
wir dann am Ende auch noch Terror anschläge abbekommen

ich habe Angst um meinen Sohn

und da kann man sich leider nicht so einfach rausziehen - können ja nicht erwarten, dass nur die anderen Länder mitmachen. Mitgehangen - mitgefangen
Meine Schwester anfang des nächsten Jahres nach Afganistan muss und ich das absulut scheiße finde
so weit ich weiß durfen wir doch nur helfen und nicht angreifen , also zum helfen ja aber zum bombadieren nicht

UN-Mandat
(im übrigen trifft es mich im Januar auch wieder, und ich freue mich auch schon drauf. Ist eine interessante Tätigkeit und man bekommt mehr Geld als sonst)
Kannst Du diese Frage nicht etwas präzisieren? Wenn es eine Meinungsumfrage sein soll, hat sie hier nichts zu suchen. Wenn es Argumente für eine Hausaufgabe sein sollen, dann riecht es doch etwas faul und billig! Aber ich will ja gar nichts unterstellen. Einfach präziser fragen, bitte.

Ich bin gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr, weil es (zumindest in der Moderne) keine gerechten Kriege gibt (vgl. http://www.gutefrage.net/frage/ist-das-derzeitige-eingreifen-der-bundeswehr-in-a...)
TrollPlonk am 31. Oktober 2009 13:36 And was waren denn in der Antike gerechte Kriege?
2beers am 2. November 2009 20:13 @TrollPlonk: Ich denke, wenn in einer traditionellen Gesellschaft die Krieger eines Dorfes dem Nachbardorf zu Hilfe eilten, das gerade die eigenen Frauen und Kinder oder Hab und Gut gegen Plünderer verteidigte, dann konnte das durchaus ein gerechter Krieg sein, also sogar ein gerechter "Out-of-Area-Einsatz".
TrollPlonk am 4. November 2009 21:49 Was du beschreibst ist ja genau der Afganistan Einsatz?
Du hast aber ein idealistisches Bild von frueher. Was du beschreibst ist ein Polizeieinsatz und kein Krieg. Krieg ist ist per Definition das letzte Mittel um mit Gewalt dem Gegner seine Meinung aufzuzwingen - Und letztendlich haben auch im Alterum die Zivilisten und kleinen Leute am Meisten gelitten...
2beers am 4. November 2009 23:00 @TrollPlonk: Ich verstehe nicht ganz, worauf Du mit Deiner Erwiderung hinaus willst und kann auch keinen Bezug zu meiner Antwort oder meinem Kommentar entdecken. Willst Du ein bisschen Herumtrollen und provozieren oder meinst Du Deine Frage ernst und beabsichtigst eine konstruktive Debatte?
Ohmygod am 5. November 2009 10:38 Konstruktiv - ein tolles Wort im Zusammenhang mit Krieg - fällt mir nur gerade so auf... ;-) (wie hieß doch gleich das Gegenteil...?)
TrollPlonk am 5. November 2009 17:46 Trollplonk, mein Name ist Programm... Trotzdem hat mein Kommentar eine Bezug zu deiner Antwort und deinen Kommentaren. Ich erklaere:
Du hast geschrieben ein gerechter Krieg ist, wenn ..die Krieger eines Dorfes dem Nachbardorf zu Hilfe eilten, das gerade die eigenen Frauen und Kinder oder Hab und Gut gegen Plünderer verteidigte..
Und die Bundeswehr schreibt ueber den Afganistan: Gemeinsam mit den Partnernationen soll die Bundeswehr der afghanischen Regierung, den Mitarbeitern der Vereinten Nationen sowie anderen Organisationen für Entwicklung und Zusammenarbeit eine Arbeit in sicherem Umfeld ermöglichen.
Ich sehe da keinen Unterschied - das meine ich Ernst.. Ausserdem habe ich geschrieben, dass ein Krieg per Definition nicht gerecht sein kann. Auch in der Antike war Krieg scmutzig auch dein komisches Kriegsbeispiel. Das ist weder trollen noch provozieren.
2beers am 5. November 2009 20:09 @TrollPlonk: Zitat: "Du hast aber ein idealistisches Bild von frueher." Da täuschst Du Dich gewaltig. Meine Meinung hat nichts mit Verklärung der alten Zeiten zu tun, sondern damit, dass heute das Militär komplett institutionalisiert und instrumentalisiert ist und ein solcher persönlicher Verteidigungsfall, wie ich ihn beschrieben habe, in unseren modernen Kriegen praktisch nicht mehr vorkommt.
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Zitat: "Du hast geschrieben ein gerechter Krieg ist, wenn [...]" Ich hatte nicht geschrieben "ein gerechter Krieg ist...", sondern "...dann konnte das durchaus ein gerechter Krieg sein". Das ist ein deutlicher Unterschied. Aber ich präzisiere: Selbstverständlich konnte nicht der Krieg selbst gerecht sein, sondern nur die kriegerische Verteidigung sowie die Parteinahme bzw. Beteiligung an einer kriegerischen Verteidigung.
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Zitat: "Ich sehe da keinen Unterschied - das meine ich Ernst." Dass Du da keinen Unterschied siehst, hat einen einfachen Grund. Die beteiligten NATO-Staaten möchten es selbstverständlich genau nach einem solchen gerechten Verteidigungsfall aussehen lassen. Nur stimmt dies nicht im Ansatz mit der Realität überein sondern ist verlogene Kriegspropaganda. Wenn Du mehr zu diesem Thema lesen und hören willst, dann folge dem Link in meiner ursprünglichen Antwort.
TrollPlonk am 6. November 2009 17:47 Ja was denn nun? Mal ist deine Aussage heute gibt es keine gerechten Kriege, früher schon. Dann dass es früher eventuell gerechte Kriege gegeben hat. Jetzt dass es sie auch heute noch aber selten gibt und im nächsten Satz dass es sie gar nicht gibt, sondern nur das Verteidigen respektiv das Verteidigen helfen gerecht ist. Überlege dir was deine Meinung ist und dann schreibe sie klar und kurz so dass ich sie verstehe. Auf diese Wortklaubereien, Spitzfindigkeiten und Meinungswechsel kann ich verzichten - ich bin ein Freund von klaren Worten. Gibt es nun gerechte Kriege? Falls ja nenne ein Beispiel.
Und für mich ist ein nicht institutionalisiertes Militär kein Militär. Wie soll denn das gehen? Erkläre es mir. Ausserdem werden Kriege IMMER instrumentalisiert und somit auch das Militär. Sorry aber auch hier: rede einfach mit mir dass ich deine Gedanken nachvollziehen kann. Das hier klingt nach alternativen Szenen Parolen - aber die haben keinen Hintergrund ausser dass sie sich intellektuell anzuhören aber bullshit sind.
2beers am 7. November 2009 00:18 @Trollplonk: Zitat: "Überlege dir was deine Meinung ist und dann schreibe sie klar und kurz so dass ich sie verstehe. Auf diese Wortklaubereien, Spitzfindigkeiten und Meinungswechsel kann ich verzichten - ich bin ein Freund von klaren Worten." In meinen bisherigen Kommentaren zu diesem Thema gibt es keine Wortklaubereien, keine Spitzfindigkeiten und schon gar keine Meinungswechsel. Aber wer wie Du partout missverstehen will, der findet auch eine Möglichkeit dazu. Wenn Du auf Streit aus bist, such Dir jemand anderen!
TrollPlonk am 6. November 2009 17:48 Danke dass du mir den Afganistankonflikt erklären willst - aber ich denke ich weiss worum es geht. Ich behaupte sogar besser als du. Trotzdem habe ich kurz reingeschnuppert. Du schreibst oder zitierst:
"Die Bundeswehr ist Teil eines Völkermords an den Taliban"
"Des beweislos beschuldigten Arabers Osama bin Laden"
"korrumpierten UNO-Sicherheitsrat"
Die Bundeswehr solle "den Widerstand der afghanischen Bevölkerung gegen [..] die von den USA installierte Regierung zu unterdrücken"
"In fast allen Nato-Ländern sind die Taliban total entmenschlicht worden. Das ist ein aus der Geschichte bekanntes Signal dafür, dass Völkermörder dazu entschlossen sind, die entmenschlichte Gruppe auszurotten."
Das ist Trollen in Perfektion, ich gratuliere. Solltest du das jedoch wirklich Ernst meinen bin ich erschreckt über deine Einseitigkeit und Unfähigkeit Informationen zu filtern und zu beurteilen. Du suchst verzweifelt nach irgendwelchen Weltverschwörungstheorien und biegst dir auf abenteuerliche und naiv einseitige Art und Weise jegliche Informationsbrocken die du auf fragwürdigen Quellen findest zurecht um dein wackeliges einseitiges und einfach gestricktes Weltbild aufrecht zu erhalten. Das was du hier machst hat nichts mit Wahrheit zu tun sondern mit Fanatismus.
2beers am 7. November 2009 00:32 @Trollplonk: "In fast allen Nato-Ländern sind die Taliban total entmenschlicht worden. Das ist ein aus der Geschichte bekanntes Signal dafür, dass Völkermörder dazu entschlossen sind, die entmenschlichte Gruppe auszurotten." Diesen Satz habe ich weder geschrieben noch zitiert. Er stammt vielmehr aus einem der von mir verlinkten Artikel. Und ich vermute, dass Du ihn nicht verstanden hast. Aber egal. Wie gesagt: Wenn Du auf Streit aus bist, such Dir jemand anderen! Du hast Deine zwei Chancen auf eine vernünftige Debatte mit mir vertan.
2beers am 7. November 2009 00:59 @TrollPlonk: PS: Wenn Du Dich so an der Formulierung "des beweislos beschuldigten Arabers Osama bin Laden" stößt, dann informiere Dich erstmal gründlicher, bevor Du rummotzt! Das FBI z.B. hat nach eigener Aussage keine Beweise, die für eine Anklage ausreichen würden (vgl. http://911truth.org/article.php?story=20060611155014535).
2beers am 7. November 2009 01:06 Konkretisierung: Keine Beweise für eine Anklage Osama bin Ladens wegen der Beteiligung an den Anschlägen vom 11. September 2001.