Frage von LaFleurAuxNoire, 36

Der Mann hinter der Maske?

Hallo Menschheit, Ich Versuch erstmal eine kurze zusammen Fassung zu schreiben bevor ich auf mein Problem eingehe. Vorweg sag ich das ich in bin Behandlung bin. Die letzten 3 Jahre waren mit die schlimmsten vermut ich in meinem Leben. Viele Dinge sind passiert die halt dazu führten das ich erkrankt war. Diagnose schwere Depressionen, Burnout etc... Jedenfalls hab ich nun mit Hilfe Medikamente und Tagesklinik und Reha alles hinter mir gelassen und hab das letzte halbe Jahr ein neu Anfang gestartet. Neue Freundin , neue Stadt etc.. Alles ist Super bis auf eins. Ich kann sagen das ich Zufrieden bin jedoch liegt mein Problem das ich immer noch abgestumpft und empfindungslos bin wie schon vor paar Jahren. Meine Freundin ist für mich jemand die voll an meiner Seite steht. Ich kann mich 100% auf sie verlassen. Jedoch kann ich mich nicht gefühlsmäßig auf gewisse Situation einlassen. Es fällt mir schwer zu kuscheln. Es fällt mir schwer ihr die 3 Worte zu sagen. Ich merk auch das sie mehr will. Aber irgendwie hab ich durch die Krankheit oder auch vorher so eine stabile Mauer aufgebaut die ich nicht durchbrechen kann. Ich Versuchs immer erneut mich auf gewisse Dinge einzulassen aber Lauf dabei vor die eigene Wand. Teilweise schaff ich es ein bisschen was zu zeigen und mich ein wenig einzulassen auch wenn es Minuten von schönen Gedanken sind. Oder es kommt in letzter Zeit vor das ich auch recht schnell genervt bin wenn sie sich annähernd und mir ihre Gefühle zeigt. Zeitweise kann ich mich auch garnicht draufeinlassen. Es ist wie ein Blockade die ich nicht lösen kann. Manchmal denk ich das ich vllt Bipolar bin was meistens nach einer falsch medikamentösen Behandlung von Depressionen Auftritt. Leider geht das schon fast ein Jahr so. Ich weiß auch nicht wie lange sie das noch mitmacht. Ich würd gerne aber irgendwie schaff ich es nicht. Vllt hat mich aber auch vieles so zerstört das es garnicht in nächster Zeit möglich ist.

Vielleicht gibt es hier Gleichgesinnte die eine eigene Therapie für sich entwickelt haben.leider sind heutzutage die Psycologen / Psyciater so Pharma Focussiert das sie nie wirklich ins Detail gehen und dir gleich irgendwelche Pillen vor dem Fuß werfen.

Das war bei der 2Jahres Depression genauso, niemand konnte mein Problem lösen , man wird immer nur hin und her geschubst aber tiefenpsycologie oder sonst was ging immer ins leere. Letzt endlich hab ich mich durch viel lesen und dadurch auch selbst Therapiert das ich mir selbst einen Weg aus dem schwarzen Loch vor ca 10 Monaten bauen konnte.

Würd mich über Erfolge von euer seist die ihr hattet freuen. Ratschläge kann man immer gebrauchen.

Sorry das der Text etwas durcheinander ist. Es ist schon etwas spät und man ist meist um die Uhrzeit schon fast auf stand by :-)

Gruß

Antwort
von Midnight1999, 5

War das bei deinen vorherigen Freundinnen genauso bzw. ist sie deine erste Freundin? Falls eins davon zutrifft, könnte es auch auf ein (Kindheits-)Trauma hinweisen.

Und Psychologen dürfen dir gar keine Medikamente verschreiben.

Antwort
von ChloeSLaurent, 13

Hey Du.

Grundlegend finde ich eben, daß Du dir 2 wichtige Antworten eben in deiner Frage und dem Text selbst gegeben hast.

In Behandlung wird (wurde) Dir doch aufgetragen einen Lebensbericht zu schreiben. Richtig?    -  schwebschwebschweb

Wenn Du dich selbst, in aller Form, so nun akzeptieren würdest, wie Du bist - während andere, deine Freundin z. B. vielleicht das schon die ganze Zeit tut/ tuen, wäre das womöglich Antwort Nummer 1 innerhalb deiner Frage.

"Andrew Lloyd Webber" hat mal wunderschöne Musik komponiert - bekanntester oder Haupttitel: "Phantom of the Opera"  - Antwort Nummer 2

...aber Du hast etwas vergessen dabei: "Bewunderung" -  Antwort Nummer 3

LG - .....Alles Gute

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