"Deutschland, danke!"
Ich als Ausländerin finde es sehr gut, dass ich hier leben darf. Ich bin auch dankbar, dass ich hier die Schule abschließen, studieren und arbeiten darf. Diesen "Frage" habe ich gestellt, weil es in der letzten Zeit viele über Deutschland und die angeblichen Rassisten beschwert haben. Ich sehe es ganz anders und möchte, dass die Leute, die aus anderen Ländern hierhin kommen wenigstens etwas Dankbarkeit und Respekt zeigen!
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Leute, die eine solche Dankbarkeit empfinden und - was fast noch wichtiger ist - auch ausdrücken können oder wollen, haben eindeutig ihren Verstand eingeschaltet und wissen, was im Leben wirklich wichtig ist.
Es kann gar nicht genug von diesen Leuten geben - egal, wo sie herkommen. :-)))
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So jemanden wie dich respektiere ich, und für mich bist du auch vollwertige Deutsche.
Es geht nicht darum, woher man kommt, sondern wie man zu dem Land, in dem man lebt, steht.
Wenn jemand sich hier Mühe gibt, und auch die deutsche Kultur akzeptiert, kann er auch gerne seine Bräuche weiterführen.
Leute wie du sind gerne willkommen ;) (zumindest von meiner Seite aus ;)
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 09.09.2010Danke! Und ich finde es einfach schön als Ausländer sowas von einem Deutschen/einer Deutschen zu hören, leider kennen die meisten der Ausländer dieses Gefühl nicht, weil sie sich so affig benehmen.
Kommentar von melainlove 28.09.2010Da hast du leider recht :( "leider kennen die meisten der Ausländer dieses Gefühl nicht, weil sie sich so affig benehmen."
Kommentar von tommy58tommy58 09.10.2010da kriegt man ja das ko..z.n bei soviel überheblichkeit.. daumen runter
Kommentar von WackeleWackele 09.10.2010Ganz meine Meinung!
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Es ist ein teufelskreis mit vorurteilen und daraus folgender bestätigung der vorurteile, weil migranten sich nicht akzeptiert fühlen. Am besten wärs, wenns auf der welt keinerlei länder und grenzen gäbe, sondern endlich mal alle raffen würden dass wir auf diesem planet im selben boot mit den gleichen vorzügen und problemen sitzen.
Ich finde das ist eine nette Geste von dir, aber trotzdem halt ich sie für unnötig :) Grundsätzlich sollte es eine selbstverständlichkeit sein, dass alle die gleichen chancen geboten bekommen, egal wo. Und ich zu meinem teil gehöre zu denen (hoffentlich vielen), die die mischung von kulturen für sehr kostbar halten. Dass in einer solchen multikultur wie deutschland (mittlerweile sind wir doch eine, oder?) auch probleme durch migration auftreten, ist einzig und allein die schuld derer, die die kulturelle mischung nicht wertschätzen, gutheißen und fördern wollen.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 09.09.2010Ich zitiere: "Grundsätzlich sollte es eine selbstverständlichkeit sein, dass alle die gleichen chancen geboten bekommen, egal wo." - Ja, genau! SOLLTE. Man kriegt in den anderen Ländern als Ausländer keine solche finanzielle und morale Unterstützung wie hier in Deutschland
Kommentar von corona407corona407 09.09.2010echt, ist das so? ich war selbst leider noch nicht längerfristig im ausland. Es ist ja deine entscheidung, aber eine selbstverständlichkeit muss nicht bedankt werden. Außerdem: Wenn du dich bedankst, grenzt du dich doch meiner meinung nach selbst ab - das meine ich jetzt nicht im sinne der jetzigen debatte und dem zugehörigen vokabular von wegen integration oder so, sondern du schließt dich damit doch davon aus, Deutsche zu sein. Und nach meinem empfinden ist es so: Wenn du hier lebst und arbeitest und die deutsche staatsbürgerschaft hast, dann bist du deutsch und gehörst zu diesem volk, somit gibt es hier kein volk bei dem du dich bedanken kannst - klopf dir lieber selbst auf die schulter, denn du gehörst dazu.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 09.09.2010Ja, da hast du Recht! Ich fühle mich schon wie eine Deutsche, da ich hier seit 8 Jahren lebe und mich schon gut intergriert habe, aber man wird immer daran erinnert, dass man aus dem Ausland kommt undzwar von den eigenen Landsleuten. Sie machen die anderen auf sich aufmerksam mit ihrem Benehmen und man schämt sich dafür.
Kommentar von corona407corona407 09.09.2010also mir persönlich fallen "ausländer" (ich kann den begriff nicht leiden) eher selten unangenehm auf, aber dass manche migranten zu "schlechtem" benehmen neigen ist für mich nur logisch. Es kommt drauf an, in welche sozialen verhältnisse und auf welche lokale akzeptanz man in seiner neuen heimat stößt. Deutsche im ausland würden sich sicher genauso verhalten, wenn sie im ausland auf ablehnung stießen.
Kommentar von phlpp 08.10.2010@corona407 leben wir im gleichen deutschland?
Kommentar von Martha1971Martha1971 06.10.2010Das sehe ich aber anders. Wenn man die von Dir genannten Voraussetzungen erfüllt,ist das zwar schon viel wert, aber ein vollwertiger Deutscher ist nur, wer sich auch wirklich mit diesem Volk und der deutschen Kultur identifizieren kann. Das gilt für Ausländer und Deutsche gleichermaßen. Und das ein jugendlicher Imigrant (ich betone Imigrant, nicht Ausländer, Imigrant ist für mich die respektvollere Bezeichnung), noch dazu türkischer Herkunft, eine solche Dankbarkeit, und sogar Scham für die hier lebenden Landsleute zeigt, habe ich so noch nicht erlebt. Danke closeyoureyes, du hast mir geholfen für einen Moment mal meine sonst herrschende Wut zu vergessen, und sogar Bewunderung zu empfinden
Kommentar von melainlove 28.09.2010"Dass in einer solchen multikultur wie deutschland (mittlerweile sind wir doch eine, oder?) auch probleme durch migration auftreten,ist einzig und allein die schuld derer,die die kulturelle mischung nicht wertschätzen,gutheißen und fördern wollen." Das trifft auf die Mehrheit der Migranten selbst zu! Ich meine damit nicht die "Ausländer",die Abitur haben oder es in kürzester Zeit geschafft haben unsere Sprache zu sprechen/deutsch zu schreiben,sondern die Menschen,die sich selbst abgrenzen und es nicht für nötig halten die deutsche Sprache zu lernen.Und da muss ich leider auch Leuten wie Sarrazin sehr viel recht zu-sprechen.Naja, wie auch immer.
Kommentar von veritas55veritas55 30.09.2010- davon möchte ich JEDES Wort unterstreichen !!!!!!!!
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Findest Du die Türken (auch Ausländer) sollten auch dankbar sein, daß sie hier aufgenommen worden sind, und die Schule/ Uni besuchen dürfen?
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 09.09.2010Natürlich sollten sie dankbar sein, aber das verstehen nicht alle. Sie sollen wenigstens Respekt zeigen und nicht immer versuchen die anderen fest davon zu überzeugen, dass ihr Heimatland besser ist und die dass Deutschen angeblich rassistisch eingestellt sind.
Kommentar von ginko74ginko74 09.09.2010Du übersiehst, das die Türken nicht, vor irgendwas in ihrem Land geflüchtet sind, sie wurden vielmehr mit dem Versprechen auf bessere Verdienstmöglichkeiten und angenehmes Leben hierher gerufen. das man ihre Familien bei lebendigem Leib verbrennen würde hat man ihnen damals verschwiegen.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 09.09.2010Das ist noch lange kein Grund sich hier wie die letzten Affen zu benehmen. Man muss als Ausländer sein neues Zuhause und seine neuen "Landsleute" akzeptieren. Wie lange ist das her?! Warum sollen die Menschen heute die "Fehler" von früher wieder gutmachen? Und damit meine ich auch den 2. Weltkrieg etc.
Kommentar von ginko74ginko74 09.09.2010Es gibt wohl keinen guten Grund, hier noch was hin zu schreiben, wenn die Hälfte gelöscht wird.
Ich überlasse Dich und den (mind) PlatinFragant eurer Gesinnung.
Kommentar von Jessi779Jessi779 09.09.2010Wundert es Dich, dass Deine Beleidigungen gelöscht werden? Aber eins interessiert mich noch: was meinst Du mit "Gesinnung"? Das hat immer so einen rassistischen Touch. Ein Tipp: geh mal nach China und versuch ein Taxi zu bekommen. DA siehst Du was rassistisch bedeutet, denn oft kommt "ich fahre keine Ausländer" obwohl wir chinesisch sprechen.
Kommentar von ginko74ginko74 09.09.2010Na gut, weil Du fragst, und ich immer zu jedem Wort stehe, daß ich sage oder schreibe: Ich meine mit "Leute dieser Gesinnung", Ausländer, die in dieses Land kommen, und als erstes über andere Völker ablästern, nur um nicht selber ins Fadenkreuz der Landesliebenden zu kommen. Ich meine Leute die gerne alles Andere wären, nur nicht das was sie sind (in Bezug auf Nationalität).
Kommentar von phlpp 08.10.2010das ist jahrzehnte her! die meisten kommen, weil ihre familien schon hier sind und weil der staat sich um alle kümmert!
Kommentar von Jessi779Jessi779 09.09.2010Es sollte nicht so sehr auf die Nationalität ankommen. Ich gehe sogar noch weiter. Jeder Deutche sollte auch glücklich sein, hier leben zu dürfen. In keinem anderen Land geht es den Menschen (noch) so gut wie hier bzw. wie in Europa. Du hast recht, die Türken kamen in den 70er-Jahren (!!) nach Deutschland um zu arbeiten und Geld zu verdienen. Ihnen standen auch damals schon alle Bildungswege für die Kinder offen und auch (und das vergisst man gerne) das soziale Netzwerk. Geh mal in ein anderes Land: wenn Du da Deinen Job verlierst musst Du wieder zurück in Deine Heimat. Dass sich das mit den Löhnen hier geändert hat hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit oder nicht seine Versprehen halten zu tun, denn es trifft uns alle (auch die als Deutsche geborene) und hat was mit schmierigen Wirtschaftsbossen zu tun (aber das ist ein anderes Thema).
Kommentar von ginko74ginko74 09.09.2010Wer weiß schon, welche Antworten zwischen 5:11 und... durchkommen
Kommentar von EinKommentarEinKommentar 09.09.2010Ginko deine Antworten sind eifnach nur Top! Dankbar wofür??? auch Ausländern wird hier nichts geschenkt, die damaligen Gastarbeiter sind nicht als Hartz4 empfänger gekommen sondern als Billiglohnarbeiter, wurden sie erstmal ausgenutzt. Deren Kinder die hier geboren sind hatten keine Wahlmöglichkeiten, Ausländer wurden nur in Ghettos gestopft, kein wunder dass da die sprache und alles auf der Strecke bleibt. Egal wie sehr man sich integriert, es wird den (Sarrazin-) Deutschen nie recht sein.
Kommentar von veritas55veritas55 30.09.2010ihr schreibt alle viel Wahres !
Kommentar von EinKommentarEinKommentar 09.09.2010Egal wie gut ich die Sprache kann, ich bin Akademikerin, genau wie mein Mann, verdienen überdurchschnittlich und zahlen dementsprechend steuern. Habe viele deutsche Freunde und bin sozialengagiert. Aber da ich ein Kopftuch trage werde ich auf der Strasse angespuckt und beleidigt. Soll ich dafür dankbar sein??? echt zum k0tzen diese Frage. Auch DU wirst nicht mehr akzeptiert und Respektiert fühlen, egal wie deutsch du dich fühlst, merk dir das!. Um sich zu integrieren muss man sich erstmal akzeptiert fühlen.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 10.09.2010Wieso das denn? Ich fühle mich gut hier und ich werde auch respektiert und akzeptiert. Man muss sich nur richtig verhalten können, es kommt schon oft darauf an wie du dich gibst und wie du eingestellt bist. Und wenn du mir jetzt weis machen willst, dass du auf der Straße wegen deinem Kopftuch angespuckt und beleidigt wirst kaufe ich dir das nicht ab, wir leben nicht im 19. Jahrhundert. Es gibt sehr viele Frauen, die Kopftücher tragen und das ist was ganz normales, deswegen wird man nicht angespuckt. Kann passieren, dass man sich dumme Kommentare anhören muss. Ausnahmen gibt es auch. Aber du übertreibst! Definitiv! ;)
Kommentar von EinKommentarEinKommentar 10.09.2010Du musst mir nicht glauben, wie gesagt ich bin integriert und ich benehme mich auch ganz normal auf der Strasse. Einmal hat mich eine alte Frau in der Bahn schief angeguckt, so von oben bis unten und den kopf geschüttelt und vor sich hin gemurmelt, ich habe sie EXTRA angelächelt, da hat sie gesagt, was ich den für ein "Gsindel" sei, ich sagte darauf hin ich bin Muslimin sehr erfreut :-) und bin dann ausgestiegen, dann hat sie mich noch angespuckt von hinten, die tür ging zu und sie war weg.
Kommentar von EinKommentarEinKommentar 10.09.2010Das zweite mal, hat mir ein Junger Mann vor die Füße gespuckt und mit "Dreckstürkin" beleidigt, ich hatte es gewagt mich in eine freie Parklücke einzureihen die er wollte, aber da ich als erstes da war ich geparkt hatte, Verkehrsrechtlich völlig zu recht :-). Von Blicken und Beleidigungen will ich gar nicht anfangen, du willst es wie all die anderen nicht wahr haben, aber das sind Fakten die jeden Tag geschehen, da hört bei mir der Respekt auf.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 11.09.2010Wie ich will es nicht wahr haben? Mir ist sowas noch nie passiert. Die Menschen hier gehen mit mir respektvoll um und sie wissen dass ich keine Deutsche bin.
Kommentar von ginko74ginko74 12.09.2010Ich bin im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen ( nicht in irgendeinem Dorf, wo man Ausländer nur aus Erzählungen kennt ). Ich habe auch drei Jahre in Dortmund gewohnt, das ist nicht so weit entfernt von Unna Massen, ich habe die Unterschiede bei der Integrationpolitik, angewendet auf verschiedene Völker sehr wohl beobachten können. Das Sontagsmärchen kommt doch erst um 12.
Kommentar von melainlove 28.09.2010"closeyoureyes" :) Du bist ein Mensch, der mir von seiner Einstellung zum Leben und zu dem Land in dem er lebt sehr gut gefällt :) "Migranten" wie du es eine bist/warst.. wie auch immer, sollte es hier mehr geben! Dann hat unsere Integrationspolitik eine Chance =) Es freut mich, dass ich diese Kommentare von dir lesen durfte. :)
Kommentar von melainlove 28.09.2010Dann würde ich den bestimmten Menschen erstmal das Kindergeld kürzen,damit sie sich auf wichtigere Dinge konzentrieren außer hier ihre Macht und ihr Einflussvermögen, Dank ihrer "Kultur" und unserer Kriegsgeschichte aufleben zu lassen! Außerdem kommt es in der letzten Zeit häufiger vor,dass Deutsche von Muslimen bespuckt werden & "Christ" als Schimpfwort gilt.Ich als ihr sogenanntes "Opfer oder viel besser Kuffar" bin Zeuge solcher Gewalt.Die Userin "EinKommentar" kennt wohl die Realität nicht genau.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 29.09.2010Ja, das denke ich auch! Man muss sich aber auch anpassen und benehmen können als "Ausländer", wenn man respektiert und akzepiert werden will. Patriotisch sein ist gut, man muss die Heimat lieben, aber man soll nicht demonstrativ zeigen, dass man hier in Deutschland unzufrieden ist. (Obwohl ich kaum glaube, dass man sich in den Ländern, wo die meisten Ausländer herkommen, wohler und freier fühlen kann als hier.)
Kommentar von EinKommentarEinKommentar 07.10.2010Wenn DU die Realität kennenlernen willst dann zieh dir ein Kopftuch über und trage es mal eingige Tage, dann wirst du es schon sehen. Niemand sollte von Niemanden bespuckt werden, es ist Menschenverachtend, egal ob deutscher oder ausländer. Aber das Geschleime von Closeyoureyes ist abartig. Obwohl man so mal sieht was viele Deutsche verlangen, nicht nur Dankbarkeit sonder Huldigung und Anbetung, dass wir armen Würstchen hier leben dürfen. Ich sowei millionen andere haben das RECHT hier zu sein, es ist mein Land mit allem was dazu gehört. Wenn sich ein Ausländer auf die faule Haut legt und Hartz 4 kassiert ist es weil er assozial ist, nicht weil es Tradition in seinem Land ist, genau wie die deutschen die nix tun wollen und geld bekommen. Wo wollt ihr die den hinschicken???
Kommentar von ExperimentNastiExperimentNasti 07.10.2010EinKommentar ich gebe dir Recht.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 17.10.2010jetzt mal ernsthaft. Wenn die Deutschen so scheiße zu dir sind wegen deiner Religion und du ja aufs übelste gemobbt wirst.. dann runter mit dem Kopftuch.
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Egal wie gut ich die Sprache kann, ich bin Akademikerin, genau wie mein Mann, verdienen überdurchschnittlich und zahlen dementsprechend steuern. Habe viele deutsche Freunde und bin sozialengagiert. Aber da ich ein Kopftuch trage werde ich auf der Strasse angespuckt und beleidigt. Soll ich dafür dankbar sein??? echt zum k0tzen diese Frage. Auch DU wirst nicht mehr akzeptiert und Respektiert fühlen, egal wie deutsch du dich fühlst, merk dir das!. Um sich zu integrieren muss man sich erstmal akzeptiert fühlen.
Kommentar von wolfseyechenwolfseyechen 10.09.2010kulturelle und sprachliche anpassung ... da kann man auch drüber nachdenken ...
Kommentar von EinKommentarEinKommentar 10.09.2010Ich bin nicht nur sprachlich angepasst sondern auch in vielen Teilen kulturell, ich kenne mich besser mit Schiller und Goethe aus als manch anderer deutsche. Ich besuche Museen und gehe auf Konzerte ect... aber Integrieren heißt nicht Assimilieren, wozu gibt es sonst die Religionsfreiheit, ein Jude kann sein schwarzes Gewand tragen und ein Buddhist seine eigene Kleidung, das sollte kein Problem sein. So ist es mit dem Kopftuch auch. Islam und Integration schließt sich nicht aus.
Kommentar von phlpp 08.10.2010das solltest du deinen landsleuten erzählen! findest du es ok, dass hans-dieter vor achmed und mohammed angst haben? weißt DU wie sich "deutsche" schulkinder fühlen? ich bin selber ein "immigranten-kind", aber ich benutze das nicht nach dem motto: "ey ich bin ausländer, ich bin cool und muss das nicht machen/ kann das nicht!" meine eltern sind vor 30 jahren nach deutschland gekommen! damals war es wirklich schwer! heute ist es so leicht sich zu integrieren, weil die gesellschaft wirklich offen, im vergleich zu anderen nationen, ist! meine eltermn haben beide in heidelberg studiert, obwohl sie schon in ihrem heimatland studiert hatten und sie haben neben der uni noch abend eine abendschulebesucht! ALSO KOMMT MIR VERDAMMT NOCHMAL NICHT MIT "DIE DEUTSCHEN SIND SO ASOZIAL ZU UNS" UND ERZÄHL MIR VORALLEM NICHT, WIE ANGEBLICH SCHWER ES IST SICH ZU INTEGRIEREN!IHR HABT NÄMLICH KEINE AHNUNG!
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 17.10.2010@ phlpp
Jap, das sehe ich genau so! Wenn sich manche Ausländer hier in Deutschland unterdrückt oder unfair behandelt fühlen ist das ihre Schuld. Man muss sich inrgrieren können und die andere Kultur respektieren und akzeptieren. Wenn man es tut wird man auch dem entsprechend behandelt.
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Ich sag jetzt einfach mal "Danke". Ich finde aber, dass auch die Deutschen das selbst sagen sollten, denn (noch) lebt es sich hier sehr gut (auch wenn Deutschland wie jedes Land seine "Macken" hat über die man sich ewig aufregen könnte). Und apropos "Rassismus": ich versteh das nicht ganz warum uns unsere Vergangenheit immer noch so einholt. Klar gibt es immer Spinner, die "Ausländer raus" schreien. Aber genauer betrachtet geht die Mehrheit (denke ich) mit Ausländern so um wie mit Deutschen (so wie ich). Wichtig ist mir immer nur, dass sie sich integrieren. D.h. nicht, dass man den Glauben aufgeben muss oder das essen muss was wir Deutschen essen. Integration bedeutet für ich, dass man am gesellschaftlichen Leben teilnimmt und sich nicht abkapselt. Und das klappt, jedenfalls bei meinen vielen ausländischen Freunden, gut :-)
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Ich finde es prima, dass Du Dich so äußerst, aber ich möchte Dich doch bitten, Deinen Beitrag im Forum einzustellen - dort bist Du damit richtig. Hier auf dieser Seite sind nur Fragen erwünscht, die einen Rat suchen.
Da Du noch recht neu hier bist, lasse ich diese "Frage" mal stehen. Aber denke bitte künftig daran - lies dir bitte auch noch einmal die Richtlinien durch.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 09.09.2010Ok, sry. Weiß jetzt Bescheid (:
Kommentar von phlpp 08.10.2010OMG
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Aus deiner Fragestellung: Diesen "Frage" habe ich gestellt, weil es in der letzten Zeit viele über Deutschland und die angeblichen Rassisten beschwert haben.
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Was heißt denn hier bitte "angeblich"? Es sind natürlich nicht alle Rassisten, es gibt in Deutschland aber schon eine außerordentliche hohe Anzahl an Rassisten:
http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/02/04/deutschland-sachsen-alarmierende-st...
Rassismus gibt es sicherlich in jedem Land, denn in jedem Land gibt es auch falsch informierte und/oder dumme Menschen. In Deutschland ist man als Ausländer (relativ) gut aufgehoben. Immerhin handelt sich um einen Sozialstaat und es herrscht Demokratie, möchte man zumindest meinen. Die Liste an Länder, wo es einen Regel als Ausländer viel schlechter gehen dürfte als in Deutschland ist lang. Aber irgendwie suggeriert diese Frage auch beinah die Botschaft, das Deutschland das Paradies schlecht hin ist, und all die Ausländer es nur nicht so einsehen wollen. Das ist deine eigene Erfahrung wohl, aber längst nicht das Maß aller Dinge.
Ich bin selbst Ausländer, und habe ebenfalls die Erfahrung gemacht, das man von einem großen Teil hier nett empfangen wird, sobald man ihnen auch mit ein lächeln begegnet und Respekt vor ihnen zeigt. Und wie schon gesagt, muss ich auch einfach dass Staatsform hier bis (zu einem gewissen Grad) loben.
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Das wesentliche Problem in dem Integrationsproblem hier sehe ich darin, das hier Menschen aufeinander stoßen, die ganz verschiedener Mentalität, Kultur, Sitten und Ansichten sind. Das >Fremde< macht einen Angst. Dadurch dass viele Ausländer, die kaum eine Zukunft haben, in sozialschwachen Gegenden leben müssen, und somit vom „Rest“ abgeschottet, macht die Sache noch um so viel schlimmer. Hinzu kommt noch, dass täglich Millionen Menschen in diesem Land ihre Informationen aus unseriösen Medien(wie der Bildzeitung und Nachrichten von diversen Schundsendern) holen.
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Wenn es mir nach mir ginge, so müssten alle "Grenzen" weg und eine einzige Weltregierung müsste her, denn damit hätten wir schon mal dass Unsinns Thema >Nationalstolz< beiseite und wäre sogar dem Weltfrieden einen großen Schritt nah. Doch das wird wohl leider immer eine Utopie bleiben.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 17.10.2010Warte mal, warte mal. Mit den "angeblichen" Rassisten meine ich Menschen, die sich über Ausländer beschweren und ihr Verhalten. Sind die meisten Ausländer denn nicht selber Schuld daran? Die intergrieren sich nicht, sie grenzen sich ab, wollen die neue Kultur nicht akzeptieren und leben nach ihren "Regeln" und wenn eine Deutscher sich beschwert, dass die Ausländer sich so benehmen wird er sofort als ein Nazi abgestempelt. Sowas findest du also rassistisch??
Kommentar von goodboy21goodboy21 07.11.2010Ah, schön, das du dich noch dazu äußerst.
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"Sind die meisten Ausländer denn nicht selber Schuld daran?"
Teilweise ja, teilweise nein. Den Überblick habe ich da nicht. Ich weiß selbst nur zu gut, das es genügend Ausländer gibt, die sich hier in keinster Weise integrieren wollen. Aber es gibt auch genug Deutsche, die jeden Ausländer, sei er noch so frisch in diesem Land eingewandert und er ihn kaum kennt, schon vorher zu einem "Integrationsunwilligen Menschen" abstempelt und im bestenfall dann erstmal mies behandelt. Das sich dieser Ausländer draufhin vom deutschen Volk und deren Kultur distanziert ist dann wohl mehr als verständlich, zumindest in diesem Fall. Oder willst du dem widersprechen?
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Deine zweite Frage klärt sich von selbst.
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Du gehst arbeiten und hast was im Kopf sowas akzeptiere ich,aber kriminelle Ausländer akzeptiere ich nicht!
Kommentar von jaykopfjaykopf 29.09.2010Sehr Gut!
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Ich danke Dir dafür, dass Du dich bedankst.
Bitte nicht falsch verstehen, aber ich kenne auch Ausländer (für mich sind es aber alle erstmal Menschen), die über Deutschland schimpfen. Ich halte sie nicht, sollen sie doch zurück in Ihre Heimat gehen, wenn es ihnen hier nicht gefällt! Man muss sich halt an das Land anpassen, in dem man lebt und nicht umgekehrt. Wenn ich nach Amerika auswandern würde, kann ich ja auch nicht verlangen, dass alle Amerikaner jetzt die deutsche Sprache lernen.
Ich persönlich habe gegen keinen Menschen etwas, der mir persönlich nichts angetan hat.
Da ich mal Perry Rhodan Fan war, hoffe ich mal, dass es bald nur noch Terraner gibt!
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das nenn ich mal eine gesunde einstellung und trifft auch genau meine meinung ... ob ich nun als deutsche in ein anderes land gehen oder eben menschen aus anderen ländern nach deutschland kommen ... man muss doch zum einen ganz froh sein, wenn ein anderes land einem die möglichkeit bietet, dort zu leben und man muss sich natürlich auch von sich aus dem land (sei es nun kulturell oder sprachlich) anpassen ... ich habe mich oft darüber geärgert, wenn (gerade) deutsche z.b. nach spanien auswandern wollen, und dann immer ganz überrascht sind, dass man da ohne spanisch zu sprechen nicht sehr weit kommt ...
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Ich bin Deutsche und fühle mich trotz allem nicht wohl in Deutschland. Ich bin trotzdem froh in einem Land geboren zu sein, in dem es keinen Krieg und keinen Hunger gibt oder sonstige Misstände!
Kommentar von wolfseyechenwolfseyechen 10.09.2010kinderarmut (um mal von migrationdiskussionen weg zu kommen) ist bspw. kein missstand??
Kommentar von MiaMamaRiaMiaMamaRia 10.09.2010Natürlich ist das ein Misstand....aber nicht zu vergleichen mit den 3. Welt Ländern. Ich behaupte mal das hier in Deutschland keine Kinder verhungern müssten. Ich habe selber mal von Hartz4 gelebt mit 2 Kindern. Ich habe meine Kinder immer satt bekommen...wenn hier in Deutschland Kinder hungern, sind für mich die Schuldigen die Eltern! Armut ist für mich etwas anderes.
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Antwort von ogul182 09.09.20103 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also ich bin selber Türke aber ich finde du hast recht, ich bin auch froh hier Leben zu dürfen usw. aber es sind nicht nur die Ausländer die hier rassistisch kommen. Ich hab da mal einen Polizisten gefragt was für Noten ich den haben müsste etc. da ich wenn ich erwachsen bin auch Polizist werden will bzw. es vorhabe. Aufjedenfall sagte er dann richtig arrogant "Haha, bist du den überhaupt Deutsch"? Also sowas Kotzt mich dan echt an naja ich will ja nicht sagen das alle Deutschen so sind aber es sind nicht nur die Ausländer die Rassisstische Bemerkungen abgeben. ;)
Kommentar von corona407corona407 09.09.2010klar kotzt dich sowas an, weil sowas ist ja auch zum ko.tzen! ich möcht mich hiermit stellvertretend für den polizisten entschuldigen.. geht das? :-/
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 09.09.2010Ja, also sowas würde mich auch ankotzen, ehrlich gesagt. Solche Menschen gibt es auch, leider.
Kommentar von wolfseyechenwolfseyechen 10.09.2010wenn du "deutscher staatsbürger" bist, dann kannst du dich hier sehrwohl als anwärter bei der polizei bewerben, egal, ob mit oder ohne migrationhintergrund ... ich drück dir die daumen ...
Kommentar von ogul182 02.10.2010Jap ich weiss :) danke dir.
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find ich cool dass gutefrage diese "aussage" nicht löscht - imerhin ist es eine sehr sinnvolle aussage. ja, es ist schade dass viele migranten ihren wohnort nicht würdigen und sich nicht integrieren wollen, andererseits machen die deutschen es ihnen durch vorurteile nicht leicht...
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 09.09.2010Das ist halt so. Ich meine, ich bin ein Patriot und liebe mein Land, aber Deutschland bin ich einfach dankbar, weil das Land mich aufnimmt und mir viele Chancen im Bereich Bildung gibt. Die Ausländer sind ja selber schuld, wenn sie mit dieser Einstellung nach Deutschland kommen. Ich habe mich auch intergriert und schnell die Sprache gelernt und so hab ich es mir viel leichter gemacht :) Hehe schon wieder so ein Roman geschrieben. Das Thema interessiert mich einfach sehr
Kommentar von corona407corona407 09.09.2010ich finde ehrlich gesagt dass es viel mehr deutsche gibt die ihren wohnort nicht würdigen. Aber du hast recht.
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Sehr schön zu lesen,
wobei es nichts damit zu tun hat woher man kommt, man sollte generell für all die guten Dinge dankbar sein, Arbeit, Bildung ... Menschenrechte! Menschenrechte, mag vielleicht für manchen jetzt lustig klingen, vermutlich weil er es nicht besser kennt, aber es gibt Orte auf dieser Welt, da sieht es um einiges anders aus, Orte an denen man keine 10 Meter gehen kann, ohne dass Schüsse fallen oder Orte an denen man einfach eingesperrt oder ermordet wird, wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist!
Ja Deutschland, Österreich usw. sind doch alles super Länder, auch wenn nicht alles 1A läuft, sind die Probleme im Vergleich zu anderswo irgendwie unbedeutend!
Leider sehen das viele Leute anders, Leute die selbst dem Staat wenig bis gar keine Leistung bringen, es als Gott gegeben ansehen, dass sie Geld für nichts bekommen und dann noch auf Deutschland, Österreich usw fluchen, diese Leute sind schlimm, egal wo sie herkommen, leider muss ich das auch oft bei Ausländern erleben (wenn ich das so nennen kann), da sind nicht die Deutschen oder Österreicher die Rassisten, die, die aufgenommen wurden und denen man versucht zu helfen, am Ende dreht man es halt wieder um, den sie sind ja die Armen..., nein Geld und Bildung ist nicht selbstverständlich...
Viel mehr tut mir leid, dass dann Leute wie Du darunter leiden müssen, wenn Ihre schlechte und nicht akzeptable Art verallgemeinert wird!
Daher, cool von Dir, in diesen Zeiten vielleicht keine schlechte Idee, solche Akzente zu setzen :)
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 17.10.2010Ja, das stimmt alles. Richtig schade finde ich, dass die Menschen in Deutschland die finanzielle Hilfe vom Staat als ein "Muss" sehen und sich daran gewöhnen. Das sollte man echt abschaffen, damit Sie merken, wie gut es ihnen ging im Gegensatz zu den Menschen die in anderen Länder leben und kein Cent vom Staat kriegen.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Erstmal ein Bitteschön(...von dir selbt, denn auch DU bist Deutschland) ;) Warum sind die Imigranten nur nicht alle so aufgeschlossen, freundlich, integrationswillig und dankbar wie Du? seuftz Ich finde deine "Frage" wirklich spitze und bin auch der Meinung, wie die meisten anderen, dass sich der Großteil unserer Einwanderer eine ordentliche Scheibe bei Dir abschneiden könnte. EInfach Klasse, ich wünsche Dir viel Erfolg und alles gute in deinem weiterem Leben in unserer schönen Bundesrepublik. Ich hoffe das Du auch nach deinem Studium, Deutschland als Mitbürger erhalten bleibst und Du als Vorbild für viele deiner Landsleute, ob jüngere oder ältere fungieren kannst. MfG NonVeg
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Antwort von northborn 29.09.20102 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nur ganz kurz zum thema deutsche und das anpassen von ausländern/migranten: Lest euch mal die speisekarten am ballermann oder in südfrankreich öder im restlichen spanien durch....bratwurst,schnitzel und weißwurst. Läuft doch prima!!! Europa paßt sich uns schon ganz prima an. :-D Viele allemannen fahren schon seit jahrzehnten in diese länder und sprechen nicht ein wort der landessprache. Viele ziehen sogar ganz dahin...im alter oder auch schon eher...und sprechen nicht ein wort der landessprache. Und beschweren sich fortlaufend über die nicht-deutschen verhältnisse.Also: erst mal an den eigenen michel-zinken fassen...
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 30.09.2010Es geht um die undankbaren Auslaender in Deutschland, die sich nicht anpassen. Nicht um die Ballermannparties ))
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Antwort von BuchAficionado 24.09.20102 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Es ist wirklich selten solche Statements heute zu hören du bist nicht nur für mich eine richtige Deutsche es ist egal welche Nationalität jemand hatt wenn er sich zu benehmen weiss und keine Gettos bildet und zu unseren staatlichen Grundsätzen steht hat er alles Recht hier zu sein
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
"Leute, die eine solche Dankbarkeit empfinden und - was fast noch wichtiger ist - auch ausdrücken können oder wollen, haben eindeutig ihren Verstand eingeschaltet und wissen, was im Leben wirklich wichtig ist. Es kann gar nicht genug von diesen Leuten geben - egal, wo sie herkommen. :-)))" Ja, das stimmt! Es kann nie genug Leute davon geben! Wenn man alles im Leben positiv sieht, macht es auch richtigen Spaß.
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Antwort von Antwort94 18.09.20102 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
ich finde deine Einstellung bemerkenswert und ich denke wenn sich mehr so wie du artikulieren würden , wäre die Situation zwischen Migranten und den so genannten "Deutschen" nicht so angespannt. Auf der anderen Seite vermisse ich bei vielen "Inländern" etwas sehr einfaches aber doch unmögliches:Menschlichkeit.
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Ich finde, von dir könnten sich einige Leute, auch Deutsche, eine Scheibe abschneiden. Vieles wird hier als selbstverständlich angesehen und es wird nicht geachtet.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 15.09.2010Das stimmt leider.
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Leider ist es ja bei vielen Ausländern so das sie nach Deutschland kommen, ihre Kultur und ihre Lebensweise mitbringen und nicht bereit sind sich auch nur ein bisschen an zupassen!!!! Ich selber habe nichts gegen Auslänger, ganz im Gegenteil. Jeder Mensch hat seine Eigenarten, jeder Mensch ist anders und jeder soll auf seine Weise leben wie er am glücklichsten ist! Aber anpassen muss ich mich selbst als Deutscher, ich kann im gewissen Rahmen machen was ich will.
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Bitte. One Earth, one future.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 09.09.2010Nein :) Niemals. Die meisten Ausländer sehen in den Deutschen den "potenzialen Gegner" und das ohne Grund. Wie soll da noch sowas wie "One earth, one future" klappen?
Kommentar von EinKommentarEinKommentar 09.09.2010Ich würde eher sagen die Deutschen sehen in jedem Ausländer (vorallem Muslime) eine potentielle Gefahr.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 10.09.2010Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Ausländer sich dementsprechend benehmen.
Kommentar von wolfseyechenwolfseyechen 10.09.2010ich würde da eher sagen, dass gerade die deutschen und die muslime - naja - immer ein bissl auf abstand gehen ... meine türkische kollegin war auch immer ganz überrascht, wenn ich sie nach dingen aus ihrer kultur oder bestimmten bedeutungen -ja, auch rezepten gefragt habe ... und ich fand es sehr spannend, wenn sie von sich erzählt hat ...
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Antwort von MarryFox 09.10.20101 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Es ist echt sher shcön einmal so etwas zu lesen, denn in letzter Zeit waren meine Begegnungen mit Ausländern ganz anders, sodass cih echt schon dachte, sie sollten doch beliben, wo sie sind. Z.B. letztens in der Bahn wurde ich als 'amokschütze mit Killerblick' und meine Freundin als 'Bauernmädchen' komplett grundlos beschipft. Die beiden Mädels, unser Alter, Jugendliche saßen zu 2. in einem Vierer udn wollten uns erst kein Platz machen, nachdem wir sie fruenlich darum gebittet haben, haben sie dann ihre Beine von den anderen SItzen genommen und uns eben wie o.g. betitelt und uns Nazi-Kinder genannt....und bei soetwas platzt mir ehct der Kragen. Deshalb wie gesagt, schön einmal so etwas zu lesen! :)
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 17.10.2010Da ist aber was in der Erziehung falsch gelaufen. Wenn die Kinder von ihren Eltern vorgelebt bekommen, dass sie sich abgrenzen und die neue Heimat und die Kultur nicht akzeptieren müssen, tun sie dies auch. Eigentlich schade!
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Antwort von Dingshier 08.10.20101 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
neulich im bus war eine gruppe von 12-14 jährigen und ein portugiese meinte "scheiß deutschland" und ein türke meinte "sei mal froh dass du hier bist" und weiter wie gut eigentlich deutschland sei und dass sie alle froh sein könnten hier zu sein. das hat mich dann doch überrascht.
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Hmm... Ich bin bei diesem Thema wirklich hin und her gerissen. Vor Leuten wie dir habe ich großen Respekt. Ich finde die Einstellung gut...jeder Ausländer sollte so sprechen.Dann gäbe es eigentlich keine Probleme. Aber es gibt dann auch wieder die andere Seite,die sich furchtbar benimmt und völlig undankbar etc. ist. Schweres Thema....
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Antwort von vrasna 05.10.20101 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Schöner Text :D
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Antwort von FerryBLacK 01.10.20101 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
aber viele ausländer erleben hier auch negatives nicht nur positives, in deinem fall würd ich sagen, du hast nur positives hier erlebt. viele ausländer werden auch wegen deutsche manchmal rassistisch. also wegen deutschland.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 17.10.2010Wie meinst du das? Also, ich streite ja nicht ab dass es Deutsche gibt, die sich den Ausländern gegenüber unfair benehmen. Klar gibt es solche Menschen auch, aber meistens sind es die Ausländer, die an den Konflikten schuld sind, weil sie sich nicht anpassen können bzw. wollen.
Kommentar von FerryBLacK 23.10.2010achja, nicht wollen ? oder nicht können, wir mit ausländischen namen müssen 8 mal so viele bewerbungen schreiben, als ihr deutschen... wenn ihr wirklich wollt das wir uns anpassen, dann könnt ihr auch uns ein bisschen entgegenkommen.
Kommentar von closeyoureyescloseyoureyes 02.12.2010- bin ich auch eine Ausländerin und habe damit nie ein Problem gehabt. Der Arbeitsgeber schaut schon auf den Namen und Nationalität, das ist sein gutes Recht die Bewerber in Gruppen aufzuteilen, egal nach welchem Prinzip er es tut. 2. Müssen sich die Deutschen kein bisschen den Ausländern anpassen oder ihnen entgegenkommen, weil die AUSLÄNDER nach Deutschland kommen und hier leben wollen, nicht andersrum, dann sollen sie auch schauen wie sie zurecht kommen. Die Deutschen sind nicht unfreundlich zu den Ausländern weil sie Ausländer sind, sondern weil nicht die meisten, sonder FAST ALLE Ausländer sich abartig benehmen ;)
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Grenzen sind von Menschen gemacht um die begrenztheit ihres Verstands eine Chance zu geben etwas wie die Erde fassen zu können :)
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Das war zwar keine ausformulierte Frage aber eine wunderbare liebeserklärung an ein schönes Land. Ich liebe Deutschland auch sehr und bin froh und glücklich hier zu leben. Hier bin ich geboren und hier werd ich jeden Tag etwas älter und reifer. Irgendwann könnte ich mir sogar vorstellen zu sterben (wenn es sein muss). :)
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