Frage von Lunaticstorm, 74

Der Mond leuchtet von der Erde aus so hell wie eine Glühbirne, aber für Astronauten die auf ihm landen nicht, warum ist das so?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Streamer, 74

"so hell wie eine Glühbirne" ist ja eine wirklich sehr breite Aussage, die praktisch kaum etwas wissenschaftliches aussagt. 

Auf dem Mond ist das Licht der Sonne leicht stärker als auf der Erde da es keine filternde Atmosphäre gibt. Auf der Tagseite des Mondes ist also einfach heller Sonnenschein, um ordentlich Arbeiten zu können hatten die Astronauten ein Visier, das ähnlich einer Sonnenbrille das Licht abgeschwächt hat. 

Auf den Mond fällt Sonnenlicht, von dem etwa 12% wieder reflektiert werden (aber diffus, also in alle Richtungen, nicht nur direkt zur Erde). Auf der Erde kommt nur ein sehr kleiner Teil des Lichtes an. 

Da der Mond aber sehr weit entfernt ist wirkt er fast wie eine punktförmige Lichtquelle. Wenn wir den Mond sehen und bemerken, wie hell dieser eigentlich ist geschieht das normalerweise nachts, wenn sich die Augen eh schon an eine etwas dunklere Umgebung gewöhnt haben. Stell dir einen dunklen Raum vor, in dem du eine kleine Taschenlampe anmachst. Der Raum wird nicht taghell, trotzdem wirst du sehr stark geblendet, wenn du direkt in die Taschenlampe schaust. 

Kommentar von Sempalon ,

Gute Antwort!  Am Tag hat er ja die gleiche Leuchtkraft wie nachts, doch sehen wir ihn wenn dann nur sehr blass tagsüber.

Kommentar von Lunaticstorm ,

das mit der taschenlampe leuchtet ein...spass super erklärt , danke

.... haha

Kommentar von ralphdieter ,

taschenlampe leuchtet ein

:-)

Antwort
von implying, 54

auch für die astronauten erscheint die mondoberfläche relativ hell. auf vielen der bilder von der mondlandung kann man erkennen, dass die astronauten von allen seiten gut ausgeleuchtet zu sein scheinen. daher behaupten auch einige es sei eine verschwörung, weil es aussieht als hätte man sie in einem studio abgelichtet. in wahrheit hat aber der boden einfach das sonnenlicht so stark reflektiert, dass man auch im schatten alle gut erkennen konnte.

wirklich leuchten tut er aber nicht. das täuscht einfach, weil es drum herum so dunkel ist. ansonsten würde man ja geblendet werden, das ist ja nicht der fall. er ist einfach nur ganz hell-grau und wird eben volle kanne angestrahlt von der sonne.

Kommentar von Vorgott ,

Ist auch eine Verschwörung. 9/11 war auch ein Insidejob. Das ist quasi erwiesen. Anhand der Indizienkette IST es erwiesen. Um das zu verstehen muss man aber zwingend wissen, was politisch so vor sich ging und warum die Dinge sind wie sie sind. Da muss man sich dann einarbeiten.

Kommentar von implying ,

die indizien für eine gefakte mondlandung sind ALLE widerlegt... habe mich selbst ausreichend mit sowas beschäftigt. was 9/11 angeht stimme ich dir aber zu (solange du nicht der meinung bist, es gab keine flugzeuge). aber das gehört hier auch garnicht hin.

Antwort
von Zebbinho, 45

Ich kriege jetzt bestimmt haue von den genauen Astrophysikern, aber ganz grob: Wir betrachten den Mond (wenn er hell ist wie eine Glühbirne) aus dem Dunkeln heraus von sehr weit weg. Er reflektiert, kontrastreich und ohne jede weitere Störung das Licht der Sonne gen Erde und wir erkennen ihn als leuchtende Birne am Firmament. Wenn Du zur selben Zeit auf dem Mond bist, so ist es dort Taghell (relativ). Es ist die Sonne, die Dir direkt das Licht spendet, sie Erscheint als hellster Punkt am Himmel und die Landschaft des Mondes reflektiert Dir nur einen kleinen Teil dieses Lichts und offenbart Dir somit einen Teil seiner Beschaffenheit. Es gibt keine Atmosphäre, die blau erscheint im Firmament und einen Teil des Lichts wieder zurückwirft, sondern Du blickst ins Schwarz des Alls. Dies erzeugt einen recht finsteren Eindruck. 

Antwort
von BurkeUndCo, 11

Der Mond ist nicht so hell wie eine Glühbirne, sondern so hell, wie der Sandstrand im Sommerurlaub am Meer.

In beiden Fällen kommt ddas Licht von der Sonne und wird vom Sand rreflektiert. Die klreine Entfernung vom Mond zur Erde kann man bei der großen Entfernung Sonne zur Erde gut vernachlässigen. Deshalb muuss man bei Fotos vom Mond auch eine sehr kurze Belichttungszeit wählen.

Dass es Nachts nicht ttaghell ist, das liegt nur daran, dass der Mond eben nur einen sehr kleinen Teil  des Himmels ausfüllt und edr restliche Himmel schwarz (= dunkel) ist.

Antwort
von ScreenTea, 49

Ich könnte es mir auch so erklären das die Photonen die den Mond treffen auf der Oberfläche so weit auseinander liegen das sie auf dessen Grund kaum wahrgenommen werden, sie jedoch durch die Entfernung der Erde zum Mond von der Erde aus wieder gebündelt wirken, wie etwa ein Metallgitter das auf Entfernung für das Menschliche Auge aussieht wie ein solider Block.

Antwort
von Nemesis900, 53

Auch von der Erde aus sieht es nicht immer so aus als würde der Mond hell Leuchten. Das ist nur Nachts so. Wenn man den Mond Tagsüber sieht leuchtet er auch nicht. Das liegt daran das sich die Augen an ihre Umgebung anpassen (Nachts an das Dunkle) und der Mond dann dementsprechend heller wirkt da die Augen ja eigentlich auf die dunkle Umgebung angepasst sind. Wenn ein Astronaut auf dem Mond ist passen sich seine Augen auch an das Licht dort an und deshalb empfindet man ihn nicht mehr als so Hell.

Antwort
von ghasib, 36

Der mond ist nur auf der Seite so hell wo er von der Sonne angestrahlt wird. So wie bei uns jetzt nacht ist und auf der anderen Seite Tag. Das ist beim Mond genauso

Antwort
von SerafinAndokayl, 52

ich bin zwar Laie... aber ich würd sagen/raten ; das hat was mit der Entfernung von der sonne, sowie mit der Atmosphäre zu tun(?)

Antwort
von FrauWeber1977, 21

Der Mond selber leuchtet nicht .
Er wird von der Sonne angestrahlt .
Wenn es hier dunkel ist , ist die Sonne auf der anderen der Erde und strahlt den Mond an , deshalb sieht es für uns so aus als ob er leuchtet.

Antwort
von Sansibar007, 11

Der Mond leuchtet gar nicht... Das Licht kommt von der Sonne, die der Mond reflektiert.

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