Frage von wickie55, 76

Der Unterschied zwischen Marxismus und Stalinismus?

Hallo,

ich frage mich, was der Unterschied zwischen Marxismus und Stalinismus ist. Ich schreibe morgen eine Geschichtsarbeit und denke, dass der Lehrer das morgen von mir wissen möchte.

Über eine ehrliche und hilfreiche Antwort würde ich mich sehr freuen!

Grüße wickie55

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MaxMuller, 28

Hallo wickie55!

Ich erkläre  es  dir mal für ganz Dumme, nicht das du dumm bist, aber da das für die Schule ist, wird dir jede weitere Information die ich dir geben würde bzw. geben könnte nur verwirren. Also geb ich dir einfach einen schnell Abriss über Kommunismus, Marxismus und Stalinismus.

Fangen wir mit dem Marxismus an.

Karl Marx ist mehr oder weniger der Erfinder der Idee des Kommunismuses (sry Engels), des Klassenkampfes und des marxistischen Geschichtsbildes.

Alles was dem Gehirn von Karl Marx entspringt und zu einer einzigen Idiologie von ihm vermengt wurde bezeichnen wir als Marxismus. Sprich Marxismus= Die Ideen bzw. die Idiologie des Karl Marx.

Die Grundidee von Karl Marx ist einfach. Die Welt der Menschen wird geprägt von Sozialenstrukturen in der die Akteure mehr oder weniger alle  arm und  schwach oder  reich und oder  mächtig sind. Das zieht sich nach Karl Marx durch die gesamte Geschichte der Menschheit, einfach ausgedrückt .

Logischerweise gibt es in den sozialen Strukturen der Menschen Entwicklungen sprich Veränderungen. Nach Karl Marx hängt die Gesellschaft sprich die Sozialstruktur der Menschen grob davon ab  welche Wirtschaftsform gerade herrcht. Sprich Sklavenwirtschaft(Antike), Feudalismus(Mittelalter), Merkantilismus (Neuzeit) und Kapitalismus bzw. freie Marktwirtschaft ( ca. ab dem 19.Jahrhundert, sprich in der Zeit wo Marx gelebt hat). Das sind grob die Zeitalter im marxistischen Geschichtsbild, sie orientieren sich daran in welcher Wirtschaftform und damit nach marxistischer Logik auch in welcher Geselllschaftstruktur die Menschen organisiert sind.

Das ist die Grundprämisse im Marxismus.

Wirtschaft bedingt Gesellschaft.

Karl Marx hat dann richtig beobachtet das die Menschen in seiner Zeit aufgrund der Industrialisierung verarmen bzw. ihre bisherrige Lebensgrundlage verlieren. Weil das Handwerk als solches obsolet bzw. ineffizent wird. In einer Welt in der allein der Profit zählt, sprich im Kapitalismus, kann ein Geschäft das ineffizent ist nicht gegen ein Geschäft bestehen das effizenter ist. Es geht zu Grunde und der Inhaber dieses Geschäfts verarmt.

Der Grund ist das die Industrialisierung es ermöglicht mit Maschinen die Arbeit von Menschen zu ersetzen. Heißt wo früher Menschen Hemden und Hosen, Waffen und Kanonen, Ziegel und Stahl von Hand hergestellt haben tun dies nun Maschinen. Die Maschinen produzieren dabei  in kürzere Zeit Waren in größeren Mengen und in besserer Qualität. Gleichzeitig ersetzen die Maschinen die Arbeitskraft von unzähligen Menschen. Das gleiche in der Landwirtschaft. Die Fortschritte in der Technik machen es möglich das man weniger Menschen benötigt um die gleiche Menge an Nahrungsmittel zu produzieren. Gleichzeitig werden damit jedoch unzählige Arbeitskräfte bzw. Plätze obsolet sprich unnötig. Man brauch sie schlicht nicht mehr, sie Kosten nur noch und bringen nichts ein. Also werden sie abgebaut.

Die gesamte Lebensgrundlage von unzähligen Menschen wird durch die Industrialisierung zerstört indem sie unprofittabel gemacht wurden und da in der freien Marktwirschaft allein Profit und damit Effizenz zählt, bedeutet unproftitabel das es nicht überleben kann. Menschen verlieren deswegen Haus und Hof, Besitz und Vermögen, Geschäft und Zunft.

Viele verarmen und die neuen Reichen sind diejenigen die, die Produktionsmittel sprich die Fabriken und Maschinen besitzen.

Die Massen haben, so hat Karl Marx es beobachtet, nichts mehr von dem sie Leben könnten, kein Besitz und auch kein eigenes Geschäft. Ihnen bleibt allein ihr Körper, ihr Verstand also ihre pure physische Arbeitskraft die sie den Fabrikbesitzern verkaufen müssen um zu überleben.

Diese verarmten Massen die ihre reine Arbeitskraft verkaufen müssen um zu überleben nennt man im Marxismus Proletariat. Alle anderen Menschen, also mitteltständische Bürger bis hin zu den superreichen Industriellen, bezeichnet man im Marixmus  zusammengefasst als Bourgeoisie.

Karl Marx hat also 2. Dinge beobachtet bzw. festgestellt.

1. Es gibt eine große Masse von Menschen die nichts besitzt außer ihre reine Arbeitskraft.

2. Es gibt den Rest der alles besitzt.

Karl Marx ging von diesen krassen Gegensätzen aus und hat postuliert das er unhaltbar ist. Es ist nach Karl Marx unhaltbar das ein Großteil der Menschen nichts besitzt und der Rest mehr oder weniger alles besitzt.

Wichtig ist hier zu betonen das mit Besitz  die Produktionsmittel gemeint sind. Sprich die Maschinen, Werke und Werkzeuge mit denen die Gesellschaft bzw. die Wirtschaft betrieben wird. Dazu gehört auch Landbesitz, da man logischerweise Land benötigt um Lebensmittel anzubauen.

Dieser große Unterschied zwischen den beiden Klassen wird nach Karl Marx eines Tages aufgelöst, indem die unterdrückte besitzlose Klasse des Proletariats die besitzende Klasse der Bourgeoisie stürzt und die Produktionsmittel selber für sich beansprucht. Das nennt der Marxist Klassenkampf. Unten kämpft gegen Oben, Oben gegen Unten, Arm gegen Reich, Reich gegen Arm. Proletariat vs Bourgeoisie

Praktisch und bildlich ausgedrückt heißt das, dass die die Arbeiter der Fabrik nicht mehr Angestellte des Fabrikbesitzers sind, sondern das sie nun selbst die Fabrik besitzen indem sie sich die Fabrik einfach nehmen.

Man muss sich vorstellen ca. 90% der Menschen gehören zum Proletariat der Rest ist Bourgeoisie. Die besitzende Klasse der Bourgeoisie hätte keine Chance gegen die besitzlose Klasse, sollte die sich gegen sie Wenden.

Das sie das tut, das hat Karl Marx postuliert. Das ist die sogenannte sozialistische, kommunistische oder auch proletarische Revolution bzw. auch Weltrevolution. Wie man es auch nennen mag.

Diese hypothetische Revolution der Besitzlosen gegen die Besitzer führt zur Diktatur des Proletariats. Sprich die besitzlosen Proletarier  herrchen jetzt über die Bourgeoisie. Die Masse entreißt der Bourgeoisie die Produktionsmittel und verwaltet sie nun selbst.

Diese Diktatur des Proletariats bzw. bezeichnen wir als Sozialismus.

Sozialismus= Diktatur des Proletariats.

Der Sozialismus ist nach Marx eine Übergangsphase. Nur eine Phase. In dieser Phase werden die Klassenunterschiede ausgelöscht, indem die Produktionsmittel vergesellschaftet und die vorherrige Bourgeoisie in  die Masse integriert wird.

Sprich in dieser Phase wird alles gleich gemacht. Besitz, Stellung und Rang.

Der Kommunismus ist dann das was nach dem Sozialismus kommt. Du kannst dir das so vorstellen. Die Raube ist die Welt wie Marx sie gesehen hat. Arm und Reich stehen sich gegenüber. Wenn die Raube sich verpuppt befindet sich die Welt im Sozialismus und wenn die Raube zum Schmetterling wird so befindet sie sich im Kommunismus.

Im Kommunismus dann existieren keine Klassen mehr, alle Unterschiede wurden gänzlich abgeschafft und jedem gehört technisch gesehen alles. Alles soll dann mehr oder weniger organisch zusammen arbeiten. Jeder bekommt das was er brauch, jeder nach seinen Bedürfnissen, niemand steht über den anderen.

Technisch gesehen ist der Kommunismus eine Utopie in der alle glücklich damit sind das sie gleich sind und in der jeder für jeden arbeitet und jeder seinen Teil beiträgt. Vergleich mit einem Ameisenstaat, nur das es im Kommunismus keine Hierarchie gibt. Alles ist perfekt gleich, alles arbeitet zusammen. Das ist der Kommunismus.Das ist der Marxismus.

Die gesamte Ideenwelt bezeichnet man als Marxismus. All das ist Marxismus, es ist die grundlegende Theorie wie nach Karl Marx die Welt ist, wie sie sein wird und was noch alles passieren wird.

Was ist nun Stalinismus bzw. Leninismus?

Das kann man ganz einfach erklären. Stalinismus bzw. Leninismus ist praktischer Marxismus.

Denn wie Theorien es nun mal an sich haben, sie funktionieren nicht immer in der Realität. Wie sollen die Proletarier ihren Kampf, ihre Revolution starten? Wie sollen sie sich organisieren und wie organisieren sie dann die Diktatur des Proletariats, wie soll sie eigentlich genau aussehen und was genau machen wir dann eigentlich, wenn das Proletariat herrcht? Das sind die Fragen die Lenin beantworten wollte.

Lenin hat Marx genommen und gesagt. "Die besitzlose Klasse des Proletariats wird nicht von alleine aufstehen und gegen die  besitzende Klasse der
Bourgeoisie kämpfen". Sei es nun Mangel an Kampfgeist, an Organisiation oder schlicht an Ideen.

Lenin hat daher die Idee der Partei entworfen, der Kaderpartei. Die Partei ist die Elite des Proletariats, ihre intellektuelle und kämpferische Speerspitze. Nach Lenin muss die Partei den Kampf für das Proletariat aufnehmen indem sie die Bourgeoisie bekämpft und das Proletariat für die Sache des Klassenkampfes gewinnt. Sprich die Partei ist dazu da für die Masse zu kämpfen und der Masse zu sagen das überhaupt ein Kampf stattfindet, der für ihre Freiheit ist und das sie bitte doch daran teilnehmen sollte.

Hat die Partei dann mit dem Proletariat den Klassenkampf gewonnen, so organisiert die Partei als Speerspitze die Umwandlung der Gesellschaft im Sozialismus zum Kommunismus.

Das ist mehr oder weniger die theoretische Grundlage der KPdSU.

Wichtig ist anzumerken das Russland Anfang des 20.Jahrhunderts nach den Kriterien von Karl Marx noch nicht bereit war für die Diktatur des Proletariats, das Proletariat dort  war noch zu klein bzw. es gab noch zu viele Menschen die noch etwas Besitz hatten, wenn auch nicht unbedingt viel. 

Lenin hat dann gesagt. Alle armen Menschen sind Proletarier bzw. auf den besten Weg welche zu werden. Sprich der Bauer von Heute ist der Proletarier von Morgen, weil nach Marx das ja eine natürliche Entwicklung ist. So kann, so meinte Lenin, der Bauer von Heute auch ein Mitglied des Proletariats und damit ein Kämpfer für den Klassenkampf sein. Frei nach dem Motto. Wenn du  später sowieso zu uns gehörst, dann gehörst du jetzt technisch gesehen auch schon zu uns und kannst auch mit uns kämpfen.

Das ist mehr oder weniger Lenins Beitrag zu dem Thema. Wie kämpfen wir, durch die Partei, wer kämpft mit uns, das Proletariat und der kleine Bauer und damit der Prolet von Morgen. 

Dann starb Lenin und die Partei verlor ihren Anführer. Es gab nun zwei grundlegende Strömungen innerhalb der KPdSU. Einmal gab es Stalin der die Idee vom "Sozialismus in einem Land" vertrat und Trotzki der ein Verfechter der "Idee von der sozialistischen Weltrevolution"  war.

Was genau das ist?

Nun Proleten gab es in jedem industrialisierten  Land , also muss man auch im jedem dieser Länder die Revolution starten bzw. den Klassenkampf beginnen. Was macht man da als Land in der dieser Kampf schon gekämpft und gewonnen wurde,während die proletarischen Brüder noch in Knechtschaft leben? Zu schauen? Sicher nicht! Aber was genau tun wir jetzt?

Trotzki meinte nun wir müssen die Weltrevolution sofort starten. Wir haben in Russland gewonnen, wir werden auch überall sonst gewinnen.  Alles auf eine Karte, in jedem Land die Kommunisten unterstützen, die Welt in Flammen setzen Jetzt sofort und das Proletariat zum Sieg führen und die Diktatur des Proletariats auf der ganzen Welt durchsetzen. Das war mehr oder weniger seine Idee.

Stalin dagegen hat gesagt. Ja die Proletarier leben überall noch in Knechtschaft, aber sie sind noch nicht in ausreichender Zahl aufgeklärt über ihren Zustand und den Kampf den sie zu führen haben. Wenn wir jetzt den vollen Krieg gegen die Bourgeoisie führen, werden wir verlieren, weil sie nicht wissen das wir 1. die guten sind und 2. weil wir selbst als einzig wahres sozialistisches Land noch zu schwach sind.

Stalin hat sich durchgesetzt und damit der "Sozialismus in einem Land".

"Sozialismus in einem Land" ist mehr oder weniger die Folge von dem was ich über Stalin gesagt habe. Die Sowjetunion  ist noch zu schwach und das Proletariat weltweit  noch nicht bereit für die Weltrevolution. Erst baut man den Sozialismus in der Sowjetunion aus und dann erst im Rest der Welt.

Wenn der Sozialismus in der Sowjetunion, so der Tenor, erst seine volle Stärke entfaltet hat und die Sowjetunion die nötigen wirtschaftlichen und militärischen Möglichkeiten besitzt, dann können wir auch erfolgreich die Weltrevolution starten . Da wir dann 1. der Welt gezeigt haben wie das Arbeiter und Bauernparadies aussieht und damit die Masse der Proleten von der Richtigkeit unserer Sache auch praktisch überzeugen können  und 2. wir dann unsere proletarischen Brüder mit genügend Feuerkraft unterstützen können um ihnen zum Sieg zu verhelfen.

Das ist Stalinismus. Stalinismus ist  die praktische Anwendung der Diktatur des Proletariats nach Marx unter Josef Stalin. Inklusive Personenkult und politischer Säuberung. Im Stalinismus ist Josef Stalin der erste Kämpfer des Proletariats und dementsprechend sind alle Feinde von Josef Stalin und seiner Vorstellung von der proletarischen Revolution Verräter am Proletariat und werden dementsprechend behandelt.

Hoffe ich konnte dir grob einen Überblick geben!

MfG Müller

Antwort
von DaMenzel, 46

Ich vermute mal dass Dein Lehrer wissen möchte dass der Leninismus auf dem Marxismus aufbaut und ihn quasi aus einem theoretischen Modell in ein praktisches Modell überführt (zumindest der Ansicht Stalins nach).

Es resultiert also der Leninismus aus den Grundlagen des Marxismus.

Antwort
von quantthomas, 37

Der Marxismus war eine Theorie, die Karl Marx entworfen hatte.

In der Praxis führte der Marxismus innerhalb kürzester Zeit, vom Leninismus zum Stalinismus, mit Millionen von Toten. 

Kommentar von JBEZorg ,

 mit Millionen von Toten. 

Aha. Die da wären? Hört auf Parolen zu quatschen, die ihr hört und nicht überprüft.

Kommentar von quantthomas ,

Na ja! Stalin nimmt immerhin die zweite Stelle ein bei der Rangliste der Gewaltherrscher.

https://www.welt.de/geschichte/article122889590/Die-schlimmsten-Gewaltherrscher-...

Kommentar von JBEZorg ,

Danke! Als Antwort nimmst du genu die Quelle, die mir die Erklärung einfach macht. "Die Welt" ist ein russophobes Lügenblat das wohl mit die meisten Lügen über Russland und SU verbreitet. Sie sind fast das Paradebeispiel. Wenn sie deine Quelle für Geschichtswissen sind, dann hast du von Geschice weniger als keine Ahnung, du hast ein zusammengelogenes Bild von Geschichte im Kopf.

20 Millionen vor dem Krieg? Na dann müssten doch die sowjetischen Frauen alle 40 Kinder gehabt haben, die auch noch alle gesund und munter sich fortgepflanzt haben. Den sonst ist der massive Bevölkerungszuwachs vor dem Krieg nicht zu erklären, trotz "20 Millionen". Und unverfroren dichten diese Clowns vom "Völkischen Beo.." ich meine "Welt" Stalin die toten aus dem 2.WK zu. Besonders aus deutscher Sicht stinkt sowas ganz stark. Adolfs Verbrechen abzuwälzen. Meine Toten würden sich wohl in ihren Gräbern umdrehen wenn sie sowas mitbekommen würden.

Du solltest dich was schämen solchen Lügenmist zu zitieren.

Ich sehe auch nicht einen der bekanntesten Schlächer des 20Jh. auf der Liste. Wo ist Sir Winston Churchill?

Kommentar von quantthomas ,

Für Putins Propaganda-Schreiberlinge war Stalin natürlich ein weiser Staatsmann der seine Gegner nicht töten ließ, sondern in ein nördlich gelegenes Ferienlager auf Kur schickte. 

Kommentar von JBEZorg ,

Für Putins Propaganda-Schreiberlinge

Danke für den IQ Nachweis. Wer ss schreibt liegt bekanntlich zwischen 60 und 75 wenn's hoch kommt. Das ist ungefähr der Bereich für dumme Propagandaschlürfer, die das eingene Hirm zum Kauen einsetzen.

Du bist in Geschichte eine Null und sogar in Geografie.

Kommentar von quantthomas ,

Sind du hast scheinbar die Weisheit mit dem Löffel gefressen! 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3%A4uberungen

Antwort
von JBEZorg, 21

Richtigerweise sollte man dazwischen Leninismus und Trotzkismus setzen, dann wird ein deutlicheres Bild draus.

Marx hat das Theoriegebilde erschaffen. Er hat den Kapitalismus gut beschrieben und seine Probleme und hat posthuliert, dass die Entwicklung des Kapitalismus über Krisen unweigerlich zum Sozialismus führen wird, einer gerechteren Gesellschaft, die dann wiederrum aufgrund der natürlichen Entwicklung sich zum Kommunismus wandelt, einer Überflussgesellschaft dank technischem Fortschritt, ohne Klassen und ohne Notwendigkeit einen restriktiven Staatsapparat zu unterhalten. Bis dahin sollten auch die Menschen sich geändert haben und nich aus Eigennutz handeln, sondern das Wohl der Gemeinschaft als höheres Gut ansehen.

Lenin war nicht mehr purer Theoretiker und Philosoph. Er war Realpolitiker letzendlich. Deswegen änderte er marxsche Theorien dahingehend, dass man nicht unbedingt die natürlich Entwicklung bei Übergängen zwischen Gesellschaftsformen abwarten muss und durch Revolution also gegebenenfalsl gewaltsame Machtübernahme die Macht an die ausgebeureten Klassen in Form von Räten geben könnte. Er hat letzendlich eine solche Revolution auch angeführt und sah sich der realen politischen Lage gegenüber, die da war:

1.Bürgerkrieg.Kapitalistische Länder waren von einer sozialistischen Revolution "not amused" und haben die Gegner der Revolution finanziert und bewaffnet und sich auch aktiv mit Truppen beteiligt teilweise. Das führte dazu, dass Lenins junger sozialistischer staat sich erstmal in einer kriegerischen Auseinandersetzung behaupten musste. An Aufbau des Sozialismus generell war in der Zeit kaum zu denken. In diesem Zusammenhang wir oft der "Kriegskommunismus" erwähnt, der vom Namen her irreführend ist. Das hat mit Kommunismus wenig gemein. Es ging nur darum in Kriegszeiten und ohne feste staatliche Strukturen(ohne Geld z.B.) noch die Gesellscaft denoch zu organisieren und zu mobilisieren. Im Grunde hat die Regierung die Versrgung mit dem Nötigsten organisieren müssen. Es gab kein Geld. Lebensmittel und Kleidung und Wohnraum wurden einfach zugeteilt. Daher der Name Kriegskommunismus, weil es im Kommunismus auch ken Geld geben würde.

2.Widerstand der Gesellschaftsschichten, die durch die Revolution an Macht und Einfluss verloren haben und auch andere Gesellschaftschichten zu mobilisieren suchten durch Ideologie. So hat die Ablehnung der Bolschewiki gegenüber der Religion den Gegner Propaganda besonders unter Bauern ermöglicht, die tradionell religiös waren.

3.Realpolitik der Verwaltung eines grossen Landes. Es muss auch der Klempner kommen wenn das Rohr verstopft ist auch wenn man über grósse Ziele und ferne Zukunft reden kann. Und es muss die Wirtschat funktionieren. Auch eine sozialistische Wertschaft braucht fähige Leute und Arbeit.

Diese Tatsache liess Lenin die "Diktatur des Proletariats" ins Leben rufen. Für die Übergangszeit sollte die Areiterklasse die Macht auf sich vereinen und anderen Schichten gezielt vorenthalten, bis eben eine funktionierende wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Infrastruktur geschaffen ist um im Sozilismus die Zügel wieder etwas loszulassen. Es wurden grosse wirtschaftliche Projekte gestartet, die die Infrastruktur verbessern sollten und die Wirtschaft stärken sollten. Auch Lenin war ein Marxist. Sozialismus und später Kommunisms brauchen eine starke wirtschaftliche Grundlage. Es wurden grosse innenpolitische Projekte gestartet. Bildung, Kultur, medizinische Versorgung, Nationalitätenpolitik. Alle diese Bereiche wurden nicht nur reformiert sondern in der Tat revolutioniert. Bildung weil siehe oben. Der kommunistische Mensch musst erst sntstehen. Dazu musste er gebildet sein. Medizinische Versorgung sollte kostenlos gewährt werden. Wurde sie auch bis zum Ende der SU. In Sachen Kultur gab es natülich den grossen Ideologiekampf. Einerseits ermöglichte die Bildung Künstler von hohem Niveau gedeihen zu alssen. Andererseits diktierte die Ideologie viel Beschränkungen der "künstlerischen Freiheit". In der Natinaitätenpolitik hat Genosse Lenin uns viel Probleme hinterlassen, mit denen wir heute konfrontiert werden. Die Grundidee der Gleicberechtigung der Nationen war gut und die Umsetzung der Gleichberechtigung an sich nahezu beispielhaft. Aber Lenin war auch verantwortlich für später nationalistische auswüchse unter einigen Minderheiten, weil diese die Gleicherechtigung als Freiheit gleicher als die Anderen zu sein verstanden. 

Der realpolitische Ateil im Leninismus wird gut verdeutlicht durch die Parole von Lenin: "Kommunismus ist Sowjetmacht plus die Elektrfikation des ganzen Landes". Hier verschmelzen 3 Ebenen. Die Grundidee des angesterbten Ziels -  Kommunismus. Die realpolitische Umsetzung hier und jetzt - Sowjetmacht. Und das Primat der Wirtschaft als Grundlage für den Rest - Elektrifikation. In anderen Worten hat Lenin gesagt: ohne wirtschaftliche Grundlage und dem Realsozialimus so wie er jetzt ist gibt es keinen Kommunismus morgen.

Um Lenin bildeten sich innerhalb der Partei der Bolschewki eben auch Fraktionen mit unterschiedlichen Ansichten. 

Zu den radikal Linken gehörte Trotzki, der die Revolution nich als beendet sah, sondern von der Idee einer Weltrevolution fasziniert war, die die ganze Welt in ein sozialistisches Land verwandeln sollte. Dabei sah er auch als legitim an, dass Sowjetrussland als erstes sozialistisches Land mt Militämacht sozialistische Revolutonen in anderen Ländern unterstützen soll, was im Endeffekt einen sozialistischen Welteroberungsfeldzug bedeuten würde. Nach der Theorie diese Extrem-Linken sollten die Massen sich erheben in anderen Ländern und vom Beispiel Russlands faziniert die Macht der Ausbeuter abwerfen. Daher stzte dieser Flügel auch sehr auf militante Lösungen und faktisch Kriegskommunismus bis zum endgültign Sieg. Auch innenpolitisch war der Flügel radikal. Komplette Intoleranz Andersdenkenden gegenüber, Kampf gegen Religion, Zerstörung jedweder alter Tradition und Kultur als fehlerhaft(unkl. z.B. Familie. Familie sollte es nicht mehr geben), weil nur die neue Kultur der Arbeiterklasse Bestand haben sllte. Das alles sollte mit brutaler Konsequenz vorangetrieben werden. Wurde es auch in den ersten Jahren nach der Revolution als dieser Flügel auch Einfluss hatte und auch wenn teilweise von Lenin gezügelt so erkannt auch Lenin am Anfang den Ernst der Lage und konnte die Freunde nicht auswählen. 

Später, in seinen berühmten Brief an den Parteitag warnte er vor den radikalen Ansichten Trotzkis vor der Fähgkeit Stalins die Machtkämpfe zu entscheiden und ergo der Möglichkeit seiner Alleinherrschaft.

Letzendlich gewann Stalin den Machtkampf gegen die Radikalen Trotzkis. Dieser dauerte aber viel länger als dein Lehrer wissen wird.

Stalin hat letzendlich die Politik Lenins fortgesetzt: Aufbau des Sozialismus durch Wirtschaftsaufbau. Stalins grundlegender Eckstein war aber eben sein Verneinen der Weltrevolution. Stalinismus ist am besten gekennzeichnet durch "Aufbau des Sozialimus in einem Land". Dieses hat Stalin relativ früh als seine Dokrin in politischen Debatten posthuliert. Inklusive der Weiterführung der Diktatur des Proletariats.

Stalin beendete Lenins Wirtschaftsreformen, baute einen efiizienten Staatsapparat aus. Und wiech aber auch nie ab vom Kurs der Umgestaltung der Gesellschaft von Oben. Auch mal mit brutalen Mitteln. alles natürlich geheligt durch das hohe Ziel des Kommunismus. Allerdings hat er die radikalen Auswüchse der ersten Jahre wie den Kulturkampf und Konfliktkurs mit Tradition und Religion beendet, Auch wenn der Kulturbereich weiterhin streng staatlich kontrolliert wurde. Stalins Repressalien werden oft dem "Wüten eines Diktators" zugeschrieben as in keinem Teil war ist. Weder war er so sicher in seiner Machtstellung, noch handelte er je willkürlich und unbedacht. Vielse seiner Repressalien gingen auf a.Machtkämpfe innerhalb der Eliten des Landes zurück(Trotzki war nicht der Einzige radikale Weltverbesserer, und auch geblieben Wurzeln der vorrevolutionären Gesellschaft hatten mehr Einfluss als vielen bekannt ist); b.eben die Diktatur des Proletariats, sprich Umgestaltung der Gesellschaft mit  repessiven Mitteln, aber ebn mit Plan und Ziel und nicht des Terrors wegen(was die Übergriffe nicht entschuldigen soll. Aber wenn hier einige den westlichen Stuss über "Millionen von Opfern" einbauen ist es einfach historisch falsch). Was Stalin von westlichen Staatsführern der Zeit wohl unterscheidet, dass er auch zu seinem eigenen Volk hart war, während die westlichen es lieber an anderen Nationen ausgelassen haben, meist in den Kolonien.

Stalinismus ist also in letzer Konsequenz ein pragmatischer Sozialimus mit restriktiver Staatskontrolle der Medien und Kultur um die Ideologiehohheit durchzusetzen. Somit ist Stalin ein Nachfolger Lenins in den meisten Belangen.

Kommentar von PeVau ,

Gute Antwort, wobei ich anmerken möchte, dass Stalinismus vor allem auch dadurch gekennzeichnet ist, dass vom leninschen Prinzip des demokratischen Zentralismus nur der Zentralismus geblieben ist.

Demokratie - nicht bürgerlicher Parlamentarismus des Westens - ist auf der Strecke geblieben, sowohl innerparteilich als auch gesellschaftlich. Sozialistische Demokratie als Diktatur des Proletariats über die Räte umgesetzt, blieb auf der Strecke.

So ist aus der Diktatur des Proletariats eine Diktatur der Nomenklatura geworden, die im eigenen Interesse ihre Diktatur unter, mit und durch Stalin durchgesetzt hat.

Der Aufbau des Sozialismus vollzog sich also im Spannungsfeld zwischen notwendiger straffer Führung und demokratischer Mitbestimmung.

Kommentar von JBEZorg ,

Ja, habe ich indirekt durch seine Alleinherrschaft in der Partei erklärt.

Mein Problem ist Geschichte. Wir werden nie erfahren ob Lenins Vorstellungen lebensfähig waren. er war es nicht. Und das ist eben die Sanduhr, die für alle gilt, auch für Stalin.

Lenin wollte die innerparteiliche Demokratie und eine Führung durch die Partei, die nicht durch Herrschaft der Wenigen ersetzt werden könnte. Dabei hat er doch im Wesentlichen undemokratisch die Partei geführt. Natürlich durch, die auch bei mir beschriebenen Umstände bedingt. Der Machtkampf von Stalin und Trotzki hat ja deutlich die Schwachstellen des leinschen Systems gezeigt. In kürzester Zeit haben sich alle hinter Anführeren konsolidiert anstatt pluralistisch über die Zukunft der Partei und der Politik zu bestimmen, so wie Lenin es anvisiert hatte.

Stalin hat den kalten Atem eben auch spüren müssen. Sein System hat eben nach seinem Tod nur die Nomenklatura hinterlassen, die seine Ideen wohl kaum verwirklichen wollte und zum Sebstzweck avancierte. Eine Clique der Machthaber um der Macht selbst willen. Für mich ist höchst fraglich ob er oder irgendjemand sonst das anders umzusetzen gekonnt hätte. Wie gesagt, das entschuldigt nicht die Auswüchse von Stalns Politik und schon garnicht diese seine Hinterlassenschat, an die er wohl nie gedacht hat. Solche Männer wie Stalin glauben wohl sehr oft ewig zu leben.

Kommentar von MaxMuller ,

Das Problem mit Marxismus im Allgemeinen ist die Annahme das der Mensch seine grundlegende Natur ändern kann und alle Menschen eigentlich gleich sind. Beides ist nicht der Fall.

Der Kommunismus ist nicht verwirklichbar, weil er einen einheitlichen idealen Menschentyp erfordert, der nicht existiert und nie existieren wird. Jeder Versuch diesen Menschentyp zu erschaffen scheiterte kläglich, weder gelang es Stalin mit Gewalt noch gelang es seinen Nachfolgern mit  normaler langwieriger Repressionen und Indoktriniation von Anfang an diesen Menschentyp zu erschaffen.

Im Endeffekt will der Marxismus und all seine Abarten jede Art von individualität töten , denn anders lässt sich das Ideal der klassenlose alle sind glücklich ohne Besitz Gesellschaft nicht verwirklichen. Menschen sind unterschiedlich in Begabung, Charakter und Stärke und daher wird sich immer eine Hierarchie bilden, eine Klasse und eine herrschende Schicht.  Das ist der Grund warum die Diktatur des Proletariats alles  ist was man in über 70 Jahren hinbekommen hat, man hat versucht alle gleich zu machen und ist gescheitert, weil von Natur aus nicht alle gleich sind.

Daher kann man auch ganz einfach beantworten ob Lenins Vorstellungen überlebensfähig waren oder nicht. Sie waren es nicht, weil  von vornherein die Idee des Marxismuses und damit auch die Ideen von Lenin nicht mit der Wirklichkeit der menschlichen Natur  in Einklang standen. Sie waren von vornherein eine Totgeburt, bloße Ideen von Menschen die, die eine Welt nach ihren Willen haben wollten  die nichts mit der Wirklichkeit zutun hat.

Genug Menschen sind gestorben für die fixe Idee dieser Gleichheitsutopie die wir Kommunismus nennen und  die nie Realität werden kann, weil sie mit der selbigen absolut nichts zutun hat.


MfG Müller

Kommentar von PeVau ,

Das Problem mit Marxismus im Allgemeinen ist die Annahme das der Mensch seine grundlegende Natur ändern kann und alle Menschen eigentlich gleich sind. Beides ist nicht der Fall.

Das Problem ist, dass es diese von dir unterstellte Annahme im Marxismus gar nicht gibt und dass damit deine ganze weitere "Argumentation" gegenstandslos ist.

Wahre Individualität kann sich letztendlich nur in einer klassenlosen Gesellschaft entfalten.

Kommentar von JBEZorg ,

Das Problem mit Marxismus im Allgemeinen ist die Annahme das der Mensch seine grundlegende Natur ändern kann und alle Menschen eigentlich gleich sind. Beides ist nicht der Fall. 

Das ist ein beaknntes "Axiom" der westlichen/kapitalistischen Ideologie. Dem ist aber nicht so. Erstens sind alle Menschen auf die Masse gesehen durchaus gleich. Sind nur mit verschiedenen Talenten ausgestattet. Es ist eher das Problem des Kapitalismus, dass man diesen Talenten unterschiedliche Gewichtungen gibt. Aber sie sind nicht natürlich sondern systembedingt. Eine Gesellschaft vom Kapital regiert bevorzugt natürlich Talente, die das Kapital beeinflssen können, bzw. seine Interessen bedienen können. Solche, die dem Kaital nicht nützlich sind werden als minderwertig eingestuft. Das ist eine systembedingter Chauvinismus.

Und die Menschen können natürlich das was Du Natur nennst ändern. Sogar in jeder Sekunde ihres Lebens. Sie tun es nicht weil sie in einem System leben das ihnen diktiert und sie lehrt bestimmte Muster und Verhaltensstrategien anzunehmen. Es ist pure Propaganda zu posthulieren, dass das Widerliche, das man im westlichen Indvisualismus menschliche Natur genannt wird nicht abzuändern und angeboren sei.

Mache einfach einen Selbstversuch. Handle selbstlos und zum Wohle Anderer. Du wirst Schwierigkeiten haben im jetzigen System. Das ist der Preis, den die Meisten nicht bereit sind zu zahlen. Das hat nichts mit "Natur" zu tun. Das ist eine Frage der Entscheidung und Annahme von Konsequenzen.

Der Kommunismus ist nicht verwirklichbar, weil er einen einheitlichen idealen Menschentyp erfordert

Wieder weder das Eine noch das Andere. weder einheitlich sollen die Menschen sein, noch ideal. Das steht in keiner kommunistischen Theorie. Über verwirklichbar kann man streiten aber ich hätte gerne einen schlüsigen Beweis gesehen wenn man behauptet etwas wäre 100%ig nicht machbar.

Jeder Versuch diesen Menschentyp zu erschaffen scheiterte kläglich, weder gelang es Stalin mit Gewalt noch gelang es seinen Nachfolgern mit  normaler langwieriger Repressionen und Indoktriniation von Anfang an diesen Menschentyp zu erschaffen. 

Und was hat das mit Versuchen einen besseren Menschen zu schaffen zu tun? Christus hates auch "nicht geschafft" in mehr als 2000 Jahren die Menschen zu verändern. Liegt es an der falschen Botschaft, oder an denen, die sie tragen mit dem genauen Gegenteil von der Lehre?

Und du wirst kaum Erfahrunfg damit haben. Ich schon. Die Sowjetunion hat ganze Generationen und Schichten von Menschen hervorgeracht, die ganz anders denken, gut gebildet sind und moralisch dem modernen westlichen Ideal einiges voraus haben. Leider, sind diese Mensch oft nicht in der Lage in der modernen Gesellschaft unterzukommen. Aber es sind aus meiner Sicht sind die besseren Menschen. Also hat man da schnaml Schritte in die Richtung getan.

Im Endeffekt will der Marxismus und all seine Abarten jede Art von individualität töten , denn anders lässt sich das Ideal der klassenlose alle sind glücklich ohne Besitz Gesellschaft nicht verwirklichen. 

Das ist wieder s ein klares Zitat aus der antikommunistischen Propaganda, die im Westen als wissenschaftliche Erkenntnis verkauft wird. Nochmal, nirgendwo wurde von Marx oder Nachfolgern gefordert den Individualismus zu töten und das als Grundlage für die klassenlose Gesellscaft gesehen.

Ihr wurdet viel zu sehr auf Besitz getrimmt auch und könnt euch kaum vorstellen wie es ohne funktionieren könnte.

Begabung, Charakter und Stärke und daher wird sich immer eine Hierarchie bilden, eine Klasse und eine herrschende Schicht

Dann sollten ja nach Deiner Logik die heute Herrschenden begabter und (charakter)stärker sein?

Hierarchie ensteht aus ganz anderen Gründen.

Daher kann man auch ganz einfach beantworten ob Lenins Vorstellungen überlebensfähig waren oder nicht. Sie waren es nicht, 

Wieviele Revolutionen und Umstürze gab es in Deutschland? Wie lange war Deutschland kein geeines Land?

Sollte man die Idee nicht gleich nach dem ersten misslungenen Versuch aufgeben?

Genug Menschen sind gestorben

Ich versichere Dir, für die Verwirklichung des Gegenprojekts, in dem wir alle leben zur Zeit sind vielfach mehr Menschen gestorben.

Antwort
von N0Nentity, 39

Der (Leninismus) Stalinismus gründete sich auf der Lehre von Marx und entwickelte sie in seinem Sinne weiter, und zwar so, dass das Ergebnis mit der Lehre von Marx nur noch in seinen Grundzügen etwas zu tun hatte.

http://universal_lexikon.deacademic.com/36730/Marxismus-Leninismus

Antwort
von Chamay, 15

Also Stalinismus wird die Politik bezeichnet die Josef Stalin als früherer Diktaktor der Sowjetunion geführt hat.
Stalinismus bedeutet also einfach sozialisitische Diktatur.
Marxismus wurde nach Marx und Engels benannt, das ist sozusagen der Voreiter vom Stalinismus.
Die Beiden wollten eine klassenlose Gesellschaft etablieren.

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