Frage von Silv84, 122

Was kann ich machen, wenn der Vermieter droht mir schriftlich, fristlos zu kündigen?

Wann darf Vermieter fristlos zu kündigen? Welche Gegenmaßnahme kann ich als mieter tun?

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von albatros, Community-Experte für Mietrecht, 122

Eine Drohung ist noch keine Kündigung. Warum droht er? Wie lang ist es her, dass du mit der Miete in Verzug warst? Eine diesbezügliche evtl. mögliche fristlose bzw. fristgerechte Kündigung müsste schon zeitnah zum Ereignis erfolgen und nicht ewig danach.

Kommentar von Silv84 ,

Ich habe bemerkt das ständig neue Sachbearbeiter habe bei meinem Vermieter ! Ich habe den Verzug erklärt am Telefon und es war nicht schlimm ! Ein Verzug war letztes Jahr November 2014 , april teilweise bezahlt und rest mit der Monatsmiete in Mai 2015 bezahlt !  Da mein Vermieter am 1 . Monats abbucht und wenn das nicht abbgebucht wird nochmal am 17 . Monats .  

Da ich diesen Monat Oktober 2015 nochmal verzug kam und eine andere Sachbearbeiterin habe drohte die mit einer fristlosen Kündigung ! Aber die Miete habe ich ausgeglichen bereits. 

Kommentar von imager761 ,

Deinem VM ist es egal, ob oder wie du seine Miete pünktlich überweist. Das musst du mit den Sachbearbeiter beim JC klären, nicht er.

Sind deine Mietzahlungen unregelmäßig oder verspätet, darf er "aus wichtigem Grund außerordentlich fristlos kündigen", wenn du "in einem Zeitraum, der sich über mehr als zwei Termine erstreckt, mit der Entrichtung der Miete in Höhe eines Betrages in Verzug ist, der die Miete für zwei Monate erreicht."

Oder allein wegen der dreimaligen Verspätungen ordentlich zu Ende Januar deinen Mietvetrag kündigen.

Da droht er nicht, da hat er Recht.

G imager761

Kommentar von albatros ,

Lies die Antwort von Nemesis2010, da kannst du was dazu lernen. So stelle ich mir eine hilfreiche Antwort vor.

Kommentar von Silv84 ,

Ich habe eigentlich hier erwartet das Klare ansagen kommen und nicht so gerede von Imager761 , keiner ist Perfekt ! 

Kommentar von albatros ,

Bei der von dir geschilderten Sachlage ist derzeit weder eine fristlose Kündigung noch eine fristgerechte Kündigung rechtlich zulässig.

Nemesis2010 hat dazu sehr korrekt und umfassend ausgeführt, ich muss das nicht wiederholen.

Habe dazu auch in mehreren Kommentaren Stellung genommen.

Expertenantwort
von johnnymcmuff, Community-Experte für Mietrecht, 81

Was kann ich machen, wenn der Vermieter droht mir schriftlich, fristlos zu kündigen?

Die Androhung  hat rechtlich keine Bedeutung. Eine fristlose Kündigung seitens des Vermieters setzt einen schwerwiegenden Grund voraus und in der regel muss vorher abgemahnt werden und der Mieter nochmals gegen den Abmahnungsgrund verstoßen haben.

Welche Gegenmaßnahme kann ich als mieter tun?

Dem Vermieter keinen Grund für eine Kündigung liefern.

Antwort
von imager761, 94

Wann darf Vermieter fristlos zu kündigen?

Wenn du die "die Mietsache durch Vernachlässigung der dir obliegenden Sorgfalt erheblich gefährdest oder sie unbefugt einem Dritten überlässt, 

für zwei aufeinander folgende Termine mit der Entrichtung der Miete oder eines nicht unerheblichen Teils der Miete oder in einem Zeitraum, der sich über mehr als zwei Termine erstreckt, mit der Entrichtung der Miete in Höhe eines Betrages in Verzug ist, der die Miete für zwei Monate erreicht oder wegen einer Verletzung einer Pflicht aus dem Mietvertrag nach erfolglosem Ablauf einer zur Abhilfe bestimmten angemessenen Frist oder nach erfolgloser Abmahnung die Fortsetzung des Mietverhältnisses dem Vermieter bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann."
Da darg man sich keine dieser drei Verfehlungen zu Schulden kommen lassen oder muss bei Mietrückstand selbst nach sofortigem Ausgleich eine hilfsweise orentliche Kündigung akzeptieren.

G imager761

Antwort
von Nemisis2010, 98

Der Vermieter kann fristlos kündigen,

wenn Du in zwei aufeinanderfolgenden Monaten überhaupt keine Miete gezahlt hast,

Du  in zwei aufeinanderfolgenden Monaten die Miete nur teilweise bezahlt hast und die zwei rückständigen Beträge in der Summe eine Monatsmiete überschreiten, (d.h. 1 Monatsmiete und 1 Ct.),

Du über mehr als zwei Monate hinweg, die nicht zusammenhängend sein müssen, die Miete teilweise nicht gezahlt hast und dabei ein Mietrückstand von 2 Monatsmieten entstanden ist.

Ebenso kann der Vermieter fristlos kündigen, wenn Du öfter mit den Mietzahlungen in Verzug warst, dazu ist aber vor der Kündigung eine Abmahnung und die Aufforderung zur zukünftigen pünktlichen Zahlung notwendig.

Aber der Vermieter kann das Mietverhältnis wegen schwerem Vertragsverstoß nicht nur fristlos, sondern auch ordentlich kündigen. Hier genügt bereits ein Mietrückstand von 1 Monatsmiete und ein Verzug von 30 Tagen. (BGH-Entscheidung)

Kommentar von albatros ,

Sehr gut, genau so ist die derzeitige Rechtslage. Dem entsprechend besteht derzeit kein Anlass für eine außerordentliche fristlose Kündigung und auch nicht für eine ordentliche fristgerechte Kündigung. DH von mir.

Antwort
von Interesierter, 101

Hier wäre es sehr interessant, aus welchem Grund er dir kündigen will.

Die Hürden für eine fristlose Kündigung sind sehr hoch.

Antwort
von karoeinfach, 100

Dann solltest Du uns erst einmal den Grund sagen, den dein Vermieter angegeben will. Grundlos darf er Dir ja nicht kündigen. Eine normale Kündigung muss ja schon begründet sein, erst recht aber eine fristlose.

Dann wohnst du nur mit deinem Vermieter oder ist es ein Mehrfamilienhaus.

Also die Fragen solltest Du erst mal beantworten.

Kommentar von RebecDM ,

Gleiches wollte ich auch wissen, aber Madame kann das anscheinend nicht beantworten und wird frech. 👍👌

Kommentar von isebise50 ,

"Madame" (Silv84?) hat doch überhaupt nicht auf deine Rückfrage geantwortet, wie kann sie da frech werden?

Antwort
von youarewelcome, 89

Der Vermieter kann wegen grober Verstösse gegen den Mietvertrag oder unzulässige Nutzung der Mietsache, oder anderen schweren Verstössen, fristlos kündigen diesbezgl. gibts Du ja keine nähere Auskunft.

Was kannst DU dagegen machen?? Erst mal nix, denn wir wissen ja nicht um WAS es konkret geht, deshalb kann man da keinen pauschalen Rat geben.

Liebe Grüße

Antwort
von TrudiMeier, 95

Warum droht er dir ? Er muss doch einen Grund zur fristlosen Kündigung haben.

Antwort
von tuedelbuex, 93

Da müsstest Du Dir einiges an Verfehlungen geleistet haben, damit er das kann....eine vergessene Treppenhausreinigung, Mietrückstände oder mal ein Polizeieinsatz wegen ruhestörendem Lärm reicht da nicht aus......

Kommentar von albatros ,

Was sollen diese Unterstellungen?

Kommentar von pilot350 ,

auch hier fühlst Du Dich wieder angegriffen. Es sind doch keine Unterstellungen. Es sind Beispiele die aufgeführt werden warum solche Situationen wie Deine entstehen können. Zahle Deine Miete pünktlich und in voller Höhe, dann kann Dir nichts passieren. Wenn Du bei Deinem Vermieter die gleiche Art und Weise zeigst wie hier bei Deinen Kommentaren ist Nachvollziehbar warum der Vermieter Dich los werden will.

Kommentar von tuedelbuex ,

Nicht aufregen....! Verstehendes Lesen ist nicht jedermanns Sache. Übrigens ist dieser Mensch nicht mal der Fragesteller, was seine agressive Reaktion um so unverständlicher macht.....sei´s drum......

Kommentar von tuedelbuex ,

Der /dem Fragesteller/in überhaupt nichts. ***Müsste...*** ist Konjunktiv, also "Möglichkeitsform", 5 oder 6 Klasse, Grammatikunterricht. Dir hingegen unterstelle ich tatsächlich etwas: **Unhöflichkeit!**

Antwort
von karoeinfach, 86

Wenn Du in der kurzen Zeit von zwei Jahren schon mehrmals mit der Miete im Rückstand warst und diese aber beglichen hast. Hast Du wenigstens jedesmal einen triftigen Grund schriftlich angegeben, dass du die Miete später bezahlst.

Wenn Das jetzt erneut vorgekommen ist, ist eine fristlose Kündigung begründet, es sei denn es ist eine wirkliche soziale Härte, Kinder, Krankheit o.ä.

Aber der Vermieter muss eine Räumungsklage einreichen, wenn Du trotz fristloser Kündigung nicht ausziehst. Das dauert dann bis zu einem Jahr, wenn die Räumungsklage mit einer Räumung vollzogen wird

Kommentar von albatros ,

Derzeit wäre eine fristlose wie auch fristgerechte Kündigung unbegründet, d.h., rechtlich nicht haltbar.

Kommentar von bwhoch2 ,

Ach albatros, Du hast ja recht, aber es trifft nicht die Frage.

Der Vermieter droht mit Kündigung, was kann man tun?

Die Gründe dafür sind jetzt doch klar. Die Drohung bedeutet doch nur, dass man sich weitere Unpünktlichkeiten nicht mehr gefallen lassen wird und daher jede sich bietende Möglichkeit nutzen wird, um das Mietverhältnis zu beenden. Ist doch gut, wenn man weiß, woran man ist.

Was kann man dagegen tun, eindeutig keine Unpünktlichkeit mehr bei der Mietzahlung verursachen. Das geht in diesem Fall am besten, wenn Fragesteller/in dafür sorgt, dass zum Abbuchungszeitpukt immer ausreichend Deckung auf dem Konto ist.

Antwort
von pilot350, 81

Mietrückstände von mehr als zwei Monaten, Verstoß gegen die Hausordnung trotz mehrmaligem Hinweis dieselbe einzuhalten, wiederholte Ruhestörung z.B., Ungezieferbefall in Deiner Wohnung sind einige der Gründe. Nach der fristlosen Kündigung kommt die Räumungsklage. Die kann teuer werden.

Kommentar von albatros ,

 Verstoß gegen die Hausordnung trotz mehrmaligem Hinweis dieselbe einzuhalten, wiederholte Ruhestörung z.B., Ungezieferbefall in Deiner Wohnung sind einige der Gründe.

Das trifft hier doch alles überhaupt nicht zu! Wo hast du also diesen Schmarrn her um die Mieterin zu verurteilen? Hier geht es ausschließlich um die Mietzahlung. Nach gegenwärtiger Sach- und Rechtslage wäre eine Kündigung, gleich wie, nicht gerechtfertigt

Kommentar von pilot350 ,

Keiner hat behauptet dass die genannten Gründe zutreffen. Es wurden nur Gründe genannt warum es zu einer fristlosen Kündigung kommen kann, wie gefragt. Wenn die Mietzahlungen ausbleiben und trotz Mahnung nicht gezahlt werden hat der Vermieter das Recht den Mietvertrag außerordentlich zu kündigen. Die vermietete Wohnung ist sein Eigentum wofür er Geld bezahlt hat. Miete bedeutet dass eine Wohnung zur Bewohnung gegen Entgelt (Miete) überlassen wird und nur dafür. Werden diese Zahlungen nicht erfüllt, kann man rausfliegen. Die Frage die sich stellt ist ja auch wie sollen denn die Mietrückstände gezahlt werden und von wem und wann? Vermieter machen sehr häufig schlechte Erfahrungen und sogenannte Mietnomaden sind über Nacht verschwunden. Dann ist es auch Nachvollziehbar dass sich Vermieter vor solchen Schäden schützen wollen. Ein Mieter, der von seinem Arbeitgeber seine Gehaltszahlung nicht bekommt, wird sich doch auch dagegen wehren und sein Recht verlangen.

Antwort
von Griesuh, 81

Sich an die Hausordnung halten, die Miete pünklich bezahlen und die Wohnung nicht vermüllen.

Grundlos wird der Vermieter das nicht angedroht haben.

Kommentar von albatros ,

Wohnung nicht vermüllen.

Was sollen solche Unterstellungen? Das grenzt an Beleidigung.

Kommentar von 1Paradise1 ,

Dann nenn uns doch einfach mal den Grund für die Kündigung.....

Antwort
von Schuhsohle, 86

Wenn du längere Zeit mit der Miete im Rückstand bist und vorher auf Mahnungen nicht reagiertest.

Wegen ständiger Lärmbelästigung (Partys z.B.), wenn vorherige Mahnungen bei dir nicht fruchteten.

Dies nur als Beispiel.

Aber weshalb will er dir denn kündigen?

Schreib mal Näheres, dann können wir dir evtl. Näheres dazu sagen.


Kommentar von Silv84 ,

Ich wohne seit über 2 Jahren hier in meiner Wohnung !  Habe pünktlich meine Miete gezahlt ! Ausser in den zwei Jahren ist es 3 Mal vorgekommen das ich die Mitte des Monats gezahlt hatte und einmal oder zweimal teilweise bezahlt hatte , aber ich habe sie dann spätetens anderen Monat mit der kommenden Monatsmiete ausgeglichen und bin trotz Mahnungen eingegangen vollständig bezahlt ! Habe sogar noch telefoniert mit den  Angestellten von mein Vermieter ! 

Kommentar von pilot350 ,

Vermieter wollen regelmäßigen Zahlungseingang der Miete und haben kein Interesse jeden Monat mit unterschiedlichem Eingang der Miete sich beschäftigen zu müssen. "Ein- oder Zweimal" vielleicht auch "Drei- oder Viermal", manchmal nur teilweise, also eine Person im Büro des Vermieters muss sich um den einen Mieter kümmern ob oder ob nicht, wann oder wann nicht, und wieviel davon gezahlt wird. Dazu hat doch keiner Lust, Zeit und Geld dafür. Bringe Deinen Finanzhaushalt in Ordnung, Du kennst Deine Zahlungsverpflichtungen, komme diesen pünktlich nach, dann bekommst Du auch keine Probleme. Die Probleme sind doch nur dadurch entstanden, dass es keine verlässlich pünktlichen Eingänge der Miete durch Dich stattfinden und auch die Höhe der überwiesenen Miete unterschiedlich gezahlt worden ist.

Antwort
von RebecDM, 96

Auf welcher Grundlage will er dich denn kündigen? 

Kommentar von Schuhsohle ,

... dir ...

Kommentar von RebecDM ,

Wegen mir? Ahja.. Du pass mal auf, wenn man dir helfen will solltest du nicht so rotzfrech sein!

Kommentar von Schuhsohle ,

a) Wieso rotzfrech?

b) Ich kann halt Deutsch.

c) Es muss es heißen. Auf welcher Grundlage will er DIR denn kündigen? Dativ! WEM! Also: WEM will er die Wohnung kündigen: Mir, dir, ihr usw.

Kommentar von RebecDM ,

Ich bin Ausländerin, anscheinend ganz schön braun veranlagt?

Kommentar von isebise50 ,

@ RebecDM: Du solltest etwas achtsamer mit deinen Antworten und Kommentaren sein und vielleicht auch mal deinen Blick darauf werfen, wem du antwortest bzw. wen du kommentierst.

Kommentar von pilot350 ,

sobald man einem Ausländer wie Dir die Grammatik erklären will ist man also braun veranlagt. Schön wer sich in Deutschland alles aufhalten darf.

Antwort
von 1Paradise1, 95

Was genau hast Du verbrochen? Also nach Kündigung folgt erstmal ne Räumungsklage.Das Ganze kann sich bis zu einem Jahr hinziehen. So leicht wird man Mieter,selbst nach fristloser Kündigung nicht los....

Kommentar von Schuhsohle ,

Da wäre ich mir aufgrund der derzeitigen Situation - Wohnraumnot z. B. für Flüchtlinge - nicht so sicher.

Kommentar von 1Paradise1 ,

Hmm,da hast auch wieder Recht. .......

Kommentar von RebecDM ,

Deshalb kann der Vermieter einem aber nicht fristlos kündigen -> siehe jüngste Gerichtsurteile im Internet.. Außerdem muss er bei einer fristlosen Kündigung den Grund angeben.

Kommentar von Schuhsohle ,

Der Gegenstand meines Kommentars bezog sich auf die Dauer einer Räumungsklage und NICHT auf die fristlose Kündigung. Bitte doch vor Abgabe eines Kommentars GENAU lesen - danke.

Kommentar von albatros ,

Außerdem muss er bei einer fristlosen Kündigung den Grund angeben.

Jede Art von Kündigung muss vermieterseitig begründet werden.

Kommentar von pilot350 ,

Das mit der Zeitangabe der Wohnungsräumung ist heute nicht mehr richtig. Heute ist das in maximal 4 Monaten über die Bühne mit dem Nachteil, dass der neue Vermieter vom alten Vermieter einen Nachweis erhalten will, dass keine Mietrückstände vorhanden sind.

Kommentar von tuedelbuex ,

 mit dem Nachteil, dass der neue Vermieter vom alten Vermieter einen Nachweis erhalten will, dass keine Mietrückstände vorhanden sind.

Siehst Du das als Nachteil an?  Ich kann einen Vermieter schon verstehen, der da Wert drauf legt.....und ein echter Nachteil ist es doch eher nur für jene Zeitgenossen, die ihre Mietzahlungen gerne mal aufgrund anderer finanzieller "Verpflichtungen" (Neuer Fernseher, Urlaubstrip zum "Ballermann") vernachlässigen......

Kommentar von pilot350 ,

Genau so habe ich es auch gemeint

Kommentar von 1Paradise1 ,

Das ist Quatsch. Kein Vermieter benachrichtigt den neuen Vermieter über irgendetwas. Dann würde er sich sogar strafbar machen wegen übler Nachrede. Ausserdem kennt er den neuen Vermieter garnicht und wird es auch nicht einfach so herausbekommen,vor allem nicht,wenn der Mieter in eine andere Stadt zieht.Bitte schau nicht so viele Krimis!!

Kommentar von karoeinfach ,

Das kommt aber auch noch auf die Region bzw. Bundesland an. Der Altvermieternachweis ist heute die Regel.

Kommentar von 1Paradise1 ,

Hab ich noch nie von gehört. Gilt das auch für Köln ?

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