Der Islam und die Ehe?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Lies* doch von Necla Kelek "die fremde Braut", liebes Nicegirl,

da wird von mehreren muslimischen Ehen berichtet (meist türkischer oder karkassischer Art)

oder "Der zerissene Schleier" von Carmen bin Ladin - dort berichtet eine Europäerin von ihrer Ehe mit einem Saudi (einem Cousin von Osama)

oder von Sabatina James "Sterben sollst Du für Dein Glück" - da wird die Ehe pakistanischer Muslime in Pakistan und Deutschland beleuchtet.

oder von Ayaan Hirsi Ali "Ich klage an" - da werden Ehegeschichten von somalischen Muslimen erzählt.

Ich denke, diesen Büchern kannst Du sehr vieles entnehmen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von InternationalKN
20.11.2016, 14:09

Hahah! Sabatina James der war gut!

1

ich würde als beispiel die ehe zwischen einem alten mann, mohamed, und einem 6-jährigen kind, aischa nehmen, denn diese ehe ist der grund,warum im islam kinderehen heute noch völlig legitim sind und zudem der beweis dafür, dass diese religion niemals die wahre oder echte religion sein kann...............denn wenn ein echter, allwissender gott existieren würde, wüsste er, was es für die kinder bedeutet, wenn sie missbraucht werden...........:)

dieses thema ist ein wichtiges thema und zeigt, welche auswüchse es im glauben geben kann.......ein besseres beispiel dafür gibt es nicht..........:)

und für die, die das nicht glauben wollen, dieser mensch namens mohamed nutzte dann sogar eine fette lüge, indem er behauptete, dass sein gott ihm diese heirat befohlen hat:

"In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm -sagte zu Aischa: 'Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies[die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen."

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Quäle dich durch die Rubrik "Islam" hier bei GF. Du findest viele Beiträge von Muslimen, Konvertiten, Christen, die über ihre Erlebnisse in und mit islamischen Verbindungen berichten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die erste Regel ist: Ein Moslem darf eine Christin oder Jüdin heiraten, eine Moslemin darf das nicht. 

Zweite Regel: Die Frau soll gehorsam sein, Wenn nicht, soll er a. sie ermahnen, b. sie im Ehebett meiden und c. sie schlagen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von InternationalKN
20.11.2016, 13:58

Mit schlagen ist gemeint: Es darf nicht anschwellen, kein knochenbruch sein, nicht rot sein, es darf die Haut nicht schädigen, das Gesicht nicht schlagen vermeiden. 

0
Kommentar von Sisii789
20.11.2016, 14:09

ihr seid echt bescheuert oder? 😂 Das was du geschrieben hast stimmt gar nicht!

0
Kommentar von Sisii789
20.11.2016, 14:11

An eurer stelle würde ich nirgends ein Kommentar hinterlassen von dem ich gar nichts weiß! Ihr habt keine Ahnung von der Ehe im Islam also bitte Verbreiter keine falschen Informationen

0