Frage von milena5353, 70

Der weg aus dem. Leben was wenn man doch leben will?

Guten abend ich habe ja schon oft fragen gestellt wo es um meine familie / freund etc ging. Um ehrlich zu sein aber hab ich noch nie so richtig mit der frage gearbeitet wozu lebe ich noch? Die frage könnte etwas länger dauern bitte nur lesen wer nicht lacht und es ernstnehmen kann und nein das ist kein teeni gejammer.. Mit 1 1/2 jahren war so der erste schlag meine mutter nahm sich das leben... Danach lebte ich mit meinen zwei geschwistern 6 monate im. Heim. Nach diesen 6 monaten nahm uns unser papa wieder zurück und geschaffte uns eine nanny die 24h am tag auf uns aufpasste. Meine oma wohnt in serbien bei ihr waren wir früher überwiegend eigentlich war dort mein zuhause. Im alter von 3 heirate mein vater meine jetzige stiefmutter. Damit fingen die probleme an... Meine eltern schlugen uns oft ( was heute trauriger weise von kindern mittlerweile als normal gesehen wird) wenn meine geschwister geschlagen wurden war ich oft anwesend und hab alles mit angesehen. Ungefähr mit 14 jahren hörte das dann auf. Zwischendrin bin ich einmal aus dem kindergarten abgehauen die erziehr meinten es sei eine aifmerksamkeitsflucht gewesen. Schon im jungen alter hies es immer ich sei zu leicht im kindergarten ass ich nicht viel und wurde dort dann zum essen gezwungen was ich zuhause regelmässig erbrach. Ich bekam noch zwei weitete geschwister (5 kinder insgesamt) zuhause gab es eigentlich immer streit rummgeschreie ist und war immer an der tagesordnung. Mobbing in der grundschule... Meine schwester und ich waren damals noch in einer klasse als es dann immer hies ich würde die hausaufgaben abschreiben musste einer die klasse wechseln, ich blieb woraufhin meine klassenlehrerin meintr warim ich nicjt gegangen sei sie möge meine svhwester viel lieber. Ausserdem schrieb meine schwester die hausaufgaben immer ab. Meine schwester verprügelte mich regelmässig damit ich ihr zimmer aufräumte meine eltern haben nicjts dagegen getan. Mit 10 fing in an die aufgaben wie meine mutter zu erledigen, war die zweitmutter meines kleinen bruders der damals fast 1 jahr alt war Mobbing von der 5-7 dannach wechselte ich die schule und verlor einzelne freunde die sich danach niewieder meldeten. Mit 12 fing ich mich an zu ritzen hörte aber schnell damit auf. Ich vetletze mich oft selbst, begab mich ansichtlich in gefahr damit mir was passiert nir das ich am. Ende vlt besonderer war.... In der 8 klasse war erstmal ruhe doch ab der 9-10 wurde mobbing etc wieder schlimm wurde teilweise von 5 jungs eingeengt und leicht geschlagen, hin und her geschubst.... Nach einer zweijährigen pause von selbstverletzung fing es mit 14 wieder an schlimmer als vorher... Seit 4 jahren denke ich oft an suizid und habe auch bilder vor augen ich plane und ich habe angst vor mir das ich die kontrolle verliere und alles zu spät ist... Doch momentan ist alles schwer (liebeskummer/stress daheim/mobbing daheim und ausserhalb etc) suizid gedanken hoch mir fehlt der sinn hab angst vor mir&nicht besser wird

Antwort
von RayAnderson, 17

Hallo,

Du bräuchtest dringend Unterstützung verschiedener Art.

Eine Therapie mit einem Psychologen wäre empfehlenswert. Darüber hinaus must Du aus dem Teufelskreis Deiner Familie raus.

Wenn ich es richtig verstehe bist Du jetzt 18. Dann könntest Du über die Sozialhilfe versuchen eine eigene Wohnung zu bekommen, auch wenn Du nicht/noch nicht arbeitest.

Solltest Du noch minderjährig sein, dann kann das Jugendamt helfen. Betreutes Wohnen wäre eine Alternative (wurde bereits vorgeschlagen).

Wenn es beim Jugendamt keinen richtigen Ansprechpartner gibt, dann auf zum Sozialamt. Dort gibt es Sozialarbeiter. Man kann Dir auf jeden Fall weiterhelfen oder Möglichkeiten aufzeigen.

Bei Fragen einfach melden....

Es gibt immer einen Weg. Ihn zu finden ist das Schwierige.


Gruß, RayAnderson  😏

Kommentar von milena5353 ,

Ich bin erst 16 und ja wird wohl mit einer wohngruppe enden

Kommentar von RayAnderson ,

Ich denke das ist der richtige Ansatz.

Antwort
von FelinasDemons, 32

Geh bitte zu einem Therapeuten. Du hast einiges zu verarbeiten. Und ich kann mich Batid nur anschließen : Verschwinde dort.

Kommentar von milena5353 ,

Muss noch bis zum 11.10 warten dann hab ich den termin.... Aber das dauert und dauert und letzendlich komm ich trotzdem nicjt aus der familie

Antwort
von Micky94, 21

Ich würde dir raten zum Jugendamt zu gehen. Vielleicht hast du die Möglichkeit in ein betreutes wohnen zu kommen, und ein kleinen "Neuanfang" zu machen. Du lernst dort viele neue Leute kennen die zum Teil auch schlimme Erfahrungen machen mussten. 

Außerdem würde dir eine Psychotherapie gut tun, um das alles verarbeiten zu können, was du erleben musstest! 

Ich wünsche Dir alles gute

Kommentar von milena5353 ,

Geht man zum jugendamt wartet man ewig um dann doch nicht geholfen zu bekommen. Meine beste freundin war da die haben dann sowas wie ne familietherpie machen müssen sber ich denke bei mir bringt das nichtsmehr meine familie zerstört mich...

Kommentar von Micky94 ,

Ich denke schon wenn du ihnen das so schilderst das sie dich ernst nehmen werden! Sag, du möchtest da raus dann werden sie Dir auch schnellstmöglich helfen! 

Antwort
von Batid, 31

Bleib auf keinen Fall in dieser Familie! Wenn man es überhaupt noch so nennen darf! Geh zum Jugendamt. Schildere Ihnen genau das. Sie werden dir helfen können. Ebenfalls würde ich dir einen Psychologen empfehlen.

Mir hatte es geholfen!

Kommentar von milena5353 ,

Hab einen termin bei einer psychologin :/ trotzdem hat man angst die nicht vorhandene familie zu verlieren... Weil wo will man hin?

Kommentar von Batid ,

Ich weis es selbst nicht wo du hin kommst. Keiner kann dir sagen wo du hin kommen wirst. Aber nimm die Chance und Bau dir ein neues Leben auf.

Kommentar von milena5353 ,

ist wohl der einzigste sinnvolle weg

Antwort
von Legency, 29

Ich leide aktuell auch...Kann dir nicht helfen..Wünsche dir alles Gute

Kommentar von milena5353 ,

Danke dir auch alles gute

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