Wir behnadeln gerade den Faust von Goethe und haben zum Eingansmonolog (z. 350-400) die folgende Aufgabe gestellt bekommen:
Stellen Sie die Faustfigur im Eingangsmonolog in ihren zentralen Aspekten dar, vergleichen Sie diese mit der im Volksbuch Faust.
Fassen Sie ihre Ergebnisse zusammmen und erörtern Sie die Veränderung auf den Leser.
Also ich bin ein ziemlich miese Schüler, aber nur in Deutsch ich weiß net wieso...ich kann auch net interpretieren und bei dieser Aufgabe hier bin ich am Verzweifeln. Bitte helf mir!!!

ich kenn die zeilen natürlich auswenig..warte ne minute..dann bin ich fertig..
DH! :-)
Schade aber auch, dass ich gerade mein Volksbuch-Ausgabe nicht finden kann...
Gehe Zeile für Zeile in beiden Fassungen durch und markiere gemeinsame Zeilen in Grün und unterschiedlich in Rot.
? lustig :-)
Falls du das Ernst meinst(Es gibt echt Leute die das auswendig können!!)beadnke ich mich bei dir!!! Aber wenn nicht verweise ich darauf das das Buch Faust egtl. jeder zu Hause hat bzw. haben sollte, da es eine recht bekannte und interessante Lektüre ist!
weil man jetzt zu dieser zeit ja auch im normalen fall schon zu hause ist..hockt ja keiner auf arbeit..und ja..sicher gibts vieeeeeele die das auswendig können..ich sag ja..habs gleich..
und natürlich habe ich auch alle interessanten und bekannten bücher bei mir stehen..auch bilder..hach..schau dir mal die mona lisa an..traumhaft!
Hier der Text vom normalen Faust: Nacht. In einem hochgewölbte», engen, gothischen Zimmer Falls! unruhig aus seinem Sessel am Pulte.
Faust: Habe nun, ach! Philosophie, Iuristerei und Medicin, Und, leider! auch Theologie Durchaus studirt, mit heißem Bemiihn, Da steh' ich nun, ich armer Thor! Und bin so klug, als wie zuvor; Heiße Magister, heiße Doctor gar, Und ziehe schon an die zehen Iahr, Heraus, herab und quer und krumm. Meine Schuler an der Nase herum — Und sehe, daß wir nichts wissen können! Das will mir schier das Herz verbrennen. Zwar bin ich gescheidter als alle die Lassen, Doctoren, Magister, Schreiber und Psaffen: Mich plagen keine Scrupel noch Zweisel, Fürchte mich weder vor Hölle noch Teusel — Dasür ist mir auch alle Freud' entrissen, Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen, Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren, Die Menschen zu bessern und zu bekehren. Auch hab' ich weder Gut noch Geld,
Noch Ehr' und Herrlichkeit der Welt: Es möchte kein Hund so länger leben! Drum hab' ich mich der Magie ergeben, Ob mir durch Geistes Krast und Mund Nicht manch Geheimniß würde kund, Daß ich nicht mehr, mit saurem Schweiß, Zu sagen brauche, was ich nicht weiß, Daß ich erkenne, was die Welt Im Innersten zusammenhält, Schau' alle Wirkenskrast und Samen, ,., Und thu' nicht mehr in Worten kramen.
^ O sähst du, voller Mondenschein, Zum letztenmal aus meine Pein, Den ich so manche Mitternacht An diesem Pult herangewacht: Dann, über Büchern und Papier, Trübsel'ger Freund, erschienst dn mir! Ach! könnt' ich doch aus Bergeshöhn In deinem lieben Lichte gehn, Um Bergeshöhle mit Geistern schweben, Aus Wiesen in deinem Dämmer weben, Von allem Wissensqnalm entladen, In deinem Thau gesund mich baden!
Volksbuch: find ich net....:-)
brauchtest doch nicht raus suchen..hatte es doch in meinem köpfchen;)..so..jetzt mal ohne mist..ich kann dir da nicht helfen..man bräuchte eben zum einen den anderen text..zum anderen wäre das jetzt viel zu viel zum ausarbeiten..trotzdem viel erfolg;)
OK trotzdem Danke für die Hilfe....
ehh wie kriegt man den bitte den Faust in seinen Kopf??? Theater??
na das war sooooo toll das buch..das ichs hab tausendmal gelesen bis ichs auswendig konnte;)))
Weißt net ob ich das glauben soll ist ja egtl. auch egal...hmm dann sag ich meiner Lehrerin halt die Wahrheit....das ich Dumm bin :-)
ich kann dich ja nicht dumm schlafen gehen lassen..NEIN..natürlich nicht!!!;)