommt. Die Stellung der USA als einzige verbliebene Supermacht der Welt soll für die nächsten 100 Jahre sichergestellt werden. Allerdings haben die USA dabei China aus dem Auge verloren und da gibts zur Zeit einigen Ärger in der Chinesischen See.


Kommentar von Abahatchi ,

Die USA liegen nur etwa 70 km von Russland entfernt und zwar oben in der Beringstraße (Alaska).

Danke, ich wollte das schon in einer eigenen Antwort ansprechen. Würde man noch wie in der Ostsee auch jemanden als direkten Nachbarn betrachten, auch wenn etwas Wasser dazwischen liegt, dann sind sie im Prinzip direkte Nachbarn. Dies ist gerade in Bezug auf Alaska und Russland so, denn Alaska war mal ein Teil von Russland und da gehörte das Wasser zwischen "asiatischem" Kontinent und Nordamerika mit zu Russland. Damals hatte man es als Einheit betrachtet. Nun wurde eben Alaska für'n Appel und nen Ein Teil der USA. Somit grenzen die USA direkt an Russland im Sinne einer "Wassergrenze", denn nach bestimmten internationalen Konventionen gehört zum ausbeutbaren Hoheitsgebiet der Staaten an Wasserküsten noch der Festlandssockel und weil dies den mächtigen Staaten nicht reichte, noch mehr darüber hinaus.

Grusz Abahatchi

Antwort
von Realisti, 68

Du hälst die Haltung für unklug. Diese Meinung teilen nicht alle.

In der jüngeren Geschichte (ich meine die Erfahrungen in den letzten beiden Weltkriegen) sind wir Deutschen übel mit den Russen aneinander geraten. Dabei haben sich beide Seiten nicht viel geschenkt und sind sehr hart miteinander umgegangen. Das hat die Beziehung sehr vergiftet.

Amerika ist ein recht junges Land. Zudem gibt es keine gemeinsame Grenze. Somit entfallen schon mal direkte gemeinsame Kriege, wie man sie mit Rußland hatte.

Nach dem letzten Weltkrieg hatten sich die Ammies so viele Patente aus Deutschland geholt, dass sie keine weiteren Reparationen beanspruchten. Im Gegenteil, sie haben mit Luftbrücken und moderater Besatzungspolitik einen guten Eindruck und gute Erinnerungen hinterlassen. Der "American Way Of Life" ist auch begeisternder, als die "Russische Lebensart" für uns Deutsche gewesen.

Im Gegensatz dazu sind die Horrorerlebnisse der Deutschen Frauen beim russischen Vormarsch in vielen Familien nicht vergessen. Die Russen haben sich in ihrer Besatzungszone auch noch lange nach dem Krieg aufgehalten und sich schadlos mit Reparationen gehalten. Die Kriegsgefangenen sind erst viele Jahre nach dem Krieg heimgekehrt (wenn sie überhaupt wiederkamen) und waren in einem schlimmen Zustand. Auch das hat viele Familien geprägt. Stalin und seine Nachfolger haben lange das Gesicht Russlands geprägt. Und die waren nicht so cool wie z. B. Kennendy. Sie brauchten das Vertrauen Deutschlands nicht. Die USA hat sich aber darum bemüht. 

... diese Beispiele könnte ich hier fortsetzen, aber du siehst schon wie sich Geschichte auswirkt.

Kommentar von JBEZorg ,

In der jüngeren Geschichte (ich meine die Erfahrungen in den letzten beiden Weltkriegen) sind wir Deutschen übel mit den Russen aneinander geraten. Dabei haben sich beide Seiten nicht viel geschenkt und sind sehr hart miteinander umgegangen. Das hat die Beziehung sehr vergiftet.

Und gena das war gewollt. Und genau deswegen wurden Deutschland nd Russland aneinander getrieben. Wird es nicht Zeit das eigene Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen?

Im Gegensatz dazu sind die Horrorerlebnisse der Deutschen Frauen beim russischen Vormarsch in vielen Familien nicht vergessen.

Jetztkommt diese Propagandalügerei. Ihr seid eben gesteuert. Bist eben mit Westpropaganda aufgewachsen.

Kommentar von Realisti ,

@JEBZorg

Ich betreute ehrenamtlich eine Seniorengruppe: Fast alles Frauen, die 1945 aus den Ostgebieten geflohen sind bzw. vertrieben wurden. Nach dem Krieg wollten sie über die Vergewaltigungen reden.

Diese wurden von nahezu allen Kriegsnationen ausgeführt und sind schon seit Menschengedenken Teil des Machtgehabes im Kampfrausch. (Da geht es nicht wirlich um Sex.) Was läßt dich allen Ernstes glauben, die Russen wären immun dagegen gewesen? Deutsche, Russen und Japaner galten damals als die Brutalsten dabei.

Doch in den Nachkriegsjahren wollte das keiner hören: "Was willst du? Du hast doch überlebt!"

Jetzt im Alter, die Männer verstorben, die Kinder aus dem Haus, kommen die Erlebnisse wieder hoch. Nachts reißt es sie aus dem Schlaf. Da fast alle Frauen in meiner Gruppe im gleichen Treck waren sprechen sie darüber frei und offen, denn sie sind unter sich. Und ich glaube ihnen. Das ist nicht Propaganda oder erlogen. Da sie damals sehr jung waren ist es ihnen präsent, als sei es letzte Woche gewesen.

Wenn ich demente Damen aus eben dieser Gruppe im Altersheim besuche, sind sie oft in ihrer Jugend. Da kann es durchaus passieren, dass sie mitten im Gespräch plötzlich wieder im Treck oder in schlimmen Situationen sind. Da wird man plötzlich gefragt: "Und wie hast du rüber gemacht? Wie oft haben die Russen dich vergewaltigt? Haben es alle Frauen und Kinder aus deiner Familie überlebt?" Die dementeOma, die da alleine mit mir im Zimmer sitzt ist mit Sicherheit nicht auf einem Propagandazug. Da ist man plötzlich live dabei und es ist kaum auszuhalten.

Kommentar von RichardSharpe ,

Jetzt kommt diese Propagandalügerei. Ihr seid eben gesteuert. Bist eben mit Westpropaganda aufgewachsen.

Ist die schlimmer als Ostpropaganda?

Übrigens: Ein wenig mehr Sachlichkeit würde dir nicht schaden.

Kommentar von NickelPump ,

Die Propaganda betreibst du. Das was er aufgezählt hat ist genauso geschehen wie der Holocaust, die Deportationen etc.

Kommentar von zetra ,

Die USA hat aber den Marshallplan nicht aus Menschenliebe gestartet, es haette auch der Morgenthauplan sein koennen. Die Speerspitze gegen den Osten wurde DE zugewiesen. Diese Rechnung wird z.Z. aufgemacht, somit ist der Vorstoss von Westerwelle, die A-Bomben aus DE zu entfernen in die Hose gegangen, wie das aufbaeumen gegen das Abhoehren, nichts da mit Freundschaft.

Kommentar von Realisti ,

Die Ammis haben sich deutlich besser und cooler verkauft als die Russen. Hat nie einer behauptet, es handle sich um Heilige.

Antwort
von StevenArmstrong, 45

Hallo,

das liegt an der NATO-Mitgliedschaft. Dadurch hat es sich nun mal aus der Geschichte ergeben, dass Deutschland eine strikte Pro-USA Politik macht und Russland bzw. damals die Sowjetunion, immer noch als Feindbild dienen. 

MfG

Steven Armstrong

Antwort
von JBEZorg, 49

Allianzen definren sich durchaus durch Abstände und Ressourcen entgegen dem was manche Leute hier von sich geben.

Aber es gibt gleichberechtigte Allianzen und es gibt Allianzen mit einem Anführer und abhängigen Mitgliedern wie die NATO, die eben nach dem 2.WK entstand. Also bekam Deutschland auch die entsprechende Rolle der ahängigen Macht und ist es immer noch.

Antwort
von buma1978, 48

Zuerst einmal ist das heutige Deutschland Ergebnis des 2.Weltkrieges:

https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Abkommen

Seit dem Marshallplan:

https://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan

und der Berliner Luftbrücke:

https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Luftbr%C3%BCcke

wurden die USA nicht mehr als Besatzungsmacht empfunden. Bereits die erste Bundesregierung unter Adenauer bestand durchgängig aus konservativen Kräften. Verbunden mit dem kalten Krieg entwickelte sich hierzulande eine etwas einseitige Betrachtungsweise. Ob das nun eine gewisse Rechts-Blindheit ist, oder die Haltung dass jede linke Vorstellung grundsätzlich schlecht sein muss.

Am 9. Mai 1955 trat die Bundesrepublik folgerichtig der NATO bei.

Eine gewisse Auflockerung der Denkstrukturen gab es unter Bundeskanzler Schröder, gleichzeitig rückte die SPD jedoch weit ins bürgerliche Lager.

Unstrittig ist das Putin das unter Jelzin kollabierende Russland stabilisiert hat. Die Rückkehr zu alter Stärke hatte aber den Nachteil das sich sowohl Russland wie auch der Westen erneut gegenseitig bedroht fühlen.

NATO Truppen sind im gesamten NATO Einflussgebiet stationiert, außerdem sind heutige Truppen hochgradig mobil. So können z.B. B2 Bomber von ihrer Heimatbasis aus praktisch global eingesetzt werden.

Kommentar von zetra ,

Warum ist das abtraeglich, wenn sich zwei Maechte auf Augenhoehe entwickeln?

Kommentar von buma1978 ,

Gemeint ist hier neben der Wirtschaftslage vor allem die Militärische Stärke und der Wille absolute Weltmacht zu sein. Der Rüstungsaufwand, grenznahe Truppenbewegungen u. "territoriale Aktivitäten" wie derzeit in der Ukraine werden von der jeweils anderen Partei als Bedrohung wahrgenommen. Putins Auftreten unterstreicht dies noch.

http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/wie-gefaehrlich-ist-seine-neue...

Kommentar von zetra ,

Waeren Blackwater und andere Legionaere zu Hause geblieben, haette wir dieses Desaster nicht.

Kommentar von buma1978 ,

Blackwater & Co. sind nur eine Erscheinung dieser Politik nicht die Ursache.1979 bildeten sich mit dem Einmarsch der UdSSR in Afganistan die Mudschaheddin als Widerstand. CIA und saudische Islamisten finanzierten die Anschaffung moderner Waffen. Erst dadurch entstanden die lokalen Warlords. Um den Widerstand gegen die sowjetische Besatzung in Afghanistan anzuspornen, hatten die USA unter anderem mehrere Millionen Dollar in Gewalt verherrlichende Lehrbücher investiert. Mittels dieser Bücher, die mit Gewaltdarstellungen, islamistischen Lehren und aus dem Zusammenhang gerissenen Koranversen gefüllt waren, wurde den afghanischen Schulkindern die Lehre vom Dschihad (Heiliger Krieg) nahe gebracht(Quelle Wikipedia). 1989 nach Abzug der sowjetischen Truppen entstand ein rechtsfreier Raum, was wiederum die Taliban auf den Plan rief.

Ohne den sinnlosen Stellvertreterkrieg zweier Supermächte wären wohl viele Entwicklungen unter denen wir heute leiden nicht in Gang gesetzt worden.

Kommentar von zetra ,

Deinen Beitrag unterschreibe ich. Diese gleichen Truppen tauchten ja wieder in der Ukraine auf. Es soll Leute geben, die da sagen: Diese Legionaere haetten dort die Demokratie gebracht. Selten so gelacht.

Kommentar von buma1978 ,

Noch attraktiver als eigene Truppen zu schicken ist es Stellvertreterkriege zu finanzieren. Wie es auch derzeit rund um die Welt geschieht. Eigene Truppen werden vor allem dann eingesetzt wenn eigene Interessen massiv betroffen sind (z.B. Operation Desert Storm, Erdöl) während als Gegenbeispiel der Völkermord in Ruanda praktisch "übersehen" wurde.

Antwort
von karapus001, 27

Am Besten wäre es immernoch, wenn Deutschland sich Neutral verhält, zu den Amerikanern und zu den Russen. Kein "Freund" von den beiden Ländern zu sein. Mit den beiden Ländern kann man gute Geschäfte machen.

Antwort
von Boskop, 58

„Also, das primäre Interesse der Vereinigten Staaten durch das letzte Jahrhundert hindurch – also im Ersten, Zweiten und im Kalten Krieg – sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland gewesen, denn vereinigt wären diese beiden die einzige Macht, die uns bedrohen könnte – und daher sicherzustellen, daß das nicht passiert.“

Aussage von George Firedman

Erstaunlich ehrlich hat er dies vor laufender Kameras gesagt. Und da nun mal Deutschland von den USA dominiert wird.......

http://quer-denken.tv/1273-george-friedman-stratfor-was-seine-rede-fuer-uns-bede...

Kommentar von atzef ,

Friedmann prophezeit auch einen Krieg zwischen USA und Polen auf der einen Seite und Japan und der Türkei auf der anderen...:-)

Kommentar von zetra ,

So ein Gestammel kann nur von Friedmann, aeh atzef, kommen.

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Wo ist die Quelle für die Aussagen? Boskops Aussagen kann man sich Wort für Wort anhören. 

Antwort
von palzbu, 51

Die USA wollen keinen Krieg gegen Russland. Sie wollen überhaupt keinen großen Krieg, weil es dann nur Verlierer gibt. Bei kleinen Stellvertreter-Kriegen ist das anders. Sanktionen schwächen Europa. Wenn man einen wirtschaftlichen Konkurrenten der USA schwächen kann ist das für die USA immer gut.

Bismarck sagte einst: Wenn Preussen und Russland zusammenarbeiten geht es beiden gut. Wenn Preussen und Russland Streit haben, geht es beiden schlecht.

Wenn Europa mit Russland (mit Abstand die meisten Rohstoffe auf der Welt), China, Indien und die anderen Länder in der Region) also Eurasien zusammenarbeiten würden, wäre ein Segen für die Wirtschaft ganz Europas. --- Wir dürfen aber nicht, weil das für die USA ein Supergau wäre. 

Die USA wären auf dem Abstellgleis. Das darf NIE geschehen. 

Darum muss dauernd ein Feuerchen am Ostrand der EU am kokeln gehalten werden. Und die blöden Deutschen halten auch noch die Streichhölzer. Dümmer geht’s nicht. 

Kommentar von atzef ,

Kriterien unnd bedingungslose Zusammenarbeit wie 1939? Als Nazideutschland und Stalinrussland einen gemeinschaftlichen Pakt aushandelten, indem sie sich gemeinsam zum Überfall auf Polen verabredeten (und die souveränen baltischen Staaten zur Besetzung durch Russland freigaben) und damit den Startschuss zum 2. Weltkrieg gaben...?

Kommentar von palzbu ,

Wer Zukunft gestalten will muss in die Zukunft schauen.

Fehler aufrechnen führt nie zum Ziel, weil die Fehler der anderen immer viel größer waren als die eigenen Fehler (und umgekehrt).

Die Vergangenheit nicht vergessen, aber ruhen lassen, und mit Vorsicht und Vertrauen die Zukunft gestalten.

Wenn wir uns nicht alle vernichten wollen, haben wir keine andere Chance als friedlich zusammen zu arbeiten.

Hier steht wieso:

https://wissen2015.wordpress.com/2015/11/18/002-evolution-ist-wettbewerb/

Antwort
von Jerischo, 3

Kommunismus vs. Republikanische Demokratie?! Versteht sich von selbst.

Antwort
von atzef, 54

Wenn Entfernung das alleinige und ausschließliche Kriterium für den Abschluss strategischer Bündnisse wäre, dann müssten sich Russland und die USA miteinander gegen den Rest der Welt verbünden. Zwischen denen liegen gerade mal rund 60 km...(Beringstr.)

Deutschland hat den USA viel zu verdanken nach dem 2. Weltkrieg. Ohne Marshallplan wären wir nicht so erfolgreich gewesen. Beide Länder teilen gleiche Werte und Prinzipien, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung, individuelle Grundrechte.

All das wird in der russischen Kleptokratie unter der Führerschaft eines mafiotischen Kriminellen in Russland mit Füßen getreten und missachtet. Ohne demokratischen und rechtsstaatlichen Wandel bleibt Russland ein Feind der Menschheit und muss als solcher umfriedet und gedeckelt werden.

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Wenn ich einmal eine Antwort von dir lesen würde wo ich nicht den Kopf schütteln muss .. das wäre mal was .

Kommentar von atzef ,

Als Schwenker stalinistischer und putinischer Banner wirst du noch eine Menge kopfschütteln absolvieren müssen, um wieder etwas Ordnung ins Oberstübchen zu bekommen.

Kommentar von zetra ,

atzef, du outest dich hier als blanker Kriegstreiber. Unertraeglich.

Auf solche Leute muesste GF ein Auge haben, denn die Aussagen gehen unter die Guertellinie.

Kommentar von atzef ,

Kritik am russischen Unrechtsregime unter Putin ist keine Kriegstreiberei. Daraus Kriegstreiberei zu machen, ist wiederum lediglich propagandistische Hetze im Interesse des Kremelmafiosis.

Lies dich mal lieber über die kriminellen Machennschaften deines Säulenheiligen ein:

https://books.google.de/books?id=jnP2CgAAQBAJ&pg=PT89&lpg=PT89&dq=An...

Kommentar von zetra ,

Umfrieden und deckeln. Uebersetze du einmal, ich habe es getan?

Kommentar von atzef ,

Der aggressive russische Neoimperalismus braucht klare Ansagen nach der kriegerischen Annexion der Krim und dem Krieg gegen die Ukraine, den die Russen in der Ostukraine führen. Das sind Verteidigungsanstrengungen in den baltischen NATO-Mitgliedsstaaten und die Wirtschaftssanktionen. In Zukunft konzentriertere Verteidigungsanstrengungen der NATO-Mitgliedsstaaten.

Russische Destabilisierungsversuche im Baltikum nach dem Muster der Ukraine über die dortigen russischen Minderheiten würde man im nicht toleriere.

Der russische Propagandakrieg gegen den Westen, namentlich auch die Bundesrepublik, und seine Querverbindungen zu Rechtsparteien unter Einbeziehung russischer Migranten wäre z.B. für die Union auch noch ein schönes Wahlkampfthema...

Kommentar von palzbu ,

atzef dein Schreibstil zeigt mir dass du denken kannst. Warum schaust du nicht mal hinter den Medien-Vorhang der seit Jahrzehnten vor deinen Augen hängt und immer das gleiche verlogene Weltbild vorleiert? 

Kommentar von atzef ,

Was meinst du mit Jahrzehnten genau? Was sind denn Lügen?

Antwort
von Ifosil, 40

Der Abstand ist völlig irrelevant. Hier geht es Gemeinsamkeiten, und zu Russland haben wir politisch nur wenige. 

Kommentar von JBEZorg ,

und deswegen landet ihr politisch und wirtschaftlich im Abseits und verpasst die politische und wirtschaftliche Zukunft dieser Welt. Prost.

Kommentar von NickelPump ,

Russland wirtschaftliche Zukunft ? ha, bei der Oligarchie? Die werden nie aus ihrem Loch rauskommen, außer sie kriegen ihre Misswirtschaft mal geschissen

Kommentar von JBEZorg ,

So viel Unwissen muss doch körperlich schmerzhaft sein. Deine Vorstellunegn über Russsland zeigen doch was für Probleme Deutschland hat mit dermassen ungebildeter Bevölkerung.

Kommentar von NickelPump ,

Aha? Ich denke mal du bist auch nicht die hellste Birne im Lampensaal, aber hey! Mach dir nichts draus, du wirst später der erste Genosse im Staat sein! Du bist echt tolerant gegenüber bewiesen Fakten, das liebe ich an Dir, ma cherie <3

Ein paar Dinge:

"Für 2016 wird ein weiterer Rückgang der Wirtschaftskraft um 2 bis 3%
erwartet. Die Inflationsrate bleibt hoch und lag bei über 15%.
Zahlreiche Unternehmen haben aufgrund des Abschwungs die Belegschaft reduziert, Löhne gekürzt oder Kurzarbeit und unbezahlten Urlaub
angeordnet. Seit 2014 hat der Rubel gegenüber dem Euro um über 50% abgewertet, was wesentlich durch den weltweit fallenden Ölpreis und der engen Kopplung der russischen Wirtschaft an Öl- und Gasexporte, aber auch durch strukturelle Schwächen zu erklären ist. [...]

erheblicher Teil der landwirtschaftlichen Güter wird allerdings auf privaten Garten- und Wochenendgrundstücken erzeugt und informell gehandelt. In allen volkswirtschaftlichen Bereichen Russlands besteht erheblicher Modernisierungsbedarf." (Quelle: Auswätiges Amt)

"In Russland ist Ikea Spitzenreiter – jedenfalls bei der Anzahl

gerichtlicher Auseinandersetzungen. Am staatlichen Schiedsgericht laufen über 200 Klagen gegen den schwedischen Konzern. Insgesamt ist das Möbelhaus in mehr als 560 Gerichtsfälle involviert. Alle anderen Kaufhausketten in Russland zusammen kommen nicht einmal auf ein Zehntel dieser Zahl. Für den schwedischen Konzern ist klar: Mit der Klagewelle reagieren russische Behörden auf Ikeas Einstellung zur Korruption. [...] welchen Preis der Konzern für seine Prinzipientreue unter dem Druck totaler Korruption in Russland zahlen musste [...] Tatsächlich sind Marktakteure in Russland überzeugt, dass es schwierig ist, in der Geschäftswelt sauber zu bleiben" (Quelle: rbth.com / https://de.rbth.com/wirtschaft/2016/08/30/haushohe-klagewelle-wie-ikea-in-russla...)

"Die Bauern bezichtigen die Großkonzerne in Kuban der Enteignung: Sie beschlagnahmten Grundstücke der Landwirte und bestachen Richter, so die Vorwürfe. „Man konfisziert die Grundstücke samt Ernte, und keiner weiß sich zu helfen. Die regionale Verwaltung kümmert sich gar nicht um unsere Probleme, obwohl sogar eine Arbeitsgruppe gegründet wurde“, klagte einer der Organisatoren des Konvois, Alexej Woltschenko, gegenüber der Zeitung „Kawkaskij Usel“. [...] Russland ist der zweitgrößte Getreideexporteur weltweit. Diese Nische besetzen aber nur Großkonzerne. „Deswegen richtet sich die ganze Politik an den Interessen der Agrarriesen aus, was natürlich ständig für Konflikte und Probleme mit der Verpachtung oder dem Zugang zur Infrastruktur sorgt“, erklärt Sergej Chestanow, Berater im Bereich Volkswirtschaft beim Unternehmen Otkrytije Broker. (Quelle: rbth.com / https://de.rbth.com/wirtschaft/2016/08/25/mit-dem-traktor-zum-kreml-bauern-prote...)

"

Staatsverschuldung in Russland ist mit rund zehn Prozent des BIP weiterhin vergleichsweise moderat

. Sowohl hohe Gold- und

Währungsreserven als auch die beiden durch

Rohstoffeinnahmen gespeisten staatlichen Reservefonds

stellen eine Absicherung des Landes dar. [...] Im Index of Economic Freedom nimmt Russland 2016 den 153. Platz unter 178 Ländern ein. Das schlechte Investitionsklima schlägt sich in einer niedrigen Rate ausländischer Investitionen nieder.

Bürokratie, Korruption und Rechtsunsicherheit bremsen die wirtschaftliche Entwicklung aus

. [...] Die

Exportstruktur ist sehr stark auf Rohstoffe ausgerichtet

und der russische Außenhandel ist somit von den Erdölpreisen auf dem Weltmarkt abhängig. Die wichtigsten Handelspartner sind die EU (insbesondere Deutschland und die Niederlande), die Volksrepublik China und die GUS-Länder. Zu den

wichtigsten Importgütern zählen Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge. Chemische Produkt

e sowie Nahrungsmittel sind ein bedeutender Importbestandteil. Die

allgemeine Wettbewerbsfähigkeit der russischen Industrie ist gering.

Viele Produktionsanlagen sind veraltet, Forschung und Entwicklung wird

in Unternehmen wenig Beachtung geschenkt. Der

zunehmende Mangel an qualifizierten Fachkräften

und höhere Lohnkosten machen es den russischen Unternehmen schwer, Bereiche zu finden in denen sie im internationalen Vergleich Wettbewerbsvorteile aufrechterhalten können.

Unternehmen, die auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig sind, gibt es nur wenige

, diese sind insbesondere in den Bereichen zu finden, deren Effektivität von natürlichen Ressourcen abhängt." (Quelle: https://www.liportal.de/russland/wirtschaft-entwicklung/)

 

 :*

Kommentar von NickelPump ,

Russland besitzt natürlich wirtschaftliches Potenzial, das aber durch
die oligarchischen Verhältnisse und die Fokussierung auf bestimmte
Industriebereiche aufgerieben wird. Das größte Problem ist: Russland
baut auf seine Energiereserven auf, die sie enorm abhängig machen und
sie versuchen nur mangelhaft etwas dagegen zu unternehmen. Zwar ist die
Staatsverschuldung gering, dafür aber auch die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit in Relation zur Landesgröße. Also das Problem sehe
ich eher bei Dir. Natürlich ist Deutschlands Wirtschaft auch positiv
ausbaufähig, aber immerhin besser als Russland. Und dadurch kann man
schon behaupten: Russland ist derzeit geplagt von seiner jahrelangen
Misswirtschaft.

Antwort
von DoktorBlues, 53

Ich wollte auf die Rede von Friedmann hinweisen aber dies hat schon der User Boskop getan.

Antwort
von priesterlein, 63

Allianzen definieren sich nicht nur durch Abstände sondern auch durch Erfahrungen und gemeinsame Werte. Auch du wirst irgendwann einmal Werte haben. Musst nur erwachsen werden.

Kommentar von Adroktan ,

klingt recht abwertend.

Kommentar von priesterlein ,

Was soll man bei jemandem werten, der glaubt, dass zwischen Deutschland und Russland nicht mal 400 km liegen?

Kommentar von atzef ,

Nach Ex-Ostpreußen und Kaliningrad ist es auch nur ungefähr so weit.

Kommentar von JBEZorg ,

Tja, wenn man solche Werte wie die NATO hochhält, dann ist die NATO eben die Achse des Bösen. Also fragt sich warum Deutschland dieser Allianz angehören sollte.

Kommentar von NickelPump ,

Russland ist tatsächlich nicht viel besser. Da hat man die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Kommentar von JBEZorg ,

Was du dir über Russland zusammenphanasierst wissen wir ja schon.

Kommentar von NickelPump ,

Ist doch schön :) Immerhin setze ich mich mit einem Thema auseinander, bevor ich es versuche "pseudowissenschafltich" auseinander zu pflücken. Du Achsel des Bösen

Antwort
von buma1978, 40

357km zwischen welchen Punkten?

Selbst wenn ich die Ukraine als russisches Einflussgebiet auffasse, ist es fast das Doppelte.

Kommentar von JBEZorg ,

Da hat jemand in Erdkunde nicht aufgepasst.

Kommentar von atzef ,

Du übersiehst das ehemalige Ostpreußen mit Kaliningrad...

Kommentar von buma1978 ,

OK, die russische Enklave hatte ich wirklich nicht bedacht(400km). Wobei es sich dabei aber nur um einen kleinen Teil des ehemaligen Ostpreußens handelt. Im Sinne der Fragestellung halte ich heute dennoch eher 1000km für relevant.

Genauso, zugegeben spitzfindig könnte man auch argumentieren, dass die Ramstein Air Base de facto US Territorium repräsentiert.

Kommentar von atzef ,

Du hast einfach nicht daran gedacht. Absolut menschlich.

Kommentar von buma1978 ,

Ja, aber das peinliche daran ist, dass meine Mutter aus Königsberg stammt.

Kommentar von karapus001 ,

@buma, das Kompliment ging an den Foren Troll. entschuldige dafür! Hab dich ausversehen angeklickt

Antwort
von kzumollegah, 41

Die USA haben sich nach dem zweiten Weltkrieg nunmal nicht so verbrecherisch gegenüber Deutschland verhalten wie die Russen.

Kommentar von karapus001 ,

Da sind die Deutschen dann selber Schuld. Die Russen hatten die Schnauze voll vom Krieg und manche konnten es nicht verkraften und begangen auch Verbrechen auszuüben.

Kommentar von palzbu ,

Die Russen haben sich verbrecherisch gegenüber Deutschland verhalten. ??  Mein Vater (geb. 1909) hat vom Krieg in Russland nur unter Tränen erzählen können, was deutsche Soldaten dort angerichtet haben. Tiere können nicht so grausam sein. Er war ein Leben lang traumatisiert. Ich bin bedingungsloser Pazifist

Kommentar von kzumollegah ,

Ich habe nicht von während dem Krieg gesprochen, und da habe ich sicher auch nicht behauptet, dass die Deutschen besser waren. Ich habe von der Zeit nach dem Krieg gesprochen. Während die USA dem Westen die Möglichkeit auf Freiheit und Selbstverwaltung gaben, knechtete Stalin den Osten aufs Übelste. 

Kommentar von zetra ,

27 Millionen haben die DE auf dem Gewissen, davon allein 20 Millionen Zivilisten. In den USA wurde kein einziges Haus zerstoert.

Diese Vergleiche mit der Humanitaet stinken zum Himmel.

Kommentar von kzumollegah ,

Welcher Vergleich von mir stinkt zum Himmel? 

Kommentar von zetra ,

Immer wieder wird Ursache und Wirkung nicht herangezogen.

Kommentar von kzumollegah ,

Die armen Russen wurden also durch den Weltkrieg dazu gezwungen, die halbe Welt ein halbes Jahrhundert lang zu verbrecherisch zu knechten. Eigentlich sind die Deutschen daran schuld ;-) 

Kommentar von karapus001 ,

Halbe Welt? Wovon redest du?

Das die Russen verbrecherisch gegenüber den Deutschen nach dem 2. Weltkrieg waren stimmt wohl, aber man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Die Deutschen haben die Wirtschaft, mehrere Zivilsten und deren Familie zerstört/umgebracht. Der Krieg war auch auf russischem Territorium. Dies brauchte auch lange Zeit, um wieder alles aufzubauen.

Was ist bei den Amerikanern passiert? Garnichts... Ihr Land wurde nicht zerstört und deren Familien wurden nicht umgebracht. Sie sind ja noch fast am Kriegsende gekommen... Die Logik dazu wäre, dass sie dann mit ihren Nerven nicht wirklich am Ende sind, wie die Russen.

Die Amerikaner sind halt zu den Deutschen und haben unter dem Deckmantel "Freiheit", "Gerechtigkeit" etc. Deutschland langsam aufgebaut und haben sich manche gute Dinge zu sich nach Hause geholt, weil Deutschland damals von der Technik etc. fortschrittlicher war, als die Amerikaner.

Clever ausgedacht von denen gele...

Wenn der baldige Sieg der Alliirten unmöglich gewesen wäre, wären sie auch nicht nach Europa gekommen...

Kommentar von kzumollegah ,

ist dir klar, dass ich nie vom Krieg gesprochen habe? Es geht um die Zeit nach dem Krieg bis zum Zusammenfall der Sowjetunion. 

Kommentar von karapus001 ,

Ja ist mir klar, ich habe auch nach dem 2. Weltkrieg geschrieben, den zusammenhängenden Text mit dem 2.Weltkrieg.

Zusammenhänge >>> 2. Weltkrieg >>> Leid und Elend >>>> Trauer >>>> Rache.

Amerikaner keine Zerstörung >>>>> kaum Leid und Elend >>>>> keine Trauer >>>>> keine Rache.

Kommentar von kzumollegah ,

Dafür dass Deutschland die Sowjetunion überfallen hat, mussten die armen Sowjets sich also an ganz Osteuropa rächen, obwohl die zum allergrößten Teil nichts dafür konnten, und das 50 Jahre lang? 

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