angeldust88 am 05.11.2008 um 14:56 Uhr
ich will nicht den sinn des lebens für das individuum erklärt haben, sondern für die lebewesen an sich. also auch die lebewesen, die sich keine gedanken über tod und leben machen können...

42
Sagt jedenfalls Douglas Adams im seinem Roman "Per Anhalter durch die Galaxis"

ihren sinn des lebens leben sie mit ihren instinkten aus, und das heißt VERMEHREN ;)

es gibt keinen. jeder mensch macht aus seinem leben was sinnvolles, oder eben auch nicht.
angeldust88 am 5. November 2008 14:59 ich rede von der gesamtheit allen lebens
Arnel82 am 5. November 2008 16:09 kommt auf das gleiche.

Seid fruchtbar und mehret Euch. Bestes Beispiel: Die Eintagsfliege.
angeldust88 am 5. November 2008 15:00 ich meine aber, warum gibt es leben?
Warscheinlich ist die Kapazität unserer Gehirne nicht groß genug um den Sinn des Lebens zu erfassen. Höchstwarscheinlich aber gibt es eine noch intelligentere Lebensform im Universum, welche in der Lage ist dies zu tun. Das beantwortet vielleicht nicht deine Frage aber gibt dir möglicherweise einen neuen phillosophischen Ansatz.
Vielleicht haben es die "Kreaturen" (Tiere, Pflanzen usw.) in ihrem "Leben" sogar leichter, denn sie machen sich über den Sinn des Lebens wie auch über sich selbst keine großen Gedanken (oder vielleicht doch, aber auf ihre Art?) und leben so in den Tag hinein. Sie lassen sich weitestgehend von ihren "Urtrieben" leiten, die da sind: 1. der Sexualtrieb, der dem Zwecke der Vermehrung und damit der Arterhaltung dient, z.B. bei Hirschen aber auch zu grausamen Revierkämpfen führt. 2. die Selbstverteidigung im täglichen Überlebenskampf (also der Selbsterhaltung dient) 3. der Hunger als Nahrungstrieb, der auch ein Stück der Selbsterhaltung darstellt, der bei Raubtieren auch schon mal grausame Formen annehmen kann. Zu diesem Zwecke haben sich sogar ganze "Nahrungsketten" herausgebildet. 4. der Herdentrieb ("nur gemeinsam sind wir stark"), d.h. das Revier erhalten und verteidigen, das meist den männlichen Artgenossen vorbehalten bleibt. Hab ich noch was vergessen? Helft mir! Gelobt sei doch der "Homo sapiens", denn so wie die Tiere (siehe oben) möchte ich jetzt doch nicht leben (tun aber manche Zeitgenossen doch so). Für Frauen fände ich es besonders schlimm wie Pflanzen, sich zumindest für unsere Wahrnehmung nicht hörbar artikulieren zu können (mal vornehm ausgedrückt!) oder für Kinder von heute "bei Tisch stumm wie ein Fisch" sein zu müssen!