Frage von Gerrie72, 105

Der Mieter ist gestorben und ich als mit Bewohner möchtte weiter die Wohnung mieten aber habe nur mündlich Vertrag aber zeugen?

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Expertenantwort
von johnnymcmuff, Community-Experte für Mietrecht, 39

Der Vermieter hat gemeint die Erben müssen kündigen ,was auch gemacht worden ist,ich als Mitbewohner hatte meiner Meinung nach Au unterzeichnen müssen und ist die Kündigung gar nicht rechtsgültig 

Wenn Ihr einen gemeinsamen Mietvertrag habt, dann ist die Kündigung nur durch die Erben unwirksam.

Was sagt denn der Vermieter, will er Dich weiterhin als Mieter haben?

Warst Du aber Untermieter des verstorbenen Mieters, dann ist die Kündigung unwirksam.

Dann müssten die Erben Dir kündigen.


Mit der Mieter,Untermieten darf nicht, aber Vermieter ist bekannt das ich da,Mitmieter / Mitbewohner bin

Wenn Du nicht im Hauptmietvertrag stehst, dann bist Du Untermieter und dann haben die Erben wirksam gekündigt.

Wenn deren Kündigungsfrist endet musst auch Du da raus, es sei denn der Vermieter will Dich als Mieter haben.

LG

johnnymcmuff

Kommentar von Gerrie72 ,

Der Vermieter möchte mich nicht als Mieter ,füdli wirkschaft

Kommentar von johnnymcmuff ,

Dann musst Du Dir was Neues suchen.

Der Vermieter war und ist nicht Dein Vertragspartner

Kommentar von Gerrie72 ,

Die Erben haben mir nicht gekündigt ,aber die Wohnung beim hauptvermieter,und die Kündigung hatte ich auch müssen unterschreiben glaub ich

Kommentar von TrudiMeier ,

und die Kündigung hatte ich auch müssen unterschreiben

Nein, warum auch? Du hast doch gar keinen Vertrag mit dem Vermieter .

Antwort
von Stadtreinigung, 66

Mündlicher Vertrag und das noch mit Zeugen ist genauso viel Wert wie ein schriftlicher Vertrag

Kommentar von bwhoch2 ,

Wo soll da ein Vertrag her kommen?

Antwort
von BrutalNormal, 48

Sofern ihr nicht gerade bar gezahlt habt, ist alles okay. Ich hoffe, dass ihr die Miete immer überwiesen habt und evtl gibt es auch eine Nebenkostenabrechnung.

Das sollte dann reichen und wiegt mehr als wenn jemand etwas anderes behauptet.

Antwort
von TFV4xNEW, 62

Selbst wenn der mündliche Vertrag anerkannt wird, so kann dich der neue Vermieter trotzdem im Rahmen der Kündigungsfrist sofort rauswerfen.

Antwort
von TrudiMeier, 48

Und was sagt der Vermieter dazu?

Kommentar von Gerrie72 ,

Der Vermieter hat gemeint die Erben müssen kündigen ,was auch gemacht worden ist,ich als Mitbewohner hatte meiner Meinung nach Au unterzeichnen müssen und ist die Kündigung gar nicht rechtsgültig 

Kommentar von TrudiMeier ,

Mit wem hattest du denn einen mündlichen Mietvertrag? Mit dem Vermieter - so dass du und der verstorbene Mieter beide Hauptmieter wart?  Oder mit dem verstorbenen Mieter - der dann der Hauptmieter der Wohnung war und du sein Untermieter?

Kommentar von Gerrie72 ,

Mit der Mieter,Untermieten darf nicht, aber Vermieter ist bekannt das ich da,Mitmieter / Mitbewohner bin

Kommentar von TrudiMeier ,

An wen hast du denn Miete gezahlt?

Kommentar von Gerrie72 ,

An den verstorbene,aber in natura,ich han ihm gepflegt 

Kommentar von Gerrie72 ,

Die erben ist alles auch bekannt

Kommentar von bwhoch2 ,

Ich glaube, Du hast ganz schlechte Karten. Der Vermieter hat mal mit dem verstorbenen Mieter einen Vertrag gemacht, aber nicht mit Dir. Falls Dich der verstorbene Mieter als Lebenspartner mit aufgenommen hat, konnte das der Vermieter nicht verhindern, aber dass Du nun die Wohnung allein weiter nutzt, sehr wohl.

Dass der Lebenspartner als Hauptmieter in den Mietvertrag eintritt, gilt nur für eingetragene Lebenspartner und nicht einfach nur zugezogene.

Kommentar von bwhoch2 ,

Selbst wenn Du Miete in bar an den Verstorbenen bezahlt hast, war das "Innenverhältnis" zwischen den beiden Bewohnern, was nichts mit dem Rechtsverhältnis zum Vermieter zu tun hat.

Kommentar von Gerrie72 ,

Ok,habe Anwalt eingeschaltet ,Mahl sehen,und was meinst du dazu wenn ich sein wahlkind wäre ?

Kommentar von johnnymcmuff ,

Nachdem ich Deine Kommentare gelesen habe, denke ich, dass Du Dir den Anwalt sparen kannst.

Kommentar von TrudiMeier ,

Was zum Geier soll denn ein Wahlkind sein? Nach dem Motto: "Er/ Sie war wie ein eigenes Kind für mich"?  Soetwas müsstest du erstmal nachweisen, was schwer fallen dürfte. Mietrechtlich hat auch das überhaupt keinen Belang.

Warum Anwalt? Die Wohnung ist gekündigt - soweit ok. Wäre der Vermieter denn einverstanden, an dich zu vermieten? Wenn nein - dann hast du auch mit Anwalt keine Chance. Der kann nichts einklagen, was dir nicht im Entferntesten zusteht. Wenn der Vermieter einverstanden ist an dich zu vermieten, dann brauchst du keinen Anwalt.

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