Der Garten hinter dem Haus ist mittlerweile ein Hundeklo, was kann ich tun?

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11 Antworten

Wenn Du es bereits sechs mal im Guten versucht hast ist nun die Zeit zu handeln.

Wie stehen die anderen Nachbarn dazu? Ist es ihnen egal oder haben sie auch genug? Im letzteren Fall könntet ihr gemeinsam den Vermieter ansprechen.

 Wahrscheinlich wird sie dann erst mal eine Ermahnung bekommen. Wenn sie dann nichts dagegen tut kann ihr auch gekündigt werden.

LG

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Kommentar von minime6114
23.06.2016, 19:41

Es stört nur mich und eine weitere Nachbarin, die 3 Kinder hat. Die 2 anderen Nachbarn nutzen den garten nicht. Da steht eine Schaukel, ein Trampolin und anderes Kinderspielzeug. Ich werde gleich morgen die Nachbarin noch ein letztes mal drauf ansprechen.

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:12

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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Dieser Zustand bedeutet eine erhebliche Beeinträchtigung die sogar (eigentlich) zur Mietminderung berechtigte. Was du jetzt erst mal machen solltest: Dem Vermieter schriftlich per Einwurfeinschreiben den Mangel bekanntgeben  und zur Beseitigung eine Frist bis 5. Juli setzen. Kündige  an, dass du bei Verzug die Miete angemessen mindern wirst. Der Vermieter ist gehalten, die Mieterin abzumahnen. Ist das Ohne Erfolg, eine zweite Abmahnung. Wenn wieder ohne Erfolg darf er fristlos kündigen.

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:19

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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Meine Nachbarin hat sich eine Bulldogge angeschafft und auch jeden Mitbewohner vorher gefragt.

Na dann hoffe ich mal, dass sie auch den Vermieter um Erlaubnis gefragt hat. Unerlaubte Hundehaltung kann ein Kündigungsgrund sein.

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Kommentar von minime6114
24.06.2016, 10:02

Im Vertrag steht leider, dass Haustiere gestattet sind.

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:20

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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Ich verstehe dass das eine Riesensauerei ist und dich ärgert. Ich hoffe es ist nicht nur was zwischen dir und der Nachbarin...? Egal, das musst du nicht hinnehmen denn da gibt es mittlerweile Regeln und du musst das dem Vermieter melden denn das betrifft auch die allgemeine Hygiene im Hinterhof. Ich meine dazu gibt es sogar höhere Gesetze und da muss er was konsequentes unternehmen denn andere Mieter haben auch Rechte

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Kommentar von bwhoch2
23.06.2016, 19:27

Höhere Gesetze wird es nicht geben. Wenn ein Garten ganz offiziell als Hundeklo ausgewiesen wird, gibt es dagegen rein rechtlich nichts einzuwenden. Aber natürlich wird das auch hier nicht so sein. Nur Gesetze, die das verbieten, wirst Du vergebens suchen.

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:20

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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Es wird, wenn der Vermieter vernünftig ist, erst einmal ein Gespräch geben. Dann, wenn das nichts nützt, eine Abmahnung und wenn das auch nichts nützt, eine fristlose Kündigung.

Der Vermieter könnte natürlich auch eine Reinigungsfirma beauftragen, die die Haufen regelmäßig auf Kosten der Hundehalterin entfernt, jedoch wäre das unzumutbar, wohingegen die Nutzung der Gemeinschaftsanlage als Hundeklo eine empfindliche Störung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens bedeutet, die bei weiterer Zuwiderhandlung eine fristlose Kündigung rechtfertigt, auch wenn die Haltung des Hundes erlaubt wurde.

Übrigens: Gassi gehen ist auch keine Lösung. Da werden die Haufen nur anders verteilt und sind meist nicht weniger störend. Das einzige, was helfen könnte, sofern vorhanden, sind die öffentlich aufgestellten Hundetütenspender mit Auffangbehälter für die vollen Tüten. Ansonsten muss sich die Gute selbst solche praktische Tüten zulegen und diese mit dem Inhalt so entsorgen, dass kein Gestank entstehen kann.

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Kommentar von minime6114
23.06.2016, 19:39

Die Tüten besitzt sie sogar :) sie sollte sie nur immer verwenden. Und wenn sie es macht, macht sie es nicht vollständig weg. Der Wisch auf der Wiese bleibt und die Kinder laufen da barfuß rum, da wir unsere Pools bei dem Wetter aufstellen. :( Schreinerei

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Kommentar von minime6114
24.06.2016, 11:30

Ich meinte schweinerei :)

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:19

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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Der Vermieter ist kein Ordnungshüter. Du solltest eher den Hundehalter und wenn der nicht reagiert, das Ordnungsamt ansprechen. Letzteres kann dem Hundehalter nämlich unter Umständen richtig Ärger machen, denn in den meisten Städten gibt es Vorschriften hinsichtlich des Hundekotes.

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Kommentar von bwhoch2
23.06.2016, 19:28

Das Ordnungsamt auf einem von Hunden versch... Privatgrundstück. Die interessieren sich einen feuchten Dreck dafür.

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Kommentar von DarthMario72
24.06.2016, 12:04

Der Vermieter ist kein Ordnungshüter.

In diesem Fall ist das aber sehr wohl das Problem des Vermieters, um das er sich zu kümmern hat.

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:20

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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Stimme da Brandon zu. Wenn aber die Nachbarin es vergisst. Dann ist es ja kein Thema schnell hoch in die Wohnung zu gehen die Kotbeutel Rolle zu nehmen und die Kackhaufen aufzusammeln.

Finde das furchtbar und wenn du sie morgen ein letztes mal drauf ansprichst , würde ich auch damit drohen, das du dem nächst das Problem dem Vermieter vorträgst.

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:19

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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Kommentar von Einafets2808
25.06.2016, 10:22

Jo wer sich so unverständlich zeigt, da hast du recht. Mehr wie drauf ansprechen kannst du nicht. Solche Hundehalter haben wirklich keinen Hund verdient.

Schade viele sind einsichtig, aber das man doch auf solche Hundehalter noch trifft, unverständlich 😞

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Also das geht gar nicht. Nicht für den Hund und nicht für die Nachbarschaft.

Wir wohnen auch in einem 6-Parteien-Haus, insgesamt leben hier 5 Hunde und 4 Katzen. Wenn die Hunde im Garten spielen, gehen wir vorher Gassi und lassen die Geschäfte verrichten. Sollte es doch beim Spielen im Garten mal "Passieren", kann man wenigstens die Schüppe nehmen und es wegschmeißen.

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:21

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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wen sie nicht einsichtig ist,wende dich schriftlich an den vermieter...genau wegen solchen faulen u.anstandslosen hundehalter haben alle andern drunter zu leiden u.finden keine wohnung...und es ist tierquälerei mit einem hund nix zu machen u.ihn vor sich her vegetieren lassen

...solchen hundehalter würd ich gerne mal ihr gesicht in die sch...drücken...

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Kommentar von minime6114
23.06.2016, 20:02

Der Hund ist auch schon richtig fett geworden...

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:19

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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Der Vermieter wird die Hundhalterin auffordern, die Hinterlassnschften des Hundes zu entfernen und den Garten nicht als Hundeklo zu nutzten, indem sie mit dem Hund anderswo "Gassi geht"!

Befolgt die Hundhalterin diesen Hinweis des Vermieters nicht, kann der die einmal erteilte Genehmigung zur Hundehaltung mit der vorgenannten Begründung widerrufen.

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:19

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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Da wird es erst mal ne schriftliche Aufforderung geben den Dreck weg zu machen. Später kann auch eine Abmahnung folgen.

Vorausgesetzt der Vermieter weiß von dem Hund und ist damit einverstanden beziehungsweise Hunde sind laut Mietvertrag erlaubt. Falls nicht kann die Besitzerin aufgefordert werden den Hund abzugeben

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Kommentar von minime6114
25.06.2016, 10:20

Ich habe jetzt drum gebeten, dass der Hund doch bitte woanders sein Geschäft erledigen soll. Leider bin ich nur auf Ablehnung, Unverständnis und Beleidigungen gestoßen. Ich habe jetzt einen Brief an den Vermieter aufgesetzt, in der ich eine Mietminderung verlangen, bis die Umstände normalisiert oder sogar verbessert wurden.

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