vip19 am 17.04.2008 um 8:28 Uhr
Würde mich interessieren wie ihr dazu steht.Ich bin vor einem Jahr den Jakobsweg von Saint Jean Pied de Port bis nach Santiago ganz ohne Fahrzeug gegangen und möchte diese Erfahrung nicht mehr missen.Wie seht ihr das?

'Habe mit Begeisterung das Buch von Hape Kerkeling - Bin dann mal weg, gelesen!! Ich beneide dich um diese Erfahrung!! ;-)

Gabe das Hörbuch von H.P.K. gehört und habe Achtung vor jeden der es geschafft hat, glaube aber das ich es nicht bräuchte um mit mir in "Reine" zu kommen.

Ich mich anderen Herausforderungen stelle. Aber ich akzeptiere auch gern deine Einstellung.
wenn ich wüßte, ob ich wegen meiner Hüftgelenk-und-Kniearthrose das durchhalte.

...zumindest Teile davon. Lese im Moment auch gerade das Buch von H.K. und bin sehr fasziniert davon.
Ich bin 2007 mir dem Fahrrad von Dortmund bis nach Santiago de Compostela gefahren. Es war eine prägende Erfahrung, vermutlich für den gesamten Rest meines Lebens. Es vergeht praktisch kein Tag ohne schöne Erinnerungen an diese Reise. Dieses und das nächste Jahr sind "Urlaubstechnisch" anderweitig besetzt. Für 2010 plane ich jedoch fest den Jakobsweg ab Saint Jean Pied de Port komplett zu Fuß zu pilgern.
vip19 am 24. April 2008 13:25 Ich beneide Dich dfür fast ein bißchen

Wie Forrest Gump... lauf !
vip19 am 17. April 2008 08:33 den könntest du ja mitnehmen
Ich beneide Dich! Plane nämlich schon länger den Jakobsweg (oder Teile davon) zu gehen. Das heißt, ich würde wahrscheinlich das Fahrrad nehmen.
vip19 am 17. April 2008 12:34 Buen Camino!

Vielleicht mit der richtigen Gruppe? Muß aber nicht sein!
dazu die zeit finde
Schlafittchen am 17. April 2008 08:53 Mir gehts genauso. Die Lektüre von Hapes Buch hat mich sehr neugierig gemacht!
So etwas käme für mich nur als sportliche Herausforderung in Frage. Aber so viel Zeit am Stück habe ich zum Sport treiben nicht. Um es irgendeinem Heiligen oder Märtyrer nachzutun wäre mir die Zeit echt zu schade.
und werde ich auch machen!!!!
ich beneide dich ebenfalls um diese erfahrung :-D
vip19 am 17. April 2008 12:33 Buen Camino!

Ich denke, da gibt es wichtigere bzw. interessantere Dinge für mich... Wer es gern machen möchte oder es bereits gemacht hat, ists natürlich okay und wahrscheinlich ein tolles Erlebnis...

Könnte ich mir schon vorstellen, ihn zu gehen, würde mich als Protestant sicherlich aber über so manches wundern.
vip19 am 17. April 2008 12:22 Als Katholikin habe ich mich auch über so manches gewundert

...lässt sich nicht umsetzen - und konditionell würde ich es definitiv nicht schaffen. Aber auch mich hat Hapes Buch total fasziniert.

Ich möchte ihn im nächsten Jahr mal mit meiner Frau in Angrif nehmen. Wir wollten das schon länger machen, aber immer war dies, oder jenes!! Schaun' mer mal!
vip19 am 17. April 2008 12:34 Buen camino auch euch!
Die Pilgerwege des Mittelalters nach Santiago, sind heutzutage meist befestigte Landstraßen. Der Wanderreiseführer "Jakobsweg der Freude" zeigt Wanderwege auf, die möglichst parallel zu den alten Routen in Frankreich und Spanien verlaufen. Sie führen durch schier endlose Wälder und die unberührte Natur der Vogesen, von Lorraine, Haute Marne, Burgund, Aubrac, Auvergne und Gascogne - und sind (fast immer) gut markiert. Ergänzt durch kurze Hilfswege erreicht der Wanderer sicher sein Ziel. Der spanische Teil folgt dem Camino Frances von Roncesvalles über Burgos und Leon nach Santiago de Compostela. Wer lieber mit dem Rad fährt - auch dafür gibt es ein Buch: Radwandern entlang des Jakobswegs. Mehr unter www.jakobsweg-der-freude.info
34 Tage von Roncesvalles nach Santiago
Ich bin im letzten Jahr mit meinem Sohn (elf Jahre) den Jakobsweg von Pamplona nach Santiago und Finisterre gepilgert. Ein wirklich wunderbares Abenteuer. Sicherlich sehr anstrengend aber auch einer der schönsten Zeitabschnitte meines Lebens.
Jörg
Ganz so wie im Buch ist der Weg dann auch nicht, hat eigentlich mit dem wahren Camino nur wenig gemeinsam (Noch viel schöner)