Deutsche Männer Feindbild des Islams?

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30 Antworten

Also 1. können auch viele deutsche Männer oder Frauen Muslime sein und sind es auch zunehmend. 

2. ist das eine schon sehr provokante Frage! Gewalt anzuwenden ist eh nicht erlaubtr. dafür gibt es hier auch ein rechtssystem, wenn der mann verprügelt würde oder so, gibt s halt ne anzeige. solche fälle sind mir nicht bekannt, also gehe ich hier von deinen Spekulationen nicht aus. Auch der Titel der Frage ist sehr Provokant... arbeitest du vielleicht für die Bildzeitung :) dachte mir ich kenne den schreibstil woher

3. Gibt es fast gleich viele Frauen und männer auf der Welt

4. ist es kein Problem das man in den Griff bekommen muss. Die natur regelt sich schon seit millionen Jahren selbst. da bedarf es nicht bestimmter Religionen.

5. Ein Moslem darf nur Gläubige heiraten oder zumindest besser gesagt Leute die an die Heilige Schrift glauben und an den einen einzigen Gott. nicht nur Muslime...Also keine Atheisten oder Götzendiener

Ungläubige sind nicht christen oder Juden.... Ungläubige zu heiraten ist verboten (Sure al Baqarah, 2:221- heiratet keine götzendiener ehe sie nicht glauben) ungefähr Übersetzt. also atheisten bhudisten usw... 

Die "Leute der Schrift" werden im Koran auch so genannt. Also Juden und Christen. Da sie Monotheisten (abrahemitischen glauben) Sind entsprechend ja - darf man heiraten.. aber das auch nur mein wissensstand nach einigen gelesenen fatwas. Und hier gibt es verschiedene Meinungen nach den Rechtsschulen im Islam. Aber Gott weiß es besser.

hier eine Quelle:

http://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/87-verlobung-a-ehe/verlobung-a-eheschliessung/325-nicht-muslimische-frauen-heiraten


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Kommentar von ArbeitsFreude
06.10.2016, 17:00

Ich stimme Dir zu, lieber Yassine, dass Gott es besser weiß (oder wissen müsste) - Schade nur, dass er schweigt:(

In einem Punkt muss ich dir widersprechen: Wenn Du in Punkt 2. behauptest, es GÄBE bei verprügelten Frauen eine Anzeige, dann empfehle ich Dir dringend die Berichte von Sabatina James und von Ayaan Hirsi Ali, aber auch Hamed Abdel Samad oder Nela Kelek:

In diesen wird leider sehr "handfest" belegt, dass häusliche Gewalt gerade von Muslimas überwiegend überhaupt nicht angezeigt wird, weil es den totalen Ausschluss aus Familie/Clan/Religionsgemeinschaft bedeuten würde! - Dass Gewalt gegen Frauen im Islam verboten ist, hilft denjenigen Muslimas, die sie trotzdem erleiden müssen herzlich wenig, weil die ISLAMISCHE GEMEINSCHAFT eben in solchen Fällen nicht hilft, sondern abwiegelt...

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Es gibt doch genügend Gegenbeispiele, auch an prominenter und politischer Stelle. So ist der ehemalige Hamburger Innensenator Michael Neumann (katholisch) mit der der Muslima und Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD Aydan Özoğuz verheiratet.

Solche Beispiele gibt es natürlich auch, und es spricht nichts dagegen, dass sie in ein paar Jahren üblicher sind als zur Zeit.

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Also dein Ansatz ist schon mal falsch. Gemäß der islamischen Lehre sind Nationalitäten völlig irrelevant. Bei der Eheschließung kommt es auf die Religionsangehörigkeit an. Und zweitens ist es bei den Flüchtlingen ja so, dass meistens die Männer vorgrhen und dann Frauen und Kinder nachholen. Des weiteren sollten nicht vergessen werden, dass in der Flüchtlingskrise um die 1,5 Mio. Menschen nach Deutschland kamen, wovon ein Teil weitergezogen ist, abgeschoben wurde oder freiwillig zurückkehrte. D.h. es sind gegenwärtig weniger als 1,5 Mio. Flüchtlinge hier. Wenn man nun einer Flüchtlingsfrau einen Mann zuordnet, wird der von dir angegebene Männerüberschuss (wenn es ihn denn wirklich gibt) verringert. Und wenn man dann noch bedenkt, dass in Deutschland 81 Mio. Menschen leben, verpufft dieser Überschuss eigentlich vollständig. Außerdem war es in den letzten Jahrzehnten so, dass es in der deutschen Gesellschaft mehr Frauen als Männer gab. Das lag an den ganzen männlichen toten Soldaten aus den ersten und zweiten Weltkrieg. Jedoch hat sich die Balance mittlerweile gebessert und die Zahl der Männer wurde im Verhältnis zu den Frauen mehr, eine Entwicklung, die seit Jahrzehnten anhält. Aber zu einem Frauenmangel ist es trotzdem noch lange nicht gekommen.

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Kommentar von Jersey11
07.10.2016, 00:12

"Und zweitens ist es bei den Flüchtlingen ja so, dass meistens die Männer vorgrhen und dann Frauen und Kinder nachholen."

Das ist definitiv kein Fakt. Das Durchschnittsalter von Flüchtlinge ist zwischen 20 und 30. Es ist nicht gesagt, dass auch nur die Hälfte davon eine Frau in der Heimat haben. Du hast wahrscheinlich "Familie" mit Frau und Kinder verwechselt. Es kann sich hier auch um Eltern und Geschwister handeln.

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Kommentar von furkansel
07.10.2016, 00:54

Ich sage nicht, dass alle verheiratet sind aber genauso ist es doch falsch zu sagen, dass jeder männliche Flüchtling, der alleine hier her kam, keine Frau und Kind hat.

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Hallo

Wo du recht hast, hast du recht...
Doch wie würdest du dieses Problem lösen?
Wir können weder die muslimischen Frauen dazu zwingen, einen Nicht-Muslimen zu heiraten wenn sie nicht wollen, noch können wir eine deutsche Frau dazu zwingen, ihre Liebe zu vergessen und sich anderweitig umzuschauen, nur weil ihr Freund ein Moslem ist.

Ich bin auf jeden Fall auf einen Lösungsvorschlag gespannt (ernsthaft, denn ich bin selber männlich :D).

Was man als Frau machen könnte, (klischeehaft gesprochen, es gibt andere auf beiden Seiten!) ist, dem deutschen eine Chance zu geben anstatt ihn zu "friendzonen" und den Macho-Moslem links liegenlassen, auch wenn viele Frauen offenbar auf Machos stehen.

ICH WIEDERHOLE NOCHMALS: Diese Aussage ist rein auf Klischees aufgebaut und ergebt keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit!

Lg

Yamato

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Kommentar von valvaris
06.10.2016, 09:54

Zwei Möglichkeiten für den armen Mann:

Du kannst selbst an dir arbeiten, um für Frauen attraktiver und selbstbewusster zu wirken als der Islamist um die nächste Ecke, sofern du natürlich keine Freundin hast

ODER du verschwindest als Mann aus dem Genpool - das hat aber nichts mit Religion zu tun, sondern damit, wie attraktiv der Mann auf die Frauen seiner Umgebung wirkt.

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Kommentar von Yamato1001
06.10.2016, 10:28

@Gaskutscher Da hast du natürlich recht - und vorallem solltest du die Art von Frauen überdenken auf die du offenbar anspringst, sofern dir das passiert. :D

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Kommentar von Yamato1001
06.10.2016, 16:37

Haha ist mir zum Glück noch nie passiert :D Ich habe deshalb in der "du"-Form geschrieben, da ich auf dein "Zitat" antworten wollte. Du warst also eigentlich nicht gemeint ;-)

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Meine Gedanken zu deiner Frage sind sehr vielseitig.

Ich denke, dass deine Sorgen nahezu unbegründet sind, da die von dir erwähnte Regel nur bei konservativen Muslimen zutrifft. 

Abgesehen davon gibt es nämlich auch viele emanzipierte und liberale Muslime und vor allem auch Musliminnen. Die sehen das ganze nicht ganz so eng. 

Selbst, dass ein muslimischer Mann eine deutsche Frau heiratet ist sehr selten, und wird bei den entsprechenden orthodoxen Muslimen auch sehr ungern gesehen. Da in dem Fall, die Kinder komplett islamisch erzogen werden müssten, und die Frau ihre christliche Freiheit nur auf sich selbst bezogen ausleben könnte, sind meisten die deutschen Frauen auch nicht gerade so begeistert von diesem Konzept.

Und wenn die Frau keine Christin oder Jüdin ist, dann kann sie das mit der Heirat auch komplett vergessen, da die islamische Heirat der Männer mit nichtmuslimischen Frauen nur auf Juden und Christen beschränkt ist. (Das ist natürlich nur die islamische Auslegung, was tatsächlich passiert entscheidet jeder selbst)

Der zweite Grund wieso ich wenig von deinen Ängsten halte ist, dass Beziehungen heutzutage nicht mehr das ganze Leben halten wie früher, außerdem ist das Singledasein populärer denn je. Die Menschen wollen jetzt unabhängig und frei sein. Sie haben vielleicht eine Zeit lang eine Beziehung, aber wenn sie davor oder danach jahrelang Single sind ist das nun auch keine Schande, wenn den Leuten überhaupt noch Zeit für Liebe und Beziehung bleibt, vergiss nicht, wir leben in einer Leisungsgesellschaft, durch Schule, Ausbildung, Studium und Arbeit ist es zu viel verlangt noch ein Recht für Freizeit und Privatleben zu fordern.

Auch Beziehungen mit mehr als 2 Beziehungspartnern werden in Zukunft an Wert gewinnen. Also wird es auch möglich sein, dass zwei Männer mit einer Frau oder zwei Frauen mit einem Mann sich lieben. Der Grund wieso ich so denke ist, dass wir generell immer offener neuem Dingen gegenüber stehen.

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Kommentar von Jersey11
07.10.2016, 00:07

"Selbst, dass ein muslimischer Mann eine deutsche Frau heiratet ist sehr selten"

Hast du dazu zufällig Statistiken? Meine Beobachtungen und Erfahrungen sagen mir etwas anderes. Es wird eher akzeptiert, wenn ein muslimischer Mann eine nicht-Muslimische Frau heiratet, weil die Kinder dann in 99% der Fälle den Islam angehören. Umgekehrt ist das nicht unbedingt der Fall.

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Meine Güte, die Frauen, auch muslimische, haben doch Ihren eigenen Kopf und ihren eigenen Willen. Einige mögen sich von den krassen Ehrvorstellungen Ihrer Familien einengen lassen, aber viele tun das nicht. So heiratet mein deutschtstämmiger Kollege im November seine muslimische Verlobte. Ich kann nirgendwo ein Dilemma erkennen.

Das ist doch Ihre Entscheidung, wenn Sie lieber mit nem arabisch-stämmigen zusammen sein will. Was willst du dagegen tun? Es Ihr verbieten? ^^ Weil sonst die deutschen Männer nicht mehr genug abbekommen? Willst du männlichen, ledigen Muslimen den Zutritt nach Deutschland verbieten? Und den ledigen deutschen Frauen die Reise nach zb. Ägypten? 

Sorry, aber so wenig Selbstbewusstsein hat der deutsche Mann nun auch nicht.

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Ich sehe das Problem deiner Frage nicht. Wenn mehr muslimische Männer da sind Muslimische Frauen - erstmal egal, welcher Landeszugehörigkeit - dann ist das erstmal vorrangig das Problem eben dieser Menschen.

Ich als deutscher Mann sehe mich in keiner Weise beeinträchtigt, da nicht automatisch jeder Muslimische Mann, der keine "eigene" Frau bekommt, eine europäische zugeiwesen kriegt. Die bleiben dann halt single und verschwinden im Extremfall halt einfach aus dem Genpool, da sie sich nicht fortpflanzen. Somit hält es sich dann wieder die Waage - der Überschuss fällt hinten runter.

Andererseits gibts durchaus in der Praxis Muslima, die mit europäischen Männern zusammen sind und die Familie es auch durchaus toleriert bzw. sogar akzeptiert. Ist alles ne Frage des Zwischenmenschlichen. Es gibt ja im Islam nicht nur Fundamentalisten, genau wie im "christlichen Abendland" nicht alle tiefgläubige Christen sind, die in der Art der Alten Tempelritter abends losmarschieren und mal ein oder zwei Türkische Städte erobern.

Also bleibt als Fazit: Jeder sucht sich seinen Partner und wer keinen findet, hat eben Pech, wenn er dann nichts an sich ändert. Die wenigsten werden heute noch zwangsverheiratet und die Frauen sehen inzwischen auch mehr Sinn im Leben als sich unter den angeordneten Ehemann zu legen und sich dauerbegatten zu lassen, ohne ansonsten irgendwelche Mitspracherechte.

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Sollte man das tatsächlich zulassen?

Und wer sollte das verbieten? Denkst du wirklich, daß unsere aufgeklärte Gesellschaft (das dachte ich jedenfall, bis einige Nazis wieder mit ihren Parolen um sich warfen) ein Gesetz erlassen wird, das Menschen verbietet, zu heitaten, wen sie wollen?

Ich sehe dein Problem nicht.  Übrigens kenneich 2 Ehen, wo ein deutscher Mann mit einer Musilma verheiratet ist, ohne daß die Eltern mit Gewalt gehandelt haben. Mir scheint, du sitzt auf einem Haufen von Vorurteilen.

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Tja in meinem Bekanntenkreis ist es umgekehrt. Eine muslimische Frau hat einen Deutschen geheiratet. Die anderen Mädels sind ausnahmslos im westlichen Kulturkreis verblieben.

Was deutsche Frauen betrifft, wieviel Prozent haben denn Lust auf das Frauenbild, die Stellung und Unterordnung in der Familie ? Starkes Mann darf schwache Frau schlagen usw...

Ich bleibe da extrem entspannt als Mann, das ist zu weit weg als daß es ernsthaft als Bedrohung angesehen werden könnte. Und so wie sich deutsche Frauen dem islamischen Kulturkreis annähern, gibt es genug muslimische Frauen die sich in 2. oder 3. Generation von zu Hause emanzipieren und das westliche Leben in allen Bereichen bejahen.

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Die Sorge ist völlig unbegründet, allein schon, weil die Mathematische Sicht komplett falsch ist.

Europäische Männer dürfen nur die eigenen Frauen heiraten? Diese Annahme ist schlichtweg falsch. Mal angenommen es dürfte wirklich kein einziger Europäer eine Muslimin Heiraten (Wobei das schon falsch ist) gäbe es immernoch genügend andere Religionen/Kulturen etc. außerhalb von Europa.

Deine Annahme beruht auf der These, dass es außer Europäern und Muslimen keinerlei Menschliches Leben auf dem Planeten gibt.

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Kommentar von Gaskutscher
06.10.2016, 10:02

...und sie unterstellt anderen keine Ahnung von Mathematik zu haben.

Rechnen wir doch mal für sie ein wenig vor wo der Hase im Pfeffer liegt - die 100 bzw. 104 als Zahl nehme ich mal mit:

100 Frauen auf 104 Männer. Bei 5% muslimischen Glaubens also:

  • 95 Frauen und 5 muslimische Frauen.
  • 94,8 Männer und 5,2 muslimische Männer

Jetzt nehmen die 5,2 muslimischen Männer die 5 muslimischen Frauen.

Von den 94,8 Männern sind gemäß einer Umfrage von 2000 0,6% homosexuell und 2,8% bzw. 2,5% bisexuell. Damit sollte doch für alle - selbst beim Einbeziehen der sexuellen Vorlieben - was dabei sein?

Zumal da noch die Singles wären:

  • 22% der Deutschen sind Singles - sicherlich nicht alle wegen Akne, krummer Beine oder verstaubten Weltansichten.

Daher: Zieht man die freiwilligen Singles noch aus dem Pool der Männer und Frauen ab -> ich sehe da keinen Mangel an heiratsfähigem und -willigen Material. :)

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Das Problem, dass manch "deutscher Mann" keine "deutsche Frau" mehr abbekommt, gibt es heutzutage schon aufgrund völlig anderer gesellschaftlicher Entwicklungen. Da braucht's keine Betrachtung des Religionsthemas.

Wir haben nämlich bereits in der deutschen Gesellschaft die Situation, dass die "Paarungswilligkeit" der Frauen sich statistisch gesehen umgekehrt proportional zu Intelligenz und Bildungsgrad verhält. Das klingt jetzt erstmal ganz böse, lässt sich aber am Single-Anteil von Frauen in verschiedenen Bildungsschichten festmachen.

Da kommt grob gesagt raus, dass z. B. Frauen, die eine akademische Karriere einschlagen, öfter Single bleiben wollen, weil sie sonst Angst haben, an ihrem beruflichen Werdegang gehindert zu werden. Bedeutet umgekehrt für die Männer, dass ausgerechnet besser gebildete bzw. überdurchschnittlich intelligente Frauen statistisch schwerer "zu haben" sind.

In den unteren Bildungsschichten hingegen wird gerammelt wie bei den Karnickeln... Auch über diesen Aspekt gesamtgesellschaftlichen Fortpflanzungsverhaltens kann man besorgt sein. Aber derartige Entwicklungen lassen sich in einer freiheitlichen Gesellschaft nunmal nicht "von oben" steuern.

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Du vermischt hier Staatsangehörigkeiten und Religionen, wie es dir passt...

"Türkische" oder "Islamistische"... vorallem Islamistische? Europäische Männer und "Moslem-Männer"? Das ist echt hart.... xD

Jedenfalls würden selbstbewusste Frauen - also die es wert sind geheiratet zu werden - unabhängig von ihrer Religion selbst entscheiden, mit wem sie zusammen sein möchte. Außerdem können sich "europäische Männer" ja mit "europäischen Frauen" zusammen tun, dann gibt es da sicher noch genug...

am Ende haben die deutschen Frauen das Nachsehen! ;)

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Dann setzt du aber voraus das jede deutsche Frau die direkt anspringen und von vorne rein mit denen zusammen sein wollen. So ein Müll 

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Kommentar von Sinametz
06.10.2016, 09:57

Warum sollte ich (weiblich) einen deutschen Mann vorziehen?

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Das einzige was passieren wird ist das es in einige jahren mehr muslimische Menschen geben wird

Wir machen viel weniger Kinder diese viel mehr

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Kommentar von valvaris
06.10.2016, 09:50

Das seh ich nicht wirklich so - dir fallen nur die auf, die  am lautesten Brüllen. Und die ganzen Trolle, die in ein Restaurant gehen, Alahu Akabar rufen, damit se freie Sitzplätze kriegen, weil alle andern das Lokal schlagartig verlassen, kannst du da ja nicht mitzählen.

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Kommentar von Mirtaslil
06.10.2016, 09:55

nein das ist wirklich so...europäer haben im schnitt1-2 kinder bei denen sieht das ganz anders aus

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Du verwechselst hoffentlich "islamisch" bzw. "muslimisch" mit "islamistisch" (terroristisch)?!

Außerdem pauschalisierst du ganz schön! Es gibt auch Paare, in denen die Frau muslimisch und der Mann nicht-muslimisch (christlich, atheistisch, etc.) ist, und in denen die Eltern der Frau die Beziehung begrüßen bzw. akzeptieren. Außerdem ist nicht gesagt, dass alle muslimischen Frauen hier Männer finden (genauso wie nicht alle nicht-muslimischen Frauen hier Männer finden - manchmal klappts halt nicht so, wie man sich das wünscht).

Und wer sagt denn bitte, dass "deutsche Männer nur die 'eigenen' Frauen, also deutsche  oder nicht-muslimische (!?!?!?) Frauen" ehelichen dürfen? Also "dürfen"? Das ist doch immer noch jedem freigestellt.

Die andere Frage ist, wie viele Männer ein Problem damit haben, dass sie in eine Frau verliebt sind, deren Familie einer Heirat im Wege steht, wie viele Paare sich danach richten und in wie vielen dieser Fälle der islamische Glaube der Grund für die Ablehnung ist.

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Kommentar von Tasha
06.10.2016, 09:52

PS

Übrigens "deutsch" und "muslimisch" sind natürlich keine Gegensätze; das eine schließt das andere nicht aus! Man gerät sonst leicht in so eine "Denkrinne", und stellt sich klischeehafte "deutsche" Männer und "muslimische" Frauen vor, obwohl es auch deutsche muslimische Männer und Frauen gibt.

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Kommentar von SchIaufuchs
06.10.2016, 10:03

Ach, der Sinametz trollt nur. Neuanmeldung für Naziparolen, wie üblich. Davon "vergisst" man hier täglich etwa fünfzehn zu beseitigen.

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Ich finde, das ist etwas unbegründet. Die meisten Frauen würden sowieso keine Beziehung zu einem Moslem haben wollen, da sie für eine Ehe ihre eigene Religion oder ihren Atheismus aufgeben müssten, und sie auch viele gewohnte Freiheiten verlieren würde, daher sind sie muslimische Männer keine direkte Konkurrenz.

Dennoch sind natürlich alle Andersgäubigen (=Ungläubigen) das Feindbild des Islam. Auch ungläubige Frauen werden nicht positiv (als "wife-material") gesehen, sondern werden genauso ausgenutzt, wie auch Männer.

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Ich denke nicht, dass es viele Frauen im heiratsfähigem Alter gibt, die einen muslimischen Mann haben wollen. Gleichzeitig bevorzugen Muslime auch Frauen aus ihrem eigenen Kulturkreis. Hinzu kommt, dass bei Muslimen die Familie viel mitzureden hat und ich glaube nicht, dass die sich über eine "ungläubige Schwiegertochter" freuen würden.

Für ein Abenteuer würde ich sagen ja, da haben vielleicht deutsche Männer in der Tat weniger Auswahl. Aber für eine ernste Beziehung oder gar eine Heirat sehe ich hier kein großes Problem.

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Ich glaube nicht, dass sich ein deutscher Mann für eine Muslima interessiert.
Und dass eine deutsche Frau freiwillig in eine muslimische Familie einheiratet ist genau so selten.
Das Problem wird sich also ganricht stellen.

Ich bekomme kein Mitleid, dann sollen sich diese "überschüssigen" Männer eben dem gleichen Geschlecht hingeben.

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Kommentar von Bitterkraut
06.10.2016, 11:39

Ich glaube nicht, dass sich ein deutscher Mann für eine Muslima interessiert.

LOL. Ich kenne persönlich 2 Ehepaare, wo die Frau muslimisch ist. Und ich hab imLaufe meines Lebens etliche deutsch-muslimische Paare kennegelrnt. Ausßerdem hast du dir eine Illusion geschaffen, die ihresgleichen sucht. Wovon träumst du nachts?

Zitat einer türkischen Supermarktkassierin: "Ich war mit einem Türken zusammen, dann mit einem Deutschen, jetzt wieder mit einem Türken - ist alles Mensch". Das war vor 20 Jahren, ich hab diesen Spruch aber nie vergessen.

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Kommentar von Tige8822
06.10.2016, 13:46

troblemaker bist du gestört?😂 inwischen heiraten auch Paare unterschiedlicher Releigionen und es gibt genug hübsche und kluge muslimas in der sich auch ein deutscher verlieben kann...wohnst du hinter den bergen oder wo

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An ihrer stelle würde ich mir in einem solchen fall sorgen machen...hat dann wohl seine Gründe warum diese frauen lieber einen anderen männer typ bevorzugen

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Jaaaaa, bedaure mich! Halte mein Händchen, streichele mein Köpfchen, knie ... :-)

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